Zitate verwenden

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


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Latika
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Zitate verwenden

von Latika (14.12.2011, 21:36)
Hallo!

Ich stecke zurzeit mitten in meinem neuen Buchprojekt und habe eine Frage zum Zitieren.
Ich würde gerne zu Anfang jedes Kapitels ein Zitat verwenden.

wie z.B. "Was ist ein Freund? Eine einzige Seele, die in zwei Körpern wohnt." - Aristoteles  

So weit ich das jetzt verstanden habe, darf ich nur Zitate verwenden, ohne den Autor zu fragen, bei denen das Urheberrecht abgelaufen ist. Ist dies nach 100 Jahren erfolgt? Muss ich dann noch den Urheber nennen?

Vielen Dank fürs Antworten schon mal im voraus.

Liebe Grüße,
Alicia

Entschuldigung, wenn es eine dergleiche Frage schon mal gab, ich habe durch die Suchfunktion nichts gefunden.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (14.12.2011, 22:22)
Zum Zitierrecht empfehle ich das einschlägige Kapitel aus dem folgenden Buch, kostenlos als PDF bei der Bundeszentrale für politische Bildung herunterzuladen:

http://www.bpb.de/publikationen/OJVZDZ,0,0,Urheberrecht_im_Alltag.html

Direkt zum Download:

http://www.bpb.de/files/0GKFWO.pdf (15 MB)

Das Zitierrecht sieht übrigens auch bei lebenden Autoren vor, daß man zitieren darf ohne den Autor zu fragen, sofern das Werk und die Fundstelle korrekt nachgewiesen werden. Ich schreibe seit einiger Zeit an einem Sachbuch, und wenn ich wirklich erst alle Autoren fragen wollte, auf deren Zitate ich mich beziehe, dürfte ich damit erst 2020 fertig werden... ;-)

Schau mal in das Buch, das Kapitel über das Zitierrecht dort ist gut.

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (14.12.2011, 22:30)
Hallo,

den Urheber würde ich bei Zitaten immer nennen, muss man vermutlich rein rechtlich auch wenn das Zitat frei verwendet werden darf.
Sonst entsteht außerdem schnell der Eindruck, dass man sich mit fremden Federn schmücken will und Plagiatsvorwürfe sind dann auch wohl nicht fern.

Ich werde meinem aktuellen Reiseführer ein Zitat von Albert Schweitzer voranstellen, das Abdruckrecht habe ich mir gegen eine Gebühr beim Rechte-Inhaber (Verlag) eingeholt.

Viele Grüße
Cornelia

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (14.12.2011, 22:37)
Cornelia hat geschrieben:
Hallo,

den Urheber würde ich bei Zitaten immer nennen, muss man vermutlich rein rechtlich auch wenn das Zitat frei verwendet werden darf.
Sonst entsteht außerdem schnell der Eindruck, dass man sich mit fremden Federn schmücken will und Plagiatsvorwürfe sind dann auch wohl nicht fern.

Ich werde meinem aktuellen Reiseführer ein Zitat von Albert Schweitzer voranstellen, das Abdruckrecht habe ich mir gegen eine Gebühr beim Rechte-Inhaber (Verlag) eingeholt.

Viele Grüße
Cornelia



Du hat für das Zitieren Gebühren bezahlt? Bist Du sicher, daß das Zitat nicht auch so vom Zitierrecht gedeckt gewesen wäre?

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (14.12.2011, 22:58)
Richard Bercanay hat geschrieben:

Du hat für das Zitieren Gebühren bezahlt? Bist Du sicher, daß das Zitat nicht auch so vom Zitierrecht gedeckt gewesen wäre?


Hallo,

ja ich bin sicher. Nachdem was ich hier im Forum und auch sonst im Netz schon alles über Zitate gelesen habe, wäre die Nutzung nicht gedeckt gewesen.

Nicht ohne Grund können die Erben Kästners immer wieder Leute verklagen, die Erich Kästner ohne Freigabe zitieren.

Ich bin da kein Risiko eingegangen, zumal der Verlag, bei dem die Rechte für eine Abdruckgenehmigung liegen unter anderem juristische Fachbücher verlegt. cheezygrin

Viele Grüße
Cornelia

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (14.12.2011, 23:06)
Hallo,

hier mal ein interessanter Link
http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-rec ... 30106.html

Viele Grüße
Cornelia

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Isautor
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Re:

von Isautor (14.12.2011, 23:42)
In solchen Fällen ist es völlig egal, was überall im Netz steht und was Leute behaupten. Erstens kommt es auf den Einzelfall an und zweitens zählt nur, was im Gesetz selbst steht. Das kann man selbstständig nachlesen.

Man müsste sehen, ob das von dir verwendete Zitat für sich steht oder in deinen Text sinnvoll eingebunden wurde, ob du dich damit auseinandersetzt oder ob du einfach nur deinen Text aufwerten willst. Zitierst du ein komplettes Werk oder nur einen Satz.
Hat dein Text einen eigenen schöpferischen Wert? Im Zweifelsfall würde ich immer mit einem Anwalt sprechen, der sich damit auskennt! Ich habe Anwälte gefragt und die waren sich auch nicht sicher.

Bei den Abmahnungen, von denen ich weiß, wurden Gedichte etc. auf Homepages komplett zitiert. Ich habe noch nie von einem Fall gehört, bei dem jemand abgemahnt wurde, der einen Satz mit Quellenangabe zitiert.

Ich habe aus meinem Buch einige Filmzitate rausgenommen, weil ich mir da nicht sicher war. Wenn ich aber Romane lese, sind sie voll von Zitaten. Fragen die dann bei jedem einzelnen nach?
Ich will das auch für mich unbedingt genau rausfinden. Es gibt ja Leute, die behaupten, man dürfe nicht mal eine Romanfigur: "Sponge Bob!" rufen lassen, weil der Name ne Marke ist. Das verwirrt einen natürlich, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass in Foren oft eine rege Panikmache bei so was herrscht. Ich war mal in einem Malerforum, wo behauptet wurde, man dürfe kein Bild malen, das schon mal ein anderer gemalt hat. Also vergaben die User gegenseitig Lizenzen an ihren gemalten Äpfeln und Trauben, damit man die Bilder zu Hause zu Übungszwecken nachmalen durfte. Manche verboten den anderen, das Gemalte Fremdpersonen zu zeigen, denn das gebe die Lizenz nicht her. Also die Oma durfte sich das Apfelbild von Herrmann, das Inge nachgemalt hatte, nicht ansehen. :lol:
Foren können die verrücktesten "Gesetze" hervorbringen. Deshalb würde ich lieber einmal einen kompetenten Rat einholen und feddich is der Laden.
Seid gegrüßt,

Isautor

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (15.12.2011, 00:04)
Isautor hat geschrieben:
In solchen Fällen ist es völlig egal, was überall im Netz steht und was Leute behaupten. Erstens kommt es auf den Einzelfall an und zweitens zählt nur, was im Gesetz selbst steht. Das kann man selbstständig nachlesen.


Und eben diese Gesetzestexte kann man im Netz nachlesen.

Viele Grüße
Cornelia
Zuletzt geändert von Cornelia am 15.12.2011, 00:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Isautor
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Re:

von Isautor (15.12.2011, 00:15)
Cornelia hat geschrieben:
Nachdem was ich hier im Forum und auch sonst im Netz schon alles über Zitate gelesen habe ...


Das klingt halt nicht nach Gesetzestext lesen, sondern es hört sich an, als hättest du das Netz abgescannt.
Interessant wäre, wenn du uns verrätst, warum dein Zitat kostenpflichtig ist und es nicht unter das Zitatrecht fällt. Ist es zu lang, ist es nur ausschmückend? Damit könnte man ein besseres Gefühl für eigene Zitatvorhaben entwickeln.
Seid gegrüßt,



Isautor



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Cornelia
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Re:

von Cornelia (15.12.2011, 00:28)
Hallo,

das von mir verwendete Zitat ist nur ausschmückend.
Außerdem nutze ich es in einem Buch, das ich veröffentlichen werde. Es liegt also eine gewerbliche Nutzung vor.

Ich stelle ein Zitat von Albert Schweitzer (gestorben 1965) meinem Buchtext voran. Es geht beim Schweitzer Zitat um Stierkampf, mein Buch ist ein Reiseführer über Madrid.

Ich habe eine entsprechende Anfrage an den Verlag (der war hier der Rechteinhaber) gestartet, und mein Vorhaben detaliert geschildert.Ich habe von den Mitarbeitern dort eine klare Ansage zur Abdruckgenehmung erhalten.

Viele Grüße
Cornelia

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (15.12.2011, 00:52)
Cornelia hat geschrieben:


Den Text hinter diesem Link aber auch genau lesen!

Beim berühmt-berüchtigten Erich-Kästner-Fall geht es um ein Voll-Zitat, d. h. das Gedicht ist in vollem Umfang auf der Homepage veröffentlicht worden. Das deutsche Urheberrecht lässt so etwas logischerweise nicht zu - sonst könnte ja jeder Fremd-Texte in vollem Umfang veröffentlichen.

Anders verhält es sich, wenn nur ein kleiner Teil eines Fremd-Textes im eigenen Werk als kenntlich gemachtes Zitat auftaucht (wir heißen ja nicht Guttenberg! cheezygrin ). Aus einem Fließtext kann also durchaus ein ganzer Satz, mitunter sogar mehrere Sätze zitiert werden. Bei eigem Gedicht würde ich - je nach Länge des Gedichtes - nicht über ein bis zwei Verse hinaus gehen.

Das Urhebergesetz sagt dazu:

    § 51 Zitate
    Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

    1.
    einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2.
    Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3.
    einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.


Absatz 2 könnte für belletristische Werke zutreffen.

Aber ...

Die eigentliche Frage ist: Wozu braucht man das Zitat?

Weil es schön aussieht? Warum soll am Anfang eines jeden Kapitels ein Zitat von jemandem stehen? Welchen Zweck hat das? Um mit einer humanistischen Ausbildung zu protzen? Ich habe den Sinn der Zitate am Kapitelanfang nie verstanden.

Wer ganz sicher sein will, der legt das Zitat einer seiner Figuren in den Mund. Damit ist das Zitat kein eigenständiges Zitat mehr, sondern eine eingebundene Aussage einer der Figuren im Buch.

Also statt:

"Kennst du das Land, wo die Kanonen blühen?" (Erich Kästner)

schreibt man eben eine Mini-Szene in kursiver Schrift über den Kapitelanfang:

    Bruno schob Max die Automatik rüber,
    zog das Streichholz aus dem Mundwinkel,
    grinste kurz und sagte:
    »Wie heißt es doch gleich bei Kästner?
    'Kennst du das Land, wo die Kanonen blühen?'«


Besonders hübsch ist es, wenn diese vorangestellte Mini-Szene dann auch tatsächlich im Kapitel erscheint ... book:

Wer will jetzt noch etwas gegen das Zitat unternehmen? cheezygrin
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Isautor
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Re:

von Isautor (15.12.2011, 01:16)
Sehr interessanter Beitrag, Siegfried. So habe ich das auch aufgefasst. Ich versuche das auch so ähnlich zu lösen, zum Beispiel indem ich das Zitat in Gedanken einbinde. Damit habe ich mich bisher immer halbwegs sicher gefühlt.
Beispiel:

Auszug aus einer Kurzgeschichte/Kenntlichmachung des Zitats durch Kursivschrift

„Super“, sagte Sven. Die anderen Kinder meldeten sich nicht und Sven zog den nächsten Trumpf aus der Tasche.
„Wer kennt denn Pilze?“
Der Baumkenner-Junge hob die Hand.
„Ich kenne ein paar, aber mein Bruder, der kennt alle Pilze, die es gibt!“, behauptete er.
In Wirklichkeit ist mein Bruder in einem Winter auf der Connecticut Turnpike von Wölfen gefressen worden. Thomas musste plötzlich an diesen Satz aus „Zimmer 1408“ von Stephen King denken. Das hatte er heimlich gelesen. Florian verwischte seine Aschezeichnung mit dem Turnschuh.
„Mein Bruder will damit zu ‚Wetten, dass …?’ gehen“, sagte der Baumkenner. Schien ein klassischer Angeber zu sein.
„Die Wette gab’s schon!“, rief Maik.
„Gar nicht wahr“, sagte der Baumkenner.
„Doch.“
„Nein.“
„Dohoch! Dein Bruder …“
… ist in Wirklichkeit von Wölfen gefressen worden.
Im Feuer explodierte irgendwas und die Kinder erschraken.

Die Quelle wird hier nebenbei benannt. Da eine Figur den Satz denkt, habe ich das ähnlich rechtssicher eingeschätzt, wie eine Meinungsäußerung einer Romanfigur zu einer Marke etc.

Eben kam ein Fernsehbeitrag, in dem zwei Männer ihr selbstgemachtes Lied vorstellten, das zum großen Teil aus Zitaten von Loriot bestand. Die Melodie war komplett von Michael Jackson. Wie die das anstellen, dass sie damit durchkommen ohne zu zahlen, würde mich auch mal interessieren.
Seid gegrüßt,



Isautor



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hawepe
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Re: Zitate verwenden

von hawepe (15.12.2011, 08:37)
Hallo Alicia,

Latika hat geschrieben:
Ich würde gerne zu Anfang jedes Kapitels ein Zitat verwenden.

wie z.B. "Was ist ein Freund? Eine einzige Seele, die in zwei Körpern wohnt." - Aristoteles  


Aristoteles soll der Überlieferung nach bereits seit über 70 Jahren tot sein, also darfst du ihn ungefragt für deine Zwecke verwenden.

Bei Autoren, die noch nicht mindestens 70 Jahre tot sind, könnte man versucht sein, der Überlegung von Siegfried zu folgen. Die Rechtsprechung sieht es aber anders.

Zitieren darf man nur, wenn man sich mit dem zitierten Werk auseinandersetzt. Dass das Zitat so toll zum eigenen Buch passt, ist keine Auseinandersetzung, sondern eine Nutzung, um das eigene Werk aufzuwerten.

Ich würde die Finger davon lassen. Es kann teuer werden und private Rechtsschutzversicherungen übernehmen nicht einmal eventuell anfallende Rechtsanwaltskosten.

So weit ich das jetzt verstanden habe, darf ich nur Zitate verwenden, ohne den Autor zu fragen, bei denen das Urheberrecht abgelaufen ist. Ist dies nach 100 Jahren erfolgt? Muss ich dann noch den Urheber nennen?


Nein, die Schutzfrist läuft in Deutschland und den meisten anderen Ländern 70 Jahre. Meines Wissens muss man den Urheber aber auch danach noch nennen. Aber eigentlich sollte das eine Selbstverständlichkeit sein. Von daher hat mich diese Frage nie interessiert.

Beste Grüße

Heinz

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hawepe
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Re:

von hawepe (15.12.2011, 08:42)
Hallo,

mein voriger Beitrag war vielleicht etwas missverständlich. Wenn man das Zitat in eine eigene "Geschichte" einbettet, wie Siegfried es vorschlägt, ist es natürlich etwas anderes.

Alicia fragte allerdings, ob man diese Zitat auch ganz nackt über ein Kapitel stellen dürfe. Und da spielt es keine Rolle, wie lang es ist.

Beste Grüße

Heinz

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