Eigener Buchshop

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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TipEx
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Eigener Buchshop

von TipEx (07.04.2013, 02:25)
Hallo zusammen,

gibt es hier einige Autoren, die Spaß und Interesse daran hätten, einen eigenen Buchshop ins Netz zu stellen, den man gemeinsam promoten und betreiben würde?

Ich hätte die nötigen Voraussetzungen (Gewerbeschein, Internetserver, Shopsoftware), würde aber wenig Sinn darin sehen wenn ich das alleine und nur mit meinen Büchern betreiben würde.

Sicher - Amazon kann man damit keine Konkurrenz machen aber ich sähe Vorteile z.B. in einer besseren Präsentationsmöglichkeit.

Ist nur so ein Gedanke. Falls Interesse besteht, bitte melden.

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Atlan_Gonozal
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Re:

von Atlan_Gonozal (07.04.2013, 08:25)
Ich weiß nicht so recht... es gibt sooooooooooo viele Buchshops, kleine und große, manche verkaufen nur ein Buch, manche fünf oder sechs.

Wie willst Du gegen die Großen anstinken, schon wegen der versandfreien Lieferung? Wie willst Du die Leute davon überzeugen, auf deine Seite zu kommen, wo Amazon und Co. doch so bequem und jedermann bekannt sind?

Bessere Präsentation? Bei Amazon habe ich den "Blick ins Buch", Coveransichten und nicht zuletzt die Kommentare/Bewertungen. Das willst Du toppen?

Nix für ungut, aber ich halte ein solches Projekt für verlorene Zeit - vom kaufmännischen Standpunkt aus. Spaß macht es allemal, eine solche Website zu basteln (habe ich selber schon gemacht, freilich ohne Shop).

Gruß, Karsten.
Authors Little Helper - Bücher schreiben leicht gemacht! http://www.alh.karsten-heimer.de

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Manu
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Re:

von Manu (07.04.2013, 13:00)
Hallo,

dein Enthusiasmus in allen Ehren, aber ich sehe auch nicht, worin Du dich von anderen Buchshops unterscheiden willst. Es braucht schon ein USP, Alleinstellungsmerkmal, um gegen Amazon, Libri, buch.de usw. anzugehen. Mal eben einen Shop (vielleicht auch noch mit xt-commerce?) aufzusetzen und online zu stellen, reicht alleine nicht.
Stell doch bitte das Geschäftsmodell, das Dir vorschwebt, hier erst mal vor. Wie gedenkst Du die Arbeit aufzuteilen, die Einnahmen, wer macht den Versand, wie soll promotet werden.....? Hier sind noch zu viele Fragen offen.

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Peter-Pitsch
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Re:

von Peter-Pitsch (07.04.2013, 13:03)
Amazon hat sich im Laufe der Zeit zu der großen Instanz unter den Anbietern entwickelt - doch war nicht plötzlich vorhanden wie das Universum nach dem Urknall.
Selbst unter Berücksichtigung der von Atlan angesprochenen (Miss-)Erfolgsaussichten, wünsche ich dir alles Gute für dein Vorhaben. Ich begrüße jedes Engagement, jede Aktivität, die einen - und sei es noch so kleinen - Abstand von der Resignation sucht.

Herzlicher Gruß,
Peter

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Isautor
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Re:

von Isautor (07.04.2013, 14:50)
Mir gefällt die Idee auch total. Ich weiß, Amazon ist toller als alles auf der Welt, aber es gefällt mir trotzdem. Wenn es nicht klappt, dann war es ein Versuch.
So was müsste man aufbauen. Anfangs wird man wohl kaum etwas daran verdienen, aber Spaß hätte man allemal.
Seid gegrüßt,

Isautor

Eines Tages ich Profi sein.
Status: Heftchenromanschreiberin im Nebenberuf.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (07.04.2013, 15:33)
Ich finde die Idee - trotz aller bereits geäußerten Bedenken - gut. Allein schon deshalb, weil jemand etwas macht (hoffentlich).

Die Erfahrung zeigt aber, dass viele Ideen vorgestellt, aber nur sehr wenige tatsächlich umgesetzt werden. Ich habe da z. B. ein Buch im Regal stehen, das nennt sich "Wandlungen", eine Anthologie mit Kurzgeschichten, geschrieben von Leuten hier aus dem Forum. Das Buch stammt aus dem Jahr 2007 (!!!) - ist also fast sechs Jahre alt. Eines der ganz wenigen Projekte, das tatsächlich durchgezogen wurde.

Wenn es dem Online-Shop also an Büchern mangelt, könnte man so etwas ein zweites oder gar drittes Mal - vielleicht streng themenbezogen - veranstalten. Und damit niemand über Erlöse streitet, werden alle Einkünfte aus dem Verkauf eines solchen Buches einem wohltätigen Zweck gespendet.

Und da BoD die Kosten und die Dauer für eine Veröffentlichung drastisch nach unten gesetzt hat, wäre der finanzielle Teil wohl auch kein Problem.

Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (07.04.2013, 15:48)
Ist das Thema nicht schon verschiedentlich, aber ohne Ergebnis, in unterschiedlichen Threads abgehandelt worden? So unter anderen auch die Überlegung zur Eröffnung eines Bookshops, welches auschließlich Bücher von BoD veröffentlicht.

Wenn ich recht erinnere, war das Resultat häufig, dass die Idee für gut befunden wurde und alle darauf warteten, dass endlich mal einer das Projekt in Angriff nimmt. Bis dann der nächste Thread zu dem Thema eröffnet wurde.

Die Idee als solche halte ich für interessant. Aber das braucht wohl viel Idealismus, Durchhaltevermögen und eine zusätzliche Einnahmequelle, die das "Hobby" subventioniert.

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mtg
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Re:

von mtg (07.04.2013, 15:57)
Sir Adrian Fish hat geschrieben:
... dass die Idee für gut befunden wurde und alle darauf warteten, dass endlich mal einer das Projekt in Angriff nimmt.

Exakt so war es, ist es und wird es immer sein. Denn »jammern« scheint immer noch seliger denn »machen« ...

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (07.04.2013, 16:13)
mtg hat geschrieben:
Sir Adrian Fish hat geschrieben:
... dass die Idee für gut befunden wurde und alle darauf warteten, dass endlich mal einer das Projekt in Angriff nimmt.

Exakt so war es, ist es und wird es immer sein. Denn »jammern« scheint immer noch seliger denn »machen« ...


Ich mache es jetzt einfach mal konkret:

Wenn geklärt ist, wie der Online-Shop funktionieren soll ...

... wie gehen die Bestellungen ein?
... an wen gehen die Bestellungen (BoD oder Autor)?
... wer übernimmt den Versand an den Besteller (BoD, Autor oder Buchshop)?
... wer ist verantwortlich für die Rechnungsstellung und ggf. das Mahnverfahren?
... wer trägt die rechtliche Verantwortung für den Online-Shop?
... wer trägt die Kosten aus dem Online-Shop?

... also, wenn diese Fragen eindeutig geklärt sind, dann bin ich dabei. Punkt.

Machen!

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (07.04.2013, 19:45)
Die Idee gefällt mir sehr. Die Fragen, die Siegfried gestellt hat, lagen mir zum Teil auch auf der Zunge. Leider habe ich keine Ahnung vom Aufbau eines Online-Shops, aber reizen würde mich das "mitmachen".
Zuletzt geändert von Nicolas Fayé am 07.04.2013, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (07.04.2013, 21:13)
Ich würde auch gerne mitmachen. Also meine (inzwischen sechs) Bücher im Shop mit anbieten. Gemeinsames Promoten ist klar und auch recht einfach. Aber worin liegt jetzt die gemeinsame Arbeit? Wie betreibt man einen Shop gemeinsam?
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.04.2013, 00:01)
... wie gehen die Bestellungen ein?
... an wen gehen die Bestellungen (BoD oder Autor)?
... wer übernimmt den Versand an den Besteller (BoD, Autor oder Buchshop)?
... wer ist verantwortlich für die Rechnungsstellung und ggf. das Mahnverfahren?
... wer trägt die rechtliche Verantwortung für den Online-Shop?
... wer trägt die Kosten aus dem Online-Shop?


Ich hatte daran gedacht, als Shopsoftware OSCommerce zu verwenden. Ich hatte bis 2007 einen Licht- und Leuchtenshop mit dieser Software und war begeistert.

Ich würde allen Beteiligten einen vollwertigen Administrationszugang einrichten. Die Bestellungen gehen im Shop ein und werden von dort aus verarbeitet. Die Bestellungen gehen also nicht bei BoD ein, sondern müssen an BoD weiter geleitet werden. Allerdings würde ich mir in meinen Gewerbeschein zusätzlich Buchhandel eintragen lassen, so daß man die Bücher zum Großhandelspreis bekäme.

Rechnungstellung, Mahnung (zumindest solange man das Mahnverfahren nicht abtritt) geht alles direkt aus OSCommerce heraus.

Ich würde ein Rotationsverfahren anbieten bei dem jeder mal mit den einzelnen Aufgaben des Shops betraut würde. Es sind ja nicht nur die o.g. Aufgaben. Werbung gehört auch dazu.
Verantwortlich wären wir alle wobei ich, wenn der einzige mit angemeldetem Gewerbe, offiziell verantwortlich wäre. Das Risiko würde ich allerdings eingehen wenn ich die Gelegenheit bekäme, die Partner vorher kennen zu lernen.
Ich würde einfach davon ausgehen, daß ich (etwa im Falle einer Abmahnung) nicht plötzlich alleine da stünde.
Wenn es weitere Partner mit Gewerbeschein gibt, würde sich ein GbR-Vertrag anbieten.

Zusammengefasst:

Alle Partner sind gleichberechtigt und haben vollen Zugang zu allen Bereichen, Shop, Datenbanken und FTP-Zugang.

Aufgabenverteilung im Rotationsverfahren.

Die Shopsoftware nimmt viele Aufgaben ab. Bestellabwicklung, Rechnungsstellung, Mahnwesen per Knopfdruck.

Rechtlich sind alle haftbar, die einen Gewerbeschein haben. Gesellschaftsform entweder Einzelunternehmen oder GbR.

Was nun die angesprochenen Versandkosten angeht: Da wir die Bücher zu Großhandelskonditionen bekommen, könnten wir über eine kostenlose Lieferung nachdenken. BoD verschickt kleinere Mengen gerne als Büchersendung. Das spart Porto, verlangt aber auch nach ehrlichen Kunden....oder starken Nerven.

Die Lieferzeiten könnten wir allerdings eher nicht toppen.

Zu den Kosten:

Ich würde einen Gemeinschaftstopf empfehlen. Kosten enstünden erst wenn Umsätze gemacht werden. Falls der Gemeinschaftstopf nicht auf Gegenliebe stößt, könnten die Autoren der aktuell verkauften Bücher die Kosten vorschießen.

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.04.2013, 00:08)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich würde auch gerne mitmachen. Also meine (inzwischen sechs) Bücher im Shop mit anbieten. Gemeinsames Promoten ist klar und auch recht einfach. Aber worin liegt jetzt die gemeinsame Arbeit? Wie betreibt man einen Shop gemeinsam?


Oh, ich hatte Dich übersehen.

Aaalso, bei einem Onlineshop kommt es vor allen Dingen darauf an, daß er stets aktuell bleibt, nicht nur was das Warensortiment angeht, sondern auch in puncto rechtlicher Belange. Hab' zwei Anmahnungen hinter mir weil ich in einem Fall die Versandkosten nur zentral veröffentlicht hatte und im zweiten Fall meine Widerrufsbelehrung den falschen Wortlaut aufwies.
Dann weiß ich noch, daß immer viel Zeit bei den regelmäßigen Einflegungen bei Froogle (heute Base) und anderen Shop-Suchmaschinen drauf ging. Man muß ja auch irgendwie gefunden werden.

Last not least müssen eingehende Bestellungen bearbeitet werden. Das geht bei OSCommerce zwar weitgehend auf Knopfdruck aber es muß halt gemacht werden.

Parallel dazu muss die bestellte Ware bei BoD bestellt werden, später eingetütet und versandt.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (08.04.2013, 00:29)
Für Leute, die einen optischen Eindruck haben wollen ...

http://demo.oscommerce.com/


@TipEx

Vorweg ein Danke für deine Ausführungen.

Mir ist aber noch immer nicht klar, wer Vertragspartner des Bestellers ist. Es wird ja ein Kaufvertrag abgeschlossen. Auf der einen Seite der Kunde, auf der anderen Seite der Shop (vertreten durch den Inhaber laut Impressum)?

Auch die Abläufe des Verkaufs sind mir noch nicht ganz klar.

a) Kunde bestellt (Bestellung wird im Shop-Programm gespeichert; Shop ist damit Vertragspartner vom Kunden)

b) derjenige, der an dem Tag gerade "Dienst" hat, muss sich um die Bestellung kümmern?

c) Buch wird beim Großhandel bestellt, weil Kosten dort deutlich geringer, z. B. 30% - 40% unter Laden-VK (hat bzw. bekommt der Shop eine entsprechende Lizenz? Meines Wissens verlangt Libri einen bestimmten Mindestumsatz)

d) derjenige, der an dem Tage gerade "Dienst" hat, nimmt das Buch vom Grioßhändler entgegen und verschickt das Buch an den Kunden (liefert der Bücherwagen vom Großhändler tatsächlich an jede Adresse?)

e) Kunde zahlt auf zentrales Konto vom Shop.

f) Shop rechnet mit Großhändler ab, Tantieme für Autor wird von BoD gezahlt.

Muss ich mir das ungefähr so vorstellen?

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.04.2013, 01:41)
Mir ist aber noch immer nicht klar, wer Vertragspartner des Bestellers ist. Es wird ja ein Kaufvertrag abgeschlossen. Auf der einen Seite der Kunde, auf der anderen Seite der Shop (vertreten durch den Inhaber laut Impressum)?


Doch, durch rechtliche Vorgaben. Selbständigen Handel treiben darf nur wer eine entsprechende Gewerbeanmeldung besitzt.

Für den Fall daß ich alleine mit meinem Gewerbeschein bleibe, wäre ich also der offizielle Verkäufer. Wenn sich weitere Partner dazu entschließen, ein Gewerbe anzumelden und wir einen GbR-Vertrag schließen, ist die GbR der offizielle Verkäufer.
Mir wäre letzterer Fall natürlich lieber. So eine GbR könnte man immer wieder durch weitere Partner erweitern.
Bei einer GbR wäre jeder Partner, entsprechend der Vorgaben des GbR-Vertrags, für seinen Teil verantwortlich, also z.B. auch für die Versteuerung der Einnahmen etc.

Eine weitere Alternative wäre die Gründung eines eingetragenen, aber nicht gemeinnützigen Vereins. Dann wären alle im Boot und offiziell verantwortlich wäre der Vorstand.

Alle anderen Lösungen wären schlicht zu teuer für so einen Probelauf.

Bleibe ich also alleine würde jeder Kaufvertrag mit mir abgeschlossen. Gründen wir eine GbR würde der Kaufvertrag mit allen Mitgliedern der GbR abgeschlossen.

Der Rest ist richtig. Also Autor ist man Freiberufler, muß also kein Gewerbe anmelden, wohl aber seine Einnahmen versteuern.

Ob und welchen Mindestumsatz man erbringen muß, sollten wir vorab klären. Ich denke, daß es die Masse am Ende machen wird. Einen Mindestumsatz mit einem, zwei oder zehn Bücher zu erbringen dürfte schwierig sein.

Sollte es ein Mindestumsatz pro Bestellung beim Großhandel sein, wird die ganze Sache natürlich schwierig. Das glaube ich aber nicht. Wie sonst können kleine Buchhändler existieren?

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