*Neu* Leseprobe - Roman - Zurück ins Leben

Stellt euren Text vor und holt euch Feedback der BoD Community.


P.T. Malinek
Beiträge: 8
Registriert: 20.05.2010, 06:23

*Neu* Leseprobe - Roman - Zurück ins Leben

von P.T. Malinek (22.05.2010, 14:33)
Ich habe nach euren Vorschlägen meinen Text nochmal überarbeitet. Ich hoffe, es klingt interessanter.

Zurück ins Leben

Der Regen rann in Strömen die Fensterscheiben hinunter. Seit Tagen verschwand Paris im dicken Grau und der Wetterbericht versprach keine Besserung in den nächsten Tagen. Es war bereits sechzehn Uhr und den ganzen Tag so düster, dass überall die Lichter brannten.
Eine Sturmböe ließ die Blätter der großen Kastanie vor ihrem Fenster rauschen und die Krone des kräftigen Baumes wiegte sich gefährlich hin und her.
An diesem zweiten Freitag im Mai erinnerte nichts an den dagewesenen Frühling. Das Wetter erweckte eher den Eindruck, als wolle es den Winter in die Stadt zurück holen. Wie schade, denn nach anfänglichen Startschwierigkeiten wollte die Natur nun endlich grünen und die Kirschbäume blühten bereits in voller Pracht. Die Amseln waren seit Fertigstellung ihrer Nestbauarbeiten ununterbrochen damit beschäftigt, die hungrigen Schnäbel ihrer Kinder zu stopfen. Da boten die lustig anzusehenden Verfolgungsjagden mit den frechen Elstern eine willkommene Abwechslung, bevor sie dem Nest gefährlich würden. Heute jedoch konnte Rachel kaum einen gefiederten Freund beobachten, denn bei dieser jämmerlichen Witterung zog sich selbst die Natur zurück und wartete geduldig auf angenehmere Bedingungen.

Für Rachel machte es keinen Unterschied mehr, ob die Sonne schien oder dicke Wolken den blauen Himmel bedeckten. Die momentanen Wettererscheinungen passten hervorragend zu ihrem aktuellen Gemütszustand und trugen leider nicht zu dessen Besserung bei. Sie lief eher noch Gefahr, dass er sich verschlimmerte. Aber selbst dieses Wagnis schien Rachel billigend in Kauf zu nehmen. Sie wusste, dass es schwerer war, aus einer Krise wieder herauszufinden, wenn sie sich mit den Gedanken der Vergangenheit quälte und dadurch erst noch alles schlimmer machte, bevor sie sich wieder aufraffte, um den größten Schaden zu beheben.

Sie rutschte unruhig in ihrem Poäng-Sessel herum und brachte sich in eine bequemere Sitzposition, denn ihr waren die Füße eingeschlafen. Sie hatte ihren Schaukelstuhl vor einiger Zeit vor ihrem Balkon platziert, damit sie den Kastanienbaum und seine Bewohner besser und unauffälliger beobachten konnte. Die Natur in ihrer Reinform zu bewundern, bewirkte eine innere Ruhe und Zufriedenheit und sie machte daraus ein Ritual. Jeden Tag nach der Arbeit saß sie eine Stunde, manchmal auch zwei, in ihrem Sessel und starrte resigniert aus dem Fenster in den verwilderten Garten.

Der Schmerz überkam sie so heftig, dass sie sich nach vorne beugte und den Atem anhielt. Sie drückte ihre Arme enger um ihren Körper. Alles, was sie in den letzten Monaten sorgfältig in ihrem Herzen verschlossen hatte, brach auf einmal ungehindert auf. Sie schloss die Augen und sah zwei runde tiefbraune Augen vor sich. Das kleine runde Gesicht wurde von dunkelblonden Löckchen umrahmt. Das Mädchen quiekte fröhlich vor sich hin und spielte. Tränen liefen ihr über die Wangen und tropften stetig auf ihren Pullover. Die Erinnerungen wurden intensiver und sie schluchzte heftig. Sie weinte immer stärker. Sie fasste mit ihrer linken Hand auf die rechte Seite ihres Dekolletés. Dort lag ihr Kopf, als sie ihre letzten Atemzüge tat. Sie fühlte sich so allein und so schuldig. Warum konnte sie ihr nicht helfen. Sie hatte doch alles Menschenmögliche getan. Warum wurde sie ihr genommen. Warum durfte sie nicht leben? Warum? Sie fand keine Antworten. Die würde sie wohl nie finden. Wann, nur wann würde dieser Schmerz endlich vorüber sein? Wie lange müsste sie noch leiden? Wie konnte sie jemals ihr Leben fortsetzen, wenn ihr einziges wahres Glück so grausam zerstört wurde? Ihr fehlten ihr Lachen, ihre sanfte Haut, ihre fröhliche liebreizende Art und ihre süße kleine Stimme, die gerade gelernt hatte, einige Sätze zu sprechen. Ihr fehlten die gemeinsamen Stunden, die sie in ihren Armen lag und friedlich schlief. Ihr fehlte ihr Mädchen so sehr. Ihr Mädchen. Ihr ein und alles. Ihr Sonnenschein. An dem Tag, als sie ging, wurde ihr Herz entzwei gerissen. Wie konnte sie nur je wieder fröhlich sein? Sie war nicht mehr sie selbst.

Als Rachel aufwachte, war es schon nach 10 Uhr und die Sonne strahlte vom Himmel, als würde sie einen verheißungsvollen Tag ankündigen wollen. Den letzten Abend hatte sie alleine mit einer fettigen Lasagne vom Pizzaservice ihres Vertrauens und einem deprimierenden Film verbracht. Sie war noch nicht bereit, sich den Ereignissen des wartenden Tages zu stellen und so kuschelte sie sich noch tiefer in die Kissen.
Ihr schmales Doppelbett aus weiß lackiertem Holz dominierte den kleinen fast quadratischen Raum. Über dem Kopfteil hatte sie ein nussbaumfarbiges Holzregal angebracht, das durch vier weiße sanft geschwungene Holzkonsolen gehalten wurde. Die drei kleinen Spots direkt darunter eigneten sich durch ihre weiche Beleuchtung hervorragend zum Lesen oder Arbeiten im Bett. Auf dem Regal standen drei Windlichter aus weißem Metall, in Form kleiner sechseckiger Laternen. Dazwischen hatte sie Muscheln und Steine angeordnet, die sie bei den gemeinsamen Urlaubsreisen aus Kindertagen mit ihrer Familie gesammelt hatte. Über dem Bett hing ein großes Aquarellbild, das sie mit großem Eifer selbst entworfen und gemalt hatte. Die Perspektive stimmte nicht überein und das Bild wirkte nicht so lebendig und räumlich, wie sie es sich vorgestellt hatte, jedoch gefiel es Rachel sehr und sie war richtig stolz auf ihre Arbeit. Das Bett wurde von zwei kleinen Nachtschränkchen gerahmt, in denen sie die Bücher aufbewahrte, die sie gerne vor dem Schlafengehen lesen wollte. Momentan sah der Stapel bedrohlich hoch aus. Zwei antike Nachttischleuchten mit einem schweren Metallfuß und einem bunt gemusterten Glasschirm sorgten abends für eine ausreichende Beleuchtung.
Die Schränkchen waren Rachels ganzer Stolz. Sie entdeckte diese hübschen Echtholzmöbel vor einiger Zeit in einem Antiquitätengeschäft und war sofort begeistert. Da ihr die ursprüngliche dunkelblaue Farbe nicht gefiel und auch schon recht mitgenommen aussah, bearbeitete sie die Oberfläche selbst. Eine handwerkliche Höchstleistung, wie sie fand. Sie begann damit, die alte Farbe gründlich mit Sandpapier abzuschleifen, was ihr einige Mühe bereitete. Zum einen benötigte Sie zum Abschleifen sehr viel Kraft, damit sich die Farbe auch tatsächlich abtrug, zum anderen machte ihr der feine Staub zu schaffen, der sich überall hinlegte. Zum Glück hatte sie im Baumarkt noch Atemschutzmasken entdeckt, denn sie waren in diesem Moment Gold wert. Nachdem sie endlich mit dem Ergebnis zufrieden war, wurden die Schränke mit einer nussbaumfarbigen Lasur sorgfältig bestrichen. Sie liebte diesen warmen Farbton sehr und so fand er sich überall in ihrer Wohnung wieder.
Gegenüber dem Bett auf der anderen Seite des Raumes stand eine breite Kommode aus antik gebeiztem Holz und schwarzen Metallgriffen. Darauf hatte sie zwei große flache Bambusschalen mit Duftpotpourri, sowie mehrere Teelichter dekoriert. Linkerhand vom Bett neben der Tür befand sich ihr großer, im gleichen Holz wie die Kommode gefertigter, Kleiderschrank mit mehreren kleinen Schubkästen und drei großen Schranktüren. Die Tür in der Mitte hatte einen mannshohen Spiegel.
Die Fenster trugen keine Gardinen, um den Blick in den Garten nicht zu behindern. Rachel hatte sich lediglich für zwei bodenlange beigefarbene Schals aus kräftigem Taft entschieden.
Die Wände waren bis auf diejenige hinter der Kommode in Weiß gehalten. Dort bildete ein nicht zu dunkel gehaltenes altrosa einen interessanten Kontrast zu den dunklen Holzmöbeln.
Am Fußende ihres Bettes fand sich noch ein Plätzchen für ihre weiße Banktruhe, deren Sitzfläche sie hatte aufpolstern und mit weißem Samt beziehen lassen.
Rachel stand nun endlich auf und tippelte über die alten aufpolierten Dielen verschlafen ins Badezimmer.

Nachdem sie fast den halben Tag verschlafen hatte, wollte sie sich nützlich machen oder etwas erleben. Ihr fiel aber nichts Sinnvolles ein. Das Haus wollte sie nur ungern verlassen, so entschied sie sich, nach einem kleinen Frühstück, das Mittagessen ausfallen zu lassen und leckere, mit Erdbeermarmelade gefüllte, Blätterteigtaschen zu backen. Jane, ihre Schwester, konnte zu diesem verlockenden Angebot nicht nein sagen und so saßen die beiden Frauen gegen drei Uhr nachmittags auf Rachels Balkon, aßen die innen noch lauwarmen Blätterteigtaschen und genossen die Sonne.
Die Gegensätze der beiden Schwestern konnten nicht größer sein. Während Rachel neben ihrer kurvigen Figur eher klein geraten war und dunkle Haare trug, überragte die blonde Jane sie um fünfzehn Zentimeter. Abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden der Geschwister, waren sie auch vom Wesen und Charakter grundverschieden.
„Du solltest wirklich mal wieder zum Friseur gehen. Dein letzter Termin muss doch schon ein Jahr her sein? Du lässt dich in letzter Zeit wieder sehr gehen!“ mahnte Jane.
„Ich weiß nicht so recht, wie ich meine Haare tragen soll. Sie machen mir so viel Arbeit.“
„Dann solltest du dir vielleicht einen frechen Kurzhaarschnitt zulegen. Damit wirkst du sicher frischer und dein Aufwand im Bad hält sich in Grenzen“ stichelte ihre Schwester. Jane wusste, wie sehr Rachel an ihren langen schokoladenbraunen Haaren hing. Dennoch war es in ihren Augen unverzeihlich, in welchem Zustand sich ihr Aussehen befand. Sie achtete überhaupt nicht mehr auf sich und das stimmte sie auf der einen Seite ärgerlich, machte ihr aber auch Angst. Was wäre wohl das nächste, was sie vernachlässigen würde?

Jane hat sich als freischaffende Künstlerin nie auf einen Stil festlegen lassen und experimentiert immer noch sehr gerne mit verschiedenen Farben und Materialien. Ihre Bilder sind echte Unikate und obwohl Rachel der Stil nicht so sehr gefällt, bewundert sie das Talent ihrer Schwester und unterstützt sie, wo sie kann. Jane verkauft ihre Bilder entweder an Touristen oder malt nach Auftrag. Mittlerweile hat sie sich bei einer kleinen Gruppe Kunstliebhabern einen Namen gemacht. Trotzdem ist bei ihr das Geld immer knapp und sie lebt von der Hand in den Mund. Jane liebt dieses aufregende Leben eines Künstlers und lässt sich von jedem Tag aufs Neue überraschen. Nur Rachel und ihre Eltern sprechen sie immer besorgt auf ihr unsicheres Einkommen an. Damit sie trotzdem regelmäßig und pünktlich ihre Miete zahlen kann, gibt sie nebenbei private Kunstkurse und arbeitet halbtags in einer kleinen Galerie.

Die Vernissage des zeitgenössischen Fotografen Pétro Hérlow war gut gefüllt. Ein Pianist und ein Gitarrist boten hochwertige Livemusik. Eine junge Sängerin komplettierte das Trio. Jane konnte ihre Schwester überreden, sie zu diesem Event zu begleiten. Eine gute Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu schließen und einen Abend nicht zu Hause zu verbringen, was Rachel in den letzten Monaten viel zu oft getan hatte. Jane kannte einige Besucher und stellte sie nach und nach ihrer Schwester vor, die mit einigen besonders sympathisch wirkenden im Laufe des Abends noch ein paar Worte wechselte. Die Fotografien zeigten bisweilen sehr diffuse Stimmungen des heutigen Paris und ihrer Einwohner. Die Landschaftsmotive hatte er mit einem aussagekräftigen Schwarz-Weiß-Film aufgenommen, wodurch sie noch geheimnisvoller wirkten, als sie schon waren. Der Friedhof Montmartre wirkte auf den Bildern bedrohlich und düster, der Parc des Buttes Chaumont hingegen romantisch und verspielt. Rachel gefielen die bunten Fotografien der Einwohner besonders gut. Auf diese Weise erschienen die Touristen vom Place du Tertre besonders lebendig. Als Rachel vor dem Bild stehen blieb, dass einen Wochenmarkt im Viertel Marais zeigte, hatte sie das Gefühl, als könne sie den Trubel und die verschiedenen Gerüche förmlich spüren. Sie fand sie die Ausstellung sehr gelungen und war froh, dass sie dem Drängen von Jane nachgegeben hatte. Nach ihrem zweiten Glas Champagner, welches sie mit Orangensaft mischen ließ, war sie auch ihrer Schwester nicht mehr böse, die sie plötzlich allein gelassen hatte, um den Abend mit ihren Künstlerfreunden zu verbringen. So war sie, ihre Schwester, leichtlebig wie ein kleiner flatterhafter Schmetterling.

Rachel genoss den Abend inmitten der schönen Bilder und unterhielt sich angeregt mit der Galeristin der Fotoausstellung. Plötzlich fing Madame Blanchard an zu lächeln, zwinkerte und winkte einem hoch gewachsenen gut aussehenden Mann Ende dreißig zu. Er lächelte ebenfalls und schritt langsam mit einem lässigen Gang auf sie zu.
„Puis-je vous présenter Monsieur Tisserand?“ wandte sich Madame Blanchard an sie.
„Er ist Inhaber eines kleinen, aber sehr renommierten Konservatoriums hier in Paris und ich habe seine Dienste schon mehrfach bei verschiedenen Ausstellungen in Anspruch genommen. Seine Musiker sind wirklich ausgezeichnet.“
„Monsieur, ich freue mich, Sie heute persönlich begrüßen zu dürfen und hoffe, sie amüsieren sich“ rief sie ihm mit Freude entgegen. Er begegnete ihrem Gruß mit der gleichen Höflichkeit.
Rachel schaute ihn verlegen an und sie spürte, wie ihr das Blut in die Wangen schoss. Sie fühlte sich unsicher und schaute durch die Räumlichkeiten. Das Zusammentreffen ließ sich nicht mehr verhindern, hatte er sie doch längst erkannt. Ihr Herz klopfte vor Aufregung immer schneller und ihre Hände zitterten. Ihre Knie wurden weich und sie hatte große Mühe, ihr Gleichgewicht zu halten. Er sah sie unvermittelt mit seinen strahlend blauen Augen an und sie lächelte verschüchtert. Er kam ihr immer näher und sie wollte ihm die Hand zur Begrüßung reichen. Er zog sie unerwartet an sich und gab ihr einem sehr intensiven Wangenkuss. Sie hatte damit überhaupt nicht gerechnet. Sein Verhalten hatte sie noch nie zu deuten vermocht, heute aber verwirrte er sie vollends.
Nach einer eintönigen und stockenden Unterhaltung, die lediglich daraus bestand, seine oberflächlichen Fragen mit der gleichen Oberflächlichkeit zu beantworten, machte sie sich um Mitternacht etwas enttäuscht auf den Heimweg. Die Nacht war sternenklar.
Zuletzt geändert von P.T. Malinek am 25.05.2010, 10:14, insgesamt 1-mal geändert.

Peter Cokü
Beiträge: 21
Registriert: 11.11.2009, 16:49
Wohnort: Landkreis Cuxhaven

Re:

von Peter Cokü (22.05.2010, 20:06)
Hallo,

Dein Schreibstil gefällt mir. thumbbup
Wenn aber der Anfang eines Buches für mich nichts spannendes bringt, bzw. zumindest etwas, das meine Neugierde erweckt, würde ich es nicht lesen wollen. Genau das fehlt mir aber in Deiner Leseprobe! :(

LG
Peter
-----------------------------------------------------------
Liebe Grüße
Peter

P.T. Malinek
Beiträge: 8
Registriert: 20.05.2010, 06:23

Re:

von P.T. Malinek (22.05.2010, 20:39)
Hallo Peter, ich danke dir für deine schnelle Einschätzung.

Was könnte deiner Meinung nach die Spannung auf den ersten Seiten erhöhen?

Ich wollte am Anfang nicht zu viel verraten und nach und nach die Personen ins Geschehen einführen und den Grund ihres seelischen Leidens erst später enthüllen.

Ich liebe diese Beschreibungen, aber die Leser können das in der Tat etwas langweilig finden, da es den Erzählfluss etwas aufhällt.

Ich werde meinen Text dahingehend überarbeiten.

Über ein paar Vorschläge würde ich mich dennoch freuen :-)

Bello
Beiträge: 103
Registriert: 16.09.2009, 20:51

Re:

von Bello (22.05.2010, 20:52)
Hallo P.T.

Ich wollte am Anfang nicht zu viel verraten und nach und nach die Personen ins Geschehen einführen und den Grund ihres seelischen Leidens erst später enthüllen.

Ich liebe diese Beschreibungen, aber die Leser können das in der Tat etwas langweilig finden, da es den Erzählfluss etwas aufhällt.


Die zwei Kardinalfehler sind bereits erkannt!
1. Es wird nichts verraten, weil man meint, damit später das Spannende vorwegzunehmen.
Merke: Wer auf den ersten Seiten keine Spannung erzeugt, die beim Leser den Wunsch weckt, weiterzulesen, verkauft kein Buch.

2. Der Autor mag Beschreibungen lieben, der Leser tut es nicht.
Merke: Wer beschreibt, erzählt nicht und findet deshalb keine Käufer.

Beste Grüße Bello

Benutzeravatar
Parwana
Beiträge: 71
Registriert: 06.05.2010, 01:20

Re:

von Parwana (22.05.2010, 22:54)
Paar lustige Unterhaltungen zwischendurch wäre schön :-) Was Rachel sich denkt oder/und mit wem sie sich unterhält...

lg. Nebi

Zurück zu „Textfeedback“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.