Schriftsteller-Programme

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baoboddy
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Schriftsteller-Programme

von baoboddy (07.12.2012, 17:53)
Welche speziellen Programme verwendet ihr, ich meine nicht Textverarbeitung von Word etc.?

Ich meine spezielle wie:
Writer's Cafe aus England (verwende ich auch), womit man die einzelnen Komponeten wie Texte, Figuren, Szenen usw. zusammenstellen und verwalten kann. http://www.writerscafe.co.uk/???
LG baoboddy[/url]
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6. Februar 2013
Hier unten die Schriftsteller-Programmliste als Pdf:
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Inzwischen finde ich auch "Papyrus" sympathisch".
Danke für eure Links.
Dateianhänge
schreib-prog-word-1.pdf
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Zuletzt geändert von baoboddy am 09.02.2013, 22:23, insgesamt 4-mal geändert.

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (07.12.2012, 20:15)
Gar keine. Ich verwende mein Gedächtnis. Das reicht.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (07.12.2012, 23:07)
Hi baoboddy,

ich verwende Writemonkey ... es ist nicht nur gratis, sondern wird auch permanent weiterentwickelt.

Schau es dir mal an, vielleicht ist es ja auch was für dich?

http://writemonkey.com/



Edit: Oder Celtx, das ist auch interessant.

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Großstadtpoet
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Re:

von Großstadtpoet (08.12.2012, 01:21)
Ich verwende Storybook 4 und bin richtig, richtig überzeugt davon.

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ricochet
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Re:

von ricochet (08.12.2012, 10:03)
Da gäbe es noch Papyrus writer. Ist teuer (€ 169,--), bietet aber auch viel Komfort (Stilanalyse, Duden-Korrektur, etc.)
Wer es nicht mit Open Office und dergl. schafft, schafft es auch mit anderen Anwendungen nicht.

LG


rico
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Großstadtpoet
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Re:

von Großstadtpoet (08.12.2012, 10:55)
ricochet hat geschrieben:
Wer es nicht mit Open Office und dergl. schafft, schafft es auch mit anderen Anwendungen nicht.

Wie willst Du denn mit OpenOffice eine Romankomposition machen? Das Programm nimmt man doch (wenn überhaupt) zum Schreiben des Textes, aber noch nicht für Konstruktions- und Strukturierungsaufgaben?

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ricochet
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Re:

von ricochet (08.12.2012, 15:50)
Ich habe meine ersten 15 Jahre meiner Schreibe mit einer Reiseschreibmaschine geschrieben, bei der dauernds das D hängen geblieben ist. Heute ringt sich alles verzweifelt die Hände, wenn das Programm keine Kompositions- und Strukturierungsmaßnahmen übernimmt. Himmel Herrgott, will denn niemand mehr sein Hirn einschalten? Ich habe meinen Roman "Ein Hund tritt in den Saal" mit 400 Seiten per Open Office bewältigt.

LG

rico
PS: Beim schlechten Arbeiter ist immer das Werkzeug schuld. Sei ein guter Arbeiter, Großstadtpoet.
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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (08.12.2012, 17:13)
Mir geht es wie Rico. Ich bin auch der Reiseschreibmaschinentyp. Ich mache alles mit Open Office, Handzetteln, Notizblöcken, Duden und Synonymenlexikon in Buchform.

Papyrus habe ich mir mal angesehen. Es kommt schick einher, aber ich kann mir (wohlgemerkt für meine eigene Person) nicht vorstellen, damit produktiv zu arbeiten. Es nimmt mir zu viel Denkleistung ab.

Das ist wie mit dem Navi. Danach ist man zu blöd, die eigenen Augen zu benutzen und fährt, wenn das Ding "Jetzt rechts abbiegen sagt", ins Supermarkt-Schaufenster. :lol:

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (08.12.2012, 17:51)
Stift und Notizheft.
Alles andere ist nur nettes Beiwerk.

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Prof. Elsenbrink
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Re:

von Prof. Elsenbrink (08.12.2012, 18:28)
ricochet hat geschrieben:
Beim schlechten Arbeiter ist immer das Werkzeug schuld.

Genau, rico! thumbbup
Es gibt ja auch jede Menge Leute, die wahnsinnig gerne :wink: einen Waldlauf machen würden, aber leider brauchen sie dazu erst superteure Markenschuhe, ein schickes Jäckchen blabla ...

Um wieder aufs Schreiben zurückzukommen: Im Grunde reichen tatsächlich ein Stift und ein Blatt Papier. Ich selbst habe früher viele Geschichten mit genau diesen Werkzeugen geschrieben.

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (09.12.2012, 10:28)
Marco hat mal einiges dazu geschrieben, u. a. für Uschtrin .... hier ein Link:
http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=14

Kollegiale Grüße! smart2

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alfred.dworak
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Re:

von alfred.dworak (09.12.2012, 12:53)
Hallo,

ywirter ist noch ein kostenloses Schreibtool (auch deutsch) Hier ein Download-Link über Heise-online http://www.heise.de/download/ywriter-1150999.html

oder Celtx (ist zwar Drehbuchautorensoftware, hat aber auch ein Romantool)
http://www.celtx.com/index.html

Und zur Zeit ist Dramaqueen kostenlos in der Betaphase. (Drehbuchautorensoftware, ist aber zur Romanentwicklung - Plot, Figuren -sehr geeignet)
http://dramaqueen.info/about/

Im Prinzip reichen aber Word (oder Openoffice) und eine Tabellenfunktion oder die guten alten Karteikarten auch. thumbbup

L.G. Alfred

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Großstadtpoet
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Re:

von Großstadtpoet (09.12.2012, 15:12)
ricochet hat geschrieben:
Beim schlechten Arbeiter ist immer das Werkzeug schuld. Sei ein guter Arbeiter, Großstadtpoet.

Ich nutze kein OpenOffice (ich nutze überhaupt keine Textverarbeitungssoftware), gebe diesem "Werkzeug" also auch für nichts die "Schuld".
Ich bin auch keineswegs der Meinung, dass man solche Konstruktionsprogramme benötigt, um vernünftig schreiben zu können. Ganz im Gegenteil besteht die Gefahr, dass eigene Kompetenzen verloren gehen, wenn man Arbeit an Programme überträgt. Das Beispiel mit dem Navi wurde ja schon genannt. Aber die Ausgangsfrage dieser Diskussion war nun mal die nach solchen Programmen.
Ganz abgesehen davon würde ich sagen, dass ein guter Arbeiter auch der ist, der für jede Aufgabe das adäquate Werkzeug kennt.

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Manu
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Re:

von Manu (09.12.2012, 15:58)
Siegfried hat geschrieben:
Stift und Notizheft.
Alles andere ist nur nettes Beiwerk.


Yepp, ich auch für Gedankenblitze und Unterwegs-Ideen, und zum Schreiben ganz einfach Word.

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Klaus w.
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Re:

von Klaus w. (09.12.2012, 16:41)
Ich habe immer Stift und Papier griffbereit, oder in der Tasche, wenn ich das Haus verlasse. Einfälle notiere ich immer sofort und die Zettel landen in einer Schublade im Schreibtisch :roll:
Zum Schreiben verwende ich Word, das reicht mir voll und ganz.
Das Blöde an den Zetteln ist, wenn man sie aus der Schublade auf den Tisch räumt, liegt garantiert ruck-zuck 'ne Katze drauf cheezygrin
zu alt, um erwachsen zu werden

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