Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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MiTu68
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Miete & Co.

von MiTu68 (30.07.2009, 11:25)
Hallo Klaus,

danke für Deinen Post. Ich habe noch keine intensive Marktanalyse in Hannover durchgeführt. Hatte bisher den Eindruck, daß die Stadt bei den Mieten eher moderat ist. Hamburg ist natürlich eine ganz andere Nummer. Natürlich könnte ich alleine keine 100,- T€ stemmen, deshalb auch die Überlegung einer GmbH. Nur irgendetwas SINNVOLLES möchte ich tun. Da ich zum Glück eine geregelte Arbeit habe, habe ich mir zur Vermarktung ein gewisses Budget gesetzt (keine 100,- T€) und würde das sinnvoll verplanen wollen.

Ich bin mit den Verkaufszahlen meines zweiten Buches absolut unzufrieden und denke, daß es nicht am Kontent, sondern einzig und alleine an der Vermarktung liegt.

Wenn die Verkaufszahlen eines Spezial - E1 - Wanderführers (wieviele Leute gehen diesen Fernwanderweg bis nach Italien oder DK / Schweden?) höher sind als die eines 100 - Länder - Reiseberichts (wie viele Leute verreisen?), dann liegt es m.E. an der fehlenden Information über diese Neuerscheinung.

Ich habe schon so einiges versucht:

a) an die großen Buchhandelsketten mit der Bitte um Auslage
heranzutreten - eiskalt abgeblitzt.
b) Pressekontakte? - BoD - forget it - bin aber noch hartnäckig
c) Und das Internet?
Man tut was man kann, v.a. in Reiseforen (Mit guten Ratschlägen und
Link auf die Homepage in der Antwort, nicht mit Werbung, da würde
man ja auch rausfliegen) Zugriff auf Homepage gestiegen, Verkäufe?
Hmm.
d) BoD Novitäten Anzeige - 50,- € wohl in Sand gesetzt.
e) Bücherjournal ist noch nicht erschienen, nach den Posts in Forum ist
das wohl eher nicht so erfolgsversprechend. Also 500,- € teilweise
in Sand gesetzt?)
f) Komission in Buchhandlungen. Bisher zwei Versuche, läuft einigermaßen, habe leider (oder zum Glück) nicht die Zeit, alle ein paar hundert Buchhandlungen der Region Hannover "abzuklappern"

Aus f) und fehlenden b) ist diese Idee entstanden. Mit einer solchen Eröffnung würden BoD - Bücher etwas Publicity bekommen.

Was ich mich natürlich auch frage. Warum macht BoD nicht einen eigenen Laden auf? Bei Weltbild haben die doch auch Buchhandlungen, die v.a. eigene Publikationen verkaufen.

Grüße
Michael
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borgwin2
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Re:

von borgwin2 (30.07.2009, 11:44)
Darf ich nochmal was zum Buchautomaten sagen ?

BoD hat sich hier die Rechte für Deutschland, Österreich und die Schweiz gesichert:

http://www.bod.de/16-juli-2008.html

Herstellbar sind dann alle Publikationen, die bei BoD im Sortiment sind.

Ich stelle mir solch einen Automaten als guten "Gimmick" vor, damit die Presse auf so einen Laden aufmerksam wird.
Grundsätzlich muss etwas Besonderes da sein, das die Leute gerade in diese Buchhandlung lockt. Das Label "Book on demand" würde für sich genommen vielleicht nicht jedermann etwas sagen.
Andere Nischenbuchhandlungen sind themenbezogen und sprechen deswegen einige an. Books on demand ist hingegen themenübergreifend, hat aber wiederum nicht Bücher aus anderen Verlagen im Sortiment.
Deswegen muss man einerseits "Schmankerln" bringen, andererseits aber wie hier schon gesagt, eine gewisse Qualität garantieren.
Allerdings wird jeder Schreiber hier von sich sagen, dass gerade seine Publikation besonders wertvoll ist cheezygrin

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JMertens
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Re:

von JMertens (30.07.2009, 12:01)
borgwin2 hat geschrieben:
Allerdings wird jeder Schreiber hier von sich sagen, dass gerade seine Publikation besonders wertvoll ist cheezygrin


Ich wage zu behaupten, dass jede Publikation irgendwo ihren Wert hat (Thema "Geschmackssache"). Wichtig für den öffentlichen Verkauf und den "Ruf" ist aber in erster Linie der Eindruck, der durch die Aufmachung des Gesamtwerkes entsteht. Man sollte erkennen können, mit wieviel Liebe der Autor an seinem Werk gearbeitet hat.

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ChrisK
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Re: Miete & Co.

von ChrisK (30.07.2009, 12:07)
MiTu68 hat geschrieben:
Warum macht BoD nicht einen eigenen Laden auf?


Vermutlich weil es schlicht und einfach nicht lohnt. Die Mehrzahl der über BoD hergestellten Bücher erreicht - dem Vernehmen nach - Auflagen im niedrigen zweistelligen Bereich.
Oder andersherum ausgedrückt: wenn jemand ein Buch z. B. über die Raffzähne des Zwergkaninchens verfasst hat, wächst die Nachfrage nach diesem Werk nicht, wenn es in einer Buchhandlung ausliegt.

Gruß
Chris

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Benni125
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Re:

von Benni125 (30.07.2009, 12:24)
Um ein Ladenlokal zu mieten sind 2000€ mehr als ausreichend, weiß ich aus eigener Erfahrung. Wir (meine Mutter und ich) besitzen einen Blumenladen in 1B Lage. 700€ Miete. Wir haben viel Laufkundschaft. Und was uns dabei aufgefallen ist - nicht die Lage (ist zwar wichtig) entscheidet zu 1oo% sondern Werbung. Jede Menge Werbung. Man muss Menschen heut zu tage mit Werbung (entschuldigt den ausdruck, aber es ist der passendste) zu scheißen, weil wir in dieser hinsicht schon so abgestumpft sind.
Ich kann dir empfehlen - solltest du wirklich ernsthaft mit dem Gedanken spielen - dich an die KfW zu wenden. Dort bekommst du einen Unternehmenscoach (KfW - geprüft) gestellt. Die KfW übernimmt glaube ich 75% der Kosten. Dieser kümmert sich darum, dass das Geschäft die besten Startbedingungen bekommt.
Etwas wie GmbH würde ich aus Gründen der doppelten Buchführung lassen - außer du hast Geld für einen Betriebswirtschafter übrig.
Und Vorne weg. Das 1. Jahr spielt in der Regel Verluste ein. Erst im 2. Jahr zeigt sich, ob ein Laden Gewinne abwerfen kann, oder nicht. Bei Fragen darfst du dich ruhig an mich wenden.

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MiTu68
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Buchautomat

von MiTu68 (30.07.2009, 12:38)
Ich stelle mir solch einen Automaten als guten "Gimmick" vor, damit die Presse auf so einen Laden aufmerksam wird.
Grundsätzlich muss etwas Besonderes da sein, das die Leute gerade in diese Buchhandlung lockt. Das Label "Book on demand" würde für sich genommen vielleicht nicht jedermann etwas sagen.
Andere Nischenbuchhandlungen sind themenbezogen und sprechen deswegen einige an. Books on demand ist hingegen themenübergreifend, hat aber wiederum nicht Bücher aus anderen Verlagen im Sortiment.
Deswegen muss man einerseits "Schmankerln" bringen, andererseits aber wie hier schon gesagt, eine gewisse Qualität garantieren.


Könnte m.E. funktionieren, wenn die Buchhandlung sowohl bei der Anschaffung als auch beim Handling vom Verlag unterstützt wird.
Es müsste hier dann auch einen aussagekräftigen Katalog mit den herstellbaren Büchern geben. Dürfte ein ziemlicher Wälzer werden...
Oder/Und einen elektronischen Katalog in der Maschine, was natürlich wieder einige Kunden abschreckt...

Das Problem des Schmöckerns ist mit so einem Automaten natürlich nicht gelöst, es wäre aber schon mal etwas. Weiß jemand, ob in absehbarer Zeit so eine Kiste irgendwo aufgestellt wird? Man könnte dann davon ausgehen, daß die dazuhörige Buchhandlung BoD - Büchern positiv aufgeschlossen ist und nichts dagegegen hat, auch Leseexemplare auszustellen...
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MiTu68
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Re:

von MiTu68 (30.07.2009, 12:56)
Um ein Ladenlokal zu mieten sind 2000€ mehr als ausreichend, weiß ich aus eigener Erfahrung. Wir (meine Mutter und ich) besitzen einen Blumenladen in 1B Lage. 700€ Miete. Wir haben viel Laufkundschaft. Und was uns dabei aufgefallen ist - nicht die Lage (ist zwar wichtig) entscheidet zu 1oo% sondern Werbung.


Entschuldige bitte, ist zwar etwas off-topic, aber warum muss man für einen Blumenladen Werbung außer bei der Neueröffnung machen? Ich weiß normalerweise, wo die Läden im Stadtteil sind? :? Oder sind die Leute so vergesslich und fangen neu zu Suchen an, wenn sie Blumen brauchen?

Ist sehr schön, daß sich jemand meldet, der schon einen Laden hat. Ich würde schon fast in Versuchung kommen zu fragen, ob eine Buchecke mit Büchern von "Bestsellernautoren von morgen" möglich wäre. :wink: Aufgrund der Luftfeuchtigkeit in einem Blumenladen wären Bücher jedoch m.E. nicht die glücklichste Sortimentsergänzung... :(

Bzgl. der doppelten Buchführung hätte ich keine Angst. Ich bin Ökonom. Eher wegen der Haftung, wenn es nicht so läuft wie erwartet oder wegen der Anteile, wenn es enige machen sollten. Deshalb die Überlegung einer GmbH.

Grüße aus Hannover
Michael
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JMertens
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Re: Buchautomat

von JMertens (30.07.2009, 13:04)
MiTu68 hat geschrieben:
Man könnte dann davon ausgehen, daß die dazuhörige Buchhandlung BoD - Büchern positiv aufgeschlossen ist und nichts dagegegen hat, auch Leseexemplare auszustellen...


Mag sein, dass ich mich jetzt irre, aber ich glaube, dass hier Äpfel und Birnen durcheinandergeschmissen werden. Büchereien sind meines Wissens zum Großteil BoD-Büchern nicht unbedingt abgeneigt. Es geht da, glaube ich, mehr um Besonderheiten in der Bestellung und Lieferbarkeit. Mit so einem Automaten hätten sie aber wiederum keinen Stress - frei nach dem Prinzip "Mark rein, Brötchen raus". Ich persönlich würde solchen Automaten nicht die geringste Aufmerksamkeit schenken, wenn ich ehrlich bin - es hat etwas unästhetisches an sich.

Unaufgeschlossenheit BoD-Büchern gegenüber ist daher m. E. ein Problem der Presse, nicht der Büchereien. Als ich neulich in unserer mächtig konservativen Stadt für eine Kollegin hier aus dem Forum in der Bücherei Flyer abgab, haben die sich sogar sehr darüber gefreut.

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MiTu68
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Warum mach BoD so einen Laden nicht auf.

von MiTu68 (30.07.2009, 13:10)
Vermutlich weil es schlicht und einfach nicht lohnt. Die Mehrzahl der über BoD hergestellten Bücher erreicht - dem Vernehmen nach - Auflagen im niedrigen zweistelligen Bereich.


Weiß Du ob sich diese Zahl auf die Auflage pro Jahr oder über die gesamte Vertragslaufzeit über fünf Jahre bezieht? Im zweiten Fall hätte ich mit meinem ersten Buch die Schallmauer (=dreistellige Zahl) nach etwas über einem Jahr durchbrochen. :lol:

Auf der anderen Seite gibt es auch "richtige" BoD Bestseller.
Drei sind mir bekannt. Wie haben sie es nur geschafft?

Aus Sicht von BoD würde ein Laden m.E. schon Sinn machen. Da sie nicht nur die Marge des Buchhandels sondern auch den Profit bei der Herstellung zusätzlicher Bücher hätten. Und diese dürfte nach meinen Recherchen (In meinem Hauptberuf haben wir einen Spezialverlag als Kunden.) fast nochmal in dieser Größenordnung liegen.

Außerdem würden traditionelle Buchhandlungen u.U. auch aufschrecken und den Novitäten - Katalog lesen. Was sie jetzt wohl nicht tun. :cry:

Grüße aus Hannover
Michael
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MiTu68
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Kombination mit dem Automaten

von MiTu68 (30.07.2009, 13:35)
Allerdings wird jeder Schreiber hier von sich sagen, dass gerade seine Publikation besonders wertvoll ist.


a) Ich habe bisher 40 BoD Publikationen gelesen. OK, es gibt ein paar Rechtschreibfehler pro Buch mehr im Durchschnitt als bei nicht BoD - Büchern. (Meine Bücher leider inclusive.) Von der Qualität sehe ich sowohl was Sachbücher als auch Belleristik angeht, keine Unterschiede zu anderen Büchern. Im Gegenteil, einige waren subjektiv gesehen besser zu lesen als so manches Werk von einem "etablierten" Verlag. Nur zwei waren "richtig" schlecht. Macht 5 %. Nur bringt uns diese Erkenntnis alleine leider nicht weiter, solange sie nicht zum Allgemeingut geworden ist.

Da man auch nicht das Ganze BoD - Sortiment ausstellen kann, war meine Idee bzgl. der "Erstbefüllung" des Ladens, daß die Bücher von den Autoren zur Verfügung gestellt werden. Falls BoD das nicht macht. :(

In diesen Büchern könnte dann geblättert werden, wenn jemand eines kaufen möchte, dann wird das Buch über den Automaten aufgelegt. Genial. Bei den sich herauskristalisierenden Bestsellern könnte man
dann mehr Exemplare vorrätig halten.

Den Effekt für die Presse hätte man auch.
Ja, die Idee wird immer interessanter.
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julia07
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Re:

von julia07 (30.07.2009, 13:49)
"DIE" Idee wurde hier schon mehrfach diskutiert und scheiterte jedesmal genau an dem Punkt, als es anfing konkret zu werden, weil viele zwar "dabei sein" wollten, aber keiner da war, der das Risiko dafür tragen, bzw. die Arbeit machen wollte/konnte cheezygrin

Viel wichtiger als ein oder mehrere einzelne Läden wäre m. E. ein Netzwerk von Marketingmöglichkeiten, die BOD-lern zur Verfügung stünden - gemäß dem Motto: "Eine Hand wäscht die andere" oder "Vitamin B".

Derartige Netzwerke gibt es ja bereits im Großen (z. B. BNI), aber deren Struktur ist in der Regel sehr straff - für die meisten zu straff, außerdem geht es bei uns ja nur um ein Produkt: Bücher und das, was dazu gehört.

Und nicht zuletzt würde so etwas nur funktionieren, wenn man/frau auch hinter den jeweiligen Büchern stehen würde. Das aber ist mir persönlich nicht uneingeschränkt möglich. Ich kenne zwar eine Menge sehr guter BOD-Bücher, die ich teilweise auch besitze, habe aber leider auch sehr viele grottenschlechte in der Hand gehabt. Die würde ich persönlich niemals bewerben wollen, selbst dann nicht, wenn ich das Thema für interessant halten würde! Alleine das, was ich in Leipzig auf den "einschlägigen" Messeständen (für Geld) gesehen habe, spricht Bände - im wahrsten Sinne des Wortes.

Diese Denkweise ist zwar alles andere als geschäftstüchtig, aber ich bin nun mal keine Kaufmännin :wink:

LG,
Julia

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (30.07.2009, 13:57)
Genau so wie Julia sehe ich es auch. Es gibt einfach Bücher, die ich nie und nimmer verkaufen oder auch nur präsentieren würde.

So interessant die Grundidee auch ist: man muss schon eine Stange Geld investieren und Idealismus.

Und rein um der Werbung wegen bedarf es keines Ladens - kaufen können die Leute über Amazon, Libri usw.

Gruß
Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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ChrisK
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Re: Warum mach BoD so einen Laden nicht auf.

von ChrisK (30.07.2009, 14:01)
MiTu68 hat geschrieben:
Vermutlich weil es schlicht und einfach nicht lohnt. Die Mehrzahl der über BoD hergestellten Bücher erreicht - dem Vernehmen nach - Auflagen im niedrigen zweistelligen Bereich.


Weiß Du ob sich diese Zahl auf die Auflage pro Jahr oder über die gesamte Vertragslaufzeit über fünf Jahre bezieht? Im zweiten Fall hätte ich mit meinem ersten Buch die Schallmauer (=dreistellige Zahl) nach etwas über einem Jahr durchbrochen. :lol:


Soweit ich weiß bezieht sich die Zahl tatsächlich auf die gesamten 5 Jahre.

Auf der anderen Seite gibt es auch "richtige" BoD Bestseller.
Drei sind mir bekannt. Wie haben sie es nur geschafft?


Z. B. "Lucie mit c" (einer der BoD-Bestseller) - interessantes Thema, das sehr viele Menschen interessiert, fundiert und gut geschrieben und ein Auftritt des Autors in einer SWR-Talkshow mit Frank Elstner.

Gruß
Chris

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JMertens
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Re:

von JMertens (30.07.2009, 14:06)
Haifischfrau hat geschrieben:
Und rein um der Werbung wegen bedarf es keines Ladens - kaufen können die Leute über Amazon, Libri usw.


Deswegen schlug ich weiter oben ja einen Gegenpol zur Spiegel-Bestsellerliste vor.

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ChrisK
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Re: Kombination mit dem Automaten

von ChrisK (30.07.2009, 14:07)
MiTu68 hat geschrieben:
a) Ich habe bisher 40 BoD Publikationen gelesen. OK, es gibt ein paar Rechtschreibfehler pro Buch mehr im Durchschnitt als bei nicht BoD - Büchern. (Meine Bücher leider inclusive.) Von der Qualität sehe ich sowohl was Sachbücher als auch Belleristik angeht, keine Unterschiede zu anderen Büchern.


Lies ein paar mehr. Es gibt diese Unterschiede, und sie sind gewaltig.

Gruß
Chris

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