Der Analphabet

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joasch
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Der Analphabet

von joasch (24.08.2009, 23:07)
Titel: Der Analphabet
Autor: Joachim D. Schulze

Verlag: BoD
ISBN: 978-3-8370-5252-7
Seiten: 412
Preis: 26,70

Der Autor über das Buch:

Gegenwärtig mein Lieblingsbuch aus der Reihe der von mir bisher geschriebenen.

Klappentext:

Es wurde sein Lebenssinn: ein Ausbruch aus seinen etablierten Verhältnissen, hinaus aus dem Alltag eines Junglehrers und hinein in die Abenteuerwelt des Milieus. Er stoppte an Stationen menschlicher Verwahrlosung und zog hierzu selbst die Notbremse. Unter Analphabeten verkamen seine Bildungsstandards und sein Aufstieg verkehrte sich vom Erfolgs verwöhnten zu einer Karriere in der Sucht.

Inhalt:

Der in drei Teilen abgehandelte Roman beginnt mit einer interessanten Beschreibung des (Vormit)tagesablaufes der Familie Herba in ihrer großbürgerlichen Villa. Max, der Vater der Familie hat heute seinen letzten Tag als Lehrer vor sich und er muß bald zur Abschlußfeier in die Schule. - Seit Tagen hegt die Familie Zweifel über das Verhalten ihres Dienstmädchens Elvira, deren Mann kürzlich ermordet aufgefunden wurde. Elvira lebte in Scheidung, wußten die Herbas.

Hauptsächlich Max macht sich erhebliche Gedanken über eine mögliche Täterschaft Elviras im Zusammenhang mit der Ermordung ihres Mannes. Max wühlt in seinen Erinnerungen und er bekommt Angst vor dem Ruch des Schwerverbrechens, in das er vor Jahren selbst verschuldet schon einmal geraten war und aus dem er nur mit sehr viel Glück und mit Hilfe seiner (geliebten) Frau wieder herausgefunden hatte. Er hält Elvira für die Täterin; er spürt es an ihrem Verhalten und er hält ihre Rede für Geständnisse. Er ruft die Polizei und veranlaßt die Verhaftung Elviras, noch ehe er das Haus zur Abschiedsfeier verläßt. Ulf-Michael, der jüngste Sohn der Familie stimmt dem zu. Auch er glaubt an die Schuld seiner Geliebten. Erst seit kurzer Zeit war er mit Elvira intim.

Der zweite Teil des Romanes beschreibt den Weg Ulf-Michaels nach der Verhaftung Elviras. Sie gesteht. Er befindet sich auf dem Weg in ein neues Jahrtausend, sucht auf ihm einen Weg in ein zufriedenes Berufsleben und er hat beschlossen, ein Studium der Pädagogik aufzunehmen. Er folgt den Spuren seines Vaters, der am Ende seiner Laufbahn ein Direktor gewesen ist. Doch das will Ulf-Michael nicht. Er verabscheut die Möglichkeit einer Verbeamtung und sucht nach Wegen, die ihn davon bringen. Er will das Leben pur und auch seinen Beruf ganz intensiv erleben. Auf diesem Weg des Ausstieges hat er die bittere Erfahrung mit Elvira zu verarbeiten. Elsa, seine Schwester begleitet ihn hierbei, rät ihm und schlägt so mancherlei aus.

Der dritte Teil beschreibt den Ausstieg. Ulf-Michael hat sein Studium spielend geschafft. Er ist bereits angestellter Junglehrer, dem Alkohol sehr zugeneigt. Durch eine zufällige Begebenheit eröffnet sein Bruder Clars U. M. eine Chance, in Zürich eine Arbeit anzunehmen. U. M. hatte seinen Beruf bereits geschmissen und ergriff gerne diese Gelegenheit. Letzte Begegnungen mit Elvira erleichtern ihm die Fahrt außer Landes, die er gerne unternimmt. Kaum erwartete Angebote und Erschwernisse bedrohen seine Existenz. book:
Dateianhänge
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Cover: Der Analphabet
Urheber: J. D. Schulze
Foto aus Privatbesitz (Juni 1997)
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295 mal betrachtet
Zuletzt geändert von joasch am 26.08.2009, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
... und erfuhr mancherlei des Tages und inmitten der Nacht und mein Atem stockte und mein Geist ward ganz gebannt.

Ursula Prem (Moderator)

Re: Der Analphabet

von Ursula Prem (Moderator) (26.08.2009, 07:44)
Hallo joasch,

herzlich willkommen hier im Forum und viel Erfolg mit Deinem Buch. Das ist ein wirklich interessantes Thema!

LG,

Ursula

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joasch
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Hallo, Ursula!

von joasch (26.08.2009, 11:23)
:? Herzlichen Dank für Deinen Beitrag! Es freut mich, wenn Dich das Buch und sein Thema interessieren kann. Hexen haben ja ein magisches Verhältnis zu betörenden Stoffen. Sie wissen allerdings auch, die Heilkraft aus den Pflanzen zu ziehen. In meinem Buch geht es lediglich um die betäubende Kraft totbringender Stoffe. Dann liest sich ein Roman wie ein spannender Krimi.

Herzliche Grüße von joasch
... und erfuhr mancherlei des Tages und inmitten der Nacht und mein Atem stockte und mein Geist ward ganz gebannt.

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