Magische Novembertage - Ein märchenhafter Aufstand auf Sylt

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Anke Höhl-Kayser
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Magische Novembertage - Ein märchenhafter Aufstand auf Sylt

von Anke Höhl-Kayser (06.03.2015, 13:00)
Titel: Magische Novembertage - Ein märchenhafter Aufstand auf Sylt
Autor: Anke Höhl-Kayser

Verlag: p.machinery
ISBN: 978-3957650245
Seiten: 176
Preis: 7,90 €

Der Autor über das Buch:

Der Sylter Chronist Christian Peter Hansen brachte im 19. Jahrhundert alle bislang mündlich verbreiteten Sagen, Märchen und Legenden der Insel zu Papier. Die Spannbreite seiner Märchenfiguren reicht von den freundlichen Hausgeistern, den Puken, über das diebische Zwergenvolk bis hin zum verschrobenen, cholerischen Meermann Ekke Nekkepenn und seiner eifersüchtigen Frau Rahn.
Basierend auf Hansens Erzählung Von den Zwergen und Riesen auf Sylt habe ich diese fantastischen Figuren erneut zum Leben erweckt.
In Magische Novembertage – Ein märchenhafter Aufstand auf Sylt greife ich die Geschichte vom Krieg zwischen Zwergen und Menschen auf Sylt auf und versetze sie in die heutige Zeit.
Die beiden geheimnisvollen, aus der Steinzeit stammenden Hünengräber Denghoog in Wenningstedt und Harhoog in Keitum sind Hauptschauplätze dieses spannenden Romans für Kinder ab 10 Jahren

Klappentext:

Marie hasst Sylt im November. Sie lebt nach der Trennung ihrer Eltern bei ihrer Großmutter, hat keine Freunde auf der Insel – und es ist auch noch Mistwetter. Da begegnet ihr am Strand der geheimnisvolle Nis, und Marie steckt plötzlich mittendrin in einem Märchen: Die Sylter Sagen von Puken, Zwergen und Meermenschen sind wahr! Doch wer an eine heile Märchenwelt denkt, irrt: Der Zwergenkönig und seine Krieger wollen die Insel von den Menschen zurückerobern. Marie gründet mit ihren neuen Freunden, Nis, dem Puk, der Sylterin Imken und Zwerg Finn dem Dritten eine Widerstandsgruppe. Sie wagen sich in die Tiefen des Zwergenreichs – Wird Marie der Zauber zur Rettung Sylts gelingen?

Inhalt:

Ich freue mich, euch mein neues Jugendbuch ab 10 Jahren vorstellen zu können, in dem die Sagen und Legenden der Insel Sylt in einem spannenden Gegenwartsabenteuer lebendig werden.
Dateianhänge
HarhoogLangbett2.jpg
fty15cover250.jpg

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (06.03.2015, 15:41)
Wow thumbbup
Viel Glück, Anke!
Kann ich das auch lesen, oder bin ich zu alt dafür? book: :D

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (06.03.2015, 17:02)
Thomas Becks hat geschrieben:
Kann ich das auch lesen, oder bin ich zu alt dafür? book: :D

Du weißt doch, lieber Thomas - das Kind im Manne liest mit! angle:
Bei manchen Dingen sollte man sich weigern, "zu alt" zu werden, und Kinderbücher gehören meiner Meinung nach dazu.

Ich bedanke mich ganz herzlich für die lieben Glückwünsche!

Und hier gleich noch ein Foto vom anderen Schauplatz, dem Hünengrab "Denghoog": Es ist das größte begehbare Steinzeitgrab in Schleswig-Holstein.
Dateianhänge
Inneres Denghoog.jpg

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Janika
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Re:

von Janika (07.03.2015, 13:09)
Man wird nie zu alt für Kinder- und Jugendbücher. Ich lese sowas immer noch gerne. Und Sylt ist ja ziemlich in der Nähe von mir. Viel Erfolg damit, liebe Anke! thumbbup
Alles zu meinen Büchern gibt es auf meiner Homepage. Viel Spaß beim Stöbern!
http://janikahoffmann.jimdo.com/

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (07.03.2015, 16:44)
Herzlichen Dank, liebe Janika. Ja, in der Tat, du bist an Sylt schon recht dicht dran. Da lohnt sich eine Wochenend-Stippvisite (seufz, möchte ich auch gern. :wink: )

Ich hab mal noch ein Foto angehängt: Die Wenningstedter Kirche mit dem Denghoog im Hintergrund.
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Wenningstedter Kirche zum Denghoog+++.jpg

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fasanthiola
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Re:

von fasanthiola (07.03.2015, 17:12)
Wunderschöne Bilder. An diesen Orten kann ich mir gut eine märchenhafte Handlung vorstellen.
Ich wünsche deinem Buch viel Erfolg - bei erwachsenen und bei jugendlichen Lesern.
Die Cyriakusglocke - Fasanthiola 5
Aliceas Lied - Fasanthiola 4
Dem Ruf der Drachen folgen! - Fasanthiola 3
Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2
Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1

www.fasanthiola.de

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Mo
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Re:

von Mo (07.03.2015, 19:51)
Ich wünsche Dir einen granatenmäßigen Erfolg mit Deinem neuen Buch!
Klingt spannend und außergewöhnlich!
LG Mo
Krimi: OCEANBAY - Höllentrip Türkei
Roman: Verlieb dich mal wieder ... oder: Sex ist auch eine Lösung!
Die Hilfmir-Bücher
MICHA - Ist Diabetes eigentlich ansteckend?
Lucy und die abenteuerliche Zeitreise
www.monika-baitsch.de

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (07.03.2015, 20:34)
love1
Dankeschön für eure lieben Wünsche, Ursula und Monika!

Da schick ich gleich noch was zum Anschauen hinterher, den Denghoog von der Rückseite. (Das ist hier schon fast eine Art Diashow. cheezygrin )
Dateianhänge
WenningstedterKircheDenghooghinten.jpg

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (07.03.2015, 20:41)
Obwohl ich normalerweise keine Jugendbücher lese, kaufte ich mir spontan dieses Buch, weil ich eine Schwäche für Märchen und Sagen habe. Mich faszinierte die Idee, alte Sagengestalten in eine moderne Geschichte einzubinden, und ich war sehr neugierig auf die Umsetzung. Naiv, wie ich bin, wählte ich das Buch als Bettlektüre und wollte jeden Abend vor dem Einschlafen ein Kapitel lesen. Das ging gründlich schief, denn ich "verschlang" am ersten Abend ein Drittel des Buchs, bis ich mich regelrecht zwingen musste, es wegzulegen, weil ich längst todmüde war, und am nächsten Tag gab ich mich endgültig geschlagen und ließ die Neugier siegen, indem ich nach dem Aufstehen die Lektüre fortsetzte. Ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht, und hätte mich auf nichts anderes konzentrieren können. Ich hoffe, das beantwortet die Frage, ob das Buch auch für Erwachsene geeignet ist. Es ist sehr spannend und einfühlsam geschrieben. Die handelnden Personen wirken mit ihren guten und schlechten Seiten sehr lebendig, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Umsetzung dieser genialen Idee ist vollauf gelungen.

Liebe Anke,

ich wünsche dir von Herzen ganz viel Erfolg mit diesem wunderbaren Buch und bin sicher, dass es die anderen Leser genauso verzaubern wird wie mich.

Herzliche Grüße,
Monika

P.S.: Die Fotos, die du hier postest, sind bezaubernd und decken sich mit den Bildern, die ich beim Lesen vor meinem geistigen Auge sah.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (08.03.2015, 01:05)
Liebe Monika,

danke für deine wunderbaren Worte love1 , ich bin gerade mehrere Stolz-Zentimeter gewachsen! bash:
Ich freue mich so sehr, dass dir das Buch gefallen hat!

Und weil du das Buch ja schon kennst, gleich für dich hier noch ein Foto dazu - vom Tipkenhoog, dem Grabhügel des "Heidumer Hahns", des Wächters, der an der Keitumer Spitze seinen Wachturm hatte. In unmittelbarer Nähe liegt das hier schon gezeigte Langbett des Harhoog, sozusagen "rechts um die Ecke".
Im Buch betrachtet Marie den Tipkenhoog, bevor sie mit Imken ins Zwergenreich klettert ...
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Tipkenhoog.jpg

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (08.03.2015, 12:30)
Hallo liebe Anke,

schön, von Dir ein neues Werk zu entdecken. Herzlichen Glückwunsch!

Ich kenne Sylt zwar nicht im November, aber im Februar. Das dürfte keinen großen Unterschied machen. Der Vorteil dieser Jahreszeit war unter anderem, dass man in jedem Lokal Platz bekam und wir den Strand für uns alleine hatten.

Sehr stimmungsvolle Fotos. Vielen Dank dafür.
Liebe Grüße
Christel

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (08.03.2015, 12:40)
Hallo liebe Christel,

vielen Dank für deine lieben Glückwünsche!

Von der Anzahl der Gäste auf der Insel macht es keinen Unterschied, ob man im November oder im Februar auf Sylt ist. In beiden Fällen hat man die Insel weitgehend für sich allein, und es ist einfach wunderbar.

Im November ist die Insel geheimnisvoll, in ein magisches Zwielicht getaucht, oft verregnet. Man muss hinsehen, wenn man den Zauber erkennen möchte.

Der Februar ist ein wunderbarer Monat auf der Insel. Es ist meist eiskalt, der Wind bläst heftig, manchmal liegen Eisschollen am Strand. Man kann kilometerweit laufen, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Die Friedrichstraße ist leer, man kann zum Aufwärmen schnell mal eben bei Gosch ein Fischbrötchen essen.
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Eingang Denghoog+++.jpg

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (08.03.2015, 15:33)
Anke Höhl-Kayser hat geschrieben:
Und weil du das Buch ja schon kennst, gleich für dich hier noch ein Foto dazu - vom Tipkenhoog, dem Grabhügel des "Heidumer Hahns", des Wächters, der an der Keitumer Spitze seinen Wachturm hatte. In unmittelbarer Nähe liegt das hier schon gezeigte Langbett des Harhoog, sozusagen "rechts um die Ecke".
Im Buch betrachtet Marie den Tipkenhoog, bevor sie mit Imken ins Zwergenreich klettert ...


Die Fotos sind herrlich! Dein Buch machte mich sehr auf die Insel neugierig, an die ich vorher nicht allzu viele Gedanken verschwendet hatte, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. In den Medien wird Sylt meist nur als "Ballermann für Snobs" dargestellt, was dem Ruf dieser wunderschönen Insel mit ihrem interessanten kulturellen Erbe leider sehr schadet. In deinem Buch nimmst du die Leser bei der Hand und zeigst ihnen "dein" Sylt. Bezaubernd! thumbbup
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Lady
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Re:

von Lady (09.03.2015, 10:48)
Liebe Anke,
wieder einmal ein märchenhaftes Thema als Resultat deiner vielfältigen Schreibkunst.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit diesem Buch, auch das Cover von Magalie ist wundervoll und ansprechend! book:

LG Lady
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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (09.03.2015, 12:33)
Monika K. hat geschrieben:
Die Fotos sind herrlich! Dein Buch machte mich sehr auf die Insel neugierig, an die ich vorher nicht allzu viele Gedanken verschwendet hatte, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. In den Medien wird Sylt meist nur als "Ballermann für Snobs" dargestellt, was dem Ruf dieser wunderschönen Insel mit ihrem interessanten kulturellen Erbe leider sehr schadet. In deinem Buch nimmst du die Leser bei der Hand und zeigst ihnen "dein" Sylt. Bezaubernd! thumbbup

In den vergangenen Jahren hat sich Sylt sehr verändert. Viel weniger Snobs - aber die Insel wird mehr und mehr reines Feriendomizil und die Sylter Einwohner wandern ab, weil sie die horrenden Mietpreise nicht mehr zahlen können. Wohnraum ist teuer, und ich sah vor ein paar Monaten eine Dokumentation, wie eine Sylterin in der 4. Generation ihr Elternhaus verkaufen musste, weil sie sich nicht mehr leisten konnte, dort zu wohnen.
Nun fährt sie in der Hochsaison jeden Tag mit der Regionalbahn auf die Insel, um dort zu arbeiten. In den Wintermonaten bleibt sie auf dem Festland.
Das bedeutet auch: Sylt stirbt nach und nach. Nun ist es außerhalb der Saison nicht mehr nur noch einsam, es ist wie im Zombieland. Schulen schließen, Grundschüler müssen enorme Wege in Bussen über die Insel auf sich nehmen.
Wenn man wie ich die Insel wie seine Westentasche kennt und über 30 Jahre lang zu jeder Jahreszeit dort Urlaub gemacht hat, dann ist das eine schmerzliche Veränderung, und eine gegenläufige Tendenz ist nicht in Sicht. :cry:

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