Ein kleiner Erfahrungsbericht

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Cem71
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Ein kleiner Erfahrungsbericht

von Cem71 (14.04.2014, 15:01)
Hallo zusammen,

ich hatte versprochen meine Erfahrungen, wenn ich denn welche sammeln sollte, hier zu posten.
Mach ich dann mal, jetzt,..


Ich habe mich am 21.September hier angemeldet, kurz nachdem ich mein erstes Buch über den BoD Verlag veröffentlicht habe.
Seit dem ist eine ganze Menge passiert.
Ich hab viel gefragt und viel erfahren.
Konnte Erfahrungen mit Zeitung, Radio und Fernsehen sammeln.
Habe gelernt meine Ziele stärker in den Fokus zu rücken.
Habe Kritik angenommen und mein Buch in einer neuen Auflage homogener gestalten können.
War nie besonders gut Werbung zu machen und das sollte sich jeder als höchste Prio setzen, glaubt mir und habe auf Grund dessen viel Lob aber wenig Geld bekommen.
Nun sind fast drei Jahre vergangen, ich habe mein Buch einigermaßen gut verkaufen können und stehe nun vor der Verfilmung meines Stoffes.
Ja, es klingt verrückt, aber es ist so.
Obwohl mich die Nachricht schon vor vielen Monaten erreicht hat, ist es immer noch recht „unglaublich“ für mich.
Heißt, dass man nie aufhören darf an sich und sein Werk zu glauben.

Die „Sterbephasen“ eines Autors und was danach kommt.

Du fängst an ein Buch zu schreiben, findest heraus das es ohne vorherige Recherche und hilfreiche Notizen nicht so toll klappt und fängst ein wenig gefrustet wieder von vorne an.
Nun schreibst du alles was du recherchiert hast auf , machst dir viele Notizen und hast keine Ahnung wie da ein Buch draus werden soll.
Du motivierst dich, hängst dich voll rein, schreibst deine ersten zwei Kapitel und hast plötzlich ne Schreibblockade.
Du bist gefrustet weil nichts so wie du es im Kopf hast aufs Papier kommt.
Du findest endlich den Dreh, hast nen Lauf und schreibst mehrere Tage flüssig alles was in deinem Kopf ist herunter.
Der erste Zuhörer den du vor liest findet es nett.
Hallo ,..nett?
Du liest es dir selbst vor und merkst, nett war noch nett ausgedrückt.
Endlich fängst du an dir einen Schlachtplan zu basteln, angefangen mit dem Vorbereiten einzelner Kapitel bis zum für dich tollen Finish.
Der einzelnen Kapitel,..nicht des ganzen Buches versteht sich.
Endlich eine Woche Urlaub, du willst voll los legen.
Schreibblockade.
Unabhängog von der Blockade machst du dir weiter Notizen.
Du merkst, dass das eine gute Entscheidung war und kommst wieder ins schreiben.
Du hast deinen Rhythmus gefunden.
Das Buch wird fertig.
Du findes es super, dein Gegenüber nett.
Voller Fehler, aber nett.
Hallo , nett?
Jetzt wird korrigiert.
Dabei fallen dir Unstimmigkeiten in deinem Buch auf und du schreibst einzelne Kapitel um.
Du lässt andere dein Buch lesen, juhu, sie finden es toll, du liest es selbst und findest es nett.
Es entsteht eine Symbiose aus dir und deinem Werk.
Endlich bist du zufrieden und die Leser sind zufrieden und die Verlage sind zufrieden, aber so geizig und unfair von den Konditionen, dass du beschließt es selbst herauszubringen.
Die Entscheidung fällt, in meinem Fall, auf den BoD und du bist zufrieden.
Dein Buch wird veröffentlicht.
Scheiße, falsches Manuskript eingesandt.
Du bemerkst deinen Fauxpas zum Glück und stoppst den Verkauf, so dass nur ein Buch in dieser Form existiert und zwar in deiner Vitrine.
Jetzt klappt es, du hältst dein erstes eigenes Buch in den Händen und es ist wie eine Mischung aus Schokoladentraum und Sex. Das Gefühl, nicht das Buch.
Werbung ist schwer.
Zeitungsartikel berichten über dich und dein Buch, doch der Ruhm hält nur wenige Tage.
Du wirst ins Radio zu einer Live Sendung eingeladen.
Dir geht voll der Stift, aber die Moderatoren sind alle total nett, so dass es ein großartiges Erlebnis wird.
Das Fernsehen wird auf dich aufmerksam.
Du bist auf Wolke sieben und merkst nicht, dass es nur um deine persönliche Geschichte und nicht um dein geschriebenes Buch geht.
Acht Stunden Drehtag, viel Spaß trotz privater Probleme, kaum Auswirkung auf den Verkauf deines Buches.
Du freust dich über die ersten positiven Rezensionen auf verschiedenen Onlineportalen.
Doch trotz dem alle dein Buch bejubeln verkauft es sich kaum.
Du fängst an an deinem Werk zu zweifeln.
Kleine Trauerphase mit einer Priese Selbstmitleid.
Erste Lesung, das ist wie das erste Live Konzert für eine Band.
Echte Menschen sitzen gebannt vor dir und lauschen deinen Worten.
Du hast tolle Gespräche mit tollen Menschen.
Es macht Spaß etwas eigenes erschaffen zu haben.
Du bist offen für neues.

Also immer dran bleiben ist die Devise.

Ich habe dann irgendwann das Angebot erhalten mein Buch verfilmen zu lassen.
Ist noch nicht geschehen, wird aber.

Ich habe in der Zeit gelernt mit Kritik umzugehen und ärgere mich nicht mehr über die vielen Germanisten, die, so scheint es manchmal, nur ein Buch lesen um es dabei korrigieren zu können.

Vom ersten geschrieben Wort bis heute sind etwa acht Jahre vergangen und viele kleine Hürden würde ich jetzt wohl besser meistern.
Werbung machen kann ich aber immer noch nicht besonders gut, was auch der Grund ist, dass ich noch einen ganz normalen Vollzeitjob habe um mich finanzieren zu können.
Schade ist nur, dass so die Zeit für weitere Bücher fehlt.
Um Geld zu verdienen muss man Geld investieren.
Leider hat das bei mir auch nicht immer so geklappt wie ich es mir gewünscht hätte.

Aber man weiß ja nie.

So bin ich künstlerisch so manchen Tod gestorben, war mir aber auch nie zu schade wieder aufzuerstehen.

In der Hoffnung niemanden mit diesem kleinen Einblick in meine Autorenwelt gelangweilt zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Cem Fertig

Nun noch ein paar kreative Schwingungen → strahle,..strahle,..und nicht auf mein Profilbild schauen, es sein denn das schwarze Cover ist schon weg dort :wink:

Besucht mich auch gerne auf Facebook

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Petra Wolff
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Re:

von Petra Wolff (14.04.2014, 21:24)
Hallo Cem,

danke für Deinen interessanten und unterhaltsamen Bericht. Niemand hat behauptet, dass es einfach wird. Aber Du kannst stolz sein, so weit gekommen zu sein. Wünsche Dir noch viel Erfolg, auch in finanzieller Hinsicht.

Viele Grüße
Petra
Mein Blog: petrawolff.blog

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (15.04.2014, 10:42)
lieber Cem,
Du beschreibst den wahnsinnigen Alltag eines Schriftstellers so humorvoll, dass man dabei vergisst, welche Verzweiflung hinter dieser Schreibarbeit oft liegt. Jeder von uns hat genau diese Phasen alle hinter sich. Du bist schon sehr weit, was die Werbung für Dein Buch betrifft. Mach weiter so. Du schaffst es! Ein "gefällt mir" bei facebook von mir ist Dir sicher! (und ein Kindle-Download auch!)
Gruß
Uschi

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ANOUK_F.
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Re:

von ANOUK_F. (15.04.2014, 14:48)
Hallo Cem,

danke für deinen unterhaltsamen und motivierenden Erfahrungsbericht. Du stehst vor der Verfilmung Deines Stoffes? Wow! Wie das?! Kannst Du dahingehend etwas mehr verraten?

Lg,
Anouk

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (15.04.2014, 21:18)
Hallo Cem,

vielen Dank für diesen interessanten und angenehmen Erfahrungsbericht, der mich darin bestärkt, meinen eigenen Weg zu gehen und nur auf die Kritiker zu hören, denen mein Wohl am Herzen liegt.

Viele Grüße,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Bardioc
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Re:

von Bardioc (16.04.2014, 14:46)
Monika K. hat geschrieben:
Hallo Cem,

vielen Dank für diesen interessanten und angenehmen Erfahrungsbericht, der mich darin bestärkt, meinen eigenen Weg zu gehen und nur auf die Kritiker zu hören, denen mein Wohl am Herzen liegt.

Viele Grüße,
Monika

Das ist schön gesagt, Monika, insbesondere wenn nur negative Kritik geübt wird. Die vielen positiven Seiten eines Werkes werden gar nicht gesehen, wenn sie nicht den Ansichten des Kritikers entsprechen.

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Siegfried
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Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (16.04.2014, 16:56)
Bardioc hat geschrieben:
Das ist schön gesagt, Monika, insbesondere wenn nur negative Kritik geübt wird. Die vielen positiven Seiten eines Werkes werden gar nicht gesehen, wenn sie nicht den Ansichten des Kritikers entsprechen.


Wir leben in einem Staat, der Werte wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit sehr hoch hält.

Wir leben in einem Staat, in dem Niederlassungsfreiheit herrscht und wo sich jeder frei entscheiden kann, in diesem Staat zu leben oder oder diesen Staat zu verlassen.

Wir leben in einem Staat, in dem ein verlässliches, weitestgehend unabhängiges Rechtssystem herrscht.

Wir leben in einem Staat, der über eines der besten Ausbildungssysteme der Welt verfügt und eines der besten Sozialsysteme hat, die man weltweit kennt.

Wir leben in einem Staat, wo sich junge Menschen selbst aussuchen können, welchen Beruf sie ergreifen wollen.

Wir leben in einem Staat, in dem Korruption vergleichsweise gering ist, in dem die Aufklärungsquote für Mord enorm hoch ist und in dem niemand zum Tode verurteilt werden kann.

Wir leben in einem Staat, wo das Gewaltmonopol nicht bei irgendwelchen privaten Gruppierungen, sondern beim Staat liegt.

Wir leben in einem Staat, der über eine ausgesprochen gute Infrastruktur verfügt.

Wir leben in einem Staat, wo die Bevölkerung ein enormes Umweltbewusstsein aufgebaut hat und dies auch praktisch umsetzt.

Wir leben in einem Staat, der im Bereich Kultur so ziemlich alles, was denkbar ist, anbietet.

Wir leben in einem Staat, der politische, religiöse, ethnische, sexuelle, intellektuelle Freiheiten bietet.

Wir leben in einem Staat, der Vereinsfreiheit im Bereich Parteien, Religionsgemeinschafften, Gewerkschaften, Interessengemeinschaften, Bürgerinitiativen bietet.

Wir leben in einem Staat, der nur im allerhöchsten Notfall mit Zensurmaßnahmen oder sonstigen Verboten einschreitet.

Wir leben in einem Staat, der Gott sei Dank nicht perfekt ist und wo es an vielen Stellen Verbesserungspotenzial gibt.

Und doch soll es Leute geben, die diesen Staat rundweg "asozial" nennen.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (16.04.2014, 18:10)
Siegfried hat geschrieben:
Wir leben in einem Staat, in dem Korruption vergleichsweise gering ist, in dem die Aufklärungsquote für Mord enorm hoch ist und in dem niemand zum Tode verurteilt werden kann.


Nur zur Ergänzung:
Laut Hessischer Verfassung ist die Todesstrafe immer noch möglich, wird jedoch nach dem Grundsatz "Bundesrecht bricht Landesrecht" nicht ausgeführt.
In Hessen kann man also (theoretisch) zum Tode verurteilt werden.

http://www.t-online.de/unterhaltung/hum ... trafe.html

Gruß
Bernd

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (17.04.2014, 10:38)
Hallo Cem,

das neue Profilbild ist da. Obwohl ich ein Fan von Schwarz bin und mir das alte sehr gut gefiel, finde ich, dass das neue besser zum Thema passt. Es ist sehr ansprechend. thumbbup

Viele Grüße,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Cem71
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Schokolade mit Essig

von Cem71 (17.04.2014, 12:23)
Hallo zusammen,

es freut mich sehr, dass euch mein kleiner Erfahrungsbericht ein wenig erheitern konnte.


Ach ja,..Siegfried.

Ich habe auch nach längerem grübeln nicht herausgefunden, was dich dazu veranlasst hat ausgerechnet unter meinen Erfahrungsbericht dieses ausschweifend Pamphlet, diese ausschweifenden Glorifizierung unseres Landes zu setzen, aber auch ich kenne Menschen die keine Schokolade mögen.
Oder englische Pommes mit Essig.
Schon mal probiert?
Für mich ein wenig wie Zahnschmerzen,..erst unangenehm aber man kann sich daran gewöhnen.
Andere schwören darauf oder frittieren sich einen Schokoriegel im Bierteigmantel.
Liegt ein wenig schwer im Magen, aber das schaffen auch Spaghetti Carbonara, lecker und typisch italienisch obwohl Nudeln eigentlich aus dem Asiatischen kommen.

Aber ich schweife ab. cheezygrin

Ich finde, wir Autoren sind eine oft unterschätzte Spezies.


Ich wünsche euch allen wunderschöne Osterfeiertage

Besucht gern meine Internetseite oder mein Facebook Profil und hinterlasst mir was nettes.

Ja, was nettes bitte. cry::

Oder auch gerne etwas, dass nicht so wirklich passt, aber amüsant zu lesen ist.

LG

Cem

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Monika K.
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Re: Schokolade mit Essig

von Monika K. (17.04.2014, 12:43)
Cem71 hat geschrieben:
Ach ja,..Siegfried.

Ich habe auch nach längerem grübeln nicht herausgefunden, was dich dazu veranlasst hat ausgerechnet unter meinen Erfahrungsbericht dieses ausschweifend Pamphlet, diese ausschweifenden Glorifizierung unseres Landes zu setzen,


Die Antwort findest du möglicherweise hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29

Gruß,
Monika
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Linda Benninghoff
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Re:

von Linda Benninghoff (17.04.2014, 13:38)
Ich glaube, Siegfried hat einfach sein Zitat falsch zugeordnet und wollte eigentlich im Asozialstaat-Deutschland-Thread antworten.

Da würde die Antwort zumindest Sinn machen :D

Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (17.04.2014, 13:59)
Linda Benninghoff hat geschrieben:
Ich glaube, Siegfried hat einfach sein Zitat falsch zugeordnet und wollte eigentlich im Asozialstaat-Deutschland-Thread antworten.

Da würde die Antwort zumindest Sinn machen :D


Sehe ich auch so. thumbbup

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Nicolas Fayé
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Wohnort: Aix-la-Chapelle

Re: Schokolade mit Essig

von Nicolas Fayé (17.04.2014, 14:28)
Cem71 hat geschrieben:
Oder englische Pommes mit Essig.
Schon mal probiert?


Die schmecken genial lecker. Original fish and chips mit Essig. thumbbup
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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Siegfried
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Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (18.04.2014, 01:20)
Linda Benninghoff hat geschrieben:
Ich glaube, Siegfried hat einfach sein Zitat falsch zugeordnet und wollte eigentlich im Asozialstaat-Deutschland-Thread antworten.


Sorry, aber mein Beitrag steht an genau der richtige Stelle. Weil ich direkt auf einen Beitrag eines Forenmitgliedes hier in diesem Diskussionsfaden reagiert habe.

Denn wenn hier in diesem Diskussionsfaden sich jemand hinstellt und sagt (Zitat):

"Das ist schön gesagt, Monika, insbesondere wenn nur negative Kritik geübt wird. Die vielen positiven Seiten eines Werkes werden gar nicht gesehen, wenn sie nicht den Ansichten des Kritikers entsprechen."

... dann frage ich mich, wieso er dann in seinem Buch pauschal von einem "Asozialstaat Deutschland" sprechen kann, ohne die Vorzüge zu sehen, die es unbestreitbar in diesem "Asozialstaat Deutschland" gibt. Er selbst sieht die positiven Seiten ja auch nicht - ganz entgegen seinen Vorwürfen gegenüber anderen (siehe oben).

Das ist alles, worauf ich hinweisen wollte. Nichts weiter.

Das hat nichts mit dem Buch von Cem oder irgendeinem seiner Beiträge hier im Forum zu tun.
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