Als Autor Geld verdienen

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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MW
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Als Autor Geld verdienen

von MW (09.07.2011, 15:34)
Quelle. http://designers-inn.de/autor-geld-verdienen

Es ist eine feine Sache, der schreibenden Zunft anzugehören. Zuweilen vergisst man jedoch, dass man als Autor auch Geld verdienen kann. Geldquelle können und sollten dabei natürlich die Buchverkäufe, Autorenverträge und Lesungen sein. In diesem Artikel möchte ich euch aber ein paar zusätzliche Tipps geben, wie man auch ohne horrende Buchverkaufszahlen als <strong>Autor Geld verdienen</strong> kann.

Autoren-Website
Viele Autoren findet man bereits auf Xing, Facebook, Twitter &amp; Co. Das macht auch Sinn, denn mit diesen Plattformen bekommt man auf einfachste Weise Zugang zu einem breiten Publikum. Dennoch sollte man als Autor auch eine eigene Autoren-Website pflegen. Immerhin spielt die digitale Welt auch für Autoren eine entscheidende Rolle. Entsprechend wichtig ist also das Portfolio im Netz: die Autoren-Website. Hier sollten neben der Vita auch Leseproben, Auszüge aus den Büchern, Leser- bzw. Presse-Feedback und ein Link zum Kauf des Buchs enthalten sein.

Ich kenne mehrere Autoren, die sich an das Thema "Website" nicht herantrauen, da sie zum einen den Aufwand und zum anderen die Kosten scheuen. Beides ist allerdings unberechtigt. Okay: Was den Aufwand betrifft, muss man schon etwas Zeit investieren. Aber was die Kosten betrifft, kann man mittlerweile eine ordentliche Website für einen schlanken Euro bekommen. Alles was man benötigt ist zunächst ein "Speicherplatz im Internet" (Server). Gute Lösungen gibt es ab 4-5 Euro. Natürlich auch noch preiswerter, aber ich würde ein Speicherpaket (Hostingpaket) auszuwählen, welches eine Datenbank beinhaltet, um auch für die Zukunft flexibel zu bleiben. Anbieter sind zum Beispiel:

strato.de
1und1
DomainMedia

Kommen wir zum Design: Natürlich kann sich jeder nach bestem Wissen ein Design ausdenken. Aber ich würde in den meisten Fällen empfehlen, diese Arbeit von Webdesignern erledigen zu lassen. Es wäre schade, wenn man Jahre an einem Buch schreibt und sein Werk dann in falschem Licht präsentiert. Insbeonsdere <em>muss</em> heute niemand mehr eine "schlechte" Website haben, da es tausende Profilösungen kostenlos oder für kleines Geld gibt. So findet ihr zum Beispiel für WordPress mehr als 1.400 fertige Layouts (Themes) im offiziellen Verzeichnis.

Wer kostenlose Themes nutzen möchte, muss allerdings in den meisten Fällen mit störenden Backlinks zu den Entwickler-Websites leben. Das ist zwar "als Gegenleistung" für das kostenlose Design verständlich, nervt aber trotzdem. Viel schlimmer ist jedoch, dass in kostenlosen WordPress-Themes immer wieder Schadcode eingebaut wird. Solltet ihr euch mit HTML, CSS und PHP auskennen, könnt ihr diesen aufspüren und löschen. Weniger versierte User werden hier allerdings weniger Glück haben. Letztlich bleibt die Nutzung von kostenlosen Themes eure Entscheidung. Könnt ihr potenziellen Schadcode aufspüren oder aufspüren und entfernen lassen, ist gegen die Nutzung von kostenlosen WordPress-Themes nichts einzuwenden.

Ansonsten würde ich eher zu <a href="http://designers-inn.de/infos-wordpress-themes">Premium WordPress Themes</a> raten, welche ihr bereits für 10 bis 30 Euro bekommt. Die Vorteile sind zum einen, dass die Themes immer "aktuell" gehalten werden, so dass sie in den aktuellen Browsern auch funktionieren. Zudem gibt es Support und Updates - und vor allem sind die Features umfangreicher als bei kostenlosen Templates. Und natürlich werdet ihr bei kostenpflichtigen Themes i.d.R. keinen Schadcode finden, da die Entwickler ja mit ihren Themes Geld verdienen möchten.

1.400 kostenlose WordPress Themes
Premium Wordpress Themes



Ratgeber-Texte
Für manche könnten auch Ratgeber-Texte ein guter Weg zum kleinen Zusatzeinkommen sein. Der Online-Händler Marcato bietet zum Beispiel in verschiedenen Produktkategorien ein umfassendes B2B-Sortiment: von Büromaterial über IT-Bedarf als auch Materialien für Hotel und Gastronomie bis hin zur Betriebs- und Lagerausstattung. Wer Kunden bei der Auswahl von Produkten unterstützen möchte, kann Erläuterungstexte und Einkaufsratgeber schreiben. Diese Texte sollten informativ, korrekt recherchiert und eine einzigartig Abfassungen sein. Schreiben kann jeder, der sich in bestimmten Themen oder Branchen sehr gut auskennt und in der Lage ist, sein Wissen zu formulieren. Als Belohnung gibt es bis zu 75 Euro Honorar.

http://www.mercateo.com



Partnerprogramm

Wer seine Bücher über die eigene Website bewirbt, sollte diese auch gleich zum Kauf anbieten. Hier gibt es jede Menge Shop-Anbieter, denen man einen Kunden zuschustern könnte. Manche Verlage möchten zudem, dass Besucher der Autoren-Website zur Verlags-Shop-Seite weitergeleitet werden.

Viele Bücherfreunde haben jedoch großes Vertrauen zu Amazon - und daher sollte auch ein Link zum Amazonshop nicht fehlen. Und jetzt kommt der gute Teil: Meldet euch beim Amazon-Partnerprogramm an und verlinke deine Bücher per Partnerlink. Auf diese bekommst du nämlich für jeden Verkauf noch einmal zusätzlich Geld. Bei einem Buch von 20 Euro sind dies rund 1 Euro. Noch besser ist allerdings, dass jeder weitere Verkauf (Cross-Selling) ebenfalls mit einem Obolus auf eurem Konto gutgeschrieben wird. Neben Amazon gibt es natürlich hunderter weiterer Partnerprogramme, die Bücher anbieten. Anbei ein paar Partnershops, die ich nutze:

Amazon-Partnerprogramm
Adcell-Partnerprogramm
Zanox
SuperClix



Shopportale richtig nutzen

Da wir gerade beim Thema Amazon sind: Amazon - wie auch manche andere Shopportale - bietet jedem Autor ein kostenloses Kurz-Profil an, welches man mit Profilbild, einer Vita und Beschreibungen zu seinen Werken bestücken kann. Ein guter Service, den man nutzen sollte. Außerdem sollte man seine Bücher sinnvoll verschlagworten (taggen). Unter den Millionen Bücher ist es schwer, ein einzelnes Buch zu finden. Viele Shops bieten daher die Möglichkeit, Produkte zu taggen. Als Autor sollte man von diesem Angebot Gebrauch machen. Je sinnvoller euer Buch verschlagwortet ist, desto besser wird es gefunden werden. Vorsicht. Tags wie "spannend" oder "toll"kann man sich fast sparen. Versucht möglichst genau euer Buch zu verschlagworten.



Zweitverwertung
Insbesondere bei Fachartikeln bietet sich das Prinzip der Zweitverwertung an. Dies ist keineswegs etwas Verwerfliches, sondern Tagesgeschäft der freien Journalisten. Im Prinzip stellt sich die Frage, ob ich einen Text zu einen "guten" Preis exklusiv verkaufe, oder etwas weniger Geld akzeptiere, dafür aber nur das einfache Nutzungsrecht einräume. Im letzten Fall kann ich meine Texte anderweitig weiternutzen, zum Beispiel regionalen Zeitungen anbieten,als E-Book herausgeben oder als Artikel auf eigener Website nutzen.



VG Wort
Ich gebe zu: bis vor Kurzem war ich ebenfalls kein Mitglied der  <a href="http://www.vgwort.de/">VG Wort</a>. Eigentlich hatte mich die VG Wort auch nicht sonderlich interessiert. Dumm: denn die VG Wort ist für Autoren das, was die Gema für Musiker ist. Einfach ausgedrückt: Bibliotheken, Hersteller von Druckern, Kopiergeräten und Scannern,  Copyshops uvm. zahlen Geld an die VG Wort und diese leitet ihre Einnahmen (zumindest einen Teil davon) an die angemeldeten Autoren weiter. Das Ganze nennt man dann Tantiemen. Je nach der Verbreitung eurer Werke bekommst ihr also mehr oder weniger Geld von VG Wort. Vorausgesetzt das Buch hat eine bestimmte Anzahl an verkauften Exemplaren und eine bestimmte Verbreitung in den Bibliotheken erreicht. Nun werden dies in der Regel keine Reichtümer sein. Aber jeder Euro zählt, finde ich. Außerdem entsteht ja bis auf die einmalige Anmeldung seines Werkes keine Arbeit. Zudem vergütet die VG Wort auch Autoren von Webtexten. Nach der erfolgreichen Anmeldung darf man Zählpixel bestellen. Veröffentlicht man also ein HTML-Dokument, dann bindet man eine 1×1 Pixel große Grafik in sein Dokument ein. Kommt nun ein Besucher vorbei, wird dieser von der  VG-Wort gezählt.

Wichtig ist natürlich, dass die  Texte von euch von euch stammen. Außerdem müssen sie mindestens 1.800 Anschläge haben, wobei und  eine Mindestanzahl an Aufrufen vorweisen. Für 1.500 Zugriffe gibt es dann 20,00 Euro. Ab 3.000 Zugriffen 25,00 Euro und ab 10.000 Zugriffen sogar 30,00 Euro

http://www.vgwort.de

Weitere Tipps
Prinzipiell schadet es nicht, wenn man in Blogs und auf Webportalen aktiv ist. klar: Je mehr Leute einen Autor lesen, desto größere sind die Chancen, an Schreibaufträge zu kommen.

Dabei geht es aber nicht um "Schreiben um jeden Preis". Entscheidend ist nicht die Quantität, sondern die Qualität der Beiträge. Schließlich hängt der Verdienst von bisherigen Bewertungen ab. Referenzen und positive Bewertungen sind für Texter wesentliche Grundvoraussetzung, um an Aufträge zu kommen. Dabei sollte man sich keineswegs vor Gastartikel scheuen. Auch hier gilt: je mehr Leser, desto höher die Chance "bekannt" zu werden.

Es ist auch ratsam, bereits fertige Probetexte in der Schublade zu haben (300 bis 500 Worte). Solche Texte musst du meist als Referenztext einreichen.




Okay, ich hoffe ich konnte die eine oder andere Anregung geben.
Wer weitere Ideen hat: immer her damit!
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hawepe
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Re: Als Autor Geld verdienen

von hawepe (09.07.2011, 23:47)
Hallo Marco,

MW hat geschrieben:
Viel schlimmer ist jedoch, dass in kostenlosen WordPress-Themes immer wieder Schadcode eingebaut wird.


Deshalb sollte man auch nicht Themes von ihrgendwo herunterladen, wenn man keine Ahnung von PHP hat, sondern nur von www.wordpress.org. Die dort bereitgestellten Themes sind auf Schadcode geprüft. Natürlich bedeutet das keine 100prozentige Sicherheit, denn wo Menschen tätig werden, sind Fehler nie ausgeschlossen. Aber die Risiken sind gering.



Oder themes.wordpress-deutschland.org. Dort gibt es zwar nur 204 Themes, dafür aber durchgängig mit deutschsprachiger Oberfläche.

Beste Grüße

Heinz

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (10.07.2011, 08:08)
Mir fällt einer Deiner Hostingliste auf, dass Du Provider mit Baukastensystemen den Vorzug gegeben hast. Gerade 1und1 ist jedoch bekannt für äußerst seltsames Verhalten, was Datensicherung und Zugriffsmöglichkeiten angeht.

Ich empfehle immer reinen Gewissen Domainfactory, weil dort der Support genial schnell und vor Allem kostenlos ist und die Rechte alle beim Kunden liegen und nicht in irgendwelchen AGB.

Richymuc
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Re:

von Richymuc (10.07.2011, 08:42)
Sehr gute Hinweise und Tipps- Danke!
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
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Cornelia
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Re:

von Cornelia (10.07.2011, 10:24)
Hallo Marco,

Dein Beitrag hat mich endlich dazu gebracht mich beim Partnerprogramm von "amazon" anzumelden.
Ich habe schon vorher einfache links von meiner homepage zu meinen Büchern gesetzt. Nun kann ich über diese links etwas Geld verdienen, auch wenn sich der Leser für andere Bücher entscheidet. cheezygrin
Danke für Deine Aufstellung.

Viele Grüße
Cornelia

Erlkönigin
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Re:

von Erlkönigin (10.07.2011, 12:02)
Auch meinerseits einmal ein "Dankeschön" für Deinen umfangreichen Post!

Können sicherlich etliche hier gut brauchen. Super!!!

Gruß
Imogen Ewa

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.07.2011, 12:12)
Hallo Carsten,

CeKaDo hat geschrieben:
Gerade 1und1 ist jedoch bekannt für äußerst seltsames Verhalten, was Datensicherung und Zugriffsmöglichkeiten angeht.


Da ich seit vielen Jahren mit einigen meiner Websites bei 1und1 bin, interessiert mich doch mal, was das für seltsame Verhalten sein sollen. Außer dem sehr bescheidenen, aber teuren Support ist mir da noch nie etwas aufgefallen.

Beste Grüße

Heinz

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MW
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Re:

von MW (10.07.2011, 12:20)
Danke für euer Feedback :D

Zu 1und1 und Strato:

Beide bieten ordentliche Hostingpakete an, die insbesondere in der Einrichtung recht einfach zu verstehen sind. Wir hosten unsere Webseiten zum Beispiel einen eigenen Server ... aber dies setzt voraus, dass man sich auch mit Servern ein wenig auskennt und zB eine Datebank vernünftig aufsetzen kann. Hier sind oben genannte Firmen etwas "userfreundlicher".

Zum Baukastensystem:

Natürlich kann man die Baukastensysteme nutzen. Ich persönlich würde allerdings lieber auf eigene Systeme zurückgreifen. Wie schon erwähnt bietet sich hier WordPress als kostenloses Website-Tool prima an ... ud hat den entschiedenen Vorteil, dass ich meine Website nach und nach leicht erweitern kann, da es zu fast jedem Thema entsprechende Plugins gibt. Wer noch mehr Leistung möchte und sattelfest mit CSS und PHP ist sollte auch einen Blick auf Typo3 werfen. Damit entwickeln wir z.B. "große" Webprojekte mit Redaktionsmodulen, Shopsysteme usw
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Adrenaline
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Re:

von Adrenaline (10.07.2011, 12:34)
Ich bin seit ca. 10 Jahren, bei den vielfach gescholtenen 1&1.
Um es kurz zu machen: Da gibt es nix zu meckern - eher im Gegenteil.
Es gibt immer Fälle, bei denen alles schief läuft, aber 1&1 ist nun mal wirklich groß, dementsprechend passiert auch mehr, als bei Müller &Co.
Da ich zwei Server angemietet habe. gab es immer mal wieder technische Fragen zur Administration etc.
1&1 hat 24 Std. am Tag 7 Tage die Woche eine kostenlose(!) Hotline , an der Profis sitzen und geduldig alles besprechen.
Ich rufe also am liebsten so Sonntags um 22.00 an und bespreche ein Problem - wenn es den eins gibt.
Also wer damit nicht zufrieden gestellt ist, dem kann man echt nicht mehr helfen.
Dieses 1&1 Bashing kommt - denke ich - von der Konkurenz...

Ansonsten war dein Artikel sehr lehr- und hilfreich und ich konnte sogar - obwohl ich schon seit Jahren alle möglichen Affilate Programme, Amazon AWS usw. nutze - noch Etwas entdecken, das mir unbekannt war :-) Danke sehr!
Marcel
Zuletzt geändert von Adrenaline am 11.07.2011, 06:55, insgesamt 1-mal geändert.
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MW
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Re:

von MW (10.07.2011, 12:49)
Hi Marcel! Dank dir.

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Re:

von hawepe (10.07.2011, 14:05)
Hallo Marcel,

Adrenaline hat geschrieben:
Dieses 1&1 Bashing kommt - denke ich - von der Konkurenz...


So kann man es natürlich auch sehen. Mal eine Frage: Geht es noch primitiver :twisted:

Beste Grüße

Heinz

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.07.2011, 14:11)
Hallo Marco,

MW hat geschrieben:
Wer sonst noch Wort-Zu-Geld-Ideen hat ... keine falsche Scheu!


Als erstes würde ich sagen, auf dem Teppich bleiben. So toll ein eigener Server ist, aber ich wüsste nicht, welchen Vorteil er für 99 Prozent der Autoren haben sollte. Die brauchen einige MB Speicherplatz und PHP für ein Baukastensystem, ein CMS oder Wordpress.

Und sie brauchen eine Hotline, die möglichst kostenlos oder zumindest sehr preiswert ist. Dummerweise kosten Supportleistungen jeden Anbieter Geld, was man dann leider merkt, wenn man ihn benötigt. Zwischen den Angeboten für Geschäfts- und Privatkunden liegen in der Hinsicht leider meistens Welten.

Beste Grüße

Heinz

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Re:

von MW (10.07.2011, 19:02)
hawepe hat geschrieben:
Hallo Marco,

MW hat geschrieben:
Wer sonst noch Wort-Zu-Geld-Ideen hat ... keine falsche Scheu!


Als erstes würde ich sagen, auf dem Teppich bleiben. So toll ein eigener Server ist, aber ich wüsste nicht, welchen Vorteil er für 99 Prozent der Autoren haben sollte.


Hä? Verstehe ich nicht?

Ich glaub, da reden wir gerade aneinander vorbei ... Mein Vorschlag war ja nicht: "Kauf dir einen eigenen Server". Im Gegenteil: Das Thema war "Wie kann ich als Autor etwas Geld verdienen" Da ist die eine "eigene Website" ein wichtiger Baustein. Und um an eine eigene Website zu kommen, bieten 1und1, Strato und Co. ein reichhaltiges Angebot, um auch für kleines Geld, userfreundlich aufbereitet, eine eigene Homepage anlegen zu können. Dazu brauch ich ja keinen eigenen Server. Wäre ja auch Quatsch für eine Website.

Aber wie gesagt: dieser Punkt ist glaube ich durch.

Ich fände weitere Ideen spannend, wie man mit seinen Texten einen kleinen Euro verdienen könnte (neben Buchverkauf und Lesung).

:wink:
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Cornelia
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Re:

von Cornelia (10.07.2011, 20:06)
MW hat geschrieben:

Ich fände weitere Ideen spannend, wie man mit seinen Texten einen kleinen Euro verdienen könnte (neben Buchverkauf und Lesung).

:wink:


Hallo,

mir ällt daz www.textbroker.de ein.
Dort kann man gegen kleines Endgeld Texte zu verschiedenen Themenbereichen erstellen.
Ich habe dort vor einiger Zeit verschiedene Texte geschrieben.
Der Anbieter ist vertrauenswürdig, und es hat alles prima funktioniert.
Man muss eben Zeit und Lust haben die geforderten Texte zu verfassen.

Viele Grüße
Cornelia

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Re:

von Cornelia (10.07.2011, 20:07)
MW hat geschrieben:

Ich fände weitere Ideen spannend, wie man mit seinen Texten einen kleinen Euro verdienen könnte (neben Buchverkauf und Lesung).

:wink:


Hallo,

mir fällt dazu www.textbroker.de ein (war vor einiger Zeit hier im Forum ein Thema).
Dort kann man gegen kleines Endgeld Texte zu verschiedenen Themenbereichen erstellen.
Ich habe dort vor einiger Zeit verschiedene Texte geschrieben.
Der Anbieter ist vertrauenswürdig, und es hat alles prima funktioniert.
Man muss eben Zeit und Lust haben, die geforderten Texte zu verfassen.

Viele Grüße
Cornelia

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