Welche Book on Demand Verlage gibt es in Deutschland

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Zoba
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Welche Book on Demand Verlage gibt es in Deutschland

von Zoba (24.11.2007, 09:33)
Hallo,

wenn das schon mal irgendwo gelistet wurde, dann sorry für die Frage, ich hatte bisher nichts gefunden.

Außer BoD, welche anderen vergleichbaren Druckereien/Selbstverlage gibt es noch? Wie seriös sind sie, wie teuer, was bieten sie?

Lulu.com ist mir bekannt, was ist z.B. mit book-on-demand.de?
Gruß,

Zoba

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hwg
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Re:

von hwg (24.11.2007, 10:01)
Da BoD ein Druckverfahren ist, bedienen sich dessen viele Druckkosten-Zuschussunternehmen, aber immer mehr auch seriöse Verlage.

BoD Norderstedt hat diese Dienstleistung in Deutschland eingeführt (wenn ich richtig informiert bin). Inzwischen gibt es viele Anbieter, die Du problemlos "googeln" kannst.

Wie in jeder Branche, gibt es darunter auch "schwarze Schafe", deshalb heißt es, die jeweiligen Verträge genau zu studieren. Die Kosten und tatsächlich erbrachten Leistungen sind höchst unterschiedlich.

Meine Erfahrungen beruhen auf unzähligen Gesprächen mit Autoren.
Ich selber bin ja der Meinung, dass ein Autor für seine Arbeit vom Verlag honoriert werden muss und bezahle daher grundsätzlich nicht für eine Veröffentlichung. Deshalb bin ich auch kein BoD-Kunde, stehe jedoch den Arbeiten aller Autoren zunächst vorurteilsfrei gegenüber.

Ich bekomme auch regelmäßig Rezensionsexemplare von BoD-Produktionen zugesandt. Natürlich ist viel "Mist" darunter, es finden sich jedoch auch hin und wieder "echte Perlen".

Ob ein Autor sein Geld in ein BoD-Produkt investieren möchte, muss und kann er nur selber entscheiden.

Gruß aus der Steiermark!

Franz W. Bauer

Re: Welche Book on Demand Verlage gibt es in Deutschland

von Franz W. Bauer (24.11.2007, 10:12)
Zoba hat geschrieben:
Lulu.com ist mir bekannt, was ist z.B. mit book-on-demand.de?


Internetseiten aufrufen, vergleichen, sich ein erstes Urteil bilden .... oder hier vielleicht mit einer ach so unschuldig gestellten Frage ein bisschen Werbung für book-on-demand.de machen und herausfinden, was andere so darüber denken? :(

Worum geht es dir wirklich?

Ich bedanke mich für eine ehrliche Antwort.

LG Franz

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Zoba
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Re:

von Zoba (24.11.2007, 10:34)
Hi hwg,

das ist ja nun eine "nicht wirkliche" Antwort :wink:

Ich habe bereits gegoogelt und es ist kaum möglich, den Schrott vom Akzeptablen oder gar Seriösen zu unterscheiden, es sei denn man beauftragt erst mal jedes Unternehmen.

Selbstverlegen ist für Maler, Zeichner und Comiczeichner eigentlich schon lange kein Thema und auch kein Qualitätsmerkmal in die eine oder andere Richtung. Ich habe meine ersten Kunstdrucke vor 25 Jahren zusammen mit einem befreundeten Drucker gemacht und danach selbst vertrieben und kannte es selbst von vielen renommiert-arrivierten Künstlern nicht anders. Mein Prof an der Academie des Beaux-Arts z.B., der sogar im großen Kunstführer steht, machte es ebenso. Ich habe da prinzipiell keine Vorurteile. Einige der besten Zeichner, man denke z.B. Moebius, Druillet, Bilal oder Frazetta, haben zu Anfang selbst verlegt.

Für bildende Künstler war es seit Beendigung des Mäzenatentums und damit zusammenhängend der Verlust des überragenden Anteils an Auftragsarbeiten immer so, daß erst das Werk verkaufsfertig geschaffen wurde und man dann zusehen mußte, es an den Endkunden zu bringen. Drucke oder z.B. Güsse selbst zu verlegen gehörte und gehört da also automatisch dazu. Tatsächlich werden Auftragsarbeiten in diesem Künstlerkreis eher als Negativum gesehen cheezygrin

Alles also eine Frage der Sichtweise und des Standpunkts. Letztlich entscheidet doch immer der Käufer.

Davon ab - ich meinte eigentlich *konkrete* Namensnennungen, am besten mit einem kurzen Erfahrungsbericht. BoD wird hier ja häufig benannt und auch lebhaft gelobt/kritisiert, da sollte es doch kein Problem sein, auch die vorhandene Konkurrenz zu benennen?
Gruß,



Zoba



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Zoba
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Re:

von Zoba (24.11.2007, 10:41)
Hi Franz,

nee, ich habe mit denen nichts am Hut. Es ist der einzige Druckverlag, den ich beim Googeln fand, der nicht gleich nach absolutem Billigheimer aussah, deshalb nannte ich ihn. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es nur Lulu, BoD und book-on-demand gibt?

Wenn ich Werbung machen wollte, fändest du als Webseitennennung meine Seite für Hosting und Webdesign im Forum oder auch meine Vertriebsseite für meine Bilder. Damit verdiene ich mein Geld. Du findest sie jedoch nicht, weil ich hier nichts verkaufen, sondern Infos finden und was lernen will. Sollte zu denken geben, nicht? :lol:

Ich habe hier nur das Forum seit gestern vor und zurück gelesen und finde fast nur BoD besprochen, deshalb meine Frage nach anderen Selbstverlagen und Erfahrungen damit.
Gruß,



Zoba



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Franz W. Bauer

Re:

von Franz W. Bauer (24.11.2007, 11:46)
Zoba hat geschrieben:
Hi Franz,
nee, ich habe mit denen nichts am Hut. ... Ich habe hier nur das Forum seit gestern vor und zurück gelesen und finde fast nur BoD besprochen, deshalb meine Frage nach anderen Selbstverlagen und Erfahrungen damit.


Liebe Zoba!

Danke für deine Antwort, die für mich sehr gut nachvollziehbar ist.

Ich habe bisher BoD für eine prima Sache - für die beste überhaupt - gehalten, für die ich eine gute Zukunft sah. Seit man dort aber offenbar nur mehr auf Quantität aus ist und mir die anderen Anbieter (die ich aber offen gestanden noch gar nicht gut kenne) auch nicht gerade so toll vorkommen, werde ich mich wahrscheinlich mit meinem nächsten Buch an herkömmliche gute Verlage wenden und BoD hinter mich lassen.

Freundliche Grüße
Franz

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Zoba
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Re:

von Zoba (24.11.2007, 12:16)
Hi,

Franz, welches Geschäftsmodell hast du bei BoD wahrgenommen?

Sehe ich das falsch oder gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten:

- Vertrieb über Bestellungen der BoD-Bücher über Handel/Online-Handel ohne Realiterauflage

- Eigenverlag, also Herstellung der Bücher über BoD und Vermarktung/Verkauf durch den Autor selbst

Rein aus dem Bauchgefühl heraus würde ich sagen, daß beide Modelle unterschiedliche Anforderungen an einen Druck/Selbstverlag haben.

Beim ersten würde ich davon ausgehen, daß besonders der Vertrieb und die kurzen Lieferzeiten wichtig sind, beim zweiten ist es eher eine Frage von Qualität/Preis-Leistungsverhältnis?

Liege ich falsch, wenn ich annehme, daß es zudem Druck/Selbstverlage gibt, die eher das eine bzw. das andere Modell bedienen?

Ich fische hier immer noch nach konkreten Aussagen und Beispielen, vage Andeutungen helfen nicht weiter. So ist z.B. der Vertrieb des Sachbuchs in Eigenregie geplant, der Kundenstamm ist da schon vorhanden, zeigt reges Interesse an den bisher als Newsletter publizierten Auszügen und Essays zum Thema und wird das Buch genauso direkt bei mir bestellen, wie bereits die Online-Version. Da habe ich also keinen Schmerz damit, stets eine Kleinauflage vorzuhalten.

Anders würde es eventuell bei meinen anderen Projekten aussehen.

Wie also sind eure Erfahrungen in dieser Hinsicht?
Gruß,



Zoba



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Bärentante
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Re:

von Bärentante (24.11.2007, 12:17)
Hallo Zoba,

Deine ursprüngliche Frage ist nicht mit wenigen Worten zu beantworten. Ich bin mir sicher, dass es mittlerweile einige Foren zu dem Thema gibt. Hier sind wir in einem BoD-Forum, so wirst Du hier hauptsächlich die Vor- und Nachteile dieser "Firma" finden, da wir (fast) alle mehr oder weniger Erfahrung damit haben.

BoD ist der größte Anbieter auf diesem Gebiet in Deutschland. Verstärkt durch die kürzliche Preisreduzierung für die einfachste Art der Bucherstellung (der Autor macht alles selbst und lädt die Daten direkt hoch), ist dort ein Engpass entstanden, es mangelt an Beratung und Druck- und Auslieferungskapazität. So sehe ich das jedenfalls.

Dass man die Kosten für eine Art so drastisch reduziert hat, liegt wohl auch an der Konkurrenz und dem Wunsch, Marktführer zu bleiben.

Mit welchem Book-on-Demand-Verfahren Du persönlich Dein Buch veröffentlichen willst, hängt natürlich auch von der Beschaffenheit ab. Bei Bildbänden, so hat die Diskussion hier ergeben, sind andere eindeutig billiger, wobei die Qualität aber auch sehr stark schwankt. Dies trifft dann auch auf die Comics zu. Bei einem "reinen" Roman mit nur wenigen Bildern kommt es auf die Seitenanzahl an und vor allem Deinen Wunsch, ob das Werk im Internet und Buchhandel zu kaufen sein soll oder nur über Bekanntenwerbung.

Es ist schwer, sich durch alle Book-on-Demand-Anbieter zu wursteln, das weiß ich. Die Angebote sind sehr umfangreich, nicht einheitlich und teils nur sehr schwer nachvollziehbar gestaltet. Mit einer konkreten Vorgabe (Seitenzahl, Ausmaß des Buches, Wunsch nach einer ISBN oder eben nicht, Fotos in Farbe, usw.) solltest Du bei den großen Anbietern, die Namen wurden ja schon genannt, die Testkalkulationen nutzen, um Dir einen groben Überblick zu verschaffen. Wenn Du dann Fragen hast, nur her damit, wir helfen gerne. Aber eine allgemeingültige Antwort ist nicht möglich.
Liebe Grüße
Christel

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Re:

von Zoba (24.11.2007, 12:24)
Hallo Christel,

danke für deine Antwort, sie bestätigt meine Annahmen cheezygrin

So wörtlich hatte ich das mit BoD hier garnicht genommen, sondern bin eher davon ausgegangen, daß dieses Forum allgemein auch andere book on demand-Verlage miteinbezieht :wink:

Welche Verlage sind zB günstiger bei Bildbänden und qualitativ ganz akzeptabel?

Deine Einschätzung was BoD betrifft, teile ich nach nur wenigen Wochen der Beschäftigung mit dem Thema.

Wie exakt stimmen eigentlich die Musterexemplare, die man bei BoD bestellen kann mit den Ergebnissen konkreter Projekte überein?
Gruß,



Zoba



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Bärentante
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Re:

von Bärentante (24.11.2007, 12:31)
Das Thema Bildbände/Ausstellungskataloge hatten wir kürzlich. Da können Dir die beteiligten Personen sicher mehr dazu sagen, ich selbst habe das nur oberflächlich und "quer" gelesen.


Zoba hat geschrieben:
Wie exakt stimmen eigentlich die Musterexemplare, die man bei BoD bestellen kann mit den Ergebnissen konkreter Projekte überein?


Diesen Satz verstehe ich leider nicht. Bin wohl zu blond. cheezygrin
Meinst Du die Qualität eines Buches?
Liebe Grüße
Christel

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Re:

von Zoba (24.11.2007, 12:36)
Hi Christel,

falls ich mich nicht verlesen habe, kann man bei BoD ein Musterexemplar eines Buchs bestellen (irgendeines, anscheinend ohne daß man bestimmen kann welches), um zu sehen, wie die Qualität ist.

Darum gings mir eigentlich, mal genau anfassen und gucken zu können cheezygrin Bin halt aus dem Fine Arts-Bereich, da will man Druck, Papierqualität und Bindung auch mal begrabbeln können, bevor man sich entscheidet.

Ich finde den Thread zu dem Thema Bildband übrigens nicht, wo steckt der?
Gruß,



Zoba



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Bärentante
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Re:

von Bärentante (24.11.2007, 12:42)
Ok, von dem Musterbuch wusste ich nichts, habe mich einige Zeit nicht mehr mit den BoD-Angeboten beschäftigt.

Öhm ... wenn die Dir ein Buch als Muster schicken, dann sicher nicht die "Montagsausgabe" eines Druckes. Soll es ja auch schon gegeben haben. :wink: (Such Dir doch jemand hier aus dem Forum, der Bücher zu Hause lagert, die Dich vielleicht auch noch interessieren, und bestelle eines direkt. Das geht sicher schneller und ist "neutral" in Sachen "Auswahl eines besonders schönen Exemplars".

Ich bin mit der Qualität sehr zufrieden. Die Bindung ist super, auch die Anschauungsexemplare, die ich auf Ausstellungen mitnehme und die ständig durchgeblättert werden, sind noch völlig in Ordnung.
Liebe Grüße
Christel

TD
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Re:

von TD (24.11.2007, 16:34)
Zoba hat geschrieben:
falls ich mich nicht verlesen habe, kann man bei BoD ein Musterexemplar eines Buchs bestellen (irgendeines, anscheinend ohne daß man bestimmen kann welches), um zu sehen, wie die Qualität ist.

Ich hatte Anfang November ein solches Musterexemplar bestellt, die Lieferung dauerte keine Woche, habe "Die Köchin oder Der Mord im Moor" bekommen.
Ich finde es nur unglücklich, dass mein gar keinen Einfluss darauf hat, was für ein Musterexemplar man bekommt. Mir ist schon klar, dass man den Titel nicht aussuchen kann, aber wenigstens eine grobe Auswahl wäre hilfreich. Da ich an einem Reiseführer arbeitete, hilft mir ein Muster-Roman nicht viel, da mich natürlich interessiert, wie Farbfotos und Karten rüberkommen. Und so habe mir dann doch selbst einen Reiseführer von BoD bei Amazon bestellt.

Viele Grüße

Tobias

hwg
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Re:

von hwg (24.11.2007, 18:32)
Guten Abend Zoba!

Dass Du meine Antwort als "nicht wirklich" empfunden hast, bedauere ich.
Ich achte ja den Mut von Eigenverlegern, kenne selber viele.

Über gewisse BoD- bzw.DKZ-Anbietern mit Angabe von Unternehmensbezeichnungen zu "urteilen" (also zwischen gut und weniger gut zu urteilen) kann unangenehme Folgen (zum Beispiel Anwaltsbriefe mit Androhung von Anzeigen) haben. Unser Heiner - und vielel andere Kritiker und Forenbetreiber - können davon ein garstig Lied singen...

Viel Erfolg!

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Zoba
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Re:

von Zoba (24.11.2007, 19:02)
Hi hwg,

nun ja, ein belegbarer Erfahrungsbericht stellt eigentlich keine Gefahr dar. Außerdem lassen sich diese Dienstleister zumindest von der Kostenstruktur ranken, dagegen können sie ebenfalls kaum etwas haben, sofern sie die Preise selbst online stellen. Eine einfache Liste der hier bekannten Unternehmen hätte auch schon weitergeholfen und PNs gibts ja auch noch cheezygrin .

Und da ich halt nach Konkretem gefragt hatte, hilft Vages nicht wirklich weiter :lol:
Gruß,



Zoba



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