BoD Classic - vorher Gewerbe anmelden?

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


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Daylight..
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BoD Classic - vorher Gewerbe anmelden?

von Daylight.. (25.03.2012, 22:41)
Mal eine ziemlich dumme Frage :-(: (Die Suchfunktion brachte nicht das gewünschte Ergebnis).

Wenn ich mein Buch (BoD Classic) veröffentliche, muss ich dann vorher beim Amt ein Gewerbe anmelden, weil ich damit ja einen Nebenerwerb habe?

Das soll jetzt nicht heißen, dass ich glaube, damit wirklich Geld zu verdienen. Aber selbst, wenn es nur 1,-- Euro wäre - Nebenverdienst bleibt Nebenverdienst.

Habt Ihr alle ein Gewerbe angemeldet für die Buchveröffentlichung?

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Klopfer
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Re:

von Klopfer (25.03.2012, 22:54)
Schriftstellerische Tätigkeiten zählen in Deutschland zu den freien Berufen, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Du musst also kein Gewerbe anmelden, wenn du deine eigenen Bücher bei BoD veröffentlichst, weil du als Freiberufler zählst, nicht als Gewerbetreibender.
(Deine Einnahmen musst du natürlich trotzdem als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit beim Finanzamt melden und versteuern.)

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Judith
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Re:

von Judith (25.03.2012, 22:56)
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (26.03.2012, 01:45)
Klopfer hat geschrieben:
Schriftstellerische Tätigkeiten zählen in Deutschland zu den freien Berufen, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Du musst also kein Gewerbe anmelden, wenn du deine eigenen Bücher bei BoD veröffentlichst, weil du als Freiberufler zählst, nicht als Gewerbetreibender.
(Deine Einnahmen musst du natürlich trotzdem als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit beim Finanzamt melden und versteuern.)


Da gibt es aber Einige hier, die dir was Anderes erzählen.

Schriftstellerische Tätigkeit ist tatsächlich ein freier Beruf und damit kein Gewerbe. So lange man sein geistiges Werk verkauft.

Legt man sich aber 25 seiner eigenen Bücher an die Seite, um diese selbst zu verkaufen (statt ausschließlich über BoD zu vertreiben), geht die Diskussion los über die "Selbstvermarktung des Künstlers mittels hergestellter Produkte". Ist man dann noch freiberuflicher Schriftsteller - oder schon gewerbetreibender Buchverkäufer? Buchverkauf ist Handel, und Handel ist Gewerbe. Was nun?

Hinweise zum Täter oder zum Tathergang nimmt jedes Forummitglied hier entgegen! cheezygrin

Ach ja ... mir kann keiner! Ich habe einen Gewerbeschein - allerdings aus anderen Gründen! Aber den Gewerbeschein stört es nicht sonderlich, wenn ich darüber Bücher verkaufe. cheezygrin


(P.S.: Vertrau hier keiner rechtlichen Auskunft! Hier glänzt jeder - me too! - mit Halbwissen. Frag das für dich zuständige Gewerbeamt und dein Finanzamt. Das sind die relevanten Stellen. Alles andere bedeutet Risiko!)
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Klopfer
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Re:

von Klopfer (26.03.2012, 02:03)
Siegfried hat geschrieben:
Klopfer hat geschrieben:
Schriftstellerische Tätigkeiten zählen in Deutschland zu den freien Berufen, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Du musst also kein Gewerbe anmelden, wenn du deine eigenen Bücher bei BoD veröffentlichst, weil du als Freiberufler zählst, nicht als Gewerbetreibender.
(Deine Einnahmen musst du natürlich trotzdem als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit beim Finanzamt melden und versteuern.)


Da gibt es aber Einige hier, die dir was Anderes erzählen.

Schriftstellerische Tätigkeit ist tatsächlich ein freier Beruf und damit kein Gewerbe. So lange man sein geistiges Werk verkauft.

Legt man sich aber 25 seiner eigenen Bücher an die Seite, um diese selbst zu verkaufen (statt ausschließlich über BoD zu vertreiben), geht die Diskussion los über die "Selbstvermarktung des Künstlers mittels hergestellter Produkte". Ist man dann noch freiberuflicher Schriftsteller - oder schon gewerbetreibender Buchverkäufer? Buchverkauf ist Handel, und Handel ist Gewerbe. Was nun?


Ist dann laut Urteil des Bundesfinanzhofes immer noch nicht gewerblich, es sei denn, man zieht das richtig groß auf. Das ist mit 25 Büchern aber sicher nicht gegeben.

holz
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Re:

von holz (26.03.2012, 07:58)
Klopfer hat geschrieben:
[quote/]
Ist dann laut Urteil des Bundesfinanzhofes immer noch nicht gewerblich, es sei denn, man zieht das richtig groß auf. Das ist mit 25 Büchern aber sicher nicht gegeben.


Das zitierte Urteil bezog sich übrigens auf einen Rechtsanwalt, der einen juristischen Informationsdienst herausgab. Die Artikel schrieben Honorarkräfte, der Verkauf lief als Massenvertrieb (500.000 versandte Artikel pro Jahr).

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (26.03.2012, 16:47)
Klopfer hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
Legt man sich aber 25 seiner eigenen Bücher an die Seite, um diese selbst zu verkaufen (statt ausschließlich über BoD zu vertreiben), geht die Diskussion los über die "Selbstvermarktung des Künstlers mittels hergestellter Produkte". Ist man dann noch freiberuflicher Schriftsteller - oder schon gewerbetreibender Buchverkäufer? Buchverkauf ist Handel, und Handel ist Gewerbe. Was nun?


Ist dann laut Urteil des Bundesfinanzhofes immer noch nicht gewerblich, es sei denn, man zieht das richtig groß auf. Das ist mit 25 Büchern aber sicher nicht gegeben.


Öhm ... ja ... ich bitte zwei Textstellen miteinander zu vergleichen:

Ich schrieb in meinem Beitrag (man beachte die fett hervorgehobene Stelle!):

    Legt man sich aber 25 seiner eigenen Bücher an die Seite, um diese selbst zu verkaufen (statt ausschließlich über BoD zu vertreiben)

Im Kommentar zum BFH-Urteil heißt es (auch hier beachte man die fett hervorgehobenen Stellen!):

    solange Selbstverlag und Eigenvertrieb sich auf eine ”der schriftstellerischen Tätigkeit dienende Funktion” beschränken und keine ”neue Erwerbsgrundlage darstellen”. ”Die bloße Verwertung eigener schriftstellerischer Erzeugnisse im Rahmen des Üblichen”, so heißt es in einem Urteil des BFH vom 11.5.1976, ”ist . . . in der Regel der freiberuflichen Tätigkeit zuzuordnen”. Erst wenn die "zu diesem Zweck geschaffene organisatorische Einrichtung" darüber hinaus geht


Der BFH spricht von "Selbstverlag" und bezeichnet ihn später als "zu diesem Zweck geschaffene organisatorische Einrichtung".

Wer von den vielen BoD-Autoren hier veröffentlicht im Selbstverlag, also unter eigener ISBN? Die meisten veröffentlichen unter BOD-ISBN und damit nicht als Selbstverleger. Wenn der BFH explizit die Vokabel "Selbstverlag" wählt, dann vermute ich einen Grund dahinter. Ein möglicher wäre, den Buchverkauf von Selbstverlegern rechtlich anders zu betrachten als Buchverkäufe durch Autoren, wenn die Werke im Fremdverlag erschienen sind.

Es bleibt schwierig. book:

Deshalb: Finanzamt fragen! Und sich die Antwort nach Möglichkeit schriftlich geben lassen - falls es doch mal zur Klage kommt. cheezygrin
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Klopfer
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Re:

von Klopfer (26.03.2012, 18:27)
Siegfried hat geschrieben:
Ich schrieb in meinem Beitrag (man beachte die fett hervorgehobene Stelle!):

    Legt man sich aber 25 seiner eigenen Bücher an die Seite, um diese selbst zu verkaufen (statt ausschließlich über BoD zu vertreiben)

Im Kommentar zum BFH-Urteil heißt es (auch hier beachte man die fett hervorgehobenen Stellen!):

    solange Selbstverlag und Eigenvertrieb sich auf eine ”der schriftstellerischen Tätigkeit dienende Funktion” beschränken und keine ”neue Erwerbsgrundlage darstellen”. ”Die bloße Verwertung eigener schriftstellerischer Erzeugnisse im Rahmen des Üblichen”, so heißt es in einem Urteil des BFH vom 11.5.1976, ”ist . . . in der Regel der freiberuflichen Tätigkeit zuzuordnen”. Erst wenn die "zu diesem Zweck geschaffene organisatorische Einrichtung" darüber hinaus geht


Der BFH spricht von "Selbstverlag" und bezeichnet ihn später als "zu diesem Zweck geschaffene organisatorische Einrichtung".


Heißt nicht, dass die Einrichtung zwingend ein Selbstverlag sein muss. Der Zweck ist schließlich die "bloße Verwertung eigener schriftstellerischer Erzeugnisse". Die organisatorische Einrichtung zur Verwertung muss aber kein eigener Verlag sein. Ich schaffe es prima ohne eigenen Verlag, den Versand meiner Bücher organisatorisch zu stemmen. ;)

Wer von den vielen BoD-Autoren hier veröffentlicht im Selbstverlag, also unter eigener ISBN? Die meisten veröffentlichen unter BOD-ISBN und damit nicht als Selbstverleger. Wenn der BFH explizit die Vokabel "Selbstverlag" wählt, dann vermute ich einen Grund dahinter. Ein möglicher wäre, den Buchverkauf von Selbstverlegern rechtlich anders zu betrachten als Buchverkäufe durch Autoren, wenn die Werke im Fremdverlag erschienen sind.

Es bleibt schwierig. book:


Wo wäre denn die gesetzliche Grundlage dafür, dass ein BoD-Autor mit 200 selbst verkauften Büchern im Jahr gewerblich, aber ein Autor mit eigener ISBN und ebenfalls 200 selbst verkauften Büchern im Jahr nicht gewerblich sei? Das wäre dann doch sehr widersinnig, es würde mich extrem erstaunen, wenn es dafür irgendeine Rechtfertigung im Gesetzestext geben würde.
Das Gericht sollte ja entscheiden, ob jemand seine Verwertung zu groß aufgezogen hat, um als nicht-gewerblich zu gelten. In deiner Interpretation würde das Urteil sagen:
Autor macht es zu amateurhaft: gewerblich
Autor macht es professioneller: nicht gewerblich
Autor macht es professionell, aber riesig groß: doch wieder gewerblich.
Ich habe ernsthafte Zweifel, dass das die Aussage war, die das Gericht treffen wollte.
(Zudem - müssen Verlage nicht sowieso als Gewerbe angemeldet werden?)

Der Knackpunkt, was das Urteil angeht, ist der "Rahmen des Üblichen", nicht der Selbstverlag. "Die bloße Verwertung eigener schriftstellerischer Erzeugnisse im Rahmen des Üblichen ist [...] in der Regel der freiberuflichen Tätigkeit zuzuordnen." Das sagt eigentlich alles aus, der Rest heißt eigentlich nur, dass das, was man halt so braucht, um seinen Kram zu verwerten, nicht zu groß werden sollte. 1976 war das sicher oft mit einem Selbstverlag verbunden, damals gab es aber auch keine Print-On-Demand-Dienstleister.

Klar, eine Auskunft vom Finanzamt oder Gewerbeamt kann nicht schaden. Aber man muss sich auch immer im Klaren sein, dass diese Auskünfte nicht zwingend rechtsverbindlich sein müssen (steht gerne mal auf den Zetteln, wenn man sich irgendeine Auskunft schriftlich holt) und man dann im Ernstfall sowieso einen Anwalt braucht. Die meisten von uns dürften bei den Umsätzen mit ihren Büchern aber sowieso so niedrig liegen, dass weder Gewerbesteuer noch eine Gewerbesteuererklärung überhaupt nötig sind.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (26.03.2012, 20:13)
Klopfer hat geschrieben:
Wo wäre denn die gesetzliche Grundlage dafür, dass ein BoD-Autor mit 200 selbst verkauften Büchern im Jahr gewerblich, aber ein Autor mit eigener ISBN und ebenfalls 200 selbst verkauften Büchern im Jahr nicht gewerblich sei? Das wäre dann doch sehr widersinnig, es würde mich extrem erstaunen, wenn es dafür irgendeine Rechtfertigung im Gesetzestext geben würde.
Das Gericht sollte ja entscheiden, ob jemand seine Verwertung zu groß aufgezogen hat, um als nicht-gewerblich zu gelten. In deiner Interpretation würde das Urteil sagen:
Autor macht es zu amateurhaft: gewerblich
Autor macht es professioneller: nicht gewerblich
Autor macht es professionell, aber riesig groß: doch wieder gewerblich.
Ich habe ernsthafte Zweifel, dass das die Aussage war, die das Gericht treffen wollte.
(Zudem - müssen Verlage nicht sowieso als Gewerbe angemeldet werden?)


Verlage - ja. Aber ein Verlag veröffentlicht regelmäßig und in größerem Umfang Bücher, und nicht nur vom Verlagsinhaber.

Ein Selbstverlag veröffentlich meist nur ein Werk, vielleicht auch mal ein zweites. Daher haben Selbstverlag-ISBN auch keine "Verlags-Kennziffer", sondern werden als Einzelnummern von der ISBN-Vergabestelle verkauft.

Klopfer hat geschrieben:
Der Knackpunkt, was das Urteil angeht, ist der "Rahmen des Üblichen", nicht der Selbstverlag.


Was den "Rahmen des Üblichen" angeht, verweise ich auf ein Urteil de LG Berlin (Az: 103 O 75/06). Hier ging es zwar nicht um Buchverkäufe, aber auch um den "Rahmen des Üblichen". Eine Frau hatte bei eBay die gebrauchten Sachen ihrer vier Kinder sowie diverse Haushaltsartikel (in Summe 93 Stücke) innerhalb kurzer Zeit zum Kauf angeboten. Das Gericht hat entschieden, dass sie damit als "Gewerbetreibende" einzustufen ist und somit den Regelungen des Fernabsatzhandels unterliegt. Da sie aber z. B. nicht auf die 14tägige Rücktrittsklausel hingewiesen hat, wurde sie zu Recht von der gewerblichen Konkurrenz abgemahnt (inkl. Gerichtskosten eine vierstellige Summe)

Die Anwältin der Frau sagte, ihre Mandantin hätte pro Monat höchstens sieben Artikel im Gesamtwert von weniger als 100 Euro über eBay verkauft und jetzt einmalig eben die 93 Artikel. Das Gericht entschied trotzdem auf gewerbliche Tätigkeit.

Diverse andere Urteile (Landgericht Mainz, Az.: 3 O 184/04; (Landgericht Hannover, Az.: 18 O 115/05; Amtsgericht Bad Kissingen, Az.: 21 C 185/04, Amtsgericht Radolfzell, Az: 3 C 553/03) gehen in ähnliche Richtungen.

Jetzt nur mal zu Ende gedacht:
Ich verkaufe 100 selbstgeschriebene Bücher wegen der Preisbindung über meine eigene Homepage oder auf Lesungen oder auf dem Flohmarkt zum festgelegten Preis - und bin kein Gewerbetreibender. Nach Ablauf der Preisbindung stelle ich meine noch vorhandenen 100 Bücher bei eBay zum Verkauf - und bin jetzt plötzlich Gewerbetreibender? Wie geht das zusammen?

Ich sagte doch: Es bleibt schwierig! Fragen wir das Finanzamt! cheezygrin
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

FraRa
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Re:

von FraRa (27.03.2012, 11:17)
Würde mir um Erlöse aus Büchern erst Gedanken machen, wenn ich Erlöse aus Büchern habe.
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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (27.03.2012, 11:20)
FraRa hat geschrieben:
Würde mir um Erlöse aus Büchern erst Gedanken machen, wenn ich Erlöse aus Büchern habe.


Du kannst Dich so herrlich klar und deutlich ausdrücken, schreib doch mal ein Buch. :lol: thumbbup

FraRa
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Re:

von FraRa (27.03.2012, 11:29)
Ich könnte ein Buch darüber schreiben, wie man Bücher nicht los wird!
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Lea-Christin
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Re:

von Lea-Christin (27.03.2012, 13:43)
Also in Österreich kommt es nur auf die Höhe des Nebeneinkommens an.
Bei uns darf man exat 730,- dazu verdienen, egal ob über Internetverkauf oder wenn ich die Bücher selber verkauf.
Sobald es die Summe überschreitet, muss ich es melden - krieg eine Steuernummer und kann dafür sämtliche Ausgaben beim Steuerausgleich (Einkommensausgleich, keine Ahnung wie das in D heißt) wieder absetzen.

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Isautor
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Re:

von Isautor (27.03.2012, 13:51)
Dazuverdienen ..... monatlich? Jährlich? Bei uns gibt es diese Summer auch. Lag vor Kurzem bei 512 Euro, weiß nicht, ob sich das geändert hat. und ich frage mich, wie man auf solche Summen kommt. Warum nicht 510 Euro? Oder 500? Da steckt Amazon dahinter. :shock::

Eigentlich erübrigt sich jede Spekulation mit einem schlichten Telefonanruf beim Finanzamt. Wenn nichts dagegen spricht, dann mach das einfach. Kannst die Antwort ja hier posten.
Seid gegrüßt,

Isautor

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Lea-Christin
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Re:

von Lea-Christin (27.03.2012, 13:54)
Sorry- es ist bei uns JÄHRLICH, hatte ich vergessen zu erwähnen.

Diese Info hab ich mir vorhin beim Finzanzamt telefonisch geholt.

Es ist also wirklich am Besten- direkt dort nach zufragen

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