Selbstpublizierer und Qualität

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Richard Bercanay
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Selbstpublizierer und Qualität

von Richard Bercanay (07.11.2011, 16:52)
Ich hatte gestern mal ein wenig unter Büchern recherchiert, die ich ggf. für ein politisches Sachbuch brauche, an dem ich gerade schreibe, und bin dabei auch auf das ein oder andere erschreckende Exemplar gestoßen, das leider auch bei BoD veröffentlich worden war.

Ein Politikbuch, das populistische Vorurteile gegen Politiker bedient und auf der Welle der Politikverdrossenheit segeln möchte, ist zwar kein Spezifikum von Selbstpublizierern. So was wird auch von teilweise großen Verlagen veröffentlicht, aber davon werden jene, die das über BoD und andere Selbstpublizierer machen, ja nicht besser.

Auch habe ich schon öfters gesehen, daß fragwürdige Vereine und Sektrierer ihre Bücher gerne bei Selbstpublizierern veröffentlichen, weil hier kein Lektorat im Weg steht, die die Bücher, die teilweise politischer Sondermüll sind (entschuldigung für die Anmaßung, ich werde auch keine Namen nennen!), ablehnen.

Aber was machen wir Autoren, die wir selbst politische Sachbücher publizieren wollen und dabei einen seriösen Anspruch haben? Wie können wir verhindern, daß wir mit den Spinnern und Sektirern in einen Topf geworfen werden? Auf diese Frage habe ich keine Antwort gefunden, und darum stelle ich sie in den Raum.

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Siegfried
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Re: Selbstpublizierer und Qualität

von Siegfried (07.11.2011, 17:25)
Richard Bercanay hat geschrieben:
Aber was machen wir Autoren, die wir selbst politische Sachbücher publizieren wollen und dabei einen seriösen Anspruch haben? Wie können wir verhindern, daß wir mit den Spinnern und Sektirern in einen Topf geworfen werden? Auf diese Frage habe ich keine Antwort gefunden, und darum stelle ich sie in den Raum.


Meine Antwort zu deiner Frage:

Zähne zusammenbeißen, Fluch runterschlucken, Mund abwischen, weitermachen.

Oder in anderen Worten: Herzlich willkommen im Club! cheezygrin

Was du mit "Spinnern und Sektierern" erfährst, geht mir so mit dem Thema "Rechtschreibung". Auch das ist ein Punkt, wo es in der Seriosität knirscht und knackt. Stört On-Demand-Autoren aber ebenso wenig wie Inhalte, die auf den Sondermüll gehören (schönes Bild von dir! thumbbup )

Ach ja ... einzige praktische Chance: Sich mit Leuten zusammentun, die Wert auf Anspruch legen und einen eigenen Kleinverlag gründen, der über BoD druckt und vertreibt. Anders geht es wohl nicht.
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Forrest Bike
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Re: Selbstpublizierer und Qualität

von Forrest Bike (07.11.2011, 18:01)
Richard Bercanay hat geschrieben:

Auch habe ich schon öfters gesehen, daß fragwürdige Vereine und Sektrierer ihre Bücher gerne bei Selbstpublizierern veröffentlichen, weil hier kein Lektorat im Weg steht, die die Bücher, die teilweise politischer Sondermüll sind (entschuldigung für die Anmaßung, ich werde auch keine Namen nennen!), ablehnen.

Aber was machen wir Autoren, die wir selbst politische Sachbücher publizieren wollen und dabei einen seriösen Anspruch haben? Wie können wir verhindern, daß wir mit den Spinnern und Sektirern in einen Topf geworfen werden? Auf diese Frage habe ich keine Antwort gefunden, und darum stelle ich sie in den Raum.


Gibt es nicht in jedem Medienbereich schwarze Schafe? Fernsehen, Zeitunge ect. Der Mensch wird damit leben müssen, dass es andere Menschen gibt, die in Schubladen denken. Fernsehen ist schlecht, weil ein paar Privatsender überwiegend für die Müllhalde im Kopf produzieren - ist ein Klischee von vielen. Wer 24 Stunden am Tag "Scripted Reality“ Schrott schaut, wird seinen Kopf leerpumpen, wer gezielt aus den vielen neuen öffentlich-rechtlichen Sendern aussucht und auch Internetstreams nutzt, um dann zu schauen, wenn ihm nach Kultur ist, wird sich weilterbilden. Und wer nicht differenziert denkt, wird alles in einen Topf werfen, das ist immer so.

Letzlich kann jeder sein Buch so sorgfältig wie eben möglich recherieren und gestalten und so sein Werk aus der Masse hervorheben. Ob bei BOD oder Rowohlt oder wo auch immer. Denke ich mir so.

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Richard Bercanay
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Re: Selbstpublizierer und Qualität

von Richard Bercanay (07.11.2011, 19:24)
Siegfried hat geschrieben:
Was du mit "Spinnern und Sektierern" erfährst, geht mir so mit dem Thema "Rechtschreibung". Auch das ist ein Punkt, wo es in der Seriosität knirscht und knackt. Stört On-Demand-Autoren aber ebenso wenig wie Inhalte, die auf den Sondermüll gehören (schönes Bild von dir! thumbbup )


Ja, da hast Du absolut Recht. Die Inhalte sind die eine, die Form eine andere Sache. Das habe ich auch bei diesem epubli-Buchpreis gesehen, wo ein Buch hochgeclickt wurde über Facebook, das der Autor zum einen nur teilweise (das Buch war als Fragment ausgewiesen), zum anderen völlig unformatiert mit Courier veröffentlicht hatte. Gruselig!

Übrigens habe ich ja auch inzwischen einiges gelernt, seit ich hier im Forum bin. Dein Beitrag über die Kommasetzung hat dazu geführt, daß ich meine bisherigen Werke auf ein Problem hin durchgeschaut und geändert habe, zu dem Du die Lösung geliefert hat. :-) Das wollte ich Dir schon länger mal geschrieben haben - und jetzt ist da die Gelegenheit dazu günstig.

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Großstadtpoet
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Re: Selbstpublizierer und Qualität

von Großstadtpoet (07.11.2011, 20:58)
Siegfried hat geschrieben:
Ach ja ... einzige praktische Chance: Sich mit Leuten zusammentun, die Wert auf Anspruch legen und einen eigenen Kleinverlag gründen, der über BoD druckt und vertreibt. Anders geht es wohl nicht.

Dieser Gedanke tummelt sich ehrlich gesagt schon sehr lange in meinem Kopf...

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SandraR
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Re:

von SandraR (07.11.2011, 21:13)
Wie bei einer beliebigen Diplomarbeit, die Theorie nachweisen. Sauber recherchieren, ev. auch mal passende Wissenschaftler fragen, historische Quellen benennen etc.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (07.11.2011, 21:26)
SandraR hat geschrieben:
Wie bei einer beliebigen Diplomarbeit, die Theorie nachweisen. Sauber recherchieren, ev. auch mal passende Wissenschaftler fragen, historische Quellen benennen etc.


Das ist mir alles klar, nur ist das Problem, daß einige, die selbst publizieren, genau das nicht tun und damit den Ruf der Selbstpublizierer beschädigen. Die reißen dann jene, die sauber recherchieren und sich - jetzt mal im Falle eines Politik-Sachbuchs - vielleicht jahrelang mit einem Thema befassen, mit in diese Kategorie der schrägen Vögel, die nicht sauber arbeiten, rein.

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Petra Wolff
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Re:

von Petra Wolff (07.11.2011, 22:10)
Man sollte die Leser nicht unterschätzen, sie sind bestimmt in der Lage, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Mein Blog: petrawolff.blog

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kasapv
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Re:

von kasapv (08.11.2011, 01:57)
Als ich selber noch nicht an Buchveröffentlichung dachte und reiner Leser war, habe ich nie nachgeschaut, welcher Verlag das Buch herausgab. Ich habe allerhöchstens mal nach dem Namen des Autors geschaut.

Von daher solltest du dir nicht zu viele Gedanken machen. Mit einem ordentlichen Buch hilfst du ja selber aktiv mit, den Ruf zu ändern.

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SandraR
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Re:

von SandraR (08.11.2011, 06:24)
Richard es gibt Privatfernsehen und die Blödzeitung, es gibt auch die NZZ und die Frankfurter Allgemeine.

Das man sich als Bodler einen Korrektor leisten sollte, genauso wie einen Designer, versteht sich für mich von selber. Aber dies muss auch jeder selber wissen.
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mtg
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Re:

von mtg (08.11.2011, 07:17)
Richard,

ich würde Deine Befürchtungen gerne mit einem Zitat aus dem Curt Goetz-Theaterstück und -Film »Das Haus in Montevideo« kommentieren:

Man kann ein schlechter Lateiner sein und trotzdem ein guter Ehemann.

Soll heißen: Dein Maßstab ist nicht das Gros der BoD-Autoren, die schlechte Ware abliefern - aber dafür auch keine großen Umsätze tätigen ... sondern Dein eigener Anspruch, immer gut oder sogar besser sein zu wollen und dafür auch Zeit und Gehirnschmalz zu investieren.

Leser interessieren sich für Bücher, nicht für Verlage. Sie finden ein Buch gut oder schlecht - aber in den meisten Fällen, weil Sie von Inhalt begeistert oder enttäuscht sind. Gerade, wenn es um aktuelle oder heikle Themen geht.

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W.Waldner
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Re: Selbstpublizierer und Qualität

von W.Waldner (08.11.2011, 08:10)
Richard Bercanay hat geschrieben:
Ein Politikbuch, das populistische Vorurteile gegen Politiker bedient und auf der Welle der Politikverdrossenheit segeln möchte, ist zwar kein Spezifikum von Selbstpublizierern.

Du wirst in Deinem Werk hoffentlich nicht beweisen wollen, dass Politiker eine ehrlich um das Wohl ihrer Wähler bemühte Elite der Demokratie seien?

Je nachdem, wie viel Du selber weißt und herausgefunden hast, werden die Anderen Dich für einen Spinner oder gar Verschwörungstheoretiker halten. Seien wir froh, dass wir heute bei BoD veröffentlichen können, ohne dass ein Verlag das Buch wegen seines politischen Standorts ablehnt. Das sollte also gerade nicht kritisiert werden.

Selbstverständlich gibt es in dem Bereich auch jede Menge Spinner, aber wer ein Spinner ist, wird jeder von seinem Kinderglauben ausgehend beurteilen. :wink:
Richard Bercanay hat geschrieben:
Auch habe ich schon öfters gesehen, daß fragwürdige Vereine und Sektrierer ihre Bücher gerne bei Selbstpublizierern veröffentlichen, weil hier kein Lektorat im Weg steht, die die Bücher, die teilweise politischer Sondermüll sind (entschuldigung für die Anmaßung, ich werde auch keine Namen nennen!), ablehnen.

Die Leute, die geglaubt haben, dass die Erde um die Sonne kreist, waren auch einmal Spinner und Sektierer. Zum Glück hat man sie nicht alle auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder in eine Irrenanstalt gesteckt. :roll:
Richard Bercanay hat geschrieben:
Aber was machen wir Autoren, die wir selbst politische Sachbücher publizieren wollen und dabei einen seriösen Anspruch haben? Wie können wir verhindern, daß wir mit den Spinnern und Sektirern in einen Topf geworfen werden? Auf diese Frage habe ich keine Antwort gefunden, und darum stelle ich sie in den Raum.

Jeder, der eine andere Meinung hat, wird Dich zu einem Spinner und Sektierer erklären. Das musst Du schon aushalten, wenn Du politische Bücher schreiben willst.

Seriöse politische Sachbücher gibt es nicht. Die Politik ist eine Geschichte der unglaublichsten Verbrechen und Schandtaten. Beispiel 9/11. Seriös wäre da, wenn Du heute immer noch die Lügen der US-Regierung glaubst, alles andere ist Spinnerei und VT - vor allem die Wahrheit.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

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Josef Weeke
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Re:

von Josef Weeke (08.11.2011, 12:39)
W. Waldener schrieb:

"Die Politik ist eine Geschichte der unglaublichsten Verbrechen und Schandtaten. Beispiel 9/11. Seriös wäre da, wenn Du heute immer noch die Lügen der US-Regierung glaubst, alles andere ist Spinnerei und VT - vor allem die Wahrheit."



:-)

Wohl was dran, grins. Alle kennen noch die schockierenden Bilder der Flugzeuge, welche in WT 1 und WT 2 flogen, sodass diese "zusammen fielen".....
Bis heute warte ich auf die Aufnahmen, welches mir das Flugobjekt zeigt, das dann zum nahezu "zeitgleichen" Einsturzes des WT 7 führte.
Na ja, immerhin konnte ja der Bürgermeister von NY ein paar läppische hundert Millionen der stattlichen Goldreserve in den Ruinen des WT 7 bergen.
Interessant auch, dass CNN bereits fast 40 Minuten vor dem Einsturz des WT 7 vom selbigen berichtete. :-)
In diesem Sinne,.....sind wir nicht alle "seriöse" Spinner.

feinen Gruß
Josef

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W.Waldner
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Wohnort: Kempten

Re:

von W.Waldner (08.11.2011, 13:12)
Josef Weeke hat geschrieben:
In diesem Sinne,.....sind wir nicht alle "seriöse" Spinner.

Ganz genau, jedenfalls solange wir noch unseren Kopf selbständig zum Denken einsetzen können.

Oder nehmen wir das Beispiel Pear Harbor:

Die hatten da eine Radaranlage! :twisted:

Die Radaranlage musste also die japanischen Träger orten können. Selbst wenn die den Anflug nicht mitbekommen hätten, weil da jemand dachte, das wäre eine technische Störung oder es wären eigene Flieger.

Spätestens den Rückflug und die Landung auf den Trägern hätten die genau orten müssen. Wisst Ihr, was eine Handvoll landgestützter Bomber aus vier georteten Trägern machen, die zur Landung ihrer Flugzeuge fast manövrierunfähig sind? Ohne Jagdschutz, weil die alle leergeschossen sind, ohne Flak, weil die nicht in die eigenen landenden Maschinen reinballern können?

Kein japanischer Träger hätte das überstanden. Wieder eine Verschwörung. :twisted:
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Richard Bercanay
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Re: Selbstpublizierer und Qualität

von Richard Bercanay (08.11.2011, 13:16)
W.Waldner hat geschrieben:
Du wirst in Deinem Werk hoffentlich nicht beweisen wollen, dass Politiker eine ehrlich um das Wohl ihrer Wähler bemühte Elite der Demokratie seien?


Weder das eine noch das andere Extrem mache ich mir zueigen. Wenn ein Buch in seiner Einleitung bereits den Spruch »Der Bundestag ist mal voller, mal leerer aber immer voller Lehrer« bemüht, halt ich es für nicht lohnenswert, weiterzulesen. Ich mag solche Pauschalurteile nicht. Es gibt unter den Politikern üble Finger und ehrlich Engagierte. Natürlich ist eine differenzierte Betrachtungsweise mühsamer als vereinfachende Pauschalisierungen, aber es ist der Mühe wert.

Ich will kein großes welterklärerisches Werk schreiben, sondern es wird um den Politikwechsel innerhalb der Sozialdemokratie weg von sozialdemokratischen Werten hin zum neoliberalen Programm Gerhard Schröders (Agenda 2010). Klar, mit einem solchen Thema kann ich auch leicht in den Ruf des Verschwörungstheoretikers gelangen vor allem bei jenen, die die Agenda-Politik befürworten. Dagegen werde ich mich durch sorgfältige Recherche und bei der Auswahl der Quellen absichern.

Mich ärgern einfach nur diese sogenannten »Politik-Bücher« - wie gesagt, nicht nur Markenzeichen von Selbstpublizierern, solche Bücher gibt es auch bei großen Verlagen -, die vor allem mit populistischen Vorurteilen hantieren und es mit den Belegen nicht so ernst nehmen. Da werden mal einfach so gängige Vorurteile ohne Quellen genannt als seien sie feststehende Tatsachen.

Naja, und ich möchte eben gerne politische Bücher schreiben, die sich nicht auf solche pauschalen Vorurteile stützen und nicht großzügig schwarz-weiß malen. Aber vermutlich hat mtg recht wenn er schreibt, daß sich die Leute nicht so sehr um die Verlage kümmern, wenn sie ein Buch kaufen. Darauf will ich dann mal auch meine Hoffnungen setzen. :-)

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