Das ist mir aufgefallen!

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Rita Hajak

Das ist mir aufgefallen!

von Rita Hajak (11.12.2007, 10:59)
Das Warenangebot, jetzt vor Weihnachten, ist riesig. Doch wer kauft die Ware? Die Regale sind voll bis oben hin, und es wird kaum weniger. In den Supermärkten gibt es ein Massenangebot an Süßigkeiten. Bisher war nach dem 6. Dezember fast alles vergriffen. Dieses Jahr warten sie vergeblich darauf, vernascht zu werden.

Sind die Menschen satt oder haben sie es satt? Oder haben sie etwa kein Geld? Kein unmöglicher Gedanke. Wie sollen sich Arbeitslose, Hartz IV Empfänger oder nicht einmal „Mindestlohnempfänger“ all die verteuerten Waren leisten? Nachfragen bei Kunden haben diese Äußerungen ergeben: Kein Geld …, zu teuer …, Gürtel enger schnallen … etc.

Steht es etwa alleine den Politikern, Konzern-Bosse oder Managern zu, sich ein schönes Leben zu genehmigen? Oder werden sie am Ende, im nächsten Jahr, zu einer Spendenaktion aufrufen und "Ottonormalverbraucher" damit beschenken, damit auch er wieder ein „süßes“ Weihnachtsfest feiern kann?


LG, Rita

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (11.12.2007, 11:55)
Moin Rita ...
gute Frage. Ich will nicht (schon wieder) über Politiker und unsere Gesellschaft meckern, aber du hast einen Punkt angesprochen, über den es - finde ich - lohnt, nachzudenken.
Du fragst, ob sich nur Politiker und ähnliches ein schönes Leben machen dürfen.
Vielleicht muss man gerade in der heutigen Zeit mal eingehender darüber nachdenken, was "ein schönes Leben" überhaupt ist. Zugegeben, ich überspitze die Sache jetzt einmal: Aber sind wir nicht so erzogen worden - nicht von unseren Eltern, sondern von der Gesellschaft (schon wieder) und den Medien - dass ein schönes Leben nur mit Konsum in Verbindung gebracht werden kann? Ich habe früher als Drucker sehr viel verdient, inzwischen verdiene ich wesentlich weniger, auch wenn ich selbstständig bin ... aber war ich früher glücklicher? Wohl nicht - eher im Gegenteil. Ich konnte mir viel leisten, viel kaufen - und wenn ich ehrlich bin war es eigentlich nur unnützes Zeug und Schrott. Ich habe gelernt, dass Konsum und die Möglichkeit zu konsumieren nicht alles ist.
Ok, wenn man Kinder hat und es fängt "anzuwheinachten" sind solche Gedanken natürlich fehl am Platz - klar.
Aber ich persönlich kann eigentlich nur den Kopf schütteln ob dieser vollgestopften Regale zur Wheinachtszeit - kurz: es kratzt mich in keinster Weise. Vielleicht findet in den Köpfen der Menschen allmählich ein Umdenken statt. Hinzu kommt sicherlich, dass die Bürger sehr verunsichert sind. Die Blase des immer weiter Konsumierens platzt ohnehin bald. (Irgendwann werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann - und menschliche Wärme verbreitet Hart- und Papiergeld eigentlich auch wenig)

Man sollte sich sowieso mal wieder in Erinnerung rufen, dass Wheinachten eigentlich die Wintersonnenwende ist ... cheezygrin und wir die Wiederauferstehung der Natur feiern.

Güßle
Hakket

Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (11.12.2007, 12:09)
Moin, moin Hakket,

Du hast vollkommen Recht. Ich wollte hier nur den Unterschied von oben nach unten hervorheben. Denn warum soll es dem normalen Bürger immer schlechter gehen, wenn sich die "Anderen" die Hände reiben.

Ich selbst bin an Konsum ebenfalls nicht interessiert. Als mein Mann und ich noch arbeiten, hatten wir zusammen eine Menge Geld. Rausgeworfen haben wir es dennoch nicht. Allerdings haben wir den Kindern einiges zugesteckt, was ja auch normal ist.
Seit mein Mann in Rente ist, hat sich auch das Einkommen verringert. Aber es reicht. Man kann prima auch mit weniger auskommen.

Ich wollte auch nur andeuten, dass die Unterschiede zwischen den Menschenschichten größer werden und wir doch nicht ärmer werden sollten, als wir es sind.
Es war nur eine Überlegung zum Nachdenken.


LG, Rita

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (11.12.2007, 12:20)
Jep, du sprichst mir aus der Seele. Ich wollte nur nicht schon wieder auf ganau das eingehen, was du nun geschrieben hast. So hatte ich es nämlich auch verstanden.

Etwas Off-topic: Ich sehe gerade, dass du aus Fehmarn kommst ... ich habe vor kurzem ein Buch mit zwei Novellen veröffentlicht (nicht von mir geschrieben, ich habe es nur verlegt), da gab es den Begriff Knus(t). Ich kenne den Begriff als Enden vom Brot und sowohl ich als auch der Autor haben lange überlegt, ob es Knus oder Knust heißt. Die Insel wird ja wohl auch so bezeichnet. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass wahrscheinlich beides geht. Im Buch steht jetzt Knus. Ist´s ein Fehler? blink3

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Judith
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Re:

von Judith (11.12.2007, 12:22)
Hallo Hakket,

Geld allein macht nicht glücklich, das ist sicher. Geld ist meist für die Leute unwichtig, die genug davon haben. Wenn man aber überlegen muss, ob man 59 cent für ein Marzipanbrot für Weihnachten ausgeben kann, dann wird es plötzlich doch zu einer zentralen Frage. Und wenn es um die Existenz geht, macht Geldmangel auch unglücklich. Das betrifft, wie Rita schon erwähnt hat, oftmals auch die berufstätige Bevölkerung, wenn sie an der untersten Lohngrenze herumkrebst. :?

Grüßle,
Judith
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Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (11.12.2007, 12:27)
Hakket, "Knus" ist o.k. :wink:





LG, Rita

Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (11.12.2007, 12:33)
Ich kriege einfach einen dicken Hals, wenn ich mir anhören muss, was
da so abgeht.
Wie z.B. keine Einigung bei Mindestlohn - aber schnelle Einigung bei Erhöhungen manch "anderer Leute". Ich bin eigentlich nicht so sehr an
Politik interessiert. Aber was zu weit, geht zu weit.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (11.12.2007, 12:49)
@ Judith:
Klar, ich gebe dir völlig Recht, ich weiß ja selber, wie es ist, wenn man wenig Geld hat. Im Nachhinein könnte man meine Ausführung sogar als zynisch ansehen - wenn man kein Geld hat ... ach Geld ist ja nicht wichtig ... so hatte ich es auch nicht gemeint. Wie gesagt, ich wollte nur nicht schon wieder über die Zustände in diesem Land meckern. Das tue ich sonst sehr gerne. Inzwischen kenn ich halt "beide Seiten" - viel Geld haben und wenig Geld haben, und man muss sehen, wie man sich damit arrangiert. Sicherlich würde ich auch gerne mehr Geld zur Verfügung haben, aber wenn ich es nicht habe, muss ich lernen, mich über andere Sachen zu freuen. Ist sozusagen eine "Schutzfunktion". Aber diese Situation ist meine eigene, ich kann natürlich schlecht irgendjemandem irgendwelche Ratschläge diesbezüglich machen. Wie soll eine Mutter/Vater auch ihren Kindern klarmachen - bei vollen Supermarktregalen - dass Konsum nicht wichtig ist? Schwierige Sache.

@ Rita: Knus - dann bin ich ja beruhigt.
PS. Dicken Hals? blink3 Schau dir mal mein Bild an! Der Hals ist schon so dick, dass er gar nicht mehr vorhanden ist! cheezygrin

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Amos
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Re:

von Amos (11.12.2007, 13:59)
Zu teuer? Alles satt haben?
Katastrophenpolitik?
Nichts geht mehr.
Nur noch Reiche können sich Weihnachten leisten?
Als Märchenerzähler bin ich in dieser Zeit hier und da unterwegs.
Das Zuhören ist für viele ein ganz neues Erlebnis.
Die Gespräche danach auch.
Sich Geschichten erzählen, sich zuhören und das Wichtigste an weihnachten so erleben:
Das innere Licht mal leuchten lassen!
Da braucht es kein Geld, nur ein wenig Ruhe.
www.amos-ruwwe.de
Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
ISBN 3-8334-4103-8
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Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (11.12.2007, 14:06)
Können sich die Kinder kostenlos diese Märchen anhören?
Dann ist es eine gute Sache.
Aber ein leckeres Essen und einpaar Süßigkeiten zu Weihnachten, haben doch arme Familien mit Kindern auch verdient, oder? Aber wenn das nötige Kleingeld fehlt, wird der Weihnachtsabend ein armer Abend. Geld hin Geld her, einbisschen braucht jeder.



LG, Rita

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (11.12.2007, 14:38)
Ich war gestern in Frankfurt und seinen Kaufhäusern unterwegs. Montags, ca. 13.00 bis 15.00 Uhr. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was da beispielsweise in den Spielwarenabteilungen abging. Hunderte riesige Tüten wurden abgeschleppt, die Schlange an der Kasse ging quer durch das Stockwerk. Unglaublich. Ein sehr anschaulicher Beweis, dass doch sehr viel Geld vor Weihnachten ausgegeben wird. (Viele Leute haben mich schon gewarnt, am Wochenende in die Stadt zu fahren, da kommt man in die Kaufhäuser kaum noch hinein und die Parkhäuser sind überfüllt.)

In den großen Geschäften und Einkaufszentren gibt es Tannenbäume, an denen Wunschkarten von bedürftigen Kindern hängen. Ich hatte bisher immer mitgemacht, ein Geschenk gekauft und abgegeben. In einem Kaufhaus war der Tannenbaum gestern schon leer, im anderen hingen nur noch wenige Kärtchen. Die notierten Wünsche waren allerdings so großspurig (der Richtwert beträgt ca. 20 Euro), dass ich nicht bereit war, davon etwas zu erfüllen. Das Main-Taunus-Zentrum hat in diesem Jahr sogar noch mehr Kinderwunschkarten angefordert, da sie im vergangenen nach einigen Tage vergriffen waren.

Das soll jetzt keinesfalls eine Gegendarstellung Eurer Denkweise, den Mindestlöhnen, usw. sein, lediglich die von mir beobachteten Tatsachen.
Liebe Grüße
Christel

Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (11.12.2007, 15:19)
Ja, Christel,

so ist es in den Großstädten leider immer noch. Man sieht die große
Masse und die wirklich Bedürftigen gehen unter. Ich habe lange genug
das Großstadtleben "genossen". Hier auf der Insel läuft es etwas anders.

Hier gibt es keine Kaufwut und Hektik. Dafür umsomehr ein Miteinander.
Schön, dass man so etwas noch erleben kann. thumbbup


LG, Rita

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Judith
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Re:

von Judith (12.12.2007, 00:50)
Hallo Christel,

ein bisschen Statistik. Zu unserem Kreis findet man folgende Info unter "meinestadt.de":

Das durchschnittliche monatliche Industrieeinkommen im Zollernalbkreis liegt bei 2.866 Euro. Das entspricht 92 Prozent des Bundesdurchschnitts von 3.105 Euro und 85 Prozent des Landesmittels (Baden-Württemberg) von 3.353 Euro. Die höchsten deutschen Industrieeinkommen werden mit 4.893 Euro in der kreisfreien Stadt München (Bayern) erzielt (157 Prozent des Bundesdurchschnitts). Die geringsten Industrieeinkommen (48 Prozent des Bundesdurchschnitts) findet man mit 1.507 Euro im Kreis Nordvorpommern (Mecklenburg-Vorpommern).

An anderer Stelle finde ich folgendes:

Der Hochtaunuskreis bei Frankfurt ist die Region mit den kaufkräftigsten Bürgern Deutschlands. Mit einem verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen von 25.100 Euro verweist der Kreis den bayerischen Landkreis Starnberg (24.950 Euro) und den ebenfalls an Frankfurt grenzenden Main-Taunus-Kreis (24.200 Euro) auf die Plätze zwei und drei.

Man beachte, dass es sich oben um Brutto-, unten um Nettogehälter handelt. Wobei ich mir auch die 2.866 Euro brutto in unserer Gegend als Durchschnitt kaum vorstellen kann, denn ich kenne kaum Leute, die so viel verdienen. :(

Grüßle,
Judith
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SandraR
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Re:

von SandraR (12.12.2007, 06:54)
Christel was ist arm? Arm ist, wenn Kinder in Afrika an Durchfall sterben weil es kein Geld fuer Kochsalzloesungen im Tropf gibt, so sterben jaehrlich Millionen von Kindern waerend Bruessel Lebensmittel weg schmeisst damit die Preise gehalten werden.
Das Christel ist arm! Sorry aber in Europa mit wen auch wenig Sozialgeld, ist denoch niemand wirklich arm. Ueber den Tellerrand zu sehen, dies ist notwendig damit man versteht was Armut wirklich ist. In keinem Jahrhundert und in keinem ganzen Kontinent haben jemals so viele Menschen so gut gelebt, wie genau im heutigen Europa. Arm ist nicht wer sich Weihnachtsschokolade verkneifen muss, arm ist wer an der Armut stirbt. Was mir fehlt, ist manchmal etwas Bescheidenheit und mehr Realismus. Solange Menschen anstelle Eigeninitiative den Staat fuer alles verantwortlich machen und dann noch allen ernstes glauben sie seien arm, solange wird sich auch nicht viel am Verteilungssystem aendern. Als erstes sollte man einfach mal den Fernseher aus und den eigenen Kopf einstellen. Ich habe in meiner Schul-und Studienzeit mal absolut jeden Job ausprobiert und ich bin nicht am Kaffee servieren gestorben, nicht am Bluemchen pflanzen im Stadtpark, nicht am Zeitungsstand oder in der Baeckerei frueh um 6 als Verkaeuferin und nicht am Buero putzen. Alles Jobs die es auch Heute gibt und die auch immer Leute suchen. Geld vom Staat haette ich bekommen koennen, lehne ich aber grundsaetzlich ab. Ansonsten auch ich habe meine 10 000 Tausenderanstellungen gegen meine Freiheit getauscht:), den Freiheit ist wichtiger als Konsum und man kann sie nicht kaufen, aber sie macht als einziges wirklich Gluecklich. Wer sich also eine Schokolade dieses Jahr nicht leisten kann, sollte sich besser ueberlegen was er selber tun kann, damit er sich diese naechstes Jahr leisten kann, wenn den dies so erstrebenswert ist.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Nom
Beiträge: 133
Registriert: 03.06.2007, 11:50

Re:

von Nom (12.12.2007, 07:18)
@ Sandra%: thumbbup thumbbup thumbbup

Mal ein paar deftige Worte zu dem Thema "Uns geht es ja so schlecht".

1. Kotzt mich die Jammerei der Deutschen an.
2. Ist es eine Schande, Kinder zu "Suppenküchen" zu schicken.
3. Ist das ganze Gelaber von Kinderarmut ein Armutszeugnis für die Eltern.

Ich kenne genügend Leute, deren Kinder mit Löcher in den Socken und Schuhen (weil zu klein geworden und kein Geld für neue) in die Schule gehen. Leute, die ihren Kindern tagtäglich billigstes Toastbrot mit billigster Margarine und zum Trinken Wasser mitgeben.

Das sind Leute, die jedes Jahr das neueste Handy brauchen; Leute, die Kette qualmen; Leute, denen ihr Alk wichtiger ist als anständiges Esse für die Familie; Leute, die den Schrank voller neuer Klamotten haben; Leute, die vom Sozialamt zu Weihnachten Päckchen bekommen ; die Gutscheine bekommen, um kostenlos zu Veranstaltungen gehen zu können (und die Kinder allein daheim bleiben) uswusf.

Es ist nun einmal Fakt, dass unser Sozialsystem (Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und -hilfe, etc.) ausreicht, ein menschenwürdiges Dasein zu leben.
"Meine" Zeitarbeitsfirma zahlt so wenig, dass ich noch Unterstützung vom Staat bekomme, um das Existenzminimum zu erhalten.
UND
Ich fahre jedes Jahr in Urlaub.
Ich gehe einmal im Monat auf ein Konzert.
Ich kann mir gutes Essen leisten.
OHNE
dass mein Sohn zurückstehen muss. Ich konnte ihm ein neues Snowboard kaufen, er geht mind. eimal im Monat ins Kino, er hat schicke Klamotten, er ist im Fussballverein, er bekommt Taschengeld ....

Wenn ich an/bei Sachen spare, die unnötig (!!!) sind, brauch ich nicht jammern.

Hauptursache für die Jammerei: NEID FRESSEN SEELE AUF !

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