Freispruch ist Freispruch

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Bestseller
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Freispruch ist Freispruch

von Bestseller (14.05.2011, 15:02)
Titel: Freispruch ist Freispruch


Der Autor über das Buch:

Das Buch beleuchtet das juristische Dilemma, dass ein rechtskräftiger Freispruch endgültig und praktisch nicht mehr korrigierbar ist.
Rechtskräftig freigesprochen heißt juristisch unantastbar, obwohl später vielleicht noch ein 100 %iger Schuldnachweis erbracht werden kann.

Klappentext:

"Freispruch ist Freispruch" ist eine Kriminal-Recherche aus Täter-Perspektive.
Fritz Schaufel wird des Mordes angeklagt und aus Mangel an Beweisen freigesprochen. 15 Jahre später überführt ihn eine DNA-Analyse.
Aber Fritz kann wegen ein und derselben Tat nicht ein zweites Mal angeklagt werden. Doch die einzige Chance für ein Wiederaufnahmeverfahren zuungunsten des Angeklagten wäre ein Geständnis...

Inhalt:

Fritz Schaufel überfällt ohne jedes erkennbare Motiv Bibi Moos, eine Verkäuferin in einer Videothek.
Fritz schlägt Bibi mit einer gläsernen 0,5 Liter Coca Cola Light Flasche mit rechts nieder, nachdem er vorher mit mit einer gläsernen 0,5 Liter Fanta Light Flasche links angetäuscht hat.
Bibi liegt mit doppeltem Kieferbruch benommen und wehklagend auf dem grün gestreiften Parkettboden.
Fritz fesselt Bibi mit einem Gewebeband 152F - 10m x 50mm - neonpink die Hände auf den Rücken und schnürt ihre Füße mit 17 Umwicklungen zusammen.
Danach stopft Fritz Bibi einen weißen Puma Tennissocken in den Mund und befestigt diesen mit 7 Umwicklungen des Klebebandes um den Kopf.
Dann stülpt Fritz Bibi eine Aldi Plastiktüte über den Kopf.
Danach klebt Fritz die Aldi Tüte fest um Bibis Hals, so dass Bibis Atemluftzufuhr in erheblichem Maße behindert wird.
Fritz verbraucht insgesamt 33 Meter seines Gewebebandes.
Fritz kann Bibis unverständliche Laute akkustisch nicht verstehen.
Fritz flüchtet durch ein schmales Hinterzimmerfenster quer durch die Pornoabteilung, indem er auf ein Ikea-Regal klettert.
Mit viel Körperbeherrschung und motorischem Feingefühl gelingt es Fritz in einer waghalsigen Aktion an der Außenwandfassade über diverse Fenstersimse zu balancieren.
Schließlich wagt Fritz den Sprung in die Tiefe und entkommt der heraneilenden Polizei in einem weiten Bogen durch die hiesigen Maiskornfelder.

In einem späteren Indizienprozess wird Fritz aus Mangel an Beweisen freigesprochen, weil Fritz beteuert, dass er zur Tatzeit Entwicklungshilfe geleistet hat.

15 Jahre später können neuartige modernste DNA-Verfahren Fritz eindeutig überführen.
Daraufhin stürmen Kriminalbeamte Fritz Wohnung und erklären ihm, sie hätten ihn.
Fritz bläst lässig seine Zigarettenqualm in das Gesicht des Kriminalkommissars und meint lapidar trocken:
"Freispruch ist Freispruch und im Übrigen könnt ihr mich mal kreuzweise cheezygrin ..."

Ikarus
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Re:

von Ikarus (14.05.2011, 16:07)

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Alexandermerow
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Re:

von Alexandermerow (21.05.2011, 13:09)
Mord verjährt meines Wissens nicht, auch bei vorherigem Freispruch. Da hat das Buch wohl ein paar sachliche Fehler...

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (21.05.2011, 13:22)
Ich mag es, wenn Leute Bücher schreiben, ohne vorher ausreichend Recherche betrieben zu haben. cheezygrin In diesem Falle geht es um die Strafprozessordnung (StPO), insbesondere um den § 362:

StPO hat geschrieben:
§ 362

Die Wiederaufnahme eines durch rechtskräftiges Urteil abgeschlossenen Verfahrens zuungunsten des Angeklagten ist zulässig,
1. wenn eine in der Hauptverhandlung zu seinen Gunsten als echt vorgebrachte Urkunde unecht oder verfälscht war;
2. wenn der Zeuge oder Sachverständige sich bei einem zugunsten des Angeklagten abgelegten Zeugnis oder abgegebenen Gutachten einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung der Eidespflicht oder einer vorsätzlichen falschen uneidlichen Aussage schuldig gemacht hat;
3. wenn bei dem Urteil ein Richter oder Schöffe mitgewirkt hat, der sich in Beziehung auf die Sache einer strafbaren Verletzung seiner Amtspflichten schuldig gemacht hat;
4. wenn von dem Freigesprochenen vor Gericht oder außergerichtlich ein glaubwürdiges Geständnis der Straftat abgelegt wird.


Nach §362, Abs. 1 wird jener Fritz Schaufel erneut vor Gericht gestellt, da das von ihm angegeben Alibi, er sei zur Tatezeit ganz woanders gewesen, sich als Falschaussage herausgestellt hat. Der Wiederaufnahme des Verfahrens steht also nichts im Wege.

Pecht gehabt, Fritz Schaufel! cheezygrin
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Written
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Re:

von Written (30.08.2011, 12:04)
Pah!

So kann man sich täuschen...
Ich mag es, wenn Leute Bücher schreiben, ohne vorher ausreichend Recherche betrieben zu haben. In diesem Falle geht es um die Strafprozessordnung (StPO), insbesondere um den § 362:

StPO hat Folgendes geschrieben:
§ 362

Die Wiederaufnahme eines durch rechtskräftiges Urteil abgeschlossenen Verfahrens zuungunsten des Angeklagten ist zulässig,
1. wenn eine in der Hauptverhandlung zu seinen Gunsten als echt vorgebrachte Urkunde unecht oder verfälscht war;
2. wenn der Zeuge oder Sachverständige sich bei einem zugunsten des Angeklagten abgelegten Zeugnis oder abgegebenen Gutachten einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung der Eidespflicht oder einer vorsätzlichen falschen uneidlichen Aussage schuldig gemacht hat;
3. wenn bei dem Urteil ein Richter oder Schöffe mitgewirkt hat, der sich in Beziehung auf die Sache einer strafbaren Verletzung seiner Amtspflichten schuldig gemacht hat;
4. wenn von dem Freigesprochenen vor Gericht oder außergerichtlich ein glaubwürdiges Geständnis der Straftat abgelegt wird.


Nach §362, Abs. 1 wird jener Fritz Schaufel erneut vor Gericht gestellt, da das von ihm angegeben Alibi, er sei zur Tatezeit ganz woanders gewesen, sich als Falschaussage herausgestellt hat. Der Wiederaufnahme des Verfahrens steht also nichts im Wege.

Pecht gehabt, Fritz Schaufel!


Eine Wiederaufnahme zuungunsten eines rechtskräftig Freigesprochenen ist nur in sehr theorischen Ausnahmefällen möglich - die in der Praxis aber so gut wie nie auftreten.
Siehe:
http://www.derwesten.de/nachrichten/pol ... 86872.html

In den USA gilt übrigens dieser Grundsatz Ne bis in idem (keine zweite Anklageerhebung für ein und dasselbe Verbrechen) noch um einiges radikaler:
Regelungen im US-Strafrecht [Bearbeiten ]Im US-Strafrecht kann niemand, der von einer Jury von 12 Geschworenen freigesprochen worden ist, für ein und dieselbe Straftat in der gleichen Gerichtsbarkeit erneut angeklagt werden. Die Staatsanwaltschaft hat bei einem Freispruch keine Revisionsmöglichkeiten, selbst wenn der Freigesprochene die Tat danach offen zugibt. Nach einem Prozess auf Landesebene darf aber auch die Bundesregierung Anklage erheben.

Hat ein rechtskräftig Verurteilter eine Strafe verbüßt, darf ihm ebenfalls nicht wieder der Prozess für ein und dieselbe Straftat gemacht werden.

Mord verjährt meines Wissens nicht, auch bei vorherigem Freispruch. Da hat das Buch wohl ein paar sachliche Fehler...


Mord verjährt nicht. Das ist richtig. Das impliziert aber noch lange nicht, dass Strafverfolgungsbehörden einen rechtskräftig Freigesprochenen beliebig oft wegen ein und der selben Straftat anklagen dürfen.



Das Monika Weimar Argument greift leider nicht.
Das war keine Wiederaufnahme zuungunsten des Freigesprochenen.
Das war vielmehr eine Wiederaufnahme zugunsten des Verurteilten. Diese Wiederaufnahme endete mit einem Freispruch für Monika Weimar.
Nachdem die Staatsanwaltschaft gegen diesen Freispruch Revision eingereicht hatte, verurteilte die Revisionskammer Monika Weimar doch wieder (wie nach dem ersten Prozess auch schon).
Ein Revisionsprozess ist per se kein Wiederaufnahmeverfahren.

Nicht alles, was dem gesunden Menschenverstand widerspricht, ist auch tatsächlich falsch...

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (30.08.2011, 12:50)
Zitat: Eine Wiederaufnahme zuungunsten eines rechtskräftig Freigesprochenen ist nur in sehr theorischen Ausnahmefällen möglich - die in der Praxis aber so gut wie nie auftreten.

Hier muß man höllisch aufpassen. Ist es ein vorheriger Freispruch wegen erwiesener Unschuld oder einer mangels Beweisen? Im zweiten Fall ist eine Wiederaufnahme des Verfahrens nach einem Freispruch sehr wohl möglich und wird mit Sicherheit auch gemacht. Beim ersten Fall gibt es schon wesentlich mehr Probleme. Man muß also sehr vorsichtig sein, was die Floskel "juristisch unantastbar" aussagt.
Viele Grüße von Nicolas

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Streusalzwiese
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Re: Freispruch ist Freispruch

von Streusalzwiese (30.08.2011, 13:29)
Bestseller hat geschrieben:

In einem späteren Indizienprozess wird Fritz aus Mangel an Beweisen freigesprochen, weil Fritz beteuert, dass er zur Tatzeit Entwicklungshilfe geleistet hat.

15 Jahre später können neuartige modernste DNA-Verfahren Fritz eindeutig überführen.
Daraufhin stürmen Kriminalbeamte Fritz Wohnung und erklären ihm, sie hätten ihn.
Fritz bläst lässig seine Zigarettenqualm in das Gesicht des Kriminalkommissars und meint lapidar trocken:
"Freispruch ist Freispruch und im Übrigen könnt ihr mich mal kreuzweise cheezygrin ..."


Die Beteuerungen des Angeklagten bezüglich der Entwicklungshilfe wären überprüft worden; und wären auch als falsch erkannt worden. So einfach kommt man nicht davon.

Warum sollten Kriminalbeamte die Wohnung stürmen? Die Staatsanwaltschaft hat doch offenbar gar keinen Haftbefehl ausgestellt.

Warum sollte der Mörder so cool darauf reagieren? Niemand bläst Jemandem lässig Zigarettenqualm ins Gesicht, wenn seine Wohnung gestürmt wird. Ganz unabhängig von Schuld oder Unschuld.

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David Damm
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Re:

von David Damm (30.08.2011, 18:27)
Ohne die Angabe einer ISBN und des Autorennamens glaube ich nicht, dass dieses Buch überhaupt existiert. :wink:

Außerdem ist die Geschichte zu sehr konstruiert mit den vielen Markennamen. Und wenn, dann richtig: beim Klebeband fehlt noch die Erwähnung von Tesa-Film und bei der Außenwand, das diese mit Alpina-Farbe gestrichen wurde. :P

Gruß, David.

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Grit
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Re:

von Grit (31.08.2011, 09:19)
Das Thema als solches erinnert mich ein bisschen an den Film "Das perfekte Verbrechen".

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_perfekte_Verbrechen

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Re:

von Written (31.08.2011, 10:00)
Der Autor ist wohl nur ein Pseudoautor, der uns alle an der Nase rumführen will. :lol:

Das Thema als solches erinnert mich ein bisschen an den Film "Das perfekte Verbrechen".

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_perfekte_Verbrechen


Das scheint mir davon auch was abgekupfert zu sein.
Der Inhalt ist aber trotzdem Mummpitz.
Der Mordversuch und der vollendete Mord sind nur zweierlei juristische Bewertungen, die aber auf ein und dieselbe Straftat bezogen sind.
Es gibt also nur einen tatsächlichen juristischen Sachverhalt, die Tat als solche. Oder anders gesagt sind Mordversuch und Mord im konkreten Fall, im tatsächlichen Sinne identisch. Nach dem erfolgten Freispruch tritt ein sogenannter Strafklageverbrauch ein, d.h. die Staatsanwaltschaft hat quasi ihr anklagendes "Pulver schon verschossen".
Das anschließende Geständnis von Anthony Hopkins alias "Ted Crawford" ist also in der Tat juristisch wertlos (nach us-amerikanischer Rechtssprechung).

O.J. Simpson könnte drei Dutzend Bücher "If I did it (in reality)" schreiben, das ändert gar nichts, der ehemalige Football Star bleibt da sitzen, wo er sitzt, nämlich im Knast (für ein anderes Verbrechen).

Apropos Strafklageverbrauch: Wenn jemand mit Marihuana am Steuer erwischt wird und dafür abgeurteilt wird und "so nebenbei noch eine Leiche im Kofferraum spazieren fuhr", dann kann er im Nachhinein für ein etwaiges Tötungsdelikt nicht mehr belangt werden. Auch dann tritt Strafklageverbrauch ein.

Übrigens der berühmt berüchtigte Doppelmord, bei dem der Täter juristisch ungeschoren davon kommt, weil er den vermeintlichen ersten Mord zwar schon verbüßt hat, aber trotzdem nicht begangen hat, ist ein Hollywood Mythos.
Hier gilt (nicht nur in den USA): Es liegen zweierlei Sachverhalte mit zweierlei Straftaten vor. Der erste "Mord" war ein Justizirrtum, wofür der Verurteilte selbstverständlich zu entschädigen ist. Der zweite wirkliche Mord hingegen, hat mit dem ersten vermeintlichen Mord sachlich nichts zu tun. Der zweite Mord wird also juristisch geahndet, wie jeder andere Mord.

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (31.08.2011, 10:25)
Wieos wird immer da US-Recht strapaziert? Das Buch soll angeblich in Deutschland spielen und gilt dummerweise kein US-Recht.
Viele Grüße von Nicolas



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Streusalzwiese
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Re:

von Streusalzwiese (01.09.2011, 13:59)
Written hat geschrieben:


Apropos Strafklageverbrauch: Wenn jemand mit Marihuana am Steuer erwischt wird und dafür abgeurteilt wird und "so nebenbei noch eine Leiche im Kofferraum spazieren fuhr", dann kann er im Nachhinein für ein etwaiges Tötungsdelikt nicht mehr belangt werden. Auch dann tritt Strafklageverbrauch ein.

Das glaube ich dir nicht.

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Max
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Re:

von Max (01.09.2011, 16:32)
Ist völlig richtig.
Es dürfte nicht verboten sein, eine Leiche spazieren zu fahren.
Das soll bei Bestattern gelegentlich vorkommen. :D
Zuletzt geändert von Max am 01.09.2011, 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
Dzien Dobry- ein Niederrheinkrimi
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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (01.09.2011, 18:09)
Max hat geschrieben:
Da soll bei Bestattern gelegentlich vorkommen. :D


Wäre ja auch saublöd, wenn man da auch noch Fuß hingehen müßte. cheezygrin
Viele Grüße von Nicolas



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Manu
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Re:

von Manu (01.09.2011, 18:14)
Ich glaub, wir können den Neuen Forentroll begrüßen.

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