Kritik bitte - Jamie ( noch kein Titel vorhanden)

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life-before-the-death
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Kritik bitte - Jamie ( noch kein Titel vorhanden)

von life-before-the-death (16.06.2010, 17:56)
Meine Frage: Wie kann man den Text noch bildhafter gestalten? Ich finde, er fängt sie Situation und die deren Dramatik noch nicht richtig ein.
Hat jemand einen Rat oder einen Tipp?


Was das Leben mit sich bringt ( Titel?)


Es ist mitten in der Nacht, als mein Handy klingelt.
Erst als es das zweite mal klingelt, zieht es mich aus meiner Traumwelt. Ich taste danach und murmle verschlafen: „Hallo?“ in den Hörer. Schweres Atmen.
„Hallo?“ Ich werde immer wacher.
„Jamie..“ Es ist schwer zu erkennen, aber ich bin mir fast sicher, dass es Claires Stimme ist.
„Claire? Alles in Ordnung?“ Wieder dieses schwere Atmen.
„Ich.. es tut so weh.“ , haucht die schwache Stimme in mein Ohr.
„Claire? Was ist passiert?“ Mir läuft es kalt über den Rücken.
„Es war jemand hier. Sie hat.. auf mich“, sie wird unterbrochen von einem Ringen nach Luft.
„Claire, was hat sie getan?“
„Sie.. sie hatte eine Pistole. Sie hat auf mich geschossen.“ Ich werde blass. Ist das nur ein Traum?
„Claire, soll ich einen Krankenwagen holen? Wie schlimm ist es denn?“
„Es tut so unglaublich weh.. ich bekomme keine Luft mehr.. ich..“ Dann wimmert sie leise.
„Claire, was ist los?“
„Sie ist zurück gekommen.“ Flüstert sie, immer noch in diesem weinerlichen Ton. Ich bekomme wirklich Angst.
Nur ,um Claire nicht zu beunruhigen ,schreie ich nicht ins Telefon. Wer würde so etwas tun? Und wer würde ausgerechnet in Claires Haus einbrechen? Jemand, den wir kennen?
„Claire, wer ist es denn?“ Doch sie antwortet nicht mehr, ich höre nur noch wie sie wimmert und fleht. Dann eine Stimme im Hintergrund.
„Jamie, hilf mir , bitte.“ ,flüstert ihre Stimme durch den Hörer, und dann ertönt ein Schuss.
Mir stockt das Herz. Bitte lass es ein Traum sein. Bitte lass es ein Traum sein. Bitte lass es nur ein Traum sein.
„Claire?“ ,frage ich zaghaft. Schritte, die sich immer weiter entfernen.
„Claire, hörst du mich? Claire, sag doch was, bitte !“ Doch ich weiß, dass es sinnlos ist.
Ich breche in Tränen aus. Und das so heftig, dass ich ihre leise ,gebrechliche Stimme fast nicht gehört hätte:
„Jamie.. du.. hilf mir.. es war ..“ Dann bricht ihre Stimme, denn zum 2. Mal schallt ein Schuss ohrenbetäubend in mein Ohr. So nahe diesmal.
Ich werde hysterisch und schreie:
„Claire, oh mein Gott, sag doch was!!“
Ich höre noch ein Keuchen, ein Ringen nach Luft , dann wird es leiser, ihr ist das Telefon aus der Hand gefallen. Sinnlos schreie ich noch ein paar mal ihren Namen, weil ich es einfach nicht glauben will. Ich erschrecke, als jemand mit bedrohlicher Stimme sagt:
„Jamie.. sie ist tot. Sie liegt gerade hier vor mir.. du wirst mich niemals loswerden.“
Dann ist die Verbindung getrennt. Ich nehme das Handy vom Ohr und es entgleitet meiner zitternden Hand. Ich heule augenblicklich, ich komme mir so hilflos vor. Claire. Sie ist tot , und ich konnte ihr nur dabei zuhören, wie sie stirbt. Es ist unfassbar, aber ich weiß ,dass es so ist. Ich habe ihr nicht geholfen..
George kommt herein ,meine Stimme habe ihn geweckt.
„Was ist denn los?“ ,fragt er verschlafen.
„Claire.. sie .. ruf einen Krankenwagen, schnell!“ ,bringe ich unter Tränen hinaus.



Ich kann die ganze Nacht schon nicht schlafen. Es ist relativ hell, es ist schließlich Sommer.
Ich denke nach, über alles Mögliche, doch die Augen wollen mir einfach nicht zufallen.
Dann knirscht der Balkon, und der Wind raschelt in den Bäumen.
Ruhig Claire, das ist nur das Holz. Ich atme tief ein und aus. Gegen diese Uhrzeit bekomme ich immer einen solchen Verfolgungswahn. Wieder knirscht der Balkon , diesmal fällt ein Schatten in mein Zimmer. Ich muss schon näher an der Traumwelt sein, als ich dachte.
Claire ,reiß dich zusammen, da kann niemand sein.
Ich zwinge mich ,meinen Blick von der Balkontür abzuwenden. Denke an etwas anderes.
Dann klappert die Balkontür. Es klingt, als würden Schrauben oder Nägel fallen. Claire, was bildest du dir denn jetzt schon alles ein? Ganz ruhig..
Doch dann sehe ich ,wie der Schatten zu einer Person wird, und die Tür auf den Boden gelegt wird. Ich werde ganz starr ,schließe die Augen.
Wenn du sie wieder öffnest, dann ist der Mensch weg und du schläfst
Als ich die Augen wieder öffne, ist sie immer noch da. Sie trägt einen Pferdeschwanz und eine dunkle Jacke. Aber das Auffälligste ist die Pistole in ihrer Hand. Ich bewege mich nicht, bis auf meine Finger, die sich in die Bettdecke krallen.
„Es wird ganz schnell gehen, versprochen.“ Und als sie das sagt, weiß ich wer es ist.
„Du? Wieso.. was.. weiß Jamie das?“ Das ist das Einzige was mir einfällt.
„Woher denn? Ich hab eigentlich gar keine Zeit zu reden, ich wollte dir nur die Chance für ein paar letzte Worte lassen“ Ich glaube ihr nicht, dass sie mich töten will, sie hat zwar eine Pistole, doch ich kenne sie und weiß, dass so etwas nicht zu ihr passt. So etwas könnte sie nie tun.
„Du willst mich also wirklich umbringen?“
„Ist das so offensichtlich?“ ,sagt sie mit ironischem Tonfall.
„Zeit ist abgelaufen.“ Sie hebt die Pistole, zielt auf mein Herz.
Sie lächelt und dann drückt sie ab.
Ein brennender Schmerz durchfährt meine Brust , dann rinnt warmes Blut an mir hinunter. Sie dreht sich um und geht. Vom Schmerz überrascht, nehme ich das Handy und rufe Jamie an. Sie nimmt nicht ab. Ich kann nicht mehr atmen. Entweder hat Blut meine Lungen verstopft ,oder die Kugel ist daneben gegangen. Ich schnappe verzweifelt nach Luft und greife an meine Brust. Der Schmerz hat mich wie eine Welle überrollt, und unter sich begraben.
Beim Zweiten Mal nimmt sie endlich ab, und meldet sich mit verschlafener Stimme.
Ich versuche ihr zu sagen, wer gerade auf mich geschossen hat, doch ehe ich mehr als das Keuchen herausbringen kann, das dieser verdammte Schmerz auslöst, kommt sie wieder zurück. Sie muss mich gehört haben. Gott verdammt das tut so weh..
Der Schuss kommt unerwartet, und dann durchfährt mich wieder dieser Schmerz, bevor mir klar wird, dass ich sterben werde. Genau in diesem Moment. Doch Jamie muss das wissen..
Mein Satz und mein Leben wird unterbrochen ,als sie ein letztes Mal auf mich schießt.
Ich scheine nur noch aus Schmerzen und unendlich viel Blut zu bestehen , ich kann nicht schreien ,alles wird dunkel und mein Herz hört auf zu schlagen.

Ich hatte es nicht genau geplant, es war eher spontan. Ich merkte, dass ich härtere Mittel brauchte, um durchgreifen zu können. Also nahm ich mir eine Leiter aus Jamie’ s Haus und stellte sie an Claires Balkon. Es war fast zu leicht ,hinein zu kommen. Mit einem einfachen Schraubenschlüssel löste ich die Schrauben, und legte die Glastür auf die Holzbretter. Claire war wach, das machte die Sache spannender, sie konnte erst das Rätsel lösen und die Lösung dann mit ins Jenseits nehmen. Im Zimmer musste ich mich erst an die Dunkelheit gewöhnen, doch das Bett fand ich ziemlich leicht. Ich redete nicht lange mit ihr, ich musste zurück zu Jamie, vielleicht hat sie wieder geträumt, oder sie kann nicht schlafen. Außerdem stieg die Möglichkeit, erwischt zu werden, was allerdings nicht sonderlich wahrscheinlich ist, denn alle in diesem Kaff sind Schnarchnasen. Dann hatte ich keine Lust mehr mit ihr zu reden, sie war so langweilig, also schoss ich auf sie. Doch weil es so dunkel war, hab ich wohl nicht so gut getroffen und hab sie noch minutenlang keuchen gehört. Das langsame Sterben gönne ich ihr ja, aber dann hörte ich wie sie redete , und ich war nicht besonders erpicht darauf, dass sie mich verpetzte. Also kletterte ich wieder hoch und tötete sie diesmal richtig. Als ich das Handy sah, das noch eine Verbindung hielt, konnte ich nicht widerstehen und sah nach. Es war Jamie , wie schön. Ich flüsterte :
„Jamie.. sie ist tot. Sie liegt gerade hier vor mir.. du wirst mich niemals loswerden.“ Das würde ihr gründlich die Nacht verderben, blöde Schlampe.
Dann legte ich den Brief ,den ich schon vorher geschrieben hatte, auf die Bettdecke, in dem stand das sie sich umgebracht hatte. Dann zog ich Handschuhe über, desinfizierte die Pistole, und legte sie in Claires Hand.
Ich schloss ihre Augen und zog ihren Mund zu einem Lächeln.
Dann ging ich auf den Balkon, schraubte die Tür wieder fest und lief wieder nach hause, zu Jamie.
Zuletzt geändert von life-before-the-death am 21.06.2010, 18:28, insgesamt 1-mal geändert.
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" Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“

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Tamira
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Re:

von Tamira (16.06.2010, 19:01)
Ich fand den Text sehr interessant zum Lesen, besonders die Abfolge der Abschnitte macht es ungemein spannend, wer wohl dahinter steckt. Eigentlich gab es nicht viel zu bemängeln, mir sind nur gerade vier Sachen aufgefallen:

1.

Dann ist die Verbindung getrennt. Ich nehme das Handy vom Ohr und es entgleitet meiner zitternden Hand. Ich heule weil es so schrecklich ist, mit anhören zu müssen, wie eine gute Freundin stirbt. Und das Wissen, das man nichts tun kann.


Dieser Abschnitt eignet sich gut zum Ausschmücken. Ein Vorschlag von mir wäre:

„Ich heule. Ich heule, weil es so schrecklich ist. Unfassbar. Claire ist tot. Und ich musste es mitanhören. Ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen. Ich habe nichts dagegen getan. Ich habe ihr nicht geholfen.“

Natürlich lässt sich das alles beliebig variieren. cheezygrin

2.

Es heißt nicht „Change“, sondern „Chance“.

3.

Anstelle von „Zeit ist abgelaufen.“ würde ich eher „Die Zeit ist abgelaufen.“ schreiben, aber das ist eigentlich Geschmackssache.

4.

Ich schnappe verzweifelt nach Luft und greife an meine Brust, weil es ein so höllischer Schmerz ist, der mich einnimmt.


Dieser Satz klingt irgendwie komisch. Mein Vorschlag wäre, zwei Sätze daraus zu machen. Etwa so:

„Ich schnappe verzweifelt nach Luft und greife an meine Brust. Der höllische Schmerz benebelt meine Sinne.“

Auch das lässt sich wieder beliebig variieren ... :roll:

Wie schon gesagt, ich fand den Text toll, interessant und auch rechtschreibtechnisch sehr gut, was keine Selbstverständlichkeit ist, und ich möchte dir sagen: Weiter so!

Grüßchen Tamira

Marcel R.
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Re: Kritik bitte - Jamie ( noch kein Titel vorhanden)

von Marcel R. (16.06.2010, 19:51)
Ich finde auf jedne Fall, dass man in dem Text gute Ansätze sieht. Aber du musst sicherlich noch sehr an dir arbeiten. Zuerst solltest du den text vielleicht etwas besser strukturieren - keine Aussagen von zwei oder mehreren Personen in eine Zeile sondern untereinander. dadurch wird es viel deutlicher, wer überhaupt in den einzelnen Situationen spricht.


life-before-the-death hat geschrieben:
Es ist mitten in der Nacht, als mein Handy klingelt.
Erst als es das zweite mal klingelt, zieht es mich aus meiner Traumwelt. Ich taste danach und murmel verschlafen: „Hallo?“ in den Hörer. Schweres Atmen.


Den unvermittelten Anfang finde ich gut. Jedoch solltest du versuchen zu viele Sätze wie "Schweres Atmen", die unvollständlich sind zu vermeiden, denn meiner Meinung nach wird das auf die Dauer ein bisschen nervig.

life-before-the-death hat geschrieben:
Und wer würde ausgerechnet in Claires Haus einbrechen? Jemand den wir kennen?


Achte besonders auf die Kommas, denn die übersieht man oft. In diesem Satz muss nach jemand besispielsweise ein Komma gesetzt werden.

life-before-the-death hat geschrieben:
„Jamie, hilf mir , bitte.“ Flüstert ihre Stimme durch den Hörer, und dann ertönt ein Schuss.?/quote]

Richtig hieße der Satz: "Jamie, hilf mir, bitte", flüsterte ihre Stimme durch den Hörer [...] ! Achte auf das Komma bei der wörtlichen Rede.



life-before-the-death hat geschrieben:
Mir stockt das Herz. Bitte lass es ein Traum sein. Bitte lass es ein Traum sein. Bitte lass es ein Traum sein. /quote

Hier könntest du die Sätze verändern. z.B. Bitte lass es ein Traum sein. Lass die Realität anders aussehen etc.

.
life-before-the-death hat geschrieben:
Außerdem stieg die Möglichkeit, erwischt zu werden, was allerdings nicht sonderlich wahrscheinlich ist, denn alle in diesem Kaff sind Schnarchnasen.


Den Satz würde ich sofort ändern. So kannst du in einer spannenden Geschichte doch nicht schreiben :)

das sind so die Sachen, die ich spontan ändern würde. An sich finde ich deinen Text gut, man merkt auf jeden Fall die Spannung und ich finde auch, das das "Kopfkino" funktioniert ganz gut :)


Eine Anmerkung noch zu dem zweiten Textabschnitt: Die Person, die auf deinen Darsteller schießt, wirkt nicht wirklich professionel. Soll das so sein?

Liebe Grüße
Marcel
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

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Re:

von life-before-the-death (16.06.2010, 20:44)
Täusche ich mich, oder bist du sehr auf Kommas fixiert? :)
Um die Rechtschreibung brauchst du dir keine Sorgen machen, ich habe einen guten Freund der das gerne übernimmt. Das ist nur die Rohfassung ,ich werde es sicher noch verändern.
aber danke.

Die Stelle mir: bitte lass es nur ein Traum sein
Das ist Absicht, es soll deutlich werden, dass sie sich immer das Gleiche sagt, etwa wie eine Formel ,die sie sich merken will.
Weil sie sich denkt, wenn ich es oft genug sage, dann glaube ich vielleicht irgendwann daran, verstehst du?

Wieso findest du das es nicht hineinpasst?
Immer wenn ein Abschnitt von der Exfreundin kommt, beschimpft sie Jamie oder ihre Mutter oder irgendwen. Es ist eine Eigenschaft der Figur.

Die Person die schießt ist erst 15, was erwartest du? :D

danke für deine Kritik, Nicole
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" Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“

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Re:

von life-before-the-death (16.06.2010, 20:50)
Tamira, danke :)

1.danke für die Verbesserung. Das klingt wirklich besser.:)

2.Oh, stimmt, danke:)

3. Das war mein Fehler, die Person ist im ganzen Buch sehr vulgär ,sie beschimpft Leute in ihren Abschnitten und redet auch ziemlich primitiv.
Das würde den fehlenden Artikel erklären. :)

4. nochmals danke, wenn ich mich bemühe spannend und bildhaft zu schreiben, dann kommt so etwas auch mal vor. :)

Kann man eigentlich auch einmal wieder etwas von deiner Actiongeschichte lesen? Die Hauptperson stieß gegen den Hubschrauber und fiel in Ohnmacht. Wie geht es weiter ? :)

lg, Nicole
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (16.06.2010, 21:23)
Na ja ich bin nichtn wirklich auf Kommas fixiert, aber es werden sehr oft die gleichen Fehler gemacht und das will ich verhindern cheezygrin

Hast du verstanden, wie ich das mit der wörtlichen Rede meine?

Okay dann ist ja gut. Das mit der Tatsache, dass die Mörderin erst 15 ist, konnte ich ja nicht wissen. Ist bei einem Textauszug immer ein bisschen problematisch, weil man ja den Zusammenhang nicht kennt.

LG
Marcel
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Lisa_Sonnenblume
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Re:

von Lisa_Sonnenblume (16.06.2010, 21:31)
Jamie und Claire?
Diese Namen sind leider schon "vergeben" :lol: siehe die Outlander-Reihe von Diana Gabaldon
... nein, im ernst, ich schaffe es nichtmal, dein Text zu lesen, denn sofort muss ich an die Reihe denken, sorry.
Zuletzt geändert von Lisa_Sonnenblume am 16.06.2010, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
LG,

Lisa

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Re:

von life-before-the-death (16.06.2010, 21:32)
ja ich bin nicht halb so schwer von Begriff wie du denkst:)
Nur wenn ich für jeden Kommentar eine neue Zeile beginnen muss ,dann sieht das nach Platzschinderei (und ich glaube ,das Wort gibt es garnicht)
aus. Und wenn es dann nur so kurze Sachen sind, dann sieht das.. naja blöd aus, finde ich. Und ich muss doch auch nicht jedes Mal extra: sagte sie , dahinter schreiben oder? Ich denke, so viel Verstand kann ich den Lesern schon zumuten .:)

Aber jetzt weißt du es ja.:)
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (16.06.2010, 21:41)
Okay dann ist ja gut.

Schau mal bei privaten Nachrichten.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (16.06.2010, 23:31)
life-before-the-death hat geschrieben:
Nur wenn ich für jeden Kommentar eine neue Zeile beginnen muss ,dann sieht das nach Platzschinderei (und ich glaube ,das Wort gibt es garnicht)
aus. Und wenn es dann nur so kurze Sachen sind, dann sieht das.. naja blöd aus, finde ich.


Das sieht nicht blöd aus, das würde dir jeder Lektor in dein Manuskript rein schreiben.

Bei Dialogen führt der Sprecherwechsel zu einer neuen Zeile.

Und Sprecherverben sind auch nicht zwingend erforderlich. Bei einem Zwei-Personen-Gespräch können sie größtenteile entfallen und sollten nur als "Anker" für den Leser gelegentlich auftauchen.

Bei einem Mehr-Personen-Dialog kann man statt Sprecherverben Aktionen einbauen. Dadurch wirkt die Szene dann auch deutlich lebendiger.

Aber das sind alles eigentlich schreibhandwerkliche Grundlagen. Da kann man sich dran orientieren (Leser und Lektor werden es danken) oder einfach ignorieren und auf dem Altar des eigenen Genius opfern! cheezygrin

Grüße
Siegfried

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Re:

von life-before-the-death (17.06.2010, 14:06)
die eigentlichen Hauptpersonen sind Jamit und Kate, Claire taucht fast nicht auf :)

Siegfried, danke :)
Meine Meinung ist es dennoch, trotzdem bin ich mir bewusst wie es richtig ist.
Hast du auch etwas zu dem Text hinzu zu fügen? Abgesehen von den Dialogen?
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Re:

von Marcel R. (17.06.2010, 14:07)
Ist ja ihre Entscheidung, ob sie das ändern will oder nicht. Aber ich kenne niemanden, der jemals ein Buch mit m,ehreren Aussagen in einer Zeile veröffentlicht hat. Ich würde es auch niemals lesen, wenn es so unübersichtlich ist.
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Re:

von life-before-the-death (17.06.2010, 14:14)
Du hast das falsch verstanden, Marcel.
Es ist meine Ansicht, das es blöd aussieht, das heißt nicht ,dass ich mich weigere es korrekt zu machen.
Du hast deine Meinung und ich habe meine, das ist doch in Ordnung oder?
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Re:

von Marcel R. (17.06.2010, 14:17)
Natürlich. Du kannst dein Buch so schreiben wie du es möchtest. Ich wollte dir nur helfen, es zu verbessern.
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Re:

von life-before-the-death (17.06.2010, 14:26)
und dafür bin ich dir sehr dankbar. :)
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