Echtzeit und Rückblenden: Zeitform

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tche
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Echtzeit und Rückblenden: Zeitform

von tche (25.10.2011, 15:09)
Hallo zusammen,

ich schreibe mein Buch in Echtzeit, es geht um ein Mountainbike-Rennen. Ein Großteil der Geschichte besteht aus Rückblenden, wobei ich mir nicht sicher bin, in welcher Zeitform ich das Ganze schreiben muss. Die Handlung an sich im Präteritum, klar. Aber was ist mit meinen Gedanken? Die habe ich doch in dem Moment, ähnlich der wörtlichen Rede - muss das dann nicht in Präsens geschrieben werden?

Hier mein Beispiel:
Der nächste Weg führte mich ins IBC-Forum, der elektronischen Plauderecke für Mountainbiker. Hier stieß ich auf einen Thread zum Thema: »Die fahrtechnisch schwersten Mountainbike-Rennen«. Natürlich ist der Grand Raid aufgeführt.
»Oh Gott«, stöhnte ich. Gibt es eigentlich irgendetwas, was der Grand Raid nicht ist? Außer nicht Nicht-Extrem? Das Herz rutschte mir in die Hose. Bei den ganzen Informationen bin ich eindeutig raus aus der Geschichte. Abgelehnt. Finito.

Oder muss ich das dann in Anführungszeichen schreiben, also:
Der nächste Weg führte mich ins IBC-Forum, der elektronischen Plauderecke für Mountainbiker. Hier stieß ich auf einen Thread zum Thema: »Die fahrtechnisch schwersten Mountainbike-Rennen«. Natürlich war der Grand Raid aufgeführt.
»Oh Gott«, stöhnte ich. Gibt es eigentlich irgendetwas, was der Grand Raid nicht ist? Außer nicht Nicht-Extrem? Das Herz rutschte mir in die Hose. »Bei den ganzen Informationen bin ich eindeutig raus aus der Geschichte. Abgelehnt. Finito.«, dachte ich.

Oder muss es heißen:
Der nächste Weg führte mich ins IBC-Forum, der elektronischen Plauderecke für Mountainbiker. Hier stieß ich auf einen Thread zum Thema: »Die fahrtechnisch schwersten Mountainbike-Rennen«. Natürlich war der Grand Raid aufgeführt.
»Oh Gott«, stöhnte ich. Gibt es eigentlich irgendetwas, was der Grand Raid nicht ist? Außer nicht Nicht-Extrem? Das Herz rutschte mir in die Hose. Bei den ganzen Informationen war ich eindeutig raus aus der Geschichte. Abgelehnt. Finito.

Und wie verhält sich das Thema beispielsweise bei Landschaftsbeschreibungen? Der Baum, der damals in der Rückblende an einer Stelle stand, steht ja heute (meist) immer noch da.

Danke und viel Grüße
Thomas

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Thomas Becks
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Re: Echtzeit und Rückblenden: Zeitform

von Thomas Becks (25.10.2011, 15:23)
Hallo Thomas,
ich würde das so machen:
»Die fahrtechnisch schwersten Mountainbike-Rennen.« ›Natürlich ist der Grand Raid aufgeführt.‹
»Oh Gott«, stöhnte ich. »Gibt es eigentlich irgendetwas, was der Grand Raid nicht ist? Außer nicht Nicht-Extrem?« Das Herz rutschte mir in die Hose. Ich überlegte: ›Bei den ganzen Informationen bin ich eindeutig raus aus der Geschichte. Abgelehnt. Finito.‹


tche hat geschrieben:
Und wie verhält sich das Thema beispielsweise bei Landschaftsbeschreibungen? Der Baum, der damals in der Rückblende an einer Stelle stand, steht ja heute (meist) immer noch da.

Ja, vielleicht steht er heute noch da. Auf jeden Fall stand er da. Stand ist richtig.
Gruß
Thomas

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Perchta
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Re:

von Perchta (25.10.2011, 15:35)
Ich schließe mich meinem Vorredner an.

Eigentlich ist es ganz einfach: wenn du dich für das Präteritum als Erzählzeit entschieden hast, behältst du in allen erzählenden Passagen diese Zeit bei.

Alles, was du, z.B. durch Anführungszeichen in wörtlicher Rede oder wörtlich wiedergegebenen Gedanken, aus dem erzählten Text heraus nimmst, kann in einer anderen Zeit stehen.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

tche
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Re:

von tche (26.10.2011, 08:05)
Hallo,

danke für die Antworten. Die eigenen Gedanken in einfachen Anführungsstrichen zu markieren oder kursiv zu schreiben, hatte ich auch schon überlegt. Dann aber wieder verworfen, da ich diese Technik in den meisten der zuletzt gelesenen Bücher nicht gefunden habe. Was haltet ihr von der Variante (also ohne extra Markierungen)?:

Bei den ganzen Informationen bin ich eindeutig raus aus der Geschichte, überlegte ich. Abgelehnt. Finito.

Viele Grüße
Thomas

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hawepe
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Re:

von hawepe (26.10.2011, 08:43)
Hallo Thomas,

tche hat geschrieben:
Die eigenen Gedanken in einfachen Anführungsstrichen zu markieren oder kursiv zu schreiben, hatte ich auch schon überlegt. Dann aber wieder verworfen, da ich diese Technik in den meisten der zuletzt gelesenen Bücher nicht gefunden habe. Was haltet ihr von der Variante (also ohne extra Markierungen)?:


Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Die richtige Lösung ist jene, die es dem Leser am leichtesten macht, den Text aufzunehmen.

Wenn er ohne jede Textauszeichnung nicht merkt, dass es sich um Gedanken handelt, muss es gekennzeichnet werden. Die gleiche Auszeichnung sollte dann aber nicht mehr für andere Dinge verwendet werden.

Zum Beispiel Selbstgespräche in kursiv zu setzen, gleichzeitig aber auch andere Passagen, kann den Leser leicht verwirren. Das sollte man also eher vermeiden.

Welche Hilfestellungen du dem Leser geben musst, kannst nur du selbst entscheiden, weil nur du dein Manuskript kennst.

Beste Grüße

Heinz

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Blanca Imboden
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Re:

von Blanca Imboden (26.10.2011, 09:16)
http://www.belleslettres.eu/artikel/ruc ... -roman.php

Vielleicht findest Du hier auch noch etwas Hilfe.
Mein BOD-Buch:
«Allein in Afrika», 2005
www.blancaimboden.ch

tche
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Re:

von tche (27.10.2011, 08:08)
Danke für den Link. Die Seite kannte ich bis jetzt noch nicht. Sieht nach weiteren "Schulstunden" aus.

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Siegfried
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Re: Echtzeit und Rückblenden: Zeitform

von Siegfried (27.10.2011, 11:54)
Ich gebe mal meinen Senf zu diesem Thema dazu.

Für mich ist ausschlaggebend, ob der Ich-Erzähler mit der Erzählstimme des Romans identisch ist (im Normalfall ist das bei Ich-Erzählungen so). Daher würde ich durchgehend im Präteritum bleiben - auch bei den Gedanken. Denn die Handlung und damit die Gedanken werden aus der Jetzt-Position mit Blick auf die Vergangenheit erzählt. Deshalb würde ich den Text ohne die Zeitsprünge schreiben.

Sind Erzählstimme und Ich-Erzähler nicht identisch, muss man sehr genau hinschauen, wer jetzt was dem Leser erzählt. Die Erzählstimme des Romans bleibt im Präteritum, die Gedanken des Ich-Erzählers müssten dann optisch hervorgehoben werden, entweder durch klammernde Markierungen (einfache Anführungszeichen) oder durch Hervorhebung in der Schrift (kursiv).

Meine Version sähe also so aus:

Der nächste Weg führte mich ins IBC-Forum, der elektronischen Plauderecke für Mountainbiker. Hier stieß ich auf einen Thread zum Thema: »Die fahrtechnisch schwersten Mountainbike-Rennen«. Natürlich war der Grand Raid aufgeführt.
»Oh Gott«, stöhnte ich. Gab es eigentlich irgendetwas, was der Grand Raid nicht war? Außer nicht Nicht-Extrem? Das Herz rutschte mir in die Hose. Bei den ganzen Informationen war ich eindeutig raus aus der Geschichte. Abgelehnt. Finito.
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

tche
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Re:

von tche (28.10.2011, 08:40)
Hallo erneut,

nach den vielen Tipps und Hinweisen sowie dem Tutorial habe ich die Szene überarbeitet. Vielleicht habt ihr noch die Zeit, grammatikalische Fehlgriffe zu kennzeichnen. Noch eins vorweg: Ich schreibe entgegen der Regeln die Geschichte im Präsens, da es im Hauptstrang nur um einen einzigen Tag geht, ein Mountainbike-Rennen. Ich-Erzähler und Erzählstimme sind identisch.

Die Szene spielt vorm Start, ich habe gerade einen Motivationsbrief meiner Freundin gelesen:

Ich spüre, wie sich meine Nackenhaare aufstellen, wie es in meinem Körper zu kribbeln beginnt. Der Klos, der sich plötzlich in meinem Hals bildet, löst sich langsam auf, wandert tiefer. Am Herzen entfaltet sich eine unglaubliche Energie, strahlt Wärme aus. Gleichzeitig läuft mir ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Gänsehaut breitet sich über beide Arme aus. Anspannung pur, bis in die kleinste Wadenmuskelfa-ser. Eine Träne bahnt sich ihren Weg über meine linke Wange abwärts. »See you at the Finish Line!« Ich sitze da wie in Trance, starre auf das Papier. Für mich be-deuten diese Worte mehr als nur Motivation, sie sind vielmehr der letzte Feinschliff, das Tüpfelchen auf dem »i«. Das letzte Quäntchen Bereitschaft, alles zu geben. Tausende Gedanken schießen mir durch den Kopf.
Noch vor einem Jahr bezeichneten wir uns selbst als »langsamste Alpencrosser aller Zeiten«. Zu Recht. Wir haben schon mehrere Alpenüberquerungen per Mountainbike hinter uns, aber ich kann mich nicht entsinnen, jemals an irgendeinem Tag an irgendeinem Berg irgendeinen anderen Radfahrer überholt zu haben. Weder hochzu noch bergab. Nur einmal, als Claudi von einer Almkuh verfolgt wurde, einer mit diesen herrlich plüschigen Ohren und lärmender Glocke um den Hals, wie man sie bei uns zu Hause in Moritzburg nie antrifft. Da ist sie abgegangen wie eine V1. Vor Angst. Fast zu schade, dass in diesem Moment kein anderer Biker in der Nähe war. Den hätte sie förmlich in Grund und Boden gefahren. Normalerweise schafften wir ein bis zwei Gipfel und eine Tour von circa 40 Kilometer Länge pro Tag. Das war unser gängiges Niveau. Alpe d’Huez haben wir in 2 Stunden 17 erklommen, während ein entfesselt hoch jagender Armstrong in weniger als 40 Minuten oben war. Von Pantani ganz zu schweigen. Für den Alltags-Alpencross von Mittenwald zum Gardasee benötigten wir 2 Wochen, während der normale deutsche Durchschnittsmountainbiker nach 7 Tagen in Riva einrollt. Nicht dass es mich gestört hätte. Im Gegenteil, wer konnte schon behaupten, eine Freundin zu haben, die solche Urlaube überhaupt mitmacht?
Dann kam Ostern 2009, unser Mallorca-Urlaub. Und alles änderte sich. Ich las im »Held am Sonntag« zum ersten Mal von diesem Rennen, von 5000 Höhenme-tern. Der Gedanke 5 Alpengipfel verteilt auf 120 Kilometer an einem einzigen Tag zu befahren, lag jenseits meiner fantasiereichsten Vorstellungskraft.
Nach unserem Mallorca-Trip habe ich mich gleich zu Hause an den Computer gesetzt. Erst einmal still-klammheimlich. Nur mal sehen, was das Internet zum Thema Grand Raid sagt. Von Wissbegierde getrieben hämmerte ich »Christalp« in die Tastatur und drückte »ENTER«. Die Suchmaschine hatte zunächst nichts Besseres zu tun, als mir die berühmte »Meinten Sie blablabla«-Zeile anzubieten, wenn man sich mal wie-der verschrieben hat. In diesem Fall meinte ich tatsächlich »Cristalp« statt »Christalp«. Konnte ja keiner wissen, dass das ohne »h« geschrieben wird. Ich klick-te auf den ersten aufgeführten Link: »www.grand-raid.ch«.
Zumindest hatte die Startseite schon mal mit Mountainbikes zu tun. Tolle Bilder konnte ich bestaunen: ein paar Biker auf einem Plateau mit riesigem Gletscher im Hintergrund, davor ein türkisfarbener Bergsee. »Wow!« Weitere Landschaftsbilder folgten. Da war ein sonnenüberfluteter Single-Trail an der Flanke eines Berges abgelichtet, auf der anderen Talseite ragten schneebedeckte Gipfel in den Himmel. »Wahnsinn!«, saß ich ungläubig vorm Rechner. Wie gebannt starrte ich auf den Bildschirm. Es folgten ein paar Biker, die ihr Gefährt einen Berg hoch schoben. Wie auf einer Perlenschnur aufgereiht. »Warum fahren die eigentlich nicht, so steil sieht es doch gar nicht aus?«, fragte ich mich damals. Das nächste Foto brachte die Auflösung. Gleiches Motiv, nur eine andere Perspektive. Der Berg entpuppte sich als Riese, der Pfad zum Gipfel schien sich irgendwo im Himmel zu verlieren. Die Leute waren von schräg hinten abgelichtet. Mit einer unglaublichen Schräglage kraxelten die Mountainbiker den Hang hinauf. Wer sein Rad nicht schob, trug es auf den Schultern. Ich musste mich korrigieren: »Sieht doch ganz schön steil aus«. Nächstes Foto, nächster Superlativ. Es handelte sich um die Nahaufnahme eines Athleten etwas älteren Semesters. Das Gesicht war hochrot. Auf seiner zusammengezogenen Stirn traten tiefe Falten hervor, der Mund war weit aufgerissen. Seine Qual war förmlich zu spüren. »Brutal!«, legte ich mich endgültig fest. »Wenn ich jetzt weiter klicke, sehe ich bestimmt gleich den ersten kotzen«, befürchtete ich damals. Damit hatte ich genug gesehen.
Die 20. Ausgabe sollte am 21.8. stattfinden, wenn mich meine nicht vorhandenen Kenntnisse französischer Sprache nicht täuschten. »Ui, bereits die zwan-zigste Ausgabe? Hm, na gut, in Henri Lesewitz‘ Roman war ja auch schon vom ältesten Mountainbike-Marathon der Welt zu lesen«, sinnierte ich. 20 Jahre Mountainbike-Marathon! Eine Menge Holz in dieser recht jungen Sportart. Anfang der 90er gab es noch keine Bikes im heutigen Sinne, weder 27 Gänge noch vollgefedert. Das musste wirklich ein ganz besonderes Rennen sein, echte Mountainbike-Geschichte!
Als ich die Eckdaten des Rennens erblickte, wippte es mich fast vom Stuhl. Nicht nur von 5000, sondern von 5400 Höhenmetern auf 121 Kilometer Strecke war dort zu lesen. Und ja: wirklich an einem Tag. Schockiert fragte ich mich: »Sind die eigentlich noch ganz dicht?« Wer hier mitfuhr, muss gehörig einen an der Waffel haben. Ganz zu schweigen von den Typen damals, die zum allerersten Grand Raid antraten. Für mich war es einfach unvorstellbar: Die Strecke! Mit den Rädern! Was waren das für Pioniere? Oder besser Durchgeknallte, die Grenze verlief da wohl eher fließend.
5400 Höhenmeter! Das waren 13,5 Mal den Coll de sa Bataia hoch. Am Stück! Das waren mehr als doppelt soviele Höhenmeter, wie ich in meinem bisherigen Leben überhaupt an einem einzigen Tag geschafft habe!
5400 Höhenmeter waren genauso 80 Wiederholun-gen am Boxdorfer Berg. 80 Mal diesen sanft begin-nenden, in der Mitte von fieser Steigung geprägten und zum Ende hin Kräfte zermürbenden Berg hinauf? Achtzig? Einmal war okay, zweimal vielleicht auch noch. Und die Streckenlänge von 121 Kilometern, fiel die dann überhaupt noch ins Gewicht?
»Ach du Scheiße!«, entfuhr es mir. Meine Hände abgestützten Händen hielt ich mein Gesicht. »5400!«, schüttelte ich ungläubig den Kopf.
Der nächste Weg führte mich ins IBC-Forum, der elektronischen Plauderecke für Mountainbiker. Hier stieß ich auf einen Thread zum Thema: »Die fahrtech-nisch schwersten Mountainbike-Rennen«. Natürlich war der Grand Raid dabei.
»Oh Gott«, stöhnte ich. Gab es eigentlich irgendetwas, was der Grand Raid nicht war? Außer nicht Nicht-Extrem? Das Herz rutschte mir in die Hose. Bei den ganzen Fakten war ich eindeutig raus aus der Nummer. Abgelehnt. Finito.


Vielen Dank!
Thomas

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