Mythologie in Zahl an Pyramiden

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faktor 333
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Mythologie in Zahl an Pyramiden

von faktor 333 (29.10.2015, 18:19)
Titel: Mythologie in Zahl an Pyramiden
Autor: faktor 333

Verlag: BoD BOOKS on DEMAND
ISBN: 978-3-7392-9301-1
Seiten: 660
Preis: 26,00

Der Autor über das Buch:

Aus der Mythologie heraus: Der Urhügel wächst aus dem Urozean und: der Sonnengott, mit göttlich werdenden König, vollziehen einen Kreis, diese Grundkompenenten konstruierte ich, mit der Skizze der Cheopspyramide mit Kammern usw., in ein Raster von 30 Felder a 3,333...Pi². Unter Beachtung, dass die Pyramide auf einem ...um 52m hohen Felsplateau steht, die des Chephren ...um 10m höher, ergab sich, dass die Pyramide auf dem Urozean ein Basis von 314,14m² oder 100Pi² o. 600 Königsellen hat. Dien Höhe des Felsplateau von den wissenschaftlichen Angaben "um" heißt korrigiert 52,36m o. 16,666...Pi o. 100KE - Chephren liegt, mythologisch abgelesen, genau 10,472m o. 3,333...Pi o. 20 KE höher als sein Papa. Was hier so lapidar geschrieben steht, hat hunderte Berechnungen; Maßstabskizzen, und vergleichende Suche wo und an was erscheinen solche Treffer im Pi Bruch und glatter KE noch. Wo gute Maße wissenschaftlich vorliegen wird meine, erstmalig in der Ägyptologie, Theorie, eingetragen im prüfenden Raster auf stimmige Einfügung, bestätigt. Prüfen Sie selbst alle bekannten Maße, z. B. die Abmessungen auf dem Plateau,ob die einzig genannten Meterangaben mit Pi und KE schlüssig sind. Auf dieser Grundlage baute ich das Buch auf, 660 Seiten, mit vielen Abb. zum "rein denken" ergaben, dass ich mich mit allen beschäftigen musste was und warum uns die Pyramide sagt: Ich bin kein totes Steinwunder, ich bin das Ergebnis des Programierers für Unmengen an Wissensdaten. Alles konnten die Griechen nicht mehr entziffern.
Vertikal wie horizontal bis auf Nilhöhe, und tiefer?, ist das Gelände wie ein einziger Rechenschieber. War die "unvollendete" Felskammer bis "um" 50cm mit Flüssigkeit befüllt, wurde der Flaschenzug benutzt, konnten mit einem Lastenaufzug in der Pyramidenwand mit einem mal mehrere Blöcke hoch gezogen werden, war das Land im Pi-Kreissystem vermessen, usw. usf.
Die unsichtbare Basis des Urhügel Cheops, auf dem Urozean NilNormalNull liegend, beträgt 314,14m² oder 100Pi² oder 600KE².Die Basis auf dem Plateau ist ledigich der Austritt aus der Unterwelt! Und Und Und

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guenther klein
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Mythos und Theos

von guenther klein (29.10.2015, 20:44)
Hinter jeder Mythologie, hinter jede Sage, hinter jedem Geheimnis, hinter jeder Lüge steckt ein Fünkchen Wahrheit.

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (30.10.2015, 00:03)
guenther klein schrieb:

Hinter jeder Mythologie, hinter jede Sage, hinter jedem Geheimnis, hinter jeder Lüge steckt ein Fünkchen Wahrheit.


Und dieses Fünkchen suche ich z.B. bei Erich von Däniken seit 40 Jahren.

Hugo

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mtg
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Re:

von mtg (30.10.2015, 07:53)
Mir stellt sich gerade die Frage, wer Zielgruppe für dieses doch sehr umfangreiche Buch sein soll. Ich kann es nicht sein, denn ich verstehe nicht einmal die eingestellte Beschreibung ... oder beginnt der Mythos schon dort?

Nee, ohne Scherz: Dass Zahlen durchaus mythologisch sein können, weiß ich ja. Aber irgendwie ist der Beschreibungstext etwas abghackt, durcheinander und mit unvollständigen Sätzen gespickt.

Vielleicht kannst Du, faktor333, einfach mal den Klappentext oder das Vorwort einstellen? Ich wäre Dir dankbar, denn vielleicht könnte ich dann verstehen, was Du mit Deinem Buch aussagen willst.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (30.10.2015, 09:36)
Ich möchte keinesfalls Gerüchte in die Welt setzen, aber ich kann mir nicht helfen: Auf mich wirkt der Text wie das Resultat eines automatischen Übersetzungsprogramms. Sollte das ganze Buch auf diese Weise geschrieben sein, wäre es die 26 (Euro ?) aus meiner Sicht nicht wert. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

Arik_Steen
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Vom Chaos zur Ordnung

von Arik_Steen (30.10.2015, 10:14)
Die Frage nach der Zielgruppe stellt sich mir auch. Es gibt Bücher wo man sagt "na ja, ist nicht so mein Ding" und da besteht immer noch die Chance sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Hier jedoch verstehe ich wirklich kein Wort. Ich habe mir die Leseprobe bei Amazon herunter geladen und verstehe noch viel weniger als zuvor.

Wenn der Inhalt tatsächlich wissenschaftlich fundiert ist, dann könnte das durchaus ein interessantes Thema sein. Vielleicht solltest du dir jedoch Gedanken darüber machen wie du es sprachlich rüber bringst. Vor allem sind zu viele Nebensätze. In der Leseprobe sind einige interessante Ideen vorhanden. Manchmal weiß man allerdings nicht wirklich sofort was gemeint ist. Vor allem auch deine moralische Wertung unserer Gesellschaft und die Gesellschaftskritik. Zum Beispiel dass wir von 7 bis 16 Uhr arbeiten um verschiedene Abgaben zu "erarbeiten", also Steuern. Während der Eingeborene im Urwald aufsteht wenn es "sein Bauchgefühl", es ihm sagt, er in den Wald geht und voll gepackt mit kostenloser Nahrung zurück kommt. Was hat das mit den "Zahlen" zu tun? Leider habe ich nicht das Gefühl, dass man die Verbindung heraus findet wenn man es tatsächlich liest. Das schreckt eher ab.

In deinem Buch steht der interessante Satz "Vom Chaos zur Ordnung". Wenn du das auch für das Buch beherzigst, dann bist du sicherlich einen großen Schritt weiter. Es ist nicht nur wichtig was du sagen willst, sondern vor allem was auch beim Leser an kommt.

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (30.10.2015, 10:56)
Mir geht es so wie Matthias und Monika - ich verstehe nur Bahnhof! Vielleicht kannst du uns mal aufklären und begründen, warum du diesen fehlerhaften und unvollständigen bzw. unverständlichen Text hier eingestellt hast.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (30.10.2015, 11:28)
Das Thema an sich würde mich vermutlich schon interessieren, aber auch ich bin zu blöd für den eingestellten Text :lol:

faktor 333
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Re:

von faktor 333 (31.10.2015, 13:00)
Zu EvD von Hugo Wolf - 40 Jahre nichts gefunden: Dieser ermahnt irgendwo in einem Buch zur, von den Ägyptologen als unvollendet, abgebrochen usw., Felskammer: "was soll ein hochwertig verkleideter Zugang zu dieser Kammer wenn sie einfach (im Ausbau) abgebrochen wurde - sucht, puddelt (die Ägyptologen) da muss mehr sein. Das las ich um 2002. Bei mir blieb haften: EvD hat Recht - keiner baut sein Haus und richtet zuerst sehr hochwertig, Marmorboden und teure Tapete an die Wand, den Hausflur her. Hier müssen die Handwerker noch Wochen mit Werkzeugen und Müllkippe hin und her um den abgehenden Raum, angeblich, fertig zu stellen. Um 2005 befasste ich mich mit der Umarbeitung mythologischer Überlieferungen in fassbare Geometrie umzuarbeiten. Ersichtliche Möglichkeiten dazu sind wörtlich überlieferte:
Der göttlich werdende Pharao/König muss sich mit dem Sonnengott auf Tag/Nachtfahrt begeben. Hier ist ein KREIS überliefert. Bildlich entnehme ich den Keis aus der Natur: die Sonne geht in Fußhöhe auf - es wird hell, verläuft über meinen Kopf, hier hat sie die höchste Stelle erreicht, und geht auf der anderen Seite, meiner Füße, wieder unter. Es wird finster. Und: die ältesten Ägypter hinterließen personifizierte Bilder von diesem Vorgang. Der Sonnengott hockt mit Nachen/Boot auf einer flachen Trennlinie unter dem Bauch der darüber gebeugten Himmelsgöttin Nut. Unter der Trennlinie liegt Erdgott Geb wiederum auf einer Trennlinie. Was unter Geb ist ist in diesem Graffiti nicht dargestellt. (ist ja Wasser) Was erreiche ich mit dieser Beobachtung? Alle meinen - Nichts. Ich meine, dass Graffiti zeigt den Sonnengott mit Boot auf einer FLACHEN Linie unter einem GEWÖLBTEN Bauch. Wogegen der Rücken von Nut streng, entgegen jeder Natürlichkeit, unter eine FLACHE Decke gepresst ist. (Die Hieroglyphen im Bild kann ich nicht lesen). Fazit: Zum KREIS erhalte ich noch strenge Zuordnung zur jeweiligen Person ob diese in einer GEWÖLBTEN oder FLACHEN Kammerabdeckung dargestellt werden darf. Da sich der Sonnengott, als einziger von den vier personifizierten Naturgöttern Himmel, Erde, Wasser, großflächig bewegt, muss/können für diesen weitere Kammern vorhanden sein. Diese muss/müssen GEWÖLBTE (spitz -das Gewölbe der Alten) haben. Diese Erkenntnis in der Cheopspyramide gesucht ergibt, dass die Königinkammer, mit spitzer Giebel-Abdeckung die obere Kammer der Himmelsgöttin Nut ist. Bestätigung findet dies durch die unter ihr liegende Kammer des Erdgottes Geb, genannt die Felskammer wo der hochwertig polierte Gang hinführt. Zur weiteren Bestätigung gehört die FLACHE Übereinstimmung zwischen Graffiti und unterirdischer Praxis, die im Fels ausgeschlagene Felskammer. Hier ist die Stelle erreicht wo der Aufruf EvD's von 2002 bei mir wieder aufkam und ich die Frage von ihm für diesen Passus als "beantwortet" in das Buch schrieb.
Ob diese Antwort, ob alle Antworten in meinem Buch, falsch oder richtig oder in Betracht zu ziehen, sind, deshalb habe ich es veröffentlicht, sollen Leser mit Beweisführung klären. Das Buch fordert auf zum kritischen genauen betrachten, vergleichen und bedenken.

Um den Kreis vom Raum des Sonnengottes, mit Höhenmaß der Königinkammer- Tagstellung noch zu schließen ergab sich, dass die Gegenstellung-Nachtstellung, sich in Nilhöhe fand. Dazu musste ich vorher alles der bekannten Pyramide (Anlage) Maßstabgerecht, in ein nicht lügendes Raster, packen. Mit der Gegenstellung in Nilhöhe, erhielt ich den Bezug zu Herodots Überlieferung: "König liegt auf Insel begraben" ergab sich hier die unter Kammern mit SPITZER Decke. Von Nilwasser umgeben. Somit hat nicht nur EvD Recht sondern auch Herodot. Das hier, nur für eine Antwort wegen EvD, wieder nur in groben Zügen dargestellte, zeigt, dass man sich mit dem Buch im gesamten befassen muss um das einzelne nachvollziehen zu können. Die preiswerteste Variante ist der Bezug als E-Book für derzeit 4,49€. Das soll keine Aufforderung zum Kauf sein damit ich Kohle mache, sondern ich kann nicht jeden so ausführlich antworten, dass jeder Mensch in seiner Grunddenkweise mich versteht. Das Buch ist kompliziert zu verstehen, da es vollkommen abweichend aller bisherigen Theorien Befunde anders auswertet. Meine Schreibweise kann ich nicht beurteilen, ich kann nicht anders.
Die unsichtbare Basis des Urhügel Cheops, auf dem Urozean NilNormalNull liegend, beträgt 314,14m² oder 100Pi² oder 600KE².Die Basis auf dem Plateau ist ledigich der Austritt aus der Unterwelt! Und Und Und

faktor 333
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Re:

von faktor 333 (31.10.2015, 13:08)
Berichtigung !!! es muss nicht heißen: ... obere Kammer Nut sondern SONNENGOTT.
Die unsichtbare Basis des Urhügel Cheops, auf dem Urozean NilNormalNull liegend, beträgt 314,14m² oder 100Pi² oder 600KE².Die Basis auf dem Plateau ist ledigich der Austritt aus der Unterwelt! Und Und Und

Arik_Steen
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Re:

von Arik_Steen (31.10.2015, 19:30)
Du lebst in jedem Fall in deiner eigenen Welt...

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (31.10.2015, 23:24)
faktor 333 schrieb:

[/quote]Zu EvD von Hugo Wolf - 40 Jahre nichts gefunden: Dieser ermahnt irgendwo in einem Buch zur, von den Ägyptologen als unvollendet, abgebrochen usw., Felskammer: "was soll ein hochwertig verkleideter Zugang zu dieser Kammer wenn sie einfach (im Ausbau) abgebrochen wurde - sucht, puddelt (die Ägyptologen) da muss mehr sein

Ich versuche das mal in Wolff-Deutsch zu übertragen:

Sie meinen also, wenn Erich von Däniken (EvD) schreibt, da "muß" mehr sein, dann ist da mehr? Was ist das denn für eine Beweisführung? Das ist so, als würde ich postulieren: Wenn Wolff das sagt, dann muß das stimmen (fragen Sie mal meine Frau, was die dazu meint...).

Wer sich ein bißchen mit den ollen Ägyptern beschäftigt hat weiß, daß unzählige solcher Zugänge nur deswegen angelegt wurden, um potentielle Grabräuber in die Irre zu führen.

Sie schreiben weiter:

Ob diese Antwort, ob alle Antworten in meinem Buch, falsch oder richtig oder in Betracht zu ziehen, sind, deshalb habe ich es veröffentlicht, sollen Leser mit Beweisführung klären. Das Buch fordert auf zum kritischen genauen betrachten, vergleichen und bedenken.


Finde ich clever! Ob es stimmt, was Sie schreiben, soll der Leser "beweisen". Besser geht es ja gar nicht. Abgesehen davon, daß Sie so behaupten können, was Sie wollen: Mit ein paar unbedeutenden Änderungen könnte man Ihren hier eingestellten Text locker zum Bauwerk Kölner Dom umschreiben. Pyramiden und Dome - von Genies erdacht, entworfen und erbaut. Ganz ohne Mythologie, himmlischen Beistand und Sonnengott.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Ich habe Respekt vor der Arbeit, die Sie sich mit diesem Buch gemacht haben. Es zeugt von großer Leidenschaft. Es hat aber mit Realität oder Wahrheit (imho) wenig zu tun. Und den Nil (NilNormalNull) als Urozean zu bezeichnen, ist nun wirklich ein bißchen dicke aufgetragen.

Hugo

faktor 333
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Re:

von faktor 333 (03.11.2015, 14:48)
Herr Wolff ich bitte dich mir von den unzähligen Räubergängen einen mit Quelle zu benennen, mit Beweisführung wie du selbst schreibst, welcher dem dem des Cheops zur Felskammer gleich kommt - 105m lang, edel verkleidet am Ende eine aufwendig hergerichtete Kammer. Ohne Sperre wie Fallsteine usw. Außgenommen der Außentür, welche lt. alter Literatur zu öffnen war. Also jeder Zeit bis zur Felskammer ohne Sperre betretbar war - du schreibst ja das du ein bißchen was von Ägyptologie verstehst dann wird dies nicht neu sein. Deine Quelle würde meine Recherchen in Frage stellen oder als falsch beweisen. Worüber ich zwar nicht begeistert wäre aber ich puzzle nicht um Recht zu haben sondern um nach hunderten von Jahren, und tausenden Büchern, vielleicht dazu beizutragen ein Stück Lösungsweg mehr gefunden zu haben.

Im Internet kursieren zu der Pi Benennung falsche Angaben, z. B. statt Pi erscheint p. Wer beide Zeichen kennt darf mich wirklich zum Idioten erklären. Den Fehler wollte Bod schon lange berichtigen.
Der Preis stammt von BoD.
Ich nenne nicht meinen Namen weil es um die Sache geht nicht um mich!
660 Seiten Korrektorat und Lektorat kosten um 8000€. Zumal, wenn ein Lektorat zehn Bücher bearbeitet ist der Stil aller dann der des Lektoraten. Denke ich.

Als Leseprobe, und dass ich keine larifari Beweisführung habe, eine Seite in der Anlage. Ursprünglich wollt ich 16 seiten anhängen, mit mehreren Bildern als Beweis, das klappte aber nicht. Ich verstehe sehr wenig vom PC. Und jammere um meine unnütze Zeit wenn ich am PC mehr Zeit vertue als mit der Hand geschrieben und skizziert.
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Re:

von faktor 333 (03.11.2015, 19:18)
Zweite Leseprobe - wieder ohne Bilder
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Seite 368 -391 f. A-pool 3.11.15.doc
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Re:

von faktor 333 (03.11.2015, 19:29)
weitere Leseprobe
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2. 3 seitenEinfache Diagramme legten ....doc
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2. 3 seitenEinfache Diagramme legten ....doc
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