Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (30.07.2009, 14:20)
Eine Franchise-BoD-Filiale? Klingt nach Junk Food für den Geist. Wobei ... die wirklich nahrhaften Bücher wären somit dichter am Kunden dran. Das würde ich begrüßen, zumal ich lieber in den örtlichen Buchladen gehe als im Netz zu stöbern. Die Idee hat (ideell) ausreichend Vor- und Nachteile.

Herzliche Grüße,
Thorsten

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Klärus
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Re:

von Klärus (30.07.2009, 14:27)
Mein Buch ist ein nahrhaftes Buch, mein Zweites wird es auch. Ich würde sie zur Verfügung stellen. Die Idee finde ich gut.
E i g e n t l i c h bin ich ganz anders - ich komme nur selten dazu
www.rolandstickel.de
http://www.youtube.com/watch?v=tkdlE9TdugA
http://www.pinnwand4u.de/klaerus/

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Conny
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Re:

von Conny (30.07.2009, 14:35)
Ich sehe die Idee auch eher als zweischneidiges Schwert.

Aber dem BOD Autorenaward für die beste Werbeplattform wärst du definitiv ein Stückchen näher - das ist, glaube ich, die bisher irrste Idee, die ich je gelesen habe!!!
Und das "irr" meine ich in diesem Zusammenhang NICHT böse!!!

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry

www.kundenkoller.over-blog.de

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lyd
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Re: Buchautomat und Kalkulation

von lyd (30.07.2009, 14:58)
MiTu68 hat geschrieben:
Eine Alternative im kleineren Rahmen wäre ein "Shop in Shop" in einer bereits bestehenden Buchhandlung.


Wie wäre die "Shop in Shop" Idee denn zum Beispiel in einem angesagten Café statt in einer Buchhandlung? Ich könnte mir vorstellen, dass diese Kombination viel interessanter wäre - sowohl für die Kunden, als auch für das Café und die BoD-Buchhandlung.

Thorsten Boose

Re: Buchautomat und Kalkulation

von Thorsten Boose (30.07.2009, 15:06)
lyd hat geschrieben:
MiTu68 hat geschrieben:
Eine Alternative im kleineren Rahmen wäre ein "Shop in Shop" in einer bereits bestehenden Buchhandlung.


Wie wäre die "Shop in Shop" Idee denn zum Beispiel in einem angesagten Café statt in einer Buchhandlung? Ich könnte mir vorstellen, dass diese Kombination viel interessanter wäre - sowohl für die Kunden, als auch für das Café und die BoD-Buchhandlung.


Das wäre ein enormer Aufwand für den Buchhändler (oder eben für den jeweiligen Ladenbesitzer), der sich dann nicht nur um seine Auslagen kümmern, sondern auch noch getrennt davon die BoD-Ecke abrechnen und unterhalten muss. Ich glaube, das würden die wenigstens engagiert durchsetzen, es sei denn, eine bestimmte Auswahl an Büchern passt zum Konzept des Geschäfts - Beispiel: belletristische und sachkundige Lektüre im Fitnessstudio/Bäckerei/..., da spielt dann aber auch immer der Kosten-Nutzen-Faktor eine Rolle.

Herzliche Grüße,
Thorsten

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lyd
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Re:

von lyd (30.07.2009, 15:24)
Hallo Thorsten,

nein, ich dachte eher daran den Buchshop in ein bereits bestehendes Café zu integrieren. Der Cafébtreiber betreibt weiterhin sein Café, der Buchhändler seinen Buchhandel - nur eben beides unter einem Dach. Die Angebote sollen sich einfach ergänzen. Die Bücher als zusätzlicher Anziehungspunkt für die Cafébesucher, die Cafébesucher als potentielle Interessenten für die Bücher.

In Köln gibt es zum Beispiel ein Literaturcafé ( www.goldmundkoeln.de ), das sehr gut angenommen wird. Zwar haben die keine BoD Bücher, sondern gebrauchte Bücher aus aller Welt, aber im Prinzip ist es ja ähnlich. Die Medien fanden die Idee jedenfalls gut. Sowohl die taz, als auch der Kölner Stadtanzeiger und andere Medien haben damals groß darüber berichtet. Und die Leute nehmen das Angebot bis heute sehr gut an. Der Laden brummt. thumbbup

Es gibt halt schon Millionen Buchhandlungen. Wenn man sich abheben will, muss man eben Wege suchen, die noch nicht ganz so alltäglich sind. Die Mayersche versucht ja auch (übrigens sehr erfolgreich) mit einer Café-Ecke neue Kunden in die Buchhandlungen zu locken. Warum sollte man es also nicht umgekehrt machen und mit den Büchern in ein angesagtes Café gehen? Man müsste nur einen aufgeschlossenen Cafébetreiber finden, der sich auf das Experiment einlässt. :wink:

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (30.07.2009, 15:42)
Hallo, lyd(ia?).

lyd hat geschrieben:
nein, ich dachte eher daran den Buchshop in ein bereits bestehendes Café zu integrieren. Der Cafébtreiber betreibt weiterhin sein Café, der Buchhändler seinen Buchhandel - nur eben beides unter einem Dach. Die Angebote sollen sich einfach ergänzen. Die Bücher als zusätzlicher Anziehungspunkt für die Cafébesucher, die Cafébesucher als potentielle Interessenten für die Bücher.


Na, so habe ich es doch auch beschrieben - nur nicht auf dieses Beispiel angewendet. cheezygrin

Literaturcafés gibt es seit langer Zeit und ich muss sagen, dass diese Kombination äußerst gut zusammenpasst. Als Leser/Kunde fühle ich mich dort wohl. Hätte ich persönlich noch die Wahl eines "Shop im Shop", welche Kombination es auch immer sein möge, würde ich erste Variante vorziehen. BoD würde sich sicherlich in moderneren vier Wänden einquartieren wollen als in einer traditionsreichen Buchhandlung mit Literaturcafé (so habe ich diese kennen und schätzen gelernt).

So sehe ich das, und in dieser Hinsicht bin ich etwas konservativ. cheezygrin

Herzliche Grüße,
Thorsten

Thesken

Re:

von Thesken (30.07.2009, 15:51)
Hallo,

also die Idee klingt natürlich erstmal gut. Aber wenn ich dann höre, eine GmbH solle gemieden werden, um die doppelte Buchführung zu umgehen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Eine Buchhandlung bedarf eines großen kfm. Aufwandes und dürfte damit - spätestens ab einem gewissen Umsatz - eintragspflichtig in das Handelsregister sein. Damit ist automatisch auch die doppelte Buchführung Pflicht.

Auch die Idee mit dem Shop im Shop, also der kleinen Buchhandlung im Café, klingt gut. In meinen Ohren auch vielverpsrechender als die komplette eigene Buchhandlung, denn man hat automatisch die Laufkundschaft der Café-Kunden.

Aber man sollte sich im Klarem darüber sein, dass solch ein Unterfangen nicht nur Eigenkapital, sondern auch fundierte kfm. Kenntnisse und eine Menge Werbung und Durchhaltevermögen erfordert. Außerdem braucht man starke Nerven, denn wenn es schlecht anläuft und man sich schon verschuldet wieder auf der ARGE sieht, muss man stark bleiben und durchhalten können.

Liebe Grüße,
Theresa

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MiTu68
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Eine kleine Zusammenfassung

von MiTu68 (30.07.2009, 16:52)
Ich versuche hier eine kleine Zusammenfassung der bisherigen m.E. interessantesten Postings mit Kommentar.

@
ChrisK
Z. B. "Lucie mit c" (einer der BoD-Bestseller) - interessantes Thema, das sehr viele Menschen interessiert, fundiert und gut geschrieben und ein Auftritt des Autors in einer SWR-Talkshow mit Frank Elstner


An das dachte ich gar nicht, danke für den Hinweis, eher an
- Ich will nicht, daß ihr weint
- Das Samurai - Buch (der Titel fällt mir gerade nicht ein, da ich mit diesem Thema absolut nichts am Hut habe - sorry für den Autor)
- Natural Dog Food
Es gibt also noch mehr sehr erfolgreiche BoD - Bücher. Demzufolge ist zumindest statisitisch die Chance höher als der berühmte 6er im Lotto. (100.000 lieferbare Titel geteilt durch vier macht 25.000) Wie ging da die Markteinführung vor sich?

@Jmertens
Ein m. E. wirkungsvoller Weg zur Absatzförderung könnte in der Gründung eines Vereins oder ähnlichem bestehen, der in regelmäßigen Abständen eine Art Gegenpol zur Spiegel-Bestsellerliste herausgibt. Dort werden dann von den jeweiligen PoD-Verlagen die aktuellen "Hausbestseller" veröffentlicht. Hierfür wäre natürlich vorab gehörige Pressearbeit vonnöten
Deswegen schlug ich weiter oben ja einen Gegenpol zur Spiegel-Bestsellerliste vor.

Ja, die Pressearbeit. Das ist jetzt auch schon genau einer unserer Knackpunkte. Außerdem gibt es bei BoD schon eine Bestsellerliste (bis 20 in jeder Kategorie) Inwieweit diese von der Presse und den Buchhändlern beachtet wird, kann ich nicht beurteilen. Könnte ich mir aber vorstellen, daß es der Fall ist. Die Bücher, die vor acht Wochen drin waren, sind größtenteils immer noch drin. Meine Bücher waren leider noch nie gelistet.

Mit einer Bestsellerliste wäre m.E. den Meisten von uns erstmal nicht geholfen. Es sei denn, diese geht bis 100 pro Kategorie?
By the way, hat jemand Ahnung, wieviele Bücher man in sechs Wochen verkaufen muss, um in die aktuelle BoD - Bestsellerliste zu kommen?

@julia07
"DIE" Idee wurde hier schon mehrfach diskutiert und scheiterte jedesmal genau an dem Punkt, als es anfing konkret zu werden, weil viele zwar "dabei sein" wollten, aber keiner da war, der das Risiko dafür tragen, bzw. die Arbeit machen wollte/konnte

Viel wichtiger als ein oder mehrere einzelne Läden wäre m. E. ein Netzwerk von Marketingmöglichkeiten, die BOD-lern zur Verfügung stünden - gemäß dem Motto: "Eine Hand wäscht die andere" oder "Vitamin B".

Ja, halte ich für eine sehr gute Idee. Aus diesem Grund habe ich in einem anderen Thread ein Treffen von BoD - Autoren zum Thema Marketing aus dem weiteren Umfeld von Hannover für den 05.09.2009 angeregt. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß vielleicht ein Artikel in der Presse möglich wäre, wenn mehrere Autoren mit ihren Werken vorgestellt werden. Vielleicht eine gemeinsame Lesung? Mal sehen.

@lyd
Wie wäre die "Shop in Shop" Idee denn zum Beispiel in einem angesagten Café statt in einer Buchhandlung? Ich könnte mir vorstellen, dass diese Kombination viel interessanter wäre - sowohl für die Kunden, als auch für das Café und die BoD-Buchhandlung.

Diese Idee halte ich für sehr gut. Habe selber an ein/mehrere Reisebüros
gedacht, da meine Bücher einen starken Reisebezug haben. Bei dem einen bin ich wegen der 7 % MwSt., bei dem anderen wegen einer Kettenzugehörigkeit gescheitert.

Die Investionskosten dürften hier überschaubar sein. Zunächst mit Regionalbezug könnte es klappen. Da man ja in einem Café nicht die ursprünglich avisierten 10.000 Bücher ausstellen kann. Ich frage mich sowieso wieviele Autoren der 100.000 bei BoD gelisteten Bücher überhaupt Marketing machen bzw. daran interessiert wären. Wenn wir von den 2.000 Forumsmitglieder á drei Bücher ausgehen, dann wären es 6.000 Titel. Es werden aber längst nicht alle mitmachen. Diese Idee werde ich bei dem geplanten Treffen in Hannover intensiv verfolgen.
Sehr interessant.

Hat vielleicht jemand von Euch schon einen Laden, zu dem Bücher passen würden und könnte man da einen Versuchsballon starten?

Insgesamt gesehen kristalisiert sich also ein Bedarf an Netzwerkbildung heraus. Arbeitsteilung. Aufgabenverteilung. Gegenseitiger Hilfe. Verein wäre OK, aber bekommen wir dann auch die Publicity? Oder sollte man gemeinsam Anzeigen schalten? Aber wenn das Bücherjournal nicht viel bringen soll, wo dann?

Der Einwand mit der ARGE ist schon berechtigt. Ist auch der Grund, weshalb ich aufgrund des Risikos jetzt nicht meine Arbeit aufgeben möchte und den Laden alleine aufmachen...

Grüße an alle
Michael
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Thesken

Re:

von Thesken (30.07.2009, 17:03)
Hallo Michael,

woran ich mich bei deinen Beiträgen doch sehr störe ist dein starker Bezug auf BoD Norderstedt. Es gibt einige hier im Forum, die nicht bei BoD sind, mich eingeschlossen.

Deine Ideen sind gut, aber wenn du dich so sehr auf BoD konzentrierst, schließt du damit einige potenziell Interessierte von vornherein aus. Schade.

Liebe Grüße,
Theresa

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (30.07.2009, 17:16)
Thesken hat geschrieben:
woran ich mich bei deinen Beiträgen doch sehr störe ist dein starker Bezug auf BoD Norderstedt. Es gibt einige hier im Forum, die nicht bei BoD sind, mich eingeschlossen.

Deine Ideen sind gut, aber wenn du dich so sehr auf BoD konzentrierst, schließt du damit einige potenziell Interessierte von vornherein aus. Schade


Aber ging es nicht von vornherein nur um BoD-Bücher, oder habe ich da etwas übersehen? book:

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MiTu68
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Ich fürchte bei den meisten Ideen wird es nicht anders gehen

von MiTu68 (30.07.2009, 17:26)
Hallo Michael,

woran ich mich bei deinen Beiträgen doch sehr störe ist dein starker Bezug auf BoD Norderstedt. Es gibt einige hier im Forum, die nicht bei BoD sind, mich eingeschlossen.

Deine Ideen sind gut, aber wenn du dich so sehr auf BoD konzentrierst, schließt du damit einige potenziell Interessierte von vornherein aus. Schade


Ich weiß sehr wohl, daß es noch andere Print on Demand Verlage als BoD gibt. Sollte die Idee einer eigenen Buchhandlung Konturen annehmen, dann wird es unumgänglich sein, mit BoD Kontakt aufzunehmen. Da mit Sicherheit Abrechnungsfragen etc. auftauchen werden. Rabatte müssten ausgehandelt werden usw., usw., Bei den anderen Ideen wie "Shop in Shop", Vermarktungszusammenschlüsse, etc. sehe ich das nicht so problematisch.

Liebe Grüße
Michael
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borgwin2
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Re:

von borgwin2 (30.07.2009, 17:28)
Bzgl. der Bestseller: Innerhalb der BoD-Bestsellerliste sind sie oben, aber ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein derzeitiges Buch in der oberen Hälfte der Bod-Bestseller bei amazon nachzuforschen (ich habe jetzt sogar den Titel vergessen).
Ergebnis: Platz 1000+x .

Es bleiben tatsächlich die Defizite, die im Eingangspost beschrieben sind. Und ein erheblicher Teil des Verkaufs läuft nunmal über den "stationären" Buchhandel. Und da haben die BoD-Bücher bisher das Nachsehen.
Gestern habe ich in dem Buch "Mini-Verlag" aus dem Autorenhaus gelesen, dass Books on demand-Bücher für den Buchhändler ungünstig seien.
Genauer erklärt wurde es aber nicht.
Vielleicht ist es auch Unwissen, etwa die Befürchtung, man könne kein Buch bei Nichtverkauf nicht zurückgeben.
M. E. ist auch BoD gefragt. Die PR lässt doch zu wünschen übrig. Auch die Optionen, die man dem Autoren in die Hand gibt. Oft fährt man besser, wenn man es selbst übernimmt.

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Susanne Hottendorff
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Re:

von Susanne Hottendorff (30.07.2009, 17:48)
Deine Idee finde ich sehr gut. Das Konzept, zum Beispiel ein Café zu integrtieren, kam mir sofort in den Sinn.
Aber, da stand es ja schon.

Kosten durch zwei Betriebe.....
thumbbup thumbbup

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lyd
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Re: Eine kleine Zusammenfassung

von lyd (30.07.2009, 18:00)
MiTu68 hat geschrieben:
Wenn wir von den 2.000 Forumsmitglieder á drei Bücher ausgehen, dann wären es 6.000 Titel.


Ich fürchte, das ist etwas optimistisch gerechnet. Mein Eindruck ist, dass maximal die Hälfte der registrierten Forenmitglieder einigermaßen regelmäßig aktiv ist. (Korrigiert mich, wenn ich irre.) Und viele von den Aktiven haben bisher erst 1 Buch verfasst. Davon würden dann vielleicht einige noch nach dem Motto handeln: "Ich warte erstmal ab wie sich das bei den anderen entwickelt." Somit scheint mir die Summe von 6.000 Titeln etwas hoch gegriffen, wenn du die Autoren nur über das Forum für die Idee begeistern willst.

Um genug Bücher bzw. Autoren zu gewinnen, müsste man wahrscheinlich BoD (und ggf. auch Shaker, Epubli & Co) einweihen, damit diese ihre Autoren evtl. via Newsletter über die neue Vermarktungsmöglichkeit der Bücher informieren.

Da stellt sich dann evtl. sogar die Frage, ob BoD & Co. ein so innovatives und mutiges Geschäftsmodell nicht auch noch ein bisschen Fördern könnten. (Immerhin wäre es ja der ERSTE Buchladen, der sich auf Print on Demand Publikationen spezialisiert!) Daraus sollte doch was zu machen sein ... :wink: Ein Gespräch mit den entsprechenden MarketingleiterInnnen von BoD (& ggf. auch anderen) wäre sicherlich mal einen Versuch wert.

Der Presse müsste man dann natürlich auch schmackhaft machen, dass der auf Print on Demand spezialisierte Buchladen eine absolute Novität ist. Ein Unternehmer, der sich - gerade in Krisenzeiten - mit einem völlig neuen Konzept an die Front wagt, dürfte gute Chancen haben, damit auch von den Medien wahrgenommen zu werden. Ein bisschen professionelle Hilfe in Sachen Marketing und Pressearbeit wird man aber vermutlich brauchen. Vielleicht könnte - wenn das Konzept mal richtig ausgereift ist - die Presseabteilung von BoD da hilfreich zur Seite stehen und Kontakte herstellen? Fragen kostet nix. :wink:

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