Jutta Ploessner - Autorin aus British Columbia

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Jutta Ploessner
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Jutta Ploessner - Autorin aus British Columbia

von Jutta Ploessner (30.10.2007, 18:39)
Hallo zusammen!
Ich bin auf Einladung von Martin hier, wenn auch sehr verspätet, aber immerhin. :-)

Nun gleich zu meiner Person:

Ich heiße Jutta Ploessner, bin am 12. 6. 1947 geboren und schreibe hauptberuflich Heftromane für den Bastei-Verlag. In den 26 Jahren seit 1981 habe ich mehrere hundert Heftromane, Taschenhefte und Taschenbücher geschrieben.

Für Bastei machte ich auch etliche Übersetzungen aus dem Englischen (Geheimnis, Janine, Anja, Caprice, Sweet 17). Bei "Anonym" brachte ich mehrere Wahre Geschichten unter, und für die Zeitschrift "Bella" schrieb ich einige Kurzgeschichten.

Bei Kelter erscheinen in der Irrlicht- und Gaslicht-Reihe auch Romane von mir, für den Cora-Verlag bin ich als Übersetzerin von Harlequin Romances tätig und schreibe derzeit auch an einem eigenen Roman.

1982 bin ich mit meinem damaligen Mann und meinen drei Kindern aus dem fränkischen Schwabach ins kanadische British Columbia ausgewandert. Wir flogen zuerst nach New York, kauften uns ein Wohnmobil und machten uns auf die abenteuerliche Reise in den kanadischen Westen, wo wir uns auf einer Farm im Süden British Columbias niederließen.

Seitdem lebe ich im kleinen Edgewood am großen Arrow Lake, in den Monashee Mountains der West Kootenays Region. Hier spielt auch meine Jugendbuch/Familienserie “Unsere Farm am Arrow Lake – die Abenteuer einer deutschen Auswandererfamilie in Kanada”, von der ich den ersten Band über Books on Demand in Norderstedt produzieren und vertreiben habe lassen. Die fiktive Familie Hartmann ist jedoch nicht identisch mit meiner eigenen Familie. Personen und Handlung sind zum größten Teil frei erfunden, doch es könnte sich alles ganz genauso zugetragen haben ...

Seit 1993 bin ich mit meinem Lebenspartner Dale Beattie zusammen, mit dem ich eine kleine Gästefarm für vorwiegend deutsche Touristen mit den Schwerpunkten Wildnistouren - Wandern - Kanutouren betreibe.

Meine Hobbys sind Fotografieren, die großartige Natur, Kochen, Wintersport und Musik. Außerdem schreibe ich gern Haiku zu Fotos, die auf unseren Touren entstehen.

Ich bin Mitglied bei der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren (DeLiA).

So, jetzt wisst ihr schon einiges über mich. Hab auch schon ein bisschen hier herumgestöbert und freue mich auf ein nettes Miteinander mit euch!
Liebe Grüße von Jutta aus British Columbia

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (30.10.2007, 19:12)
Hallo Jutta,

ein herzliches Willkommen von einem Autor* aus Deiner fränkischen Heimat! Und ich liebe Kanada!

Viele Anregungen und gute Begegnungen wünsche ich Dir!


In Fürth geboren und lebe nahe Rothenburg ob der Tauber

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Heiner
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Re:

von Heiner (30.10.2007, 20:09)
Hallo Jutta,

herzlich willkommen in unserem Forum. Ich hoffe, Du findest Dich hier schnell zurecht. Ansonsten einfach kurz melden...

Grüße

Heiner

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Jutta Ploessner
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Re:

von Jutta Ploessner (30.10.2007, 21:07)
Hallo Seshmosis und Heiner,
lieben Dank für eure nette Begrüßung!

Oh, und aus Fürth -- dort war ich erst im Mai! :D

Ein bisschen hab ich mich schon umgesehen im Forum und finde alles schrecklich interessant. Am liebsten würde ich den Nachmittag hier verbringen, aber jetzt geht es erst mal raus in den Wald, Bäume fällen für Feuerholz. Wir brauchen noch einige Ladungen für den Winter, und es hat auf den Bergen schon ziemlich weit heruntergeschneit.

Seshmosis, wenn du Kanada liebst, dann schau dich doch mal auf unserer Gästefarm-Webseite um, da findest du schöne Bilder und Tourberichte.
Liebe Grüße von Jutta aus British Columbia



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Franz W. Bauer

Re: Jutta Ploessner - Autorin aus British Columbia

von Franz W. Bauer (30.10.2007, 22:32)
Jutta Ploessner hat geschrieben:
... In den 26 Jahren seit 1981 habe ich mehrere hundert Heftromane, Taschenhefte und Taschenbücher geschrieben.

... etliche Übersetzungen aus dem Englischen (Geheimnis, Janine, Anja, Caprice, Sweet 17). Bei "Anonym" brachte ich mehrere Wahre Geschichten unter, und für die Zeitschrift "Bella" schrieb ich einige Kurzgeschichten.

Bei Kelter erscheinen in der Irrlicht- und Gaslicht-Reihe auch Romane von mir, für den Cora-Verlag bin ich als Übersetzerin von Harlequin Romances tätig und schreibe derzeit auch an einem eigenen Roman.

... Jugendbuch/Familienserie “Unsere Farm am Arrow Lake – die Abenteuer einer deutschen Auswandererfamilie in Kanada”, von der ich den ersten Band über Books on Demand in Norderstedt produzieren und vertreiben habe lassen. ...

Seit 1993 bin ich mit meinem Lebenspartner Dale Beattie zusammen, mit dem ich eine kleine Gästefarm für vorwiegend deutsche Touristen mit den Schwerpunkten Wildnistouren - Wandern - Kanutouren betreibe.

Meine Hobbys sind Fotografieren, die großartige Natur, Kochen, Wintersport und Musik. Außerdem schreibe ich gern Haiku zu Fotos, die auf unseren Touren entstehen.


Hallo Jutta!

Ich bin schlichtweg platt ob der Fülle deiner Tätigkeiten :shock:: und musste das jetzt hervorheben!

So wie du deinen Weg als Schriftstellerin beschreibst, scheinst du erst im zarten Alter von 34 mit dem Schreiben begonnen zu haben - ein Jahr vor eurem Aufbruch übers große Wasser? Oder nein, doch nicht! 1981 war das Jahr, als dein erster Roman angenommen wurde - und wie lange davor hast du schon geschrieben?

Warum hast du den ersten Band von "Unsere Farm am Arrow Lake" bei BoD produzieren und vertreiben lassen, obwohl du doch offensichtlich beste Kontakte zu "richtigen" Verlagen hast? Was hat BoD bei dir (weil du vertreiben schreibst) für den Vertrieb getan?

Fragen über Fragen - würde mich freuen, könntest du neben dem Fällen von Bäumen :wink: für eine kurze Antwort Zeit finden.

Herzliche Grüße aus Wien
Franz

julia07
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Re:

von julia07 (30.10.2007, 23:15)
Hallo Jutta,
kann ich sehr gut verstehen, dass Du Dich dorthin verzogen hast, denn diese Gegend ist wirklich sehr spannend. Ich liebe Kanada und fahre seit 1979 regelmäßig hin, wenn auch meistens nach Ontario. Auf einem meiner Trips von Ost nach West, bzw. umgekehrt, habe ich mal zwei Tage im Okanagan Valley verbracht. Mein Mann wollte unbedingt diese Pontonbrücke sehen...
Mir hat das Tal gefallen, denn es war so ganz anders, als die Gegend rundherum - trocken und heiß :-))
Viel Spaß hier im Forum!
LG, Julia

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Judith
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Re:

von Judith (30.10.2007, 23:30)
Hallo Jutta,

ich finde es interessant, eine (bekennende) Heft-Autorin unter uns zu haben. Herzlich willkommen!

Ein paar Fragen: wie lange sitzt du etwa an einem Heftroman? Wieviele muss man schreiben, um davon leben zu können? Empfindest du das Schreiben von Heftromanen eher als Schriftstellerei oder ist es eher mit einem Bürojob vergleichbar, bei dem man etwas "abarbeiten" muss? Schreibst du immer noch und schickst das Material dann per E-Mail nach Deutschland?

Viel Spaß hier im Forum wünscht
Judith
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Jutta Ploessner
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Re:

von Jutta Ploessner (31.10.2007, 02:58)
Hallo Franz, Julia und Judith - auch euch lieben Dank für die herzliche Begrüßung! Ich fühle mich schon richtig heimisch hier. :-)

Ja, Franz, ist schon richtig. 1981 wurde mein erster Spuk-Roman bei Bastei angenommen. Ich schickte ein Expo und die ersten 20 Seiten, dann fuhren wir erst mal nach Jugoslawien in Urlaub. Als wir drei Wochen später zurückkamen, war ein Brief von Bastei da mit der Anfrage, ob ich den Roman schon fertig hätte, sie könnten ihn dringend brauchen. Da war ich erst mal baff, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Kein Kommentar, kein Lob, nur schnell schnell schnell - und damit hat mein "Schreibstress" begonnen.

Ein Jahr zuvor, 1980 hatte ich aber schon zwei "Wahre Geschichten" bei dem damaligen Anonym Magazin untergebracht.

Warum ich meine Buchserie nicht Lübbe angeboten habe? Freilich wäre das naheliegend gewesen, aber wenn man sich schon so viele Jahre für einen Verlag die Finger wund geschrieben hat und man immer Vorgaben hat und an keinem einzigen Satz das Copyright hat, dann lechzt man geradezu nach literarischer Freiheit, und BoD hat sie mir geboten. Fantastisch! Machen bzw. schreiben können, was man will, überall verkaufen dürfen, ohne zu fragen, dazu die Höhe der Tantiemen selbst bestimmen -- ich war begeistert, als ich von BoD hörte!

Weniger begeistert war ich dann, als die Verkäufe nur schleppend gingen. Viel Zeit fürs Marketing hatte ich nicht. Und so verkaufte sich mein Buch auch nur dann, wenn ich was dafür getan hatte.

Sorry, mit dem "vertreiben" hatte ich mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte damit, dass BoD die bestellten Bücher ausliefert, ohne dass ich mich darum kümmern muss. Ansonsten haben sie nichts für mich getan. Ich wusste auch nicht, dass BoD-Bücher bei den Buchhandlungen als selbstgestrickt und minderwertig verschrien sind und niemand das Risiko eingehen will, sie ins Programm aufzunehmen. :(

Nun habe ich mein Buch vor drei Monaten einem anderen Verlag angeboten, und das laaaaaange Warten hat begonnen. Wo ich doch so ein ungeduldiger Mensch bin! :P

Hallo Julia,
im Okanagan Valley sind wir öfter. Vernon, 130km von uns über den kurvenreichen Monashee Pass, ist unsere nächste größere Einkaufsstadt, wo auch meine beiden Töchter wohnen. Leben möchte ich in dieser fast wüstenartigen Gegend nicht, denn es gibt dort Klapperschlangen und Skorpione. Ich brauche Wälder und Berge um mich.

Zurzeit bauen sie in Kelowna an einer neuen "floating bridge", die nächstes Jahr im Sommer fertig sein soll.

Vielleicht kommst du ja mal wieder in unsere Gegend, dann weißt du, wo ich zu finden bin ... :-)

Hallo Judith,
so eine "bekennende" Heftroman-Autorin war ich nicht immer. Nicht, dass ich mich geschämt hätte. Als ich damals das dreieinhalbjährige Fernstudium bei "IFS - Schule des Schreibens" absolvierte, war mein Ziel, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben, frei nach Enid Blyton mit ein bisschen Karl May gewürzt. Ungewollt bin ich dann bei Bastei hängengeblieben, und sie ließen mich nicht mehr los.

Pläne habe ich noch viele. Meine Jugendbuchserie möchte ich auf jeden Fall durchziehen, auch mein Kochbuch, und was ich sonst noch so im Sinn habe ...

Ja, ich schreibe immer noch regelmäßig für Bastei, oft zwei Romane im Monat, die ich per E-mail schicke. Einer würde genügen, um davon leben zu können, denn in unserer Wildnis brauchen wir nicht viel. Leider schwankt der Wechselkurs oft sehr stark.

Ich bekomme in der Regel einen Titel und einen Abgabetermin, und schicke dann ein Expo. Ist es genehmigt, heißt es kräftig in die Tasten hauen. Dazu kommen noch die CORA-Übersetzungen. Oft artet das echt in Stress aus.

Für mich ist das Schreiben ein nicht immer geliebter Brotberuf, der mir aber ein gewisses Einkommen sichert. Damit musste ich ich auch jahrelang meine fünfköpfige Familie ernähren. Aber mein Herz ist "out there", in der Natur, bei den Touren, die wir mit unseren Gästen unternehmen, und wenn ich auf einem Felsbrocken am See sitze und mir ein Haiku in den Sinn kommt, dann bin ich glücklich. Das ist dann für mich die andere Art des Schreibens, nämlich das Hobby, und darin liegt ein großer Unterschied.
Liebe Grüße von Jutta aus British Columbia



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Judith
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Re:

von Judith (31.10.2007, 12:39)
Hallo Jutta,

ich bin leider ein recht ungebildeter Mensch (was u.a. an meinem miserablen Gedächtnis liegt :cry: ). Kannst du mir bitte (in wenigen Worten, einfach und verständlich) erklären, was "Heiku" ist/bedeutet?

Grüßle,
Judith
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Re:

von Jutta Ploessner (31.10.2007, 13:34)
Guten Morgen!
Liebe Judith, auch ein gebildeter Mensch weiß nicht alles, wenn es nicht in seinem Interessenfeld liegt :wink:

Haiku ist die älteste Form japanischer Dichtkunst. Es besteht im Allgemeinen aus drei Zeilen, die in 5-7-5 Silben aufgeteilt sind. In schlichter Sprache wird ein erlebter Augenblick beschrieben, der einen unmittelbaren Bezug zur Natur hat.

Ich werde demnächst ein paar Haiku von mir reinstellen. Jetzt muss ich erst zusehen, dass mein Notärztin-Manuskript fertig wird.

Mein Arbeitsplatz ist eins der Gäste-Cabins oben im Wald. Seit Tagen treibt sich dort wieder mal ein Bär herum. Eigentlich sollten die längst Winterschlaf halten. Hoffentlich lässt er mich in Ruhe, wenn ich jetzt im Dunkeln hinaufstapfe ...
Liebe Grüße von Jutta aus British Columbia



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Adriana
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Re:

von Adriana (31.10.2007, 13:46)
Jutta Ploessner hat geschrieben:
Liebe Judith, auch ein gebildeter Mensch weiß nicht alles, wenn es nicht in seinem Interessenfeld liegt


Liebe Jutta,

auch das eigene Interessengebiet kann ein gebildeter Mensch nicht immer überschauen.

Ich selbst hab z.B. Politik studiert - aber frag mich zur politischen Entwicklung in Tansania zwischen 1950 und 1970 und ich kann nur den Kopf schütteln und unschuldig lächeln. angle:

Erst mal willkommen im Forum und ich freu mich auf deine Haikus cool5 .

LG, Adriana.
Zuletzt geändert von Adriana am 31.10.2007, 20:00, insgesamt 1-mal geändert.

Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (31.10.2007, 15:03)
Hallo Jutta,

auch ich begrüße dich herzlich hier im Forum. :D

Du hast ja schon ein erstaunliches Arbeits(Autoren)leben hinter Dir.
Mein Kompliment. Viel Spaß bei uns. Ich bin gespannt auf Deine
Haiku-Gedichte. Habe selbst auch einige verfasst.

Hier eins davon:

Winter - Haiku

Schneeflocken fallen
glitzern im Schein des Mondes
in eiskalter Nacht


Gruß Rita

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Re:

von Jutta Ploessner (31.10.2007, 15:24)
Herzlichen Dank für eure Willkommensgrüße, liebe Rita und Adriana!

Wie schön, das Schneeflocken-Haiku! Ich freue mich schon auf den Winter. thumbbup
Liebe Grüße von Jutta aus British Columbia



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chiquitita
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Re:

von chiquitita (31.10.2007, 15:53)
Hier kommt noch ein "Fränkle", die Dich begrüßen will. Ich wurde in Erlangen geboren, bin dort auch aufgewachsen, dann in den USA und Spanien gelebt und nun im Vorallgäu gelandet (vorest). Mal sehen, wann das Fernweh wieder zuschlägt. Bin aber noch oft in Erlangen, weil mein Bruder dort lebt.
Toll, was Du alles schon erreicht hast. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass das Schreiben der Heftromane Stress bedeutet. Wenn Du Haikus schreibst, kennst Du sicher auch Elfchen. Das haben wir mal in einem Seminar in Spanien geschrieben. War sehr lustig.
Bis bald mal wieder. Paß auf, dass Dir der Bär nicht zu nahe kommt!
Gruss Uschi

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Jutta Ploessner
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Re:

von Jutta Ploessner (31.10.2007, 16:52)
Oh, ich bin ganz überwältigt - danke für die nette "fränkische" Begrüßung, Uschi! :-)

Du bist ja auch schon viel rumgekommen. Ich bin in Lauf geboren, in Behringersdorf aufgewachsen und in Nürnberg zur Schule und Arbeit gegangen. Find ich Klasse, hier Kollegen aus der alten Heimat zu treffen!

Von Elfchen hab ich schon mal gehört, weiß aber im Moment nicht, wie das geht. Ich hab halt leider viel zu wenig Zeit für solche Nebenbeschäftigungen.

Ja, das Schreiben von Heftromanen kann schon ziemlich stressig werden und nächtliche Panikattacken wegen eines Abgabetermins, den ich auf keinen Fall einhalten kann, kommen immer wieder mal vor.

Der Bär ist mir schon ein paarmal zu nahe gekommen, auch Pumas treiben sich auf unserem Grundstück herum, damit muss man hier leben - no big deal. cool5
Liebe Grüße von Jutta aus British Columbia



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