Die Bibel = Astrologie?!

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Joleen Fernandez
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Die Bibel = Astrologie?!

von Joleen Fernandez (20.01.2013, 00:09)
Titel: Die Bibel = Astrologie?!


Inhalt:

Hi, hier stelle ich die These auf, dass die Bibel komplett auf der Astrologie basiert. Wenn man die Geschichte analysiert dann kommt man zur Erkenntnis, dass Jesus, der Sohn Gottes, eigentlich nur die Sonne ist und nichts weiter.

Ich hoffe meine Argumenttation in "Die Bibel = Astrologie?!" überzeugt euch.


(Auf Amazon erhältlich)
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ohne sie, wäre das Leben Sinnlos.

Das Geschriebene Wort, ist mächtiger als jede Waffe.

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Siegfried
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Re: Die Bibel = Astrologie?!

von Siegfried (20.01.2013, 01:27)
Joleen Fernandez hat geschrieben:
Titel: Die Bibel = Astrologie?!


Inhalt:

Hi, hier stelle ich die These auf, dass die Bibel komplett auf der Astrologie basiert. Wenn man die Geschichte analysiert dann kommt man zur Erkenntnis, dass Jesus, der Sohn Gottes, eigentlich nur die Sonne ist und nichts weiter.

Ich hoffe meine Argumenttation in "Die Bibel = Astrologie?!" überzeugt euch.


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Äh ... Hat die Dreifaltigkeit das Forum ereilt?

Joleen Fernandez = Marie Marlen Schwartz = Henry S. Stone?

Zu diesem Buch:

Wenn ein These aufgestellt wird, eine Person sei in Wahrheit ein Stern, dann kräuseln sich mir die Nackenhaare - weil dann nämlich alles, was diese Person sagt und tut, in den gleichen Kontext gesetzt werden muss.

Im Buch heißt es gleich zu Beginn:

Ankündigung Jesu Geburt von einem hellem Stern im Osten:

Die Geburt von Jesus Christus wurde von einem Stern im Osten angekündigt. Dieser östliche Stern ist Sirius, welches der hellste Stern am Nachthimmel ist. Er bildet am 24. Dezember zusammen mit den 3 hellsten Sternen des Oriongürtels eine Linie


Wow! ... kann ich nur sagen. Woher nimmst du diese Informationen?

Frage 1: Woher nimmst du die Sicherheit, dass Jesus von Nazareth an einem 24. Dezember geboren wurde?

Frage 2: Warum verrätst du uns nicht, in welchem Jahr Jesus von Nazareth geboren wurde?

Frage 3: Wieso lässt du die bekannten astronomischen Berechnungen für die Konjunktion von Jupiter und Saturn außen vor?

Zu Frage 1:
Der 24. (oder besser: der 25.) Dezember ist einwillkürlich festgelegtes Datum eines christlichen Gelehrten um 200 n. Chr., der den Passionstag Christi auf den 25. März legte und diesen Tag auch als den Tag der Empfängnis bestimmte. Neun Monate später - 25. Dezember - wurde Jesus geboren. Völlig willkürliche Bestimmung.
Im alten Rom spielte der 25. Dezember ebenfalls eine wichtige Rolle, war es doch der Tag des "sol invictus". Denn die Römer der frühchristlichen Zeit teilten das Jahr in die vier Quartale und verbanden bestimmte Tage mit bestimmten Ereignissen: Zeugung von Johannes der Täufer am 24. September, Geburt von Johannes dem Täufer am 24. Juni; Zeugung von Jesus am 25. März, Geburt von Jesus am 25. Dezember. Auch hier völlig willkürliche Definitionen.
Die Ur-Christen feierten die Geburt Jesu übrigens gar nicht am 25. Dezember. Weihnachten verdrängte einfach ein heidnisches Winterfest.

Zu Frage 2:
Bekanntermaßen wurde Jesus zur Zeit des Königs Herodes geboren. Der lebte aber nur bis zum Jahre 4 v. Chr. Jesus kann also nicht nach dem Tode des Herodes geboren worden sein. Das ominöse Jahr 0 gab es übrigens gar nicht.
Aufgrund der historischen Belege und dem beschriebenen Sternenhimmel kommen Wissenschaftler heute zu dem Schluss, dass Jesus vermutlich im Jahre 7 v. Chr. geboren wurde.

Zu Frage 3:
Bereits Johannes Kepler hat berechnet, dass es im Jahre 7 v. Chr. im heutigen Nahen Osten eine ganz besondere Sternenkonstellation gegeben hat: Die Konjunktion von Jupiter und Saturn. Diese beiden Planeten standen so eng am Nachthimmel, dass sie wie ein einziger hell leuchtender Stern aussahen. Dieses Phänomen wurde schon vor mehr als 2.000 Jahren von den Astronomen der Babylonier errechnet und auf Tontafeln festgehalten, die heute noch existieren. Jupiter entspricht dabei dem babylonischen Gott Marduk, der Saturn dem Kajmanu, einem Symbol der Babylonier für den König von Israel. Daraus entstand im damaligen Orient die Legende, in Israel sei ein neuer König geboren und der König von Babylon solle ihm huldigen.

Ich habe keine wissenschaftliche Quelle gefunden, die den Stern von Bethlehem mit dem Sirius in Verbindung bringt. Aber vielleicht hast du ja einen Astronom, der das berechnet hat.

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Klopfer
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Re: Die Bibel = Astrologie?!

von Klopfer (20.01.2013, 02:53)
Joleen Fernandez hat geschrieben:
Titel: Die Bibel = Astrologie?!


Inhalt:

Hi, hier stelle ich die These auf, dass die Bibel komplett auf der Astrologie basiert. Wenn man die Geschichte analysiert dann kommt man zur Erkenntnis, dass Jesus, der Sohn Gottes, eigentlich nur die Sonne ist und nichts weiter.


Die Folge von "Raumschiff Enterprise" habe ich auch gesehen. thumbbup Da werden einige Sektenangehörige unterdrückt, die die Sonne anbeten, und Mr. Spock sagt am Ende, dass es eigentlich frühe Christen waren. angle:

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SandraR
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Re:

von SandraR (20.01.2013, 05:23)
Wie literarisch ist ein Text, dessen Autor einen Satz mit "Hi" beginnt...Kurz denk mal über die Form der Selbstdarstellung nach, dies wäre so mein Geheimtipp dozey: für dich. Ey Mann, ey diese Zielgruppe ey liest nicht, ey die kommen nicht über RTL hinaus ey.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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mtg
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Re:

von mtg (20.01.2013, 09:41)
Siegfried,

ich muss immer wieder feststellen, dass Shakespeare richtig lag: Es gibt tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde usw. Und ich bin immer wieder fasziniert, was Du an Primär- und Sekundär-Wissen weitergeben kannst.

Danke! thumbbup Wieder etwas gelernt ...

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.01.2013, 10:14)
@Siegfried
Normalerweise frage ich nicht nach Quellen, weil ich das als albern empfinde, aber in diesem Fall interessiert es mich sehr. Woher stammt die Zahl 200 nach Christus? Mir kam das spontan sehr früh vor, deshalb schaute ich mal kurz bei Wikipedia vorbei. Dort wird das Jahr 336 genannt.

Es wundert mich sehr, dass es noch immer Menschen gibt, die ernsthaft glauben, dass Weihnachten die Fortführung einer alljährlichen Geburtstagsfeier sei. Aber sei's drum.

@Joleen Fernandez
Ich habe Verständnis dafür, wenn ein Neuling Schwierigkeiten mit der Präsentation seines Buchs hat. Aber BoD gibt eine wertvolle Hilfestellung in Form eines Formulars, in das man die wichtigsten Informationen einfach nur noch eintragen muss. Wenn man diese Hilfe aber nicht annimmt und stattdessen einfach nur "(Auf Amazon erhältlich)" schreibt, dann betrachte ich das lediglich als Spam und nicht als ernst gemeinte Buchvorstellung.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (20.01.2013, 12:25)
mtg hat geschrieben:
Siegfried,

ich muss immer wieder feststellen, dass Shakespeare richtig lag: Es gibt tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde usw. Und ich bin immer wieder fasziniert, was Du an Primär- und Sekundär-Wissen weitergeben kannst.

Danke! thumbbup Wieder etwas gelernt ...


Es heißt immer, die Welt wird von zwei Mysterien beherrscht: Der Liebe und dem Tod.

Ich füge gerne ein drittes Mysterium hinzu: Das Lernen. cheezygrin Oder wie ich es meinen Kursteilnehmern immer erzähle:

    "Warum sitzen Sie hier und lernen? Weil es jemand von Ihnen verlangt? Nein! Weil der Spruch gilt: 'Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir'? Vielleicht. Vor allem sollten Sie lernen und Wissen aufbauen, damit Sie von anderen nicht über den Tisch gezogen werden können! Wer nicht lernt, wird definitiv über den Tisch gezogen!"

Monika K. hat geschrieben:
@Siegfried
Normalerweise frage ich nicht nach Quellen, weil ich das als albern empfinde, aber in diesem Fall interessiert es mich sehr. Woher stammt die Zahl 200 nach Christus? Mir kam das spontan sehr früh vor, deshalb schaute ich mal kurz bei Wikipedia vorbei. Dort wird das Jahr 336 genannt.


Meines Wissens war der erste christliche Theologe, der sich mit dem Thema "Datum von Christi Geburt" befasst hat, ein gewisser Sextus Julius Africanus, der von ca 170 bis 240 n. Chr. gelebt hat. In seinem Werk "Weltchronik" hat dieser Mann die These vertreten, das Passionsdatum und das Zeugungsdatum Christi seien vom Tag und vom Monat (und logischerweise nicht vom Jahr) identisch, was dann zzgl. der neun Monate Schwangerschaft der Maria zu einem Geburtsdatum 25. Dezember führt.

Von daher meine Aussage "um 200 n. Chr.". Da ist natürlich eine Bandbreite von 200 bis 220 n. Chr. möglich.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.01.2013, 12:31)
@Siegfried
Vielen Dank für die Antwort. Mit dem Namen des Mannes und des Werks fällt mir die Recherche leichter. Eine möglich Erklärung für die Unterschiede wäre, dass dieser Gelehrte um 200 das Datum festsetzte, dieses aber erst später zum Feiertag erklärt wurde. Ich möchte keine Haarspalterei betreiben, denn die Jahreszahl ist für die Diskussion hier unwichtig. Es hat mich nur persönlich interessiert. Vielen Dank.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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guenther h. klein
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Astrologie - Bibel

von guenther h. klein (20.01.2013, 22:32)
Hi, Joleen, woher nimmst du deine Argumentttation

Ps. Die Leute, die meinen Jesus sei zu Weihnachten geboren, glauben auch an an den Weihnachtsmann.

Gruß
guenther
Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Goethe

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (21.01.2013, 08:05)
Zitat:
Ankündigung Jesu Geburt von einem hellem Stern im Osten:

Die Geburt von Jesus Christus wurde von einem Stern im Osten angekündigt. Dieser östliche Stern ist Sirius, welches der hellste Stern am Nachthimmel ist. Er bildet am 24. Dezember zusammen mit den 3 hellsten Sternen des Oriongürtels eine Linie


Woher kommt das denn? Sorry, aber Astronomie - Null Ahnung. Der Orion sieht aus wie eine Sanduhr, mit den drei Gürtelsternen in der Mitte. Wenn man die Länge der Gürtelsterne etwa um das zehnfache verlängert, trifft man immer auf den Sirius, völlig egal, an welchem Datum (wobei man in unseren Breiten den Orion und den Sirius sowieso nicht das ganze Jahr sehen kann). Die hellsten Sterne sind Beteigeuze und Rigel. Der eine links oben, der andere rechts unten. Sirius ist sehr weit links vom Sternbild Orion. Wie soll da jemals eine Linie zustandekommen. Dann müßte man den Rigel schon ein ganzes Stück nach links schieben. cheezygrin
ein Blick in Wikipedia reicht dazu selbst einem Laien aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Orion_%28Sternbild%29
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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guenther h. klein
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Bibel, Astrologie

von guenther h. klein (21.01.2013, 09:48)
Ich denke, man muss die Kirche im Dorf lassen. Im Matthäusevangelium Kapitel 2,2 heißt es: "Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen."Die Formulierung "seinen Stern" lässt manche Deutungen zu und wird sogar von allen gängigen Bibelübersetzungen verwendet.

Wenn man davon ausgeht, dass es babylonische Sterndeuter waren, verstanden sie etwas von ihrem Fach. Daher kann angenommen werden, dass es sich einen Stern handelt, der neu oder zumindest anders war, als alle bisheringen.

In der Apostelgeschichte 7,43 heißt es: "Das Zelt des Moloch und den Stern des Gottes Romfa habt ihr herumgetragen [...]"

Der Artikel in Wikipedia zum Sternbild Orion stellt keinen Bezug zu Jesu Geburt her.

Grüße
guenther
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Nicolas Fayé
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Re: Bibel, Astrologie

von Nicolas Fayé (21.01.2013, 10:27)
guenther h. klein hat geschrieben:

Der Artikel in Wikipedia zum Sternbild Orion stellt keinen Bezug zu Jesu Geburt her.

Grüße
guenther


Bitte lesen. Das hat auch niemand behauptet. Er widerlegt nur die abstruse Behauptung, die im Zitat mehr als deutlich zu sehen ist.
Viele Grüße von Nicolas



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holz
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Re: Die Bibel = Astrologie?!

von holz (21.01.2013, 15:03)
Joleen Fernandez hat geschrieben:
Hi, hier stelle ich die These auf, ... Ich hoffe meine Argumenttation ...


Nicolas Fayé hat geschrieben:
Zitat:
Ankündigung Jesu Geburt von einem hellem Stern im Osten:
Die Geburt von Jesus Christus wurde von einem Stern im Osten angekündigt. Dieser östliche Stern ist Sirius, welches der hellste Stern am Nachthimmel ist. Er bildet am 24. Dezember zusammen mit den 3 hellsten Sternen des Oriongürtels eine Linie


Woher kommt das denn? ...

Von da und dort gefischt, z.B. schon hier

http://abenteuerdenken.blogspot.de/2009 ... igion.html

"Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten angekündigt dem drei Könige folgten.[...]
Der Stern im Osten ist Sirius, der hellste Stern in der Sternennacht. Dieser ist am 24. Dezember mit den drei hellsten Sternen aus dem Oriongürtel in einer Linie. Diese drei hellen Sterne werden noch heute so wie früher genannt: "die drei Könige". [...]
Die Jungfrau Maria ist die Sternenkonstellation Virgo, auch unter "Virgo die Jungfrau" bekannt (lat. Virgo = Jungfrau). Das antike Zeichen für Virgo ist das m. Darum beginnt Maria, wie viele andere jungfräuliche Mütter mit einem M, so wie Ainisis Mutter Myrrha, Buddhas Mutter Maya uvw."

Der Autor T. Paschke nennt als Quellen: bibleserver.com , wikipedia.de und zeitgeistmovie.com

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (21.01.2013, 17:54)
Dieses Zitat stammt nicht von mir, sondern wurde freundlicherweise von Siegfried im zweiten Post genannt. Im meinem Post steht die Widerlegung.

Aber Danke für den Hinweis, dass dieser Schwachsinn noch andereitig verbreitet wird. thumbbup
Viele Grüße von Nicolas



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mtg
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Re:

von mtg (21.01.2013, 21:07)
Ich bin gerade sehr entsetzt.

Ich hatte noch gehofft, dass Hoffnung bestünde, weil ein »Buch« nicht via Wikipedia zusammenstückelt wurde ... nun muss ich lesen, dass es noch andere Sekundärquellen gibt ... ?????

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