Autorenvertrag

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sans serif
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Autorenvertrag

von sans serif (28.10.2012, 19:05)
Guten Tag,
kann man überhaupt in BOD ein Buch mit ISBN veröffentlichen, ohne einen Selbstverlag zu gründen oder muss man zwingend Selbstverlag sein? Oder bin ich Autor und BOD ist dann der Verlag?
Ich habe das nicht verstanden,
ich habe eigene Kunst und will ein Buch machen. Natürlich zunächst nur zum Test als Fun-Projekt, aber später gerne mit ISBN.

Ausserdem habe ich nicht verstanden, wie das Classic Paket funktioniert.
OK, ich erwerbe eine ISBN.
Aber das heisst nicht, dass gedruckte Bücher oder mind. jeweils 1 Exemplar zur Ansicht bundesweit in den Buchläden stehen, oder?
DENN: was habe ich davon, wenn mein Buch mit ISBN in irgendwelchen Listen steht, es aber niemand im Laden sieht und durchblättern kann?
Ich kapier leider gar nix.

Gruß
sans serif

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Siegfried
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Re: Autorenvertrag

von Siegfried (28.10.2012, 19:30)
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Zuletzt geändert von Siegfried am 08.11.2012, 00:22, insgesamt 1-mal geändert.

sans serif
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Autor oder Verlag

von sans serif (28.10.2012, 19:48)
Noch immer habe ich nicht kapiert, ob man nun einen Selbstverlag gründen muss (= Gewerbe anmelden) oder ob BOD der Verlag ist und ich nur Autor (= nicht Gewerbe) ?

Gruß
sans serif
Zuletzt geändert von sans serif am 28.10.2012, 20:36, insgesamt 2-mal geändert.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (28.10.2012, 20:21)
Wenn du den ganz normalen Autorenvertrag unterschreibst und die ISBN von BoD beziehst, musst du keinen Verlag gründen, sondern BoD ist dann dein Verlag. Ich rate dir aber dringend, die Verträge gut durchzulesen, bevor du sie unterschreibst, damit du deine Rechte und Pflichten kennst.
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TB_Berlin
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Re: Autorenvertrag

von TB_Berlin (28.10.2012, 20:23)
Siegfried hat geschrieben:
Rezensenten versorgen - machst du selbst


Klitzekleine Korrektur: Das macht BoD, siehe
http://www.bod.de/hilfe.html?cmd=SINGLE ... ensionsexe

Allerdings muss der Autor schon selbst dafür sorgen, dass potentielle Rezensenten auf ihn aufmerksam werden.
Ansonsten kann ich Siegfrieds Beitrag nur voll beipflichten.

sans serif
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Autorenvertrag

von sans serif (28.10.2012, 20:44)
ok, vielen Dank,
Ich habe auch das hier gefunden:


Nachtrag:
ich habe es jetzt doch verstanden

http://www.bod.de/autorenpool/welche-steuern-als-autor-t9650.html

ZITAT
"Ein Autor betreibt kein Gewerbe, auch wenn er seine Bücher verkauft.
Ich arbeite seit 20 Jahren mit einem Steuerberater, hatte schon Steuerprüfungen im Haus und nie wurde der Verkauf meiner eigenen Bücher beanstandet.

Auch wenn der Autor Bücher mit seinen Werken drucken lässt, so ist er in erster Linie nicht Händler, sondern einer, der seine eigenschöpferischen Leistungen verkauft.
Ähnlich einem Maler oder Bildhauer, der ja auch Editionen drucken oder Bronzen gießen lässt."
ZITAT ENDE

Im Grunden genommen ist so ein Buch als Autor zunächst einmal nix besseres als eine eigene Homepage - da wird auch keiner drauf aufmerksam und es gibt auch kein Geld. Wer soll mich denn aus einer Buchliste bestellen, einfach so? Das ist doch wohl Träumerei ...

Vielleicht ist es so, dass, hat man ein Buch als Autor incl. ISBN über BOD, man zu den regionalen Läden geht und fragt, ob die ein Buch im Laden ausstellen? Vermutlich muss man dieses 1 Exemplar kostenlos überlassen?
Wie das ganze nun bundesweit oder besser noch europaweit klappt, echt, keine Ahnung. Es nutzt wenig, nur irgendwo gelistet zu sein.
Ein Buchladen braucht Exemplare, das ist eben die Wahrheit.

Gruß
sansserif

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (28.10.2012, 22:18)
@ sans serif

Ein wenig weltfremd kommt mir Deine Argumentation schon vor.

Die großen Verlage betreiben einen ungeheueren finanziellen und personellen Aufwand, um ihre Bücher im Handel zu platzieren, das ist ein Kampf um jeden Quadratzentimeter.
Da werden Prospekte gedruckt und Verlagsvertreter besuchen die Händler, das gibt es Promotion-Events und Werbeaktionen für den Buchhandel, damit dieser entsprechend ordert.

Wie sollte eine Book-on-Demand-Publikation da mithalten können?

Da musst Du selber Werbung machen, trommeln usw.
Ich habe von meinem Roman "Der Nomadengott" 1.600 Exemplare über BoD verkauft, er wurde mehrfach ausgezeichnet und dann hat ihn der Heyne Verlag übernommen. Aber Basis waren MEINE Aktitivitäten.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du ein Kunstbuch (Katalog?) machen. Welche Kunstbücher kennst Du, die bundesweit im Handel präsent sind? Das schaffen Bände von lebenden Künstlern kaum und wenn, dann sind sie prominent wie Anselm Kiefer oder Günter Uecker.

An DIR liegt es, DEIN Buch zu vermarkten, das nimmt Dir keiner ab, auch kein großer Verlag.

Sir Adrian Fish
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Re: Autorenvertrag

von Sir Adrian Fish (28.10.2012, 22:26)
sans serif hat geschrieben:
Im Grunden genommen ist so ein Buch als Autor zunächst einmal nix besseres als eine eigene Homepage - da wird auch keiner drauf aufmerksam und es gibt auch kein Geld. Wer soll mich denn aus einer Buchliste bestellen, einfach so? Das ist doch wohl Träumerei ...

Vielleicht ist es so, dass, hat man ein Buch als Autor incl. ISBN über BOD, man zu den regionalen Läden geht und fragt, ob die ein Buch im Laden ausstellen? Vermutlich muss man dieses 1 Exemplar kostenlos überlassen?
Wie das ganze nun bundesweit oder besser noch europaweit klappt, echt, keine Ahnung. Es nutzt wenig, nur irgendwo gelistet zu sein.
Ein Buchladen braucht Exemplare, das ist eben die Wahrheit.


Du erwartest nicht wirklich, dass BoD für 39,00 Euro jedem einzelnen Bücherladen ein Exemplar zur Ansicht zur Verfügung stellt, oder? Das wird vermutlich auch kein "normaler" Verlag leisten können/wollen. Im übrigen wird keine Buchhandlung in der Lage sein, jedes erscheinende Buch (ipro Jahr sind es wohl ca. 80.000 bis 100.000 Exemplare) ins Sortiment aufnehemen und lagern zu können. Welcher kunde sollte interesse daran haben 100.000 Bücher zu sichten?

Was du allerdings machen kannst, ist eine Auswahl an Buchhandlungen (auf eigene Kosten natürlich) mit deinem Werk zu versorgen. Ob diese dann auch dein Buch entsprechend werbewirksam zur Anschau auslegen, bleibt abzuwarten.

Du solltest dich, zum besseren Verständnis, ein wenig intensiver mit der Thematik Book on Demand auseinandersetzen.

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Siegfried
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Re: Autorenvertrag

von Siegfried (28.10.2012, 22:32)
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Zuletzt geändert von Siegfried am 08.11.2012, 00:23, insgesamt 1-mal geändert.

sans serif
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Autorenvertrag

von sans serif (28.10.2012, 23:15)
ok, vielen Dank an ALLE und eure Mühe.
Ich glaube, was hier von euch geschrieben wurde, kann vielen Neuen weiterhelfen - und klärt sehr viel zum Thema "book on demand".

hier habe ich noch einen interessanten Praxixtest gefunden:
http://www.literaturcafe.de/praxistest-print-on-demand-mit-bod-und-lulu/

BOD schneidet gut dabei ab.

Allerdings steht im Text, BOD würde im RGB Modus drucken.
Das stimmt nicht, der Druck bleibt in cmyk.

Man soll nun laut BOD seine Daten, auch alle Bilder, in RGB hochladen.
Die Konvertierung erfolgt dann bei BOD.
http://www.bod.de/hilfe-grafiken-und-farbmanagement.html

Hmm, was mache ich aber nun?:
meine Bilddaten liegen in cmyk 300 dpi nach Euroskala für gestrichenes Papier vor und sind mit einem ICC Profil versehen, cmyk coated v2 oder cmyk coated v2 eci 300.
Jedenfalls alle mit einem Gesamtfarbauftrag von unter 300%.
Nun wollte ich aus einem Layoutprogramm heraus ein PDF x/1a erstellen und cmyk coated v2 eci 300 als Farbmanagement wählen.
Das Programm kann kein PDF x/3 erstellen.
Diverse DTP-Foren raten auch von PDF x/3 ab, x/1a sei eh die bessere Wahl.
Das wird doch wohl klappen, dass man cmyk-icc hochladen kann, oder?

Ausserdem:
sollte mein PDF nun grösser als 500 MB sein, - (ich bin noch nicht mit dem Buch fertig) - man soll doch TIF-Images verwenden und nicht jpg? - kann man seine Datei auch auf CD brennen und diese an BOD per Post schicken?

Gruß
sansserif

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Isautor
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Re:

von Isautor (28.10.2012, 23:52)
Ehrlich gesagt, wurde das alles schon mal geklärt. Ich empfehle dir mal, die Hilfe-Seiten von BOD durchzulesen. Da steht absolut alles drin und du kannst für bestimmte Fragen die Suchfunktion nutzen. Es gibt auch Anleitungen dort unter Tipps und Tricks.
Hast du dir diese Hilfeseiten mal angeschaut? Da bleiben kaum noch Fragen offen. Die Anleitungen gibts dort auch zum Download.
Seid gegrüßt,

Isautor

Eines Tages ich Profi sein.
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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (29.10.2012, 00:11)
sans serif hat geschrieben:
Im Grunden genommen ist so ein Buch als Autor zunächst einmal nix besseres als eine eigene Homepage

Das ist die kurioseste Definition von "Buch", die ich je gelesen habe.
book:

Wie hießen aber die Dinger, die Goethe, Schiller und all die anderen Autoren vor Erfindung des Internets gemacht haben? Klopapier? Feueranzünder?
thumbdown:

sans serif
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cmyk Images

von sans serif (29.10.2012, 00:47)
Isautor hat geschrieben:
Ehrlich gesagt, wurde das alles schon mal geklärt. Ich empfehle dir mal, die Hilfe-Seiten von BOD durchzulesen. Da steht absolut alles drin und du kannst für bestimmte Fragen die Suchfunktion nutzen. Es gibt auch Anleitungen dort unter Tipps und Tricks.
Hast du dir diese Hilfeseiten mal angeschaut? Da bleiben kaum noch Fragen offen. Die Anleitungen gibts dort auch zum Download.


@ Isautor
hier http://www.bod.de/autorenpool/flyer-t14422,highlight,cmyk+bilddaten.html

fragst du:
"In der Tat? Da bin ich ja wieder an komische Leute geraten. Wir mussten bisher die Druckvorlage als JPG einreichen und sie vorher in CMYK umwandeln. Ist das ungewöhnlich oder schlechter? Die Flyer sahen immer gut aus bisher. Bei JPG hab ich mich schon gewundert, weil in meiner laienhaften Vorstellung dabei die Druckqualität leidet. Ist das so?"

Du bekamst keine Antwort.
Ich habe die Hilfeseiten durchsucht.
Da steht nirgends etwas darüber, wenn man bereits cmyk Daten vorliegen hat. Du weißt es offenbar selbst nicht genau, sonst hättest du mir konkret geantwortet, anstatt auf die Hilfeseiten zu verweisen - bei denen, wie gesagt - leider - nix zu finden ist.

Ich frage das bei BOD telefonisch nach.
Notfalls muss ich halt woanders drucken lassen.
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Seshmosis hat geschrieben:
Wie hießen aber die Dinger, die Goethe, Schiller und all die anderen Autoren vor Erfindung des Internets gemacht haben? Klopapier? Feueranzünder?
thumbdown:


hamm die damals schon Klopapier gehabt?

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Klopfer
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Re:

von Klopfer (29.10.2012, 00:55)
Anscheinend ist es inzwischen schnurz, welchen Farbmodus du benutzt.

Allerdings weiß ich auch nicht, wo jetzt das große Problem liegt, das notfalls umzuwandeln.
(Ganz nebenbei: Viele deiner Fragen beantworten sich mit ein bisschen Nachdenken von selbst.)

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mtg
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Re:

von mtg (29.10.2012, 08:10)
Hallo sans serif,

Du begibst Dich auf gefährliches Pflaster, wenn Du Isautors Hinweis mit einem wild herausgegriffenen Thread konterst, in der die Antwort bereits vor der Frage kam.

Wenn ich mir diesen Thread so durchlese, muss ich etwas schmunzeln. Du hast vor, ein Buch (hier: einen Kunstband) auf den Markt zu bringen, hast Dich aber mit dem Buchmarkt noch gar nicht befasst. Warum bleibst Du nicht bei Deiner Kunst - von der ich ausgehe, dass Du da sehr viel von verstehst - und setzt Dich live und in Farbe mit jemand zusammen, der vielleicht keine Ahnung von Kunst, dafür aber von Büchern bzw. Druckverfahren hat?

Hast Du Dir Siegfrieds Fragen mal durchgelesen und sie vor Deinem inneren Auge auch beantwortet? Weißt Du, wer deine Zielgruppe ist? Weißt Du, über welche Kanäle sich ein Buch über Deine Kunst am besten verkaufen lässt? Selbst wenn - theoretisch - jede Buchhandlung in Deutschland eines Deiner Bücher zur Ansicht hätte, bedeutet das noch lange nicht, dass auch nur die eine Person hineinschaut. Dass Du Deine Kunst für wichtig, schön etc. befindest, ist sicherlich verständlich und richtig. Aber es gibt 82 Millionen Bundesbürger, die sie gar nicht kennen. warum sollte auch nur einer von ihnen in ein Buch hineinsehen, dessen Autor er nicht kennt ... das Kunst enthält, die er noch nicht gesehen hat ... von einem Künstler, dessen Name ihm fremd ist?

Überlege, welche Anzahl von Büchern Du realistisch verkaufen kannst, wenn Du Ausstellungen machst, Galerien kennst etc., bei denen Du es anbieten kannst. Und nein: 1.000 Besucher heißt nicht 1.000 Käufer.

Fang klein an. Setze Dich mit einer Druckerei bei Dir um die Ecke zusammen und kläre, was eine Kleinauflage ohne ISBN kostet, mit der Du einfach mal ausprobieren kannst, ob es Interesse für ein solches Buch gibt. Dort wird man Dir auch alle technischen Fragen erklären können und anhand eines Andruckbeispiels zeigen können.

Nicht jedes Buch, das in Deutschland auf den Markt kommt, wird ein Erfolg. Nicht mal, wenn es aus einem »klassischen« Verlag kommt. Erst recht nicht, wenn es aus dem on-demand-Bereich kommt. Ich weiß nicht, ob die Zahl noch aktuell ist, aber vor längerem lag der Durchschnitt der verkauften BoD-Bücher unter 20 Exemplare. Es gibt Bücher, die vierstellige Verkaufszahlen erreichen - aber eben auch viele, die ein- oder zwei Mal verkauft wurden. Und nicht mehr.

Ich habe gerade vor Kurzem ein Kunstbuch im Auftrag fertiggestellt. Die Autorin hat einen Selbstverlag gegründet und 3.000 Ex. in einer normalen Offset-Druckerei drucken lassen. So kann sie es zu einem marktverträglichen Preis anbieten. Bei BoD werden farbige Bücher sehr schnell sehr teuer im VK und sind damit so gut wie unverkäuflich. »Meine« Autorin hatte (und hat) aber eine klar umrissene Zielgruppe, hat den Markt vorher beobachtet und analysiert und hat festgestellt, wo es eine, wennn auch kleine, Nische gibt, die sie besetzen kann. Und sie ist sich nicht zu schade, Kunstbuchhandlungen abzutingeln und anzuschreiben ... und: Sie hat Erfolg.

Übrigens hatte sie zumindest technisch ebenfalls keine Ahnung - genau wie Du. Aber sie hat sich beraten lassen. Im direkten Gespräch. Mit allen Zwischen- und Nachfragen, die ein direktes Gespräch im Gegensatz zu einem Forum im Internet ermöglicht.

Auch hat sie Pressearbeit gemacht und eine Website erstellen lassen. Ich habe sogar zu ihrem Thema einen Wikipedia-Artikel geschrieben, der von den Prüfern noch ergänzt wurde ... offensichtllch wurde er sofort als relevant eingestuft. Trotzdem kommt der Erfolg nicht automatisch ... man muss etwas dafür tun. Selbst. Und mehr, als einem lieb ist ...

Wenn man aus so vielen Bereichen, die mit Bucherstellung, -marketing und -vertrieb zu tun haben, so wenig weiß wie Du, ist konkrete, reale Hilfe unerlässlich, wenn man sich auf diesen Markt begeben will. Allerdings muss man Hilfe auch annehmen können.

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