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Joachim Berke
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von Joachim Berke (30.10.2014, 12:13)
HEIMATLOS

Da wollte ich einmal etwas Gutes tun, wollte die Ostfriesen loben, doch leider machten die Zeitungen an der Küste nicht mit. Trotz Anschreiben, Belegexemplar und die Bitte um eine Besprechung erhielt ich nicht einmal eine Antwort! Ob die dort im Norden auf mich sauer sind? Mein Schwager Rudolf in der Schweiz hat das Buch gelesen, er meinte, ich wäre viel zu human mit den Flachlandtirolern umgegangen, es wäre doch alles noch viel schlimmer gewesen! Nun, wer schaut schon gern in einen vorgehaltenen Spiegel.

Joachim Berke
H E I M A T L O S in der FREMDE
Klappentext des Buches

Vom Auseinaderfallen familiärer Strukturen und der damit verbundenen Missgeschicke berichtet diese Veröffentlichung. Die Schwierigkeiten des Daseinskampfes in einer fremden Welt bei Menschen, die sich gegen die Aufnahme von uns Habenichtsen wehrten, werden authentisch geschildert.
Die Problematik des Einlebens von Persönlichkeiten mit städtischer Prägung, bürgerlicher Lebensform, katholischer Frömmigkeit, herausgerissen aus Vermögen und Eigentum, vertrieben aus einem alten, sehr bedeutenden deutschen Heilbad in ein bäuerliches Umfeld, ist das Thema des Werkes. Die einzelnen Stationen des Aufenthaltes, das Vegetieren und das Arbeiten auf landwirtschaftlichen Anwesen, die Versuche, endlich einen annehmbaren Status zu erlangen, begleiten den Leser bis in die Zeit der Währungsreform und zum Übergang in einen Neubeginn.

168 Seiten. 9 Abbildungen
Preis: 12,90 €
ISBN: 9783839198308
www.berke-online.de



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Siegfried
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Re: HEIMATLOS

von Siegfried (30.10.2014, 16:10)
Joachim Berke hat geschrieben:
Da wollte ich einmal etwas Gutes tun, wollte die Ostfriesen loben, doch leider machten die Zeitungen an der Küste nicht mit. Trotz Anschreiben, Belegexemplar und die Bitte um eine Besprechung erhielt ich nicht einmal eine Antwort!


Du hast eine falsche Vorstellung von Zeitungs-Redaktionsarbeit.

Unverlangt eingesandte Bücher, ganz besonders Bücher von Druckkostenzuschussverlagen oder von On-Demand-Verlagen, landen ungelesen in der Ablage "P".

Ohne Aufforderung durch die Redaktion Bücher zu verschicken, ist rausgeworfenes Geld. Höchst seltene Ausnahmen bestätigen die Regel.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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hawepe
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Re: HEIMATLOS

von hawepe (30.10.2014, 16:51)
Hallo Siegfried,

Siegfried hat geschrieben:
Unverlangt eingesandte Bücher, ganz besonders Bücher von Druckkostenzuschussverlagen oder von On-Demand-Verlagen, landen ungelesen in der Ablage "P".


Weil es in der Regel den Aufwand nicht lohnt, sie zu lesen. Die Redaktionen werden dermaßen mit Material überflutet, dass ohnehin das meiste alleine schon aus Platzgründen aussortiert werden muss. Warum sich also zusätzliche Arbeit machen, wenn sie voraussichtlich ohnehin überflüssig ist?

Und dieses Buch würde ich in meiner Zeitung ebenfalls nicht vorstellen. Hast du dir die Leseprobe angeschaut? Vermutlich nicht. Durchschnittlich Zeilenlänge 110 Zeichen. Was die mehrfachen Anführungszeichen am Anfang sollen, weiß ich auch nicht. Und warum wurde auf eine Silbentrennung verzichtet und sind die Fußnoten unterschiedlich groß formatiert?

Um meinem Chefredakteur zu begründen, warum ich das Buch trotzdem den Lesern empfehle, müsste ich schon über eine ziemliche Portion Phantasie verfügen.

Dass Autoren solche Kritik höchst ungern hören, weiß ich natürlich, aber die Schuld auf ignorante Redakteure zu schieben, befriedigt zwar das eigene Ego, bringt einem aber ansonsten selten Erfolge.

Beste Grüße

Heinz

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hawepe
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Re:

von hawepe (30.10.2014, 16:54)
Ach so, und wenn man Pech hat und der potentielle Rezensent schaut auch noch auf Amazon nach und entdeckt, dass der Autor sein Buch durch eine selbst verfasste Vier-Sterne-Bewertung zu pushen versucht, ist endgültig Schluss mit lustig :-(

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Siegfried
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Re: HEIMATLOS

von Siegfried (30.10.2014, 17:55)
Hallo, Heinz!

hawepe hat geschrieben:
Hast du dir die Leseprobe angeschaut? Vermutlich nicht.


Doch, ich habe! cheezygrin
Aber ich muss zugeben, dass ich nach Lektüre des Inhaltsverzeichnisses (zentriert ausgerichtet - wer macht denn sowas? Ein Inhaltsverzeichnis soll die Oientierung im Buch erleichtern und nicht erschweren) ausgestiegen bin. Das war für mich bereits abschreckend genug.

Ich habe jetzt einen zweiten Blick ins "Blick ins Buch" geworfen - und muss dir recht geben. Der Schachtelsatzbau auf Seite 9 ist ... ja, was? Leserunfreundlich? . Die ungehemmte Flut an Information ebenfalls. Nach dem zweiten Absatz habe ich nicht mehr gewusst, wer jetzt wie heißt oder von wem wie genannt wurde. Der Autor ist 84 - sehen wir es ihm nach.

Schön finde ich die Neuwortschöpfung auf Seite 12: "Prisonniers of War". Kannte ich bisher nur als "Prisoners of War". Habe ich was dazugelernt. Offenbar gibt es diesen Begriff auch in franko-anglistischer Vermischung. Wusste ich bislang noch nicht. Ändert aber nichts daran, dass ich das Buch nach der Probelektüre im Buchladen ganz schnell auf den Stapel zurückgelegt hätte.

Was die Thematik angeht, die Redakteure seien ja so gemein - d'accord! Es sind doch immer die anderen, die Probleme bereiten: Zeitungsredakteure, Leser, BoD-Mitarbeiter und und und. Selbst befindet man sich irgendwo zwischen Genialität und Perfektion, meist schon beim ersten Entwurf. Dabei gilt doch auch hier das Sprichwort aus der EDV: Das eigentliche Problem sitzt etwa einen halben Meter vor dem Monitor! cheezygrin
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W.Waldner
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Re: HEIMATLOS

von W.Waldner (30.10.2014, 18:24)
Siegfried hat geschrieben:
Ich habe jetzt einen zweiten Blick ins "Blick ins Buch" geworfen - und muss dir recht geben. Der Schachtelsatzbau auf Seite 9 ist ... ja, was? Leserunfreundlich? . Die ungehemmte Flut an Information ebenfalls. Nach dem zweiten Absatz habe ich nicht mehr gewusst, wer jetzt wie heißt oder von wem wie genannt wurde.


Hä?

Die Seite 9 ist sehr leicht lesbar und der Autor stellt die Mitglieder seiner Familie kurz vor.

Jetzt giftet doch nicht immer so herum, nur weil die Leute sich ihre Bücher nicht von Euch haben korrigieren und lektorieren und gestalten lassen.

Auch das Inhaltsverzeichnis ist zentriert gut lesbar und die Zeilenlänge finde ich eher zu gering, verglichen mit meinen Büchern.

Dem Autor würde ich empfehlen, eine Neuauflage zur Senkung des Buchpreises zu überlegen oder wenigstens das E-Book zu einem sehr günstigen Preis anzubieten.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

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hawepe
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Re: HEIMATLOS

von hawepe (30.10.2014, 19:01)
Hallo W.Waldner,

W.Waldner hat geschrieben:
Jetzt giftet doch nicht immer so herum, nur weil die Leute sich ihre Bücher nicht von Euch haben korrigieren und lektorieren und gestalten lassen.

Auch das Inhaltsverzeichnis ist zentriert gut lesbar und die Zeilenlänge finde ich eher zu gering, verglichen mit meinen Büchern.


Jeder darf seine Bücher so gestalten oder missstalten, wie es ihm gefällt. Bloß er muss dann auch den anderen zugestehen, dass sie genauso frei entscheiden, ob sie ein Buch vorstellen oder nicht. Freiheiten, die man selbst in Anspruch nimmt, sollte man auch den anderen zugestehen.

Beste Grüße

Heinz

holz
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Re:

von holz (30.10.2014, 19:02)
Hallo Joachim,

eher geeignet für eventuelle Besprechungen sind Heimatblätter wie
http://www.grafschafter-bote.de/startseite.html
und viele andere.

Oder Zeitschriften wie der Schlesische Kulturspiegel
http://www.kulturwerk-schlesien.de/home/index.html

Die Bibliothek Haus Schlesien sammelt Literatur zum Thema Schlesien:
http://www.hausschlesien.info/html/bibliothek.html
Dort ein Exemplar anbieten.
In der Martin-Opitz-Bibliothek Herne (Sammelgebiet Ostmittel-, Ost- und Südosteuropas) ist das Buch ja schon vorhanden.

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hawepe
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Re: HEIMATLOS

von hawepe (30.10.2014, 19:06)
Hallo Siegfried,

Siegfried hat geschrieben:
Der Autor ist 84 - sehen wir es ihm nach.


Klar, und es ist auch bemerkenswert, dass er sich nicht aufs Altenteil zurückgezogen hat, sondern immer noch Bücher schreibt und herausgibt. Manch ein jüngerer Mensch könnte sich an ihm ein Vorbild nehmen.

Bloß interessiert das kaum einen Redakteur. Oder richtiger: Ihn könnte dieser Mensch interessieren. Aber dann stünde er als Autor im Mittelpunkt. Ob Joachim das möchte, kann er nur selbst wissen. Ich denke aber, dass sich dafür Zeitungen finden ließen. Und quasi nebenbei kämen dann eben auch seine Bücher herüber.

Beste Grüße

Heinz

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Monika K.
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Re: HEIMATLOS

von Monika K. (30.10.2014, 19:54)
Joachim Berke hat geschrieben:
Da wollte ich einmal etwas Gutes tun, wollte die Ostfriesen loben, doch leider machten die Zeitungen an der Küste nicht mit.

Meinst du das ironisch? Das ist jetzt nur mein persönlicher Eindruck, aber der Klappentext wirkt auf mich wie eine Art Abrechnung und nicht wie ein Lob. Vielleicht kommen darin die positiven Aspekte zu kurz.

Joachim Berke hat geschrieben:
Trotz Anschreiben, Belegexemplar und die Bitte um eine Besprechung erhielt ich nicht einmal eine Antwort!

Wie sah das Anschreiben denn aus? War es nur ein Begleitschreiben? Viele Autoren schicken eine Inhaltsangabe und Informationen über den Autor mit, die schon so formuliert sind, dass man bei der Zeitung aus ihnen recht einfach einen Artikel zusammenstellen kann, denn Zeit ist Geld. Dafür kann man ruhig darauf verzichten, ein Buch mitzuschicken, wenn es nicht angefordert wurde. Es reicht der Hinweis, dass (und wie) ein Rezensionsexemplar über BoD bezogen werden kann.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Siegfried
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Re: HEIMATLOS

von Siegfried (30.10.2014, 20:16)
W.Waldner hat geschrieben:
Hä?

Die Seite 9 ist sehr leicht lesbar und der Autor stellt die Mitglieder seiner Familie kurz vor.


Machen wir die Probe aufs Exempel. Ich zitiere:

Gabi, meine Schwester, das Gabilein, sie war 13, besaß, wie wir Geschwister, drei Namen, die bei ihr unter Gabriele, Antonie, Maria in unserem schwarzen Familien-Stammbuch stehen. Unser kleiner Max, er wurde auch oft "Maxla" gerufen, er ist als Maximilian, Antonius, Leonhard verzeichnet. [...] Natürlich gehöre auch ich, mit meiner Nomenklatur Joachim-Paul-Ferdinand, mit 15 Jahren dazu.


Zum Satzbau des ersten Satzes:
1. Hauptsatz - 1. Parenthese - 2. Parenthese - 2. Hauptsatz - 1.Hauptsatz - 1. Nebensatz - 1. Hauptsatz - 2. Nebensatz mit Aufzählung. (Da schlägt das Herz aller Thomas-Mann-Fans höher; verkaufsfördernd ist so ein Satzbau in der heutigen Zeit leider nicht).

Frage: Wie heißen die drei geschilderten Figuren mit Namen?

Da gibt es eine "Gabi", genannt "Gabilein", die unter drei Namen geführt wird: "Gabriele", "Antonie" und "Maria". Nicht etwa "Gabriele Antonie Maria". Denn wer genau hinschaut: Der Autor hat zwischen die Namen Kommata gesetzt. Vielleicht ein Irrtum? Wir werden sehen.

Der kleine Bruder heißt "Max". In der Familie wird er "Maxla" genannt. "Max" ist die Abkürzung vom "Maximilian". Außerdem heißt er "Antonius" und "Leonhard". Nicht zu verwechseln mit "Maximilian Antonius Leonhard", denn auch hier setzt der Autor Kommata zwischen die Namen. Also doch kein Irrtum?

Sich selbst beschreibt der Autor auch mit drei Namen: "Joachim-Paul-Ferdinand". Hier stehen keine Kommata, sonder Bindestriche. Also heißt der Autor im Buch "Joachim-Paul-Ferdinand". Eine andere struktur als bei Bruder und Schwester. Der Autor wird sich etwas dabei gedacht haben, denke ich als Leser.

Somit haben wir folgende Namen in diesen wenigen Zeilen:
Gabi
Gabilein
Gabriele
Antonie
Maria
Max
Maxla
Maximilian
Antonius
Leonhard
Joachim-Paul-Ferdinand

Dazu kommen:
Max-Reinhard-Franz Berke (mit Bindestrich zwischen den Vornamen!)
Maria Berke, geborene Rupprecht, auch genannt Mia, Ria oder Mariechen
Marianne Jobke, genannt Mieke

Die Familie befindet sich in Aurich/Ostfriesland, kam aus Mariental bei Helmstedt, wobei Mieke in der Pension / in dem Restaurent Waldtempel in Bad Landeck (Niederschlesien) arbeitete, aber wegen der Kämpfe bei Neisse das Kriegsende in der Grafschaft Glatz abwarten musste. Von den Kandewitzens, außer Onkel Hubert, haben sich Tante Grete, die Cousinen Friedel (das ist trotz des männlichen Vornamens eine Frau) und Gretel, Vetter Bernhard und Oma Berke versammelt.

Na, Überblick verloren?
Ich beim ersten und zweiten Lesen schon. Mir sind das zu viele Namen, die einfach so im Text auftauchen, ohne dem Leser klar vorgestellt zu werden.

Das alles wird dem Leser in 27 Zeilen um die Ohren gehauen.

Quizfrage: Wer ist Maria? Und wie wird sie sonst genannt? cheezygrin
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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (30.10.2014, 20:43)
Lieber Siegfried,


Du musst Dir die Namen doch nicht gleich auswendig merken. Das wollte der Autor sicher nicht. Die Familie hatte halt so viele Geschwister mit so vielen Namen und Spitznamen und die nimmt der Leser einmal zur Kenntnis und damit hat es sich dann. Im Anhang ist auch noch ein Personenverzeichnis.

Im realen Leben gibt es halt so viele Menschen mit so vielen Namen, es ist ja keine Erfindung des Autors.

Da finde ich viele erfundene Science-Fiction-Geschichten viel unsinniger mit ebenso erfundenen komplizierten Namen für Techniken und Personen belastet, die sich der Leser dann aber auch noch zu merken hat.
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Monika K.
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Re: HEIMATLOS

von Monika K. (30.10.2014, 22:03)
Siegfried hat geschrieben:
die Cousinen Friedel (das ist trotz des männlichen Vornamens eine Frau)


:shock:: Soll das heißen, dass meine liebe Großtante Friedel in Wirklichkeit ein Großonkel war? Der auf den Namen Elfriede getauft worden war? :shock:: Das hat mir keiner gesagt!!! cry::
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Siegfried
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Re: HEIMATLOS

von Siegfried (30.10.2014, 23:35)
Monika K. hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
die Cousinen Friedel (das ist trotz des männlichen Vornamens eine Frau)


:shock:: Soll das heißen, dass meine liebe Großtante Friedel in Wirklichkeit ein Großonkel war? Der auf den Namen Elfriede getauft worden war? :shock:: Das hat mir keiner gesagt!!! cry::


Guckst du hier:

http://www.vorname.com/name,Friedel.html

oder hier

http://www.onomastik.com/Vornamen-Lexik ... iedel.html

oder hier

http://www.familienbande24.de/vornamen/jungs/Friedel/

Mir ist Friedel als Frauenvorname unbekannt
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (30.10.2014, 23:37)
W.Waldner hat geschrieben:
Du musst Dir die Namen doch nicht gleich auswendig merken. Das wollte der Autor sicher nicht. Die Familie hatte halt so viele Geschwister mit so vielen Namen und Spitznamen und die nimmt der Leser einmal zur Kenntnis und damit hat es sich dann. Im Anhang ist auch noch ein Personenverzeichnis.

Im realen Leben gibt es halt so viele Menschen mit so vielen Namen, es ist ja keine Erfindung des Autors.


Darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, wie man Personen dem Leser vorstellt. Und da hat der Autor auf eine recht einfache und für meinen Geschmack schlechte Lösung zurückgegriffen.
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