Kurzanleitung für den Gebrauch einer Fischkochmaschine

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AngelikaL
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Kurzanleitung für den Gebrauch einer Fischkochmaschine

von AngelikaL (11.05.2013, 10:45)
Neben der Kaffeemaschine und der Brotbackmaschine sollte die Fischkochmaschine unbedingt Erwähnung finden. Dieses innovative Gerät vermeidet lästige Gerüche, mit wenig Aufwand und ohne Kochkenntnisse können bereits kleine Kinder gefahrlos leckere und gesunde Fischgerichte in verschiedenen Geschmacksrichtungen zubereiten.

Zutaten:
Ein geputzter ganzer Fisch,
Kochfischfertigmischung.

Zubereitung:
Sie legen den Fisch in das dafür vorgesehene Behältnis und füllen den zweiten Behälter mit Leitungswasser auf. Die Kochfischfertigmischung, die in vielen Geschmacksrichtungen im Handel erhältlich ist, schütten Sie einfach in das Fach an der linken Seite der Maschine. Die Palette der Fertigmischungen reicht von Curry und Chili über Hausfrauenart bis hin zum Surströmming. Sie werden begeistert sein!

Nun wählen Sie über das Tastenfeld an der rechten Seite des Geräts das gewünschte Programm aus. Eine genaue Anleitung zur Programmierung finden Sie in dem beiliegenden Handbuch. Zu guter Letzt schieben Sie Ihren Teller in den unteren Teil der Apparatur ein.

Ein Tonsignal informiert sie, wenn ihr Fischgericht fertig zubereitet und köstlich angerichtet auf ihrem Teller liegt. Guten Appetit.
LG Angelika

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (11.05.2013, 13:31)
Diese merkwürdige Apparatur lief mir letzte Nacht im Traum über den Weg, daher die Anleitung zur Benutzung.

Ich würde mich nicht wundern, wenn etwas Ähnliches tatsächlich irgendwann auf dem Markt auftaucht; alles muss immer schneller, einfacher und abstrakter werden. Irgendwann werden wir den Bezug zum Inhalt und Ursprung unserer Nahrung ganz verlieren (Stichwort Fertigmischungen).
LG Angelika

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (11.05.2013, 14:26)
AngelikaL hat geschrieben:
Diese merkwürdige Apparatur lief mir letzte Nacht im Traum über den Weg, daher die Anleitung zur Benutzung.

Ich würde mich nicht wundern, wenn etwas Ähnliches tatsächlich irgendwann auf dem Markt auftaucht; alles muss immer schneller, einfacher und abstrakter werden. Irgendwann werden wir den Bezug zum Inhalt und Ursprung unserer Nahrung ganz verlieren (Stichwort Fertigmischungen).


Gut, dass Du es erwähnst. Ich google schon seit Stunden nach einer Lieferquelle für das Gerät. :twisted:

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (11.05.2013, 15:28)
Büchernarr hat geschrieben:
Gut, dass Du es erwähnst. Ich google schon seit Stunden nach einer Lieferquelle für das Gerät. :twisted:


Du veräppelst mich, oder? cheezygrin Die Story hält doch keiner für echt: Oben ganzen Fisch reinwerfen, Wasser drauf, Surströmming-Aroma dazu und unten fertiges Gericht appetitlich angerichet herausbekommen.

Hätte ich so ein Gerät gebaut, dann würde ich die Anleitung hier sicher nicht zur Diskussion stellen, um ein paar kritische Stimmen zu hören, sondern würde wie Dagobert im Reichtum baden. Aber vielleicht können wir das nachholen und einer von Euch baut einen Prototyp. Ich kann sowas nicht, habe zwei linke Hände.


Ach ja, hier noch ein kurzer Nachtrag:

Hinweis: Wer zusätzlich zum Kochfisch und zur Fischsuppe noch in den Genuss von Brat- oder Backfisch kommen möchte, dem sei ein praktischer Röstaufsatz empfohlen. Dieses Zubehörteil können Sie im Fachhandel erwerben. Für die Zubereitung eines Brat- oder Backfischgerichtes benötigen Sie Frittierfett, das dem Gericht über den Röstaufsatz zugefügt wird.
LG Angelika

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Andreas von Wertheim
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Re:

von Andreas von Wertheim (11.05.2013, 15:42)
AngelikaL hat geschrieben:
[...] Die Story hält doch keiner für echt [...]


Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sie doch gibt die Leute, die diese Story für echt halten, erinnere ich mich an das Zitat von Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Über das Gerät schmunzelnd ...

Liebe Grüße,
Andreas

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (11.05.2013, 16:44)
Wahrscheinlich liege ich falsch, aber ich dachte, wenn ich meinen Text im Bereich "Lektorat" poste, dann bekomme ich vielleicht den einen oder anderen Tipp, wie ich den Text besser gestalten könnte.

:cry:
LG Angelika

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.05.2013, 16:50)
AngelikaL hat geschrieben:
Wahrscheinlich liege ich falsch, aber ich dachte, wenn ich meinen Text im Bereich "Lektorat" poste, dann bekomme ich vielleicht den einen oder anderen Tipp, wie ich den Text besser gestalten könnte.

:cry:


Gibt nur Ärger!

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (11.05.2013, 20:50)
Siegfried hat geschrieben:
Gibt nur Ärger!


Und welchen Sinn macht dann dieser Bereich? Was kann ich dafür, wenn andere keine Kritik vertragen? Egal, ich schau mal, ob ich woanders ein paar Tipps zum Thema Schreiben bekomme, denn ich möchte mich handwerklich verbessern und dazulernen. Das kann ich aber nur, wenn man mich auf meine Fehler aufmerksam macht. Für mich sind Foren die einzige Möglichkeit, ein vernünftiges Feedback zu erhalten, denn einen persönlichen Lektor oder ein Schreibkurs bei einem Lerninstitute oder einer Fernschule kann ich mir nicht leisten.
LG Angelika

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.05.2013, 22:10)
AngelikaL hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
Gibt nur Ärger!


Und welchen Sinn macht dann dieser Bereich? Was kann ich dafür, wenn andere keine Kritik vertragen?


Es geht nicht darum, dass einige Leute keine Kritik vertragen - es geht vor allem darum, dass sich hier einige als "weiße Ritter" verstehen.

Das heißt, ich könnte jetzt deinen Text nehmen, ihn untersuchen, Schwachstellen benennen, Vorschläge machen, den Text verändern. Dir macht das vielleicht nichts aus, vielleicht möchtest du das sogar genau so. Aber andere werden kommen und kritisieren, wie ich mich erdreisten könnte, deinen Text so in die Mangel zu nehmen. Sie werden schreiben, dass mein Ton dir bzw. deinem Text völlig unangemessen sei und die kritisierten Punkte in deinem Text gar nicht zu kritisieren seien. Und vor allem: Sie werden mir vorwerfen, dir bzw. deinem Text "oberlehrerhaft" gegenüber aufzutreten.

Das alles beruht auf Erfahrungen hier im Forum.

Ursprünglich war "Lektorat" wirklich mal für Textarbeit vorgesehen, aber die Reaktionen einiger Mitglieder hier haben diesen Teil des Autorenpools sehr schnell lahmgelegt. Textarbeit will keiner machen - allenfalls verhindern.

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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (11.05.2013, 22:16)
Dieses innovative Gerät vermeidet lästige Gerüche, mit wenig Aufwand und ohne Kochkenntnisse können bereits kleine Kinder gefahrlos leckere und gesunde Fischgerichte in verschiedenen Geschmacksrichtungen zubereiten.
Hier Punkt eher als Komma- weil es sich besser liest und so.
Angstvoll wegduck und im dunklen Kämmerlein mit Aluhut sitz* :shock::

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (11.05.2013, 22:30)
Herzlichen Dank für die Erklärung, Siegfried. Trotzdem ist es schade, da ich den Eindruck gewonnen habe, dass Du ein fundiertes Wissen auf dem Gebiet besitzt. Außerdem sind Deine Erläuterungen solide und ausgereift (wenn Du Dich nicht angegriffen fühlst cheezygrin).

@Kris. K.: Ganz lieben Dank für den Hinweis! thumbbup
LG Angelika

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.05.2013, 22:44)
Keine Bedienungsanleitung


Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe meiner kleinen Koch-Show. Ich bin Mäl Tilzer und Sie sind der ungesunde Couch Potato, dem ich heute gesundes Essen beibringen soll.

Gut.

Gesundes Essen fängt mit dem Einkauf an. Hier haben wir einen gesunden Fisch, den ein gesunder Fischer aus einem gesunden Meer geholt hat. Er riecht … mmh … nach Meer. Nach Salzwasser. Und irgendwie nach Fisch.

Egal.

Was wir auch brauchen, ist das richtige Werkzeug für unser heutiges Essen. Dieses Gerät hier kennen Sie. Das ist eine Brotschneidemaschine. Für Fisch denkbar ungeeignet, daher weg damit. Und das hier ist eine Brotbackmaschine. Damit kann man ganz hervorragend aus Brotteig gebackenes Brot machen. Wir haben hier aber keinen Fischteig, sondern einen ganzen Fisch. Also ist die Brotteigmaschine überflüssig. Weg damit.

Aber Achtung!

Das hier ist die neueste Erfindung für die besten Köche der Welt. Also für jemanden wie mich. Ich bin Mäl Tilzer und Sie sind ein hungriger Zuschauer. Werfen Sie Ihre Fischburger weg, stopfen Sie die Fischstäbchen zurück in die Packung und entsorgen Sie den Fiskeboller mitsamt Dose im Mülleimer.

Weg damit!

Dieses Gerät hier ist einfach fantastisch. Großartig. Im Prinzip unbezahlbar. Denn es nimmt Ihnen – und vor allem mir! – die ganze lästige Arbeit beim Fisch ab. Ausnehmen, entschuppen, filetieren, zuschneiden, panieren, zubereiten, servieren. Das alles macht diese Maschine. Nur essen müssen Sie den Fisch noch selbst.

Toll!

Wie funktioniert diese Fischkochmaschine? Nun, Sie nehmen den Fisch ganz vorsichtig am Schwanz … Achtung! Fische stinken fürchterlich und haben die unangenehme Eigenschaft, diesen Geruch an den Koch weiterzugeben. Deshalb arbeite ich viel lieber mit italienischer Pasta, aber die eignet sich gar nicht für die Fischkochmaschine … und außerdem haben Nudeln keinen Schwanz, an dem man sie anfassen kann.

Dumm!

Wir nehmen also den Fisch, stopfen ihm mit viel Kraft in das dafür vorgesehene Fach … So, etwas mehr drücken und pressen … Gestern haben wir es mit einem Hering versucht, das ging ganz prima … Warum nun dieser ganze Thunfisch da nicht hineinpasst, das verstehe ich nicht … wir müssen ihn wohl doch ein wenig zurechtschneiden … So, drin. Nun füllen wir den zweiten Behälter mit ganz normalem Trinkwasser aus der Leitung. Feinschmecker können natürlich auch Mineralwasser aus der Eifel oder der Auvergne nehmen … Wer dem Fisch eine italienische Note geben will, benutzt San Pellegrino … oder wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann natürlich auch Veuve Clicquot nehmen. Das gibt dann dem Fisch die nötige Spritzigkeit.

So.

Fisch drin, Wasser drin. Was fehlt uns noch? Richtig! Die Kochfischfertigmischung. Aber hier aufpassen! Es gibt da Billigmischungen von Käpt’n Igel oder die MäcFish-Tüte, die kann ich gar nicht empfehlen. Aber jetzt aufpassen, ein Tipp vom Mäl Tilzer: Mischt man die beiden Mischungen, macht man also eine Mischmischmischung, dann kommt da ein ganz vorzüglicher Geschmack an den Fisch. Also, Tüten auf und kippen und rühren und rühren und rühren.

Fertig!

Der Rest ist ganz einfach. Stecker in die Steckdose, denn wenn der Stecker steckt, dann kann der Strom strömen. Nun noch den Einschaltknopf finden und drücken und schon arbeitet unsere Fischkochmaschine. Hören Sie es? Wie es da knirscht und knackt? Das sind die Gräten, die unserem Fisch entzogen werden.

Genial.

Wir müssen nun nur ein paar Minuten warten, bis dann hier unten der Fisch verzehrfertig herausfällt. Diese Zeit sparen wir uns. Denn ich habe da schon mal was vorbereitet. Hier. So sieht unser Fisch aus, wenn er aus der Fischkochmaschine herausfällt. Schön, oder? Okay, man erkennt noch immer den Schwanz, aber das gibt unserem Gericht eine maritime Note. Ich probiere jetzt einfach mal ein Stück davon … mmh …

Bäh!

Das schmeckt ja grauenhaft! Hat jemand die Telefonnummer vom nächsten Pizza-Bringdienst da?

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (11.05.2013, 22:54)
Ich liege unterm Tisch, Schnappatmung und die Augen tränen.

Geile Show! Mäl Tilzer und die Couch Potatoes.
love1
thumbbup
LG Angelika

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Bärentante
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Wohnort: bei Frankfurt/M.

Re:

von Bärentante (12.05.2013, 00:31)
Man nehme ...

So begann früher, also ganz früher, im letzten Jahrtausend, jedes Kochrezept. Und tatsächlich nahm man damals noch die Dinge in die Hand, die verarbeitet werden sollten. Den Begriff "Verarbeitung" gab es bereits vor den Daten. Unsere Urgroßmütter benutzten ihn, um diverse Zutaten zu einem schmackhaften Gericht zu vermatschen.
Damals existierten Geschmacksverstärker wie Zucker, Salz, Vanillezucker, Muskatnuss, Zimt und eine Vielzahl anderer Gewürze, deren Aromen man heute in den Fertigpackungen "Süß" oder "Sauer" optimal abgestimmt findet.
Genug zur Geschichte ...

In unserem heutigen Online-Workshop lernen Sie, ein gesundes Fischgericht in Ihrer Fischkochmaschine zuzubereiten. Wir hoffen, dass Sie in Ihrem Loft alle Vorbereitungen getroffen haben, also den tiefgefrorenen Zuchtfisch in das dafür vorgesehene Behältnis gelegt, die Ihrem Geschmack entsprechende Fischfertigmischung in das Fach auf der linken Seite Ihres Automats gefüllt und Wasser aufgegossen haben.
Das weitere Vorgehen ist ganz einfach. (Selbst Kleinkinder können, sobald sie fähig sind, die Tastatur ihres i-potts zu bedienen, dieses Gericht gefahrlos starten.) Drücken Sie einfach die Tasten "Go" und "F". Sofort wird sich bei Ihnen zu Hause die Maschine in Gang setzen. Das können Sie selbstverständlich live über Ihre Homebildkamera verfolgen. Das rote Lichtchen muss leuchten, nach etwa drei Sekunden grün blinken. Und schon fällt Ihr Fischgericht auf den vorgewärmten Teller.
Sollte sich nichts tun, haben Sie eventuell vergessen, den Stecker der Fischkochmaschine einzustecken. Oder unser beliebter Workshop wurde von so vielen Teilnehmern besucht, dass die Stromversorgung zusammengebrochen ist. In diesem Fall aktivieren Sie bitte, wenn Sie nach Hause kommen, das Notaggregat Ihres Reinigungsroboters, der die Maschine mit Inhalt entsorgen wird. Sollten Sie trotzdem noch Appetit haben, empfehlen wir die Tablette "Grausilber", die - mit abgestandenem Flusswasser eingenommen - einen ähnlichen Geschmack entfaltet.

Bereit für Ihr leckeres Fischgericht? Dann drücken Sie die Tasten "Go" und "F" jetz
Liebe Grüße
Christel

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (12.05.2013, 07:03)
bash: Toll! Eine kleine Fischkochmaschinen-Anthologie. cheezygrin

Sollten Sie trotzdem noch Appetit haben, empfehlen wir die Tablette "Grausilber", die - mit abgestandenem Flusswasser eingenommen - einen ähnlichen Geschmack entfaltet.


Jetzt, nach längerem Nachdenken, bevorzuge ich wohl doch das Tabletten-Essen, obwohl das, was vorletzte Nacht aus der Maschine rauskam, recht lecker aussah.
LG Angelika

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