Der Engelsdorfer Verlag

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Denise
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Re:

von Denise (07.08.2009, 09:52)
Naja, ich finde es ok. Jetzt hat man mal alles aufgelistet und muss nicht selbst suchen ;-)
Ich finde das Angebot interessant und werde vielleicht tatsächlich mal darauf zurückgreifen.

Kann man denn auch, wie bei BoD, täglich seine Verkaufszahlen sehen?
Liebe Grüße
Denise

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Tino
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Re:

von Tino (07.08.2009, 10:01)
Kann man denn auch, wie bei BoD, täglich seine Verkaufszahlen sehen?


Das ist leider noch nicht möglich. Der Verkauf kann per Email oder telefonisch abgefragt werden.

Tino

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Heiner
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Re:

von Heiner (07.08.2009, 10:11)
Hallo Tino,

vielleicht hast Du die Möglichkeit, Deine Autoren mal über unser tolles Forum hier zu informieren!?

Vielen Dank schon mal im voraus thumbbup

Grüße

Heiner

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Judith
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Re:

von Judith (07.08.2009, 11:24)
Hallo Tino,

herzlichen Dank für den wirklich informativen Beitrag! thumbbup

Wenn Kinderbücher so schlecht laufen, dann scheine ich ja mit meinen Verkaufszahlen (bei BoD) noch verhältnismäßig gut zu liegen.

Grüßle,
Judith
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Eisbär
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Re:

von Eisbär (07.08.2009, 12:28)
Wie ist das eigentlich beim Engelsdorfer, wenn man nach einer Weile - aus welchen Gründen auch immer - sein Buch gerne wieder vom Markt nehmen möchte? Geht das erst nach einer bestimmten Frist oder ist dies mit einer Geldsumme verbunden? Und wie sieht es aus, wenn man eine neue Auflage erstellen will?

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Tino
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Re:

von Tino (07.08.2009, 12:36)
Eisbär fragte:
Wie ist das eigentlich beim Engelsdorfer, wenn man nach einer Weile - aus welchen Gründen auch immer - sein Buch gerne wieder vom Markt nehmen möchte? Geht das erst nach einer bestimmten Frist oder ist dies mit einer Geldsumme verbunden? Und wie sieht es aus, wenn man eine neue Auflage erstellen will?


Die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen zum Quartalsende. Im Vertrag ist vereinbart, wie viele Bücher der Autor vom Restbestand übernehmen muss, die Stückzahl ist jedoch sehr gering. Eine neue Auflage wird wie ein neues Buch behandelt.

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Heiner
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Re:

von Heiner (07.08.2009, 12:45)
Judith hat geschrieben:
Wenn Kinderbücher so schlecht laufen, dann scheine ich ja mit meinen Verkaufszahlen (bei BoD) noch verhältnismäßig gut zu liegen.


Hallo Judith,

Du `tanzt´ mittlerweile ja auch in einer anderen Liga :wink:

Grüße

Heiner

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (07.08.2009, 13:10)
Hi Tino/Engelsdorfer,
kann ich das mal kurz für mich als Autor gegenrechnen?
Nach der Rechnung dürfte ein 250 Seiten TB bei einem VP von knapp 15,-€ liegen, sehe ich das richtig? 40% Rabatt wären 6,- €, der Einkaufspreis für die 30 Bücher wäre also pro Stück 9,- €?
30 x 9,- € wären 270,- € plus 99,- € einmalig = 369,- €
Stimmt das so?

Von einem Verlag würde ich erwarten, dass ein Lektorat inbegriffen ist. Zumindest denke ich mir mal, dass ein Verlag schon Interesse daran hat, dass er Bücher auf den Markt bringt, die "duchgearbeitet" wurden, bzw dass er genau weiß, was drin steht und das auch absegnet. Satz und Layout müsste man als Autor auch selbst machen?

Was würde denn das kosten, wenn man Lektorat, Satz, Layout und Umschlaggestaltung bei euch machen lässt?

Gibt es eine Beratung zu dem Manuskript?
Wie sieht es mit Werbung aus?

Sorry, wenn ich so dumm frage, würde mich interessieren.

Gruß
Hakket

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Tino
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Re:

von Tino (07.08.2009, 13:19)
Zitat von Judith
Wenn Kinderbücher so schlecht laufen, dann scheine ich ja mit meinen Verkaufszahlen (bei BoD) noch verhältnismäßig gut zu liegen.


Liebe Judith,
schlussendlich entspricht alles der Betrachtungsweise. Ich ärgere mich bei meinem Buch "Hugo", weil nur ein paar Tausend verkauft wurden. Und ich freu mich bei meinem Fantasybuch "David Knackmann" weil schon 50 verkauft wurden ...
Nun gibt es ja unterschiedlichste Kinderbücher. Die für die ganz, ganz Kleinen zum Dranrumknabbern, hier ist der Markt mit wunderschönen Bilderbüchlein gedruckt in Nahost überfüllt. Dann die für die Erstleser, hier kann man als Autor Interesse wecken und hoffen, dass die Kleinen so begeistert sind, dass sie von den EBs verlangen, das Buch zu kaufen. Das wird natürlich eher passieren, wenn ein Buch verfilmt oder als Gameboyspiel übernommen wurde. Ansonsten heißt es für den Autor: Reisen, die Kinder kommen nicht von allein. - Und dann gibt es die jugendlichen Leser, die reagieren auf das, was in ist, der komplizierteste Käuferkreis.
Als Verleger bleibe ich (im Durchschnitt gesehen) dabei: Kinderbücher und Lyrik haben es schwer auf dem Markt, doch letztendlich hängt vieles am Willen des Autors, etwas für sein Buch zu tun. Verlage, was auch immer für welche, werden es sehr schwer haben, das Buch eines unbekannten Autoren zu verkaufen, wenn der sich nicht rührt.

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Tino
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Re:

von Tino (07.08.2009, 13:37)
Antwort für
Hakket


Nach der Rechnung dürfte ein 250 Seiten TB bei einem VP von knapp 15,-€ liegen, sehe ich das richtig? 40% Rabatt wären 6,- €, der Einkaufspreis für die 30 Bücher wäre also pro Stück 9,- €? 30 x 9,- € wären 270,- € plus 99,- € einmalig = 369,- €

Die Rechnung stimmt, jedoch kann es je nach Qualität und Inhalt durchaus sein, dass wir den Verkaufspreis tiefer festlegen, was dann die Kosten für den Autor auch minimiert.

Von einem Verlag würde ich erwarten, dass ein Lektorat inbegriffen ist. Zumindest denke ich mir mal, dass ein Verlag schon Interesse daran hat, dass er Bücher auf den Markt bringt, die "duchgearbeitet" wurden, bzw dass er genau weiß, was drin steht und das auch absegnet. Satz und Layout müsste man als Autor auch selbst machen?

Satz und Layout machen wir, kaufen auch Bildlizenzen usw. Das Lektorat ist Autorensache, hier hat sich die Welt etwas geändert. Selbstverständlich empfehlen wir Autoren zu einem Lektorat, wenn das dringend notwendig ist. Wenn wir von einem Buch eine hohe Auflage verkaufen können, ist ein Lektorat selbstverständlich. Bei Kleinstauflagen, die bei diesem überschwemmten Buchmarkt nicht selten sind, ist der Autor für das von ihm Geschriebene selbst verantwortlich. Wenn Sie die Kosten eines Lektorats vermeiden wollen, so können Sie dies in drei Varianten tun:
Schreiben Sie so gut, dass kein Lektorat notwendig ist (schwer).
Machen Sie Ihren Namen so bekannt, dass es egal ist, wie Sie schreiben (sehr schwer).
Erfüllten Sie die beiden ersten Punkte gleichzeit, dann finden Sie einen großen Verlag, der das Lektorat übernimmt (ganz besonders schwer).

Was würde denn das kosten, wenn man Lektorat, Satz, Layout und Umschlaggestaltung bei euch machen lässt?
Die Verträge mit den Lektoren machen die Autoren, da die Ansprüche sehr unterschiedlich sind. Wir schlagen lediglich Lektoren vor. Alles andere kostet den Autor nichts.

Gibt es eine Beratung zu dem Manuskript?
Wir beantworten alle Fragen und sind stets zu Gesprächen bereit.

Wie sieht es mit Werbung aus?
Ich antworte Ihnen mehr als Autor denn als Verleger. Die Frage nach der passenden Werbung kommt sehr oft. Eine wirkliche Werbung aber für Bücher gibt es nicht. Derzeit werden jährlich 100.000 deutschsprachige Bücher veröffentlicht. Auf dem Markt setzen sich nur wenige durch. Die sich durchsetzen, können sich entweder auf einen im öffentlichen Leben sehr bekannten Autorennamen "ausruhen", oder sind Nutznießer einer Marketingkampanie eines Verlegerkartells. Viele Buchverlage gehören den großen Medienkonzernen, die dann mit konzentrierten Aktionen einzelne Bücher vermarkten, die somit in vielen Zeitungen und Illustrierten auftauchen, die dem Konzern bestenfalls selbst gehören.
Seit Jahren verfolgen wir auch den Weg der Pressemeldungen, also der herkömmlichen PR-Arbeit. Solch eine Meldung kostet im Schnitt 1.000 Euro, jedoch musste ich feststellen, dass die Medien auf die PMs im Buchbereich nicht mehr reagieren, wiederum aus oben genannten Gründen.
Nun wollen Sie eine Antwort von mir. Was bringt etwas ein, abgesehen von den Lesungen?
- das Buch muss bei Amazon auffindbar sein, das ist der Hauptumschlagplatz im Internet. Das ist es bei uns.
- jedem Ihrer E-Mails können Sie einen kurzen Hinweistext anhängen
- Wir können Ihnen Flyer herstellen, die Sie zum Herstellungspreis erhalten und bei jeder Gelegenheit in Umlauf bringen.
- Sie kennen Medienleute persönlich? Dann sollte zunächst ein Kontakt hergestellt werden, wir schicken dann ein Rezensionsexemplar an die entsprechende Person. Hier ist der Vorkontakt wichtig, da die Rezensionsexemplare sonst auf Nimmerwiedersehen verschwinden.
- Es bleibt aber dabei: Die beste Werbung für Ihr Buch sind SIE. Da gibt es bei BoD, Bertelsmann oder Engelsdorfer Verlag kaum Unterschiede.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (07.08.2009, 13:57)
Hi Tino,
vielen Dank für deine Antwort.

Ich bin mal sarkastisch cheezygrin : Würde je nach Qualität der VP auch höher ausfallen?
Und mal angenommen, ich könnte das Buch billiger drucken lassen, und nur eine ISBN von euch benötigen (und den Vertrieb), würde das auch gehen?

Dass Lektorat Autorensache ist, und es "nicht mehr zeitgemäß" (?) ist, dass das der Verlag macht, wusste ich nicht. Okay. Wobei ich mir das schon schwierig vorstelle. Der Autor ist halt oft blind in eigener Sache. Zumal möchte er ja gerne Rückmeldung erhalten - vor allen von denen, die das Buch auf dem Markt bringen. Aber okay, vielleicht sehe ich das falsch.
Es ist nur so, dass von verschiedener Seiten gemeckert wird, dass so manche Dienstleister "so gut wie alles" veröffentlichen. (z.B. BOD) und es ihnen dann relativ egal ist, ob in dem Buch inhaltliche Fehler sind. Letztlich trägt das ja auch zu dem (leider) schlechten Ruf der Dienstleister bei.

Woran erkennt ihr, dass ihr von einem Buch eine hohe Auflage verkaufen könnt? Stellt man das nicht erst fest, wenn die Auflage verkauft ist? Ist dann das Lektorat nicht schon zu spät?

Lektorat ist sicher schwer - kann ich mir gut vorstellen. Würde ich aber eigentlich immer wollen, selbst wenn ich glaube, dass mein Manuskript in Ordnung ist.

Beratung meinte ich, ob ihr mit dem Autor über das Manskript, bzw. den Inhalt sprecht. Aber gut, die Frage ist im Grunde beantwortet.

Okay, dass Werbung sehr schwer ist, ist mir klar. Dass ein Buch bei Amazon auffindbar ist, halte ich jedoch nicht für Werbung, da Amazon - soweit ich weiß - eh die Daten vom VLB automatisch übernimmt, demzufolge auch das Buch listet.

Ja, stimmt. Der Autor muss - vor allem wenn er unbekannt ist -, auch Werbung machen.

Danke für deine Ausführung. Jetzt bin ich etwas schlauer.

Gruß
Hakket

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Tino
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Re:

von Tino (07.08.2009, 14:13)

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Würde je nach Qualität der VP auch höher ausfallen?
Und mal angenommen, ich könnte das Buch billiger drucken lassen, und nur eine ISBN von euch benötigen (und den Vertrieb), würde das auch gehen?


Eine ausgesprochen gute Qualität senkt eher den Buchhandelspreis. Zudem gibt es natürlich auch die Möglichkeit - wei bei größeren Verlagen - dass wir das Risiko komplett übernehmen. Eine ISBN weiterzureichen ist nicht ohne weiteres Möglich, da diese an den Verlag gebunden ist, der Vertrieb also auf jeden Fall über den Verlag laufen müsste.

Zum Lektorat noch mal: Ich bin ja selbst Autor und würde mittlerweile kein Buch mehr veröffentlichen, ohne dass es vorher bei einem Lektor war. Das kostet mich zwischen 400 und 1000 Euro pro Buch, rettet aber meinen Namen. Durch den bedarfsgerechten Druck kann man natürlich auch ein Lektorat nach der Veröffentlichung einschieben, eventuell eine zweite Auflage machen und die erste beenden. Große Verlage die große Auflagen verkaufen, haben natürlich eigene Lektoren. Aber den Sprung dahin muss man schaffen, falls man mit deren Verträgen zurechtkommt.

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Tino
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Re:

von Tino (26.10.2009, 15:43)
ehradinger hat geschrieben:
Könntest Du kurz darauf eingehen - oder mir einfach einen Link nennen, wo ich mehr dazu finden kann. Viele Grüße Elli Radinger


Ja, natürlich. Die Plattform Amazon bietet verschiedene Varianten. Direkt über Amazon heißt, das Buch ist bei Amazon im Lager vorhanden und wird von Amazon verschickt. Für den Verlag bedeutet diese Variante, der Kunde kann das Buch versandkostenfrei erhalten, für Bücher aus Kleinauflagen im Digitaldruck bleibt jedoch kein Gewinn mehr für den Verleger. Daher werden die meisten unserer Bücher durch uns als Verkäufer angeboten. Auf die Lieferzeit hat das keinen Einfluss, denn wie Amazon versenden auch wir innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Bestellung an Arbeitstagen. Manko: In diesem Fall muss der Käufer die Versandgebühr berappen, die wir als Anbieter nicht entfernen können, denn sonst würde das andere Programm, an dem Amazon mehr verdient, nicht funktionieren. Bleibt der Ausweg, direkt beim Verlag versandkostenfrei zu bestellen.

Herzliche Grüße
Tino Hemmann




Am 1.11.2009 erscheint der zweite Band der Trilogie!
http://www.rat-der-planeten.de

AlinaT
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Registriert: 08.07.2010, 13:34

Engelsdorfer guter Einstieg

von AlinaT (08.07.2010, 13:50)
Hallo! book:

Ich habe einen spirituellen Roman geschrieben, der sich "Gras-Engel" nennt. Er wird veröffentlicht, sobald der letzte Korrekturlauf beendet ist.

Bis es jedoch dazu kam, bin ich einen langen Weg gegangen. Ich habe den Roman letztes Jahr beendet und dann gings mit der Verlagssuche los. Ich natürlich die erstbesten Anzeigen von Onkel google genommen und das Manuskript hingeschickt. Promt kamen Verlage an, die meinten: Toll finden wir Ihr Manuskript, aber bitte zahlen sie uns mal diese Summe...diese Summe bewegte sich von 1.500 € bis hin zu 15.000 € - die meisten Kandidaten wollten jedoch so die Mitte: 8.000 € - ich sage nur: Gut, dass ich kein Millionär bin, denn solche Verlage, die interessieren sich nur für das Geld und nichts anderes.
Anderen Verlagen wiederum passte es nicht ins Programm und wiederum andere sahen mich nicht einmal mit dem Hintern an, weil: ich bin ja ein NoName...

Der Engelsdorfer ist ein kleiner Verlag, aber wie ich bisher finde, fair, der Verlagsvertrag entspricht dem so genannten Normvertrag. Das Lektorat ist zwar getrennt vom Autor selbst vorzunehmen, aber gute und günstige Lektoren gibt es auch!
Bei der Covergestaltung hilft zwar der Designer, schön ists jedoch, wenn man selbst Ideen einbringt. Ich habe es auf einem Bildbearbeitungsprogramm erstellt, nachdem das Musterbuch da war. Der Designer hat die Einteilung vorgenommen und ich habe dann auf der Basis das Ganze so gestaltet, dass es nicht nach Stückwerk aussieht. Eine gute Mischung, würde ich sagen.
Werbung, so weiß ich, kann er nicht im Großen Stil finanzieren. Je mehr ich also selbst zusätzlich in die Hand nehme, umso besser!
Der Autor ist stärker gefordert als bei so manch anderem, aber ich glaube, das ist auch gut so, denn auf diese Weise lehnt man sich nicht zurück! Alles, was man selbst in der Hand hat, steht für ein Stück Selbstständigkeit.

Wenn ich mehr erlebt habe, teile ich euch gerne meine Erfahrungen mit. Bis jetzt würde ich sagen: Er gibt Erstautoren ein faire Chance!

Liebe Grüße
Alina

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SandraR
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Re:

von SandraR (08.07.2010, 15:55)
Suchfunktionen wie hier aber auch google helfen und man kann sich die Werbung schenken dozey:
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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