Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Susanne Hottendorff
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Re:

von Susanne Hottendorff (30.07.2009, 18:12)
Da gibt es die Möglichkeit alle User per Rundmail zu erreichen. Kein Problem.

Werbung ist auch kein Probelm, die Presse kommt bestimmt. Es ist ja der erste BoD-Buchladen! :lol:
Da sind doch bestimmt noch mehr Autoren, die nicht nur 1 Buch publiziert haben.... meine Nummer Drei ist gerade in der Mache... da gibt es doch noch andere!

book: book: book: Immer schön positiv denken!

thumbbup

Thesken

Re:

von Thesken (30.07.2009, 19:50)
Wenn Michael aber nur BoD-Autoren anspricht, dann kann er nicht von 2000 Forenusern ausgehen. Außerdem sind glaube ich nur knapp 200 so aktiv, dass sie bisher mehr als 50 Beiträge verfasst haben, wenn ich die Zahlen aus dem anderen Tröt noch in Erinnerung habe. Also wenn man vielleicht auf 400-500 BoD-Titel hier aus dem Forum kommt, wäre das schon ein guter Schnitt.

Sollte die Idee verwirklicht werden und doch auf alle Dienstleiser und PoD-Klein(st)verlage ausgeweitet werden, würde ich mir überlegen, ob ich mich mit meinen Büchern beteilige. Dann müsste man aber mit dem Konzept des Digitaldrucks werben blink3

Naja, mal schauen, was sich hieraus noch ergibt.

Liebe Grüße,
Theresa

Richymuc
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Re:

von Richymuc (30.07.2009, 21:20)
Hallo

Aus Erfahrung und nachgedacht ...

Ein großer Bericht in der Presse ist zwar schön und gut, aber er hift Dir nur kurzfristig und verblasst wieder, davon kann ein Laden nicht sehr lange zehren.
Werbeaktionen müssen ständig wiederholt werden, bis ein Laden von selber läuft, trotzdem muss man sich bei den Kunden immer wieder in Erinnerung bringen (siehe Coca Cola)

Finanzierung:
100 Leute zahlen a 1000 Euro und Gründen eine GmbH
Viel Spaß mit 100 Mann beim Notar cheezygrin
100 Gesellschafter einer GmbH, das wird härter als der Laden selbst.
Und dann wollen 100 Leute Chef sein?

Hier würde ich zu einem sehr guten Vertrag raten, einer hat das sagen, der Rest darf schweigen und evtl. an einer Gewinnausschüttung teilhaben.
Vertragelich kann man stille Teilhaber festlegen, ist kein Problem.

Einfacher wäre es mit 10 Leuten a 10.000 Euro, sofern das Konzept einen Erfolg verspricht, könnte ich mir eine Beteiligung mit einer Finanzspritze vorstellen.
Es wäre auch ein Finanzschlüßel möglich, soll heißen, der Einstieg beginnt bei 1000 Euro und noch oben keine Grenzen.

Die Rendite sollte rein wirtschaftlich gesehen, oberhalb dem liegen, was es auf der Bank gibt, was aber im ersten Jahr eher nicht der Fall ist.

Auch ein Totalverlust ist möglich, was man natürlich nicht wünscht, aber leider auch vorkommt.
Bei einer Geschäftsverbindung mit BOD wird es sicher kein Problem sein, diesen Laden auf dem BOD Newsletter vorzustellen.
Jeder Autor gibt 2-3 Bücher ab und dann heißt es abwarten, wie sich das Geschäft entwickelt.
Eine Kombination mit einem Cafe/ Kneipe ist ist ein interessanter Einfall.
Aber bitte keine Sahne auf die schönen Bücher cheezygrin

Besten Gruß vom Richard
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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MiTu68
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Einige Gedanken

von MiTu68 (31.07.2009, 11:18)
Danke Richard für die vielen Gedanken.

Einfacher wäre es mit 10 Leuten a 10.000 Euro, sofern das Konzept einen Erfolg verspricht, könnte ich mir eine Beteiligung mit einer Finanzspritze vorstellen.


Das habe ich mir auch überlegt. Allerdings befürchte ich, daß es schwierig werden wird, hier zehn Begeisterte zu finden, die sich daran beteiligen. Naja, immerhin sind wir schon zu zweit. Auch wenn für mich 10.000,- € auch die absolute Schmerzgrenze darstellen würde. Um einen Totalverlust einzuholen müsste ich schon über 3.000 Bücher verkaufen...

Bzgl. der aktiven User im Forum finde ich die Schätzung gut. Für 400-500 Bücher wäre allerdings ein "Shop in Shop" in einem Café o.ä. ausreichend.

Irgendwas will ich auf jedem Fall tun. Die Erfahrung auf dem Weg zu Arbeit in einer mittelgroßen (keine Kette) Buchhandlung im Nachbarstadtteil war wieder mal so deprimierend:

- "Wir nehmen keine BoD Bücher in Präsenzverkauf."
- "Auch nicht für ein zwei Wochen?"
- "Nehmen nur Platz weg und verkaufen sich nicht."
- "Haben Sie schon welche gehabt?"
- "Nein, habe ich gehört!"
- "Könnten Sie es nicht mit diesen versuchen?"
- "Nein, bei Bedarf kann ich sie bei libri bestellen."
- "Auch nicht im Kommission?"
- "Nein auch nicht. Möchten Sie sonst noch etwas?"

Grüße
Michael
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Benni125
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Re:

von Benni125 (31.07.2009, 11:35)
Warum man für einen Blumenladen Werbung machen muss. Blumen sind das sinnloseste, was man sich kaufen kann. Es ist nichts, was man unbedingt brauch, wie Zahnpasta, Brötchen, Butter oder Schuhe. Deshalb muss man Menschen davon zu überzeugen, dass es vielleicht doch ganz nett wäre, wenn sie Blumen hätten ^^. Im übrigen sind Bücher auch etwas, worauf Menschen im Fall des Falles verzichten würden.

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JMertens
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Re: Einige Gedanken

von JMertens (31.07.2009, 11:38)
MiTu68 hat geschrieben:
"Wir nehmen keine BoD Bücher in Präsenzverkauf."


Im Prinzip würde gegen solche Weigerungen eine kleine (oder eher große) Schweinerei möglicherweise helfen:

Man trommelt Freunde, Bekannte und Verwandte zusammen und schickt sie in Bibliotheken, von denen man weiß, dass sie aus Prinzip keine BoD-Bücher führen. Diese fragen dann gezielt nacht bestimmten BoD-Titeln. Wenn die entsprechende Abfuhr kommt, lässt man den Enttäuschten raushängen und lässt durchsickern, dass dieser Laden wohl etwas rückschrittlich ist und dass man sich für die Zukunft wohl ein anderes Buchgeschäft suchen wird.

Wenn sich solche Ereignisse häufen, werden die entsprechenden Händler mit der Zeit umdenken (müssen).

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (31.07.2009, 11:49)
Benni125 hat geschrieben:
Warum man für einen Blumenladen Werbung machen muss. Blumen sind das sinnloseste, was man sich kaufen kann. Es ist nichts, was man unbedingt brauch, wie Zahnpasta, Brötchen, Butter oder Schuhe. Deshalb muss man Menschen davon zu überzeugen, dass es vielleicht doch ganz nett wäre, wenn sie Blumen hätten ^^. Im übrigen sind Bücher auch etwas, worauf Menschen im Fall des Falles verzichten würden.


Ein ziemlich undurchdachter Beitrag. Um deine Beispiele aufzugreifen: Worüber freut sich ein Patient mit gebrochenem Bein im Krankenhaus wohl eher, über eine praktische modische Krücke oder einen Strauß Blumen mit einer handgeschriebenen Karte, der ihn die Schmerzen vergessen lässt?

Sicher geht die Welt nicht unter, wenn es keine Bücher mehr gäbe, aber seien wir doch einmal ehrlich: Sie können äußerst viel Gutes bewirken. Warum dann also nicht dafür werben - sie bekanter machen -, sondern Dutzende chemische Stoffe, die schädlich sind, miteinander vergleichen und bekannter machen?!

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Conny
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Re:

von Conny (31.07.2009, 11:50)
Benni125 hat geschrieben:
Warum man für einen Blumenladen Werbung machen muss. Blumen sind das sinnloseste, was man sich kaufen kann. Es ist nichts, was man unbedingt brauch, wie Zahnpasta, Brötchen, Butter oder Schuhe. Deshalb muss man Menschen davon zu überzeugen, dass es vielleicht doch ganz nett wäre, wenn sie Blumen hätten ^^. Im übrigen sind Bücher auch etwas, worauf Menschen im Fall des Falles verzichten würden.


Sehe ich genau so. Aber ich finde es doch immer wieder faszinierend, wie viel Geld die Leute bereit sind für ihr "Vergnügen" zu bezahlen. Mein Eindruck ist, dass gerade in schwierigen Zeiten die Menschen sich mit wenig (wie z.B. Blumen) das Leben schöner machen möchten.
Uns kann es nur recht sein!

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry

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Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (31.07.2009, 12:00)
Conny hat geschrieben:
Mein Eindruck ist, dass gerade in schwierigen Zeiten die Menschen sich mit wenig (wie z.B. Blumen) das Leben schöner machen möchten.
Uns kann es nur recht sein!

LG, Conny


Und Bingo war sein Name! cheezygrin

Aus diesem Grund sehe ich diese Geschäftsidee (BoD-Buchladen, Shop-in-Shop) etwas kritisch an, wenn ich mich in der Wirtschaft dieser Tage so umschaue. Bis sich das Geschäft wirklich etabliert hat, vergehen 2-3 Jahre und wer kann garantieren, dass BoD sein Konzept nicht ändert oder sogar ganz von der Bildfläche verschwindet? (Theorie)

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MiTu68
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Re:

von MiTu68 (31.07.2009, 12:02)
Deshalb muss man Menschen davon zu überzeugen, dass es vielleicht doch ganz nett wäre, wenn sie Blumen hätten ^^. Im übrigen sind Bücher auch etwas, worauf Menschen im Fall des Falles verzichten würden.

@Benni125
Danke für die Aufklärung. Man kann sich nicht mit allen Branchen auskennen. Insofern ist es 1. Produkt- und 2. Ladenwerbung. Ich hoffe, es entstehen nicht zuviele Streuverluste. Damit meine ich, daß die Leute dann die Blumen bei real oder im Baumarkt kaufen, nachdem Ihr sie davon überzeugt habt, daß sie schön sind. Bei der "Geiz ist geil" Mentalität... Zum Glück haben Bücher noch feste Preise.

Bei denselben scheint sich die Wirtschaftskrise zum Glück noch nicht auszuwirken.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/wirtschaftskrise-beruehrt-buchbranche-wenig;2198429

Für uns stellt sich die Frage, wie bekommen wir unsere Produkte in einen/mehrere Präsenzläden. Es kristalisiert sich mehr und mehr der Wunsch heraus, hier zunächst mit einer kleinen Lösung anzufangen (ShopInShop) und dann weiter zu sehen. Unter Risikoaspekten sicher sinnvoll. Richard hat so wie es aussieht, wohl auch recht, daß nicht mehr als 400-500 Bücher zusammenkommen werden.

Der nächste Schritt würde wohl darin bestehen, einen interssierten Caféinhaber in einer guten/allenfalls mittleren Lage zu finden, der bereit wäre unsere Bücher auszustellen. Auf jedem Fall müsste dort auch eine Bestellmöglichkeit aus dem VLB geschaffen werden. Es stehen außer einer evtl. Mietbeteiligung also auch gewisse Investionskosten an.
(EDV, Regale)

Sobald ein oder maximal zwei Standorte gefunden sind, müssten Verträge mit dem Ladeninhaber gemacht werden, sowie auch Verträge zwischen dem Hauptvertragspartner des Caféinhabers und den anderen Autoren. Am besten wäre natürlich, wenn einer der hier Interessierten schon einen Laden hätte, weil dann eine positive Buchaffinität gegeben wäre.

Die Frage wäre, wie wir jetzt weiter vorgehen?
Geht jeder in sich, ob irgendwelche Möglichkeiten gegeben sind?
Werde ich auch tun.

Grüße
Michael
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Conny
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Re:

von Conny (31.07.2009, 12:05)
Thorsten hat geschrieben:
[
Aus diesem Grund sehe ich diese Geschäftsidee (BoD-Buchladen, Shop-in-Shop) etwas kritisch an, wenn ich mich in der Wirtschaft dieser Tage so umschaue. Bis sich das Geschäft wirklich etabliert hat, vergehen 2-3 Jahre und wer kann garantieren, dass BoD sein Konzept nicht ändert oder sogar ganz von der Bildfläche verschwindet? (Theorie)



Zum anderen frage ich mich, ob der potenzielle Käufer in einer "Apotheke" einkaufen möchte ...
Was ich damit meine: BOD Bücher sind häufig teurer als Bücher aus Publikumsverlagen. Wenn es jetzt einen Laden gibt, der nur die "teuren" Bücher anbietet - zudem noch von keinem "echten" Verlag (realistisch betrachtet) - wer gibt dann mehr Geld aus? Als Gegenleistung müsste man schon einen Mehr- Wert anbieten. Doch letztlich bleiben es "nur" Bücher ...
Ein BOD Buch, welches teurer ist, fällt in der Masse einer gewöhnlichen Buchhandlung nicht so auf. Das kann ein positiver wie auch negativer Effekt sein.

LG, Conny
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JMertens
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Re:

von JMertens (31.07.2009, 12:05)
Man sollte Blumen und Bücher nicht direkt miteinander vergleichen. Bücher haben etwas mit Wissen zu tun, Blumen dagegen eher mit Emotionen.

Eine Welt ohne Bücher wäre dumm.
Eine Welt ohne Blumen wäre steril.
Eine Welt ohne Bücher und Blumen wäre wie ein Mensch ohne Herz und Hirn.

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Susanne Hottendorff
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Re:

von Susanne Hottendorff (31.07.2009, 12:08)
Was wäre eine Welt ohne Bücher?

Die Idee mit dem Buchladen gefällt mir auch nach einer Nacht noch immer gut.
Eine Symbiose mit einem kleinen, aber feinen Café schreit geradezu nach Erfolg. Ich würde sofort mitmachen, bin leider zu weit weg....

Mach weiter! Solche Akteure brauchen wir in dieser Zeit! thumbbup

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C. Ahr
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Re:

von C. Ahr (31.07.2009, 12:08)
Hallo,

mal ein Gedanken zur Kalkulation:

Welchen Nutzen hätte ich als Autor? Richtig, mein Buch hätte einen weiteren Vertriebskanal. Ich wäre bspw. bereit 3 Exemplare meines Buches ohne monetäre Gegenleistung zur Verfügung zu stellen. Alles was ich dafür wollen würde: Sobald diese Exemplare verkauft sind, wird das Buch bei mir nachbestellt zu den üblichen Buchhandelskonditionen.
Das ganze wäre dann mehr eine Verkaufsgenossenschaft. Jeder der sein Buch vertrieben haben will, liefert Freiexemplare ein.

Der wichtigste und risikoreichste Posten des Wareneinsatzes fällt somit weg. Mein Risiko als Autor ist übersichtlich, die Chance, einen vernünftigen Absatzkanal zu bekommen nicht zu verachten.

Beste Grüße,
C.Ahr
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Conny
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Re:

von Conny (31.07.2009, 12:09)
MiTu68 hat geschrieben:
Ich hoffe, es entstehen nicht zuviele Streuverluste. Damit meine ich, daß die Leute dann die Blumen bei real oder im Baumarkt kaufen, nachdem Ihr sie davon überzeugt habt, daß sie schön sind.


Das nennt sich dann Kundenbindung.
Man muss - z.B. mit Kundenfreundlichkeit - den Kunden dazu bekommen, dass er die Ware ausschließlich bei DIR einkauft.
Dazu gehören eine Menge Aspekte, die sich auf psychologischer Ebene abspielen.
Fühlt sich der Kunde wohl bei dir?
Dann ist das schon die halbe Miete!

Ein Test im Einzelhandel hat mal ergeben, dass Kunden auch bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen, wenn der Service am Kunden stimmt. Und Hauptkriterium war noch nicht einmal die Kompetenz des Einzelhändlers, sondern der persönliche Umgang mit dem Kunden!

LG, Conny
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