Buchhändler ein Völkchen für sich!

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Claire
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Buchhändler ein Völkchen für sich!

von Claire (08.12.2007, 17:09)
Mit dem Buchhandel hab eich bisher äußerst ambivalente Erfahrungen gemacht. Die einen sagten einfach ja, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sie es auch so meinen. Ich habe jedenfalls mein Buch noch nicht da entdecken können (das Referenzexemplar haben sie aber alle gern genommen!). Einige sagten, sie müsste sich das überlegen. Andere sagten schlicht nein (Wenn's ein Bestseller wird, brauchen die auch nicht mehr ankommen! 8) . Die Krönung war aber die Buchhandlung, bei der ich mich quasi entschuldigen musste, weil ich mich erdreistet hatte, da nachzufragen. Danach bin ich völlig gefrustet und ganz klein mit Hut :cry: nach Hause gedüst.
Wie stellt ihr das an?
LG Claudia
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Zoba
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Re:

von Zoba (08.12.2007, 17:18)
Hi,

ich würde das einfach Wegstecken. Ein Buchhändler handelt per definitionem mit Büchern. Mag er das nicht tun, hat er ein Problem, nicht du.
Gruß,

Zoba

-----------
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Judith
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Re:

von Judith (08.12.2007, 19:43)
Hallo Claire,

ich habe ähnlich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Manche strahlen mich förmlich an, wenn ich komme, bei anderen komme ich mir wie ein betrunkener Staubsaugervertreter vor, der sein Gerät einem Besenladen verkaufen will. :?

Grüßle,
Judith
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Birgit Fabich
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Buchhändler

von Birgit Fabich (08.12.2007, 22:54)
Hallo Claire,
(ich schon wieder)
die unterschiedlichsten Erfahrungen werden alle machen;
mit dem Wegstecken, wie Zoba meint, ist schon das beste getan,
denn wenn Du Deinen Frust von Händler A auf Händler B überträgst und der würde eigentlich wollen, dann schadest Du Dir nur selbst.
Du musst Dich von Deinem Produkt, Deinem Buch lösen. Sie meinen nicht Dich persönlich, wenn sie Dich wegschicken.
Leichter fällt es natürlich, wenn man ein wenig Außendiensterfahrung hat.
Gruß
Birgit

Versailles
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Re:

von Versailles (09.12.2007, 00:37)
Sie meinen nicht Dich persönlich, wenn sie Dich wegschicken.
Sehe ich auch so: im Geschäftsleben darf man nichts persönlich nehmen! Obwohl der erste Eindruck, den man selbst hinterlässt, über eine zukünftige und langfristige Geschäftsbeziehung entscheidet. Ich könnte beispielsweise nie eine Versicherung bei jemandem abschliessen, der mir als Mensch unsympatisch ist oder der nicht kompetent auftritt. Aber das führt jetzt zu weit.
Oft ist es auch Unsicherheit bzw. 'noch-nicht-überzeugt-sein' des Händlers: bringt mir dieses Buch Umsatz oder verstaubt es im Regal?

Einfacher könnte es werden, wenn man eine Kooperation startet (Beispiel: demnächst kommt ein Pressebericht und dein Buch ist bei einem bestimmten oder dem einzigen Händler vor Ort zu bekommen, worauf du natürlich auch in deiner Website hinweist) oder dem Händler Exemplare für eine gewisse Zeit in Kommission überlässt.

Denke auch daran, das Geschäftliche mit dem Entscheidungsttäger, dem/der Einkäufer/in zu besprechen. Nimm' dir Zeit, respektiere aber auch, wenn der Einkäufer gerade keine Zeit hat.
Es gibt wirklich nichts Entmutigenderes als ein 'Nein', weil derjenige gerade gestresst ist, keine Zeit hat, einen schlechten Tag hat, an Kopfweh leidet, sieben Wochen keinen Sex hatte, kurz vorm Feierabend steht und endlich heim will... woher du das weisst? Du weisst es nicht, weil es der Händler dir bestimmt nicht sagt. Aber wie oft reagiert man selbst abweisend, weil man gerade keine Lust hat, sich mit etwas auseinanderzusetzen?
Diese Zurückweisung des eigenen Produkts, in dem Tonnen des eigenen Herzblutes stecken, muss man wirklich erstmal wegstecken und das Gefühl, gaaanz klein mit Hut zu sein, kenne ich genau. Dieses Gefühl der Enttäuschung ist ätzend. Es kostet Kraft, sich dann aufrecht hinzustellen und zu denken: 'Tja, mein lieber, kleiner Buchhändler, da entgeht dir der Umsatz des Jahrhunderts!' Denken, nicht aussprechen!!

Es gibt 1000 schnell gefundene Gründe für ein 'Nein' - da sind Händler extrem kreativ. Aber nichts davon ist gegen dich als Person gerichtet, sondern gegen dich als ein Mensch, der zur falschen Zeit am falschen Ort das vermeintlich falsche Produkt anbietet. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
Mache einen neuen Termin aus und halte dich genau daran. Vielleicht lässt du vorher auch eine kurze und knackige Dokumentation da: Inhalt des Buchs, Bezugsmöglichkeiten, Rückgabemöglichkeiten, Rezensionen. Sei aber nicht enttäuscht, wenn die Dokumentation nicht gelesen wird (natürlich hatte der Händler gerade keine Zeit), sondern fasse diese Daten beim neuen Termin noch einmal mündlich zusammen. Biete auch ein Poster an - DIN A4 oder A3 (nicht größer wg. Platz im Schaufenster oder in der Nähe der Theke), lässt sich am heimischen Rechner entwerfen - oder vom Profi drucken lassen.

Ein Vielleicht ist kein Nein, ein Vielleicht ist kein Ja und ein Jein heisst nur, dass der Händler noch nicht überzeugt ist. Frage ihn, ob er noch etwas wissen will. Wer fragt, führt das Gespräch und du erfährst direkt, welches Argument du noch einbringen kannst, um das Geschäft abzuschliessen.

Viel Erfolg weiterhin
Amalia
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Claire
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Re:

von Claire (09.12.2007, 07:33)
Hallo,
ich noch einmal. Das mit der Zeit verstehe ich ja. Ich hatte mich aber jeweils persönlich erkundigt, wer eigentlich zuständig ist, ob die Leute Zeit haben oder wir lieber einen Termin ausmachen sollten. Ich glaube, noch höflicher und rücksichtsvoller geht schon nicht mehr. Ich weiß, wie genervt Verkäufer sein können, da ich meine Lehre in dem Bereich gemacht habe. Trotzdem hatte ich bei einigen das Gefühl, dass da eine gewisse Arroganz zu spüren war, so nach dem Motto: Ein kleiner Autor? Dem zeigen wir doch mal, wer (noch) am längeren Hebel sitzt. Sorry, wenn ich da falsch liegen sollte, aber so kam es rüber. Deswegen aufgeben? Kommt gar nicht in die Tüte!
LG Claudia

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PvO
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Re:

von PvO (09.12.2007, 09:08)
Mir - und bestimmt nicht nur mir - ging es genau so, wie es dir ergangen ist. Das Dumme in meinem Fall war noch, dass jene Buchhändlerin das Monopol hier bei uns hat. Jeder erdenkliche Buchladen gehört ihr. Als ich meine Bücher, die ich zur Ansicht da gelassen hatte, wieder abholte, war es das letzte Mal, dass ich in eines ihrer Buchläden gewesen war. Aber es geht noch weiter. Ca 12-15 Büchereien hab ich gefragt. Jetzt darfst du mal raten, wie viele ein oder mehrere Bücher von mir genommen haben: keine! Als ein Zeitungsartikel von mir erschien, hab ich mal in einem Laden nach meinen Büchern gefragt, aber mich nicht zu erkennen gegeben. Antwort: Sie sind nicht der einzige, solche Anfragen haben wir immer mal. Der Bedarf ist also da.
Trotzdem hatte ich bei einigen das Gefühl, dass da eine gewisse Arroganz zu spüren war

Ich hab schon vor Jahren den Satz geprägt: "Die Ignoranz mancher Zeitgenossen uns gegenüber geht manchmal fließend in Arroganz über."
Ich bin oder war der Meinung, dass wir Autoren genauso den Gesetzen der Marktwirtschaft unterliegen, wie jede andere Firma auch. Und der Leser (unser Brötchegeber) entscheidet über die Qualität der Bücher und nicht der Händler.

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Judith
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Re:

von Judith (09.12.2007, 10:52)
Interessante Erfahrung zum Thema: gleicher Ort, gleiches Buch, zwei verschiedene Buchhandlungen. Die einen empfangen mich freudig, stehen hinter dem Buch, haben in 2 1/2 Monaten 11 verkauft. Die anderen ingnorant, stellen's halt mal ins Regal (mit muffligem Gesicht), im gleichen Zeitraum 1 Buch verkauft. Obwohl es die größere Buchhandlung ist. blink3

Grüßle,
Judith
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Bärentante
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Re:

von Bärentante (09.12.2007, 10:56)
Judith hat geschrieben:
Obwohl es die größere Buchhandlung ist. blink3


Ich würde sagen, gerade weil es die größere Buchhandlung ist. :wink:
Liebe Grüße
Christel

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Judith
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Re:

von Judith (09.12.2007, 10:59)
Nein, Christel, denn es ist eine Kleinstadtbuchhandlung, nicht vergleichbar mit großen Ketten in den Großstädten. Sie wird von der Besitzerin geführt, die allerdings etwas launisch ist. Leider erwische ich sie meist mit schlechter Laune. Und Kritik erträgt sie gar nicht (weil ich ihr aufs Butterbrot geschmiert habe, dass die anderen im gleichen Zeitraum so viel mehr verkauft haben), da schlägt ein versehentlich freundlicher Ton gleich um. :?

Grüßle,
Judith
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Bärentante
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Re:

von Bärentante (09.12.2007, 11:05)
Judith hat geschrieben:
Und Kritik erträgt sie gar nicht (weil ich ihr aufs Butterbrot geschmiert habe, dass die anderen im gleichen Zeitraum so viel mehr verkauft haben), ...


Nicht sehr diplomatisch. Öhm ... wenn mir einer mit solchen Vorwürfen käme, würden meine Gesichtszüge auch außer Kontrolle geraten.
Liebe Grüße
Christel

hwg
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Re:

von hwg (09.12.2007, 11:12)
Aus meinen Erfahrungen mit Buchhandlungen kann ich sagen, dass kleine
viel eher bereit sind als große (Filialen einer Kette), Bücher direkt von Autoren ins Sortiment zu nehmen.

Inhaber kleinerer Buchläden tun sich wahrscheinlich auch mit der Abrechnung viel leichter, Filialleiter haben da oft sehr strenge Regelungen hinsichtlich des Büchereinkaufs.

Bei uns führen auch Trafiken (behördlich genehmigte Tabakwarengeschäfte) neben sonstigem Lesestoff
oftmals Bücher und sind den regionalen Autoren gegenüber
meistens sehr aufgeschlossen. (Dies als Hinweis für
österreichische Pool-Mitglieder.)

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (09.12.2007, 11:50)
Bei mir im Ort gibt es eine Buchhandlung, die schon sehr lange exisitert. Sicherlich habe ich auch einen gewissen "Bonus", weil ich selbst Stammkunde bin. Anfangs kam mir der Besitzer etwas - nicht unfreundlich, eher "gestresst" vor. Aber irgendwann kam ich mit ihm ins Gespräch, habe ihm erzählt, dass ich einen Verlag gründe, und seitdem nimmt er mir sehr gerne Bücher ab. Es geht sehr "familiär" zu. Natürlich ist es immer ein Vorteil, wenn vorher in der Presse ein Artikel über das Buch erscheint.
Na ja, über die großen Ketten kann ich nicht viel sagen. Hugendubel(?) lehnt kleine Verlage grundsätzlich ab (erklärten sie mir), und bei manchen anderen kann ich mir das deshalb vorstellen, weil sie ohnehin vom existierenden Angebot überschwemmt werden. Thalia dagegen hatte bei mir bestellt, obwohl ich die gar nicht angeschrieben hatte.

Versailles
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@ Claire

von Versailles (09.12.2007, 14:29)
Ich hatte mich aber jeweils persönlich erkundigt, wer eigentlich zuständig ist, ob die Leute Zeit haben oder wir lieber einen Termin ausmachen sollten. Ich glaube, noch höflicher und rücksichtsvoller geht schon nicht mehr.
stimmt, höflicher geht es nicht. Da hast du ja schon alles richtig gemacht.

Sicherlich habe ich auch einen gewissen "Bonus", weil ich selbst Stammkunde bin.
Ach Hakket, den Bonus hätte ich mir gewünscht, hatte ihn sogar erhofft, aber man lernt die Menschen immer wieder neu schätzen :wink:
Es gibt solche und solche.
Ich kenne den Buchhändler im Nachbarort seit sage und schreibe 30+ Jahren, kenne sogar noch seine Eltern. Immer nett, immer aufgeschlossen - immerhin bin ich ja Kundin, die alles an Bürobedarf dort kauft. Mit Kundenkonto zum Anschreiben und ein paar extra netten Worten und Leckerli für Hundi etc.
Dann mutierte ich zum Bittsteller :roll:
Ich liess ihm - nach Rückfrage seinerseits - im Sommer eine Dokumentation da. Er fragte nach einer Presseinfo, die ich ihm in der Westfälischen Rundschau avisieren konnte. Kommissionsexemplare brauchte er nicht. Er wollte lieber beim Grossisten ordern. Dem Menschen Wille ist sein Himmelreich. In dem Fall aber die Mimik im Griff zu behalten, fällt extrem schwer :wink:

Nun ja, ich hatte Bücher bestellt und konnte die Anfragen aus dem Bekanntenkreis vor Ort sofort bedienen. Er nicht. Pech gehabt.
Nachdem er mir dann plötzlich so schluffig rüberkam: "ach nee, weiss nicht, da hat noch keiner gefragt" (tut auch keiner. Wenn Buch nicht da, dann ist es nicht da und fertig. Dann kauft man halt bei Amalia direkt.) hatte ich ehrlich gesagt auch keine Lust mehr, ihm von meinem Kuchen etwas abzugeben.
Bisher hat er auch nicht weiter gefragt. Sollte er sich bis Ende 2007 bequemen und Interesse am Umsatz zeigen * inkl. seines "naja, was wird da schon bei herumgekommen sein"-Mitleidsblicks * möchte ich ihm ganz höflich mitteilen, dass ich zufrieden bin. (Und dass ich fürderhin auch lieber beim Bürogroßhändler meines Vertrauens kaufe, dürfte er vielleicht gemerkt haben...)

Es heisst ja auch, der Prophet gilt im eigenen Lande nichts (oder so ähnlich).

Jetzt liegen Comtesse-Exemplare schön dekoriert im Reinigungscenter (dort ist auch meine Zielgruppe anzutreffen) und eine Werbung im einmal jährlich erscheinenden Stadtanzeiger weist dieses Geschäft als örtliche Exklusivquelle aus - inkl. Widmungsmöglichkeit und Geschenkservice cheezygrin Im Übrigen habe ich mich damit fast unsterblich gemacht, weil dieses Heft wie eine Art Stadtchronik behandelt wird.

Adventliche Grüße
Amalia
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (09.12.2007, 14:39)
@ Versailles:
Na ja, vielleicht sollte ich fairerweise noch mit anführen, dass ich immer auf allen Vieren in die Buchhandlung krieche, wenn ich Bücher verkaufen will. Von wegen Leckerli für Hundi und so ... cheezygrin
Es hat mich trotzdem eine Menge Überwindung gekostet, und mit Absagen muss man eben rechnen. Schön ist das nicht, man muss sich dann eben immer sagen: Die wissen halt nicht, was gut ist :wink:

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