Freischaffende Künstlerische Tätigkeit

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


Benutzeravatar
Bianca
Beiträge: 365
Registriert: 19.08.2007, 13:36
Wohnort: Fürth

Freischaffende Künstlerische Tätigkeit

von Bianca (22.12.2007, 13:48)
Hallo,

ich habe eine Frage. Muss ich als Freischaffente Künstlerin es einer Behörde melden das ich einer solchen Tätigkeit nach gehe?

WEnn ja, an welche Behörde muss ich mich wenden.

Gruß
Bianca

Benutzeravatar
hawepe
Beiträge: 7138
Registriert: 15.04.2007, 21:26
Wohnort: Berlin

Re: Freischaffende Künstlerische Tätigkeit

von hawepe (22.12.2007, 14:04)
Hallo Bianca,

Bianca hat geschrieben:
Muss ich als Freischaffente Künstlerin es einer Behörde melden das ich einer solchen Tätigkeit nach gehe?


Wenn du Einnahmen hast, musst du es dem Finanzamt melden. Und das auch, wenn deine Ausgaben deine Einnahmen ueberschreiten.

Solange du nicht mehr als einige 100 Euro Gewinn machst, hast du ausser der zusaetzlichen Arbeit fuer die Einnahmen-Ueberschuss-Rechnung und die Steuererklaerung auch keine Nachteile.

Und wenn du regelmaessige Verluste machst, was bei Hobbies meistens der Fall ist, fliegst du ohnehin nach einigen Jahren beim Finanzamt wieder raus.

Wenn du Leistungen vom Arbeitsamt beziehst, solltest du es auch dort melden.

Beste Gruesse,

Heinz.

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (22.12.2007, 14:16)
Den "freischaffenden Künstler" gibt es so nicht direkt im Gesetz. Wenn Du als Autor, Designer o.ä. tätig bist, wirst Du "freiberuflich" tätig sein.

Die Tätigkeiten, die unter freiberuflicher Einordnung stehen, sind in einem Katalog erfasst, der von § 18 EStG bestimmt wird. ( mehr dazu z.B. hier: http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/?naviId=179&level=2&count=6.3. )

Dennoch unterhält ein Freiberufler ein Gewerbe, sofern er eine "auf Gewinn gerichtete Tätigkeit" ausübt. Das bedeutet in der gängigen Auslegung der Bestimmungen, daß jeder, der seine Produkte über dem Herstellungspreis anbietet, gewerblich tätig ist. Das wiederum zieht eine Gewerbeanmeldung beim zuständigen Gewerbeamt der Stadt oder Gemeinde nach sich.

Freiberufler brauchen ihr Gewerbe nicht beim Gewerbeamt der Stadt oder Gemeinde anmelden und sparen damit die 20 Euro oder mehr. Aaaaber sie müssen dennoch das Gewerbe beim Finanzamt anzeigen! Dies geschieht mit einem sog. "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung - Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und fortwirtschaftlichen Tätigkeit".

In diesem Vordruck gibst Du u.a. Deine geschätzten Umsätze und Gewinne an. Danach richtet sich die Einstufung in ein "Kleingewerbe" und unter Umständen sogar die glücksbewehrte Einstufung in einen Hobbybetrieb. Was allerdings extrem selten passiert und rechtlich eine Grauzone ist.

Freiberufler berechnen keine Mwst. und sind somit auch von der Umsatzsteuererkärung befreit.

Doch auch hier ein dickes "Aber": Du mußt vollständig freiberuflich tätig sein. Wenn Du auch nur einen kleinen Teil anderweitig tätig bist, also z.B. noch nebenher selbständig Bücherregale einräumst oder Hunde Gassi führst, bist Du zum Teil umsatzsteuerpflichtig und auch erklärungspflichtig!

Hier konnte ich Dir nur einen winzigen Teil meiner Erfahrungen aus meiner Selbständigkeit und meinen Schulungen vermitteln. Konkrete Auskünfte gibt Dir in jedem Fall ein Steuerberater, der für eine solche kleine Fragestunde meist um die 50 Euro nimmt. Wenn Du arbeitslos bist, kannst Du Deinen Arbeitsberater bitten, Dich in einem Existenzgründerseminar anzumelden. Auskünfte erteilen auch die IHK.

Benutzeravatar
Bianca
Beiträge: 365
Registriert: 19.08.2007, 13:36
Wohnort: Fürth

Re:

von Bianca (22.12.2007, 15:44)
Wenn ich das jetzt richtig verstehe, muss ich meine Tätigkeit als Autorin bei den zuständigen Behörden melden. Aber gewerbe muss ich nur anmelden, wenn ich ausser meinem Honorar von den Verlag meine Bücher selbstständig verkaufe. Oder Verstehe ich das immer noch nicht!? :shock::

Aber wie verhält es sich, wenn ich mein Geld noch von der ARGE bekomme, muss ich da meine Tätigkeit auch melden, trotz das ich erst mal keine Einnahmen habe.

Gruß
Bianca

Benutzeravatar
Zoba
Beiträge: 1309
Registriert: 23.11.2007, 18:15
Wohnort: Süden

Re:

von Zoba (22.12.2007, 16:02)
Hi,

na ja - erst wenn du tatsächlich Geld damit Verdienst, also verkaufst. Und Vorsicht mit dem Gewerbeanmelden, einmal drin, schwer wieder raus.

Der ARGE mußt du nur melden, was tatsächlich an Einkommen hereinkommt und was dir ein Vermittlungshindernis ist.
Gruß,

Zoba

-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

Benutzeravatar
Bianca
Beiträge: 365
Registriert: 19.08.2007, 13:36
Wohnort: Fürth

Re:

von Bianca (22.12.2007, 16:21)
Also, wenn ich das recht verstehe muss ich die 3,55 € Honorar von BoD, wenn ich das bekomme muss ich das der Arge melden. Und das mit dem Gewerbe weiß ich

"Gewerbeanmelden, einmal drin, schwer wieder raus."

deswegen hab ich ja auch gefragt. Und beim Finanzamt muss ich erst melden, wenn ich Einnahmen höher als 100 € habe. Oder?

Gruß
Bianca

Benutzeravatar
Judith
Beiträge: 3903
Registriert: 05.08.2007, 10:45
Wohnort: Schwobaländle

Re:

von Judith (22.12.2007, 16:32)
Hallo Bianca,

ich werde demnächst meine Buchverkauferei als Gewerbe anmelden, da ich bereits an die 100 Bücher selbst verkauft habe (also Buchhandel, Amazon etc. nicht eingerechnet). Mein Steuerberater meinte, dass es somit eine "Bagatellgrenze" überschritten hätte. Wenn man im Jahr 10 Bücher selbst verkauft, braucht man keinen Gewerbeschein.

Da ich auch sonst selbständig umsatzsteuerpflichtig tätig bin überträgt sich die Umsatzsteuerpflicht auf den Buchverkauf.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (22.12.2007, 16:36)
Der ARGE sind alle Einnahmen zu melden. Punktum. Daran gibt es nichts zu drehen. Also jedes Honorar, jedes Geschenk von Oma, einfach alles.

Bleiben wir mal auf dem Teppich und schauen usn Dein Honorar aus Buchverkäufen bei BoD an.

Angenommen Du verkaufst pro Monat 10 Bücher, dann bekommst Du von BoD monatlich 3,55 € x 10 = 35,50 € überwiesen. Dieses Honorar gibst Du bei der ARGE an und meldest Dich beim ersten Zufluß des Geldes beim Finanzamt an.

Bei der Anrechnung auf Arbeitslosengeld II gibt es Freibeträge. Alle Einkünfte (Netto, also das was auf Dein Konto kommt) bis 100 € sind anrechnungsfrei. Sie müssen wahrheitsgemäß mitgeteilt werden, werden aber nicht angerechnet.

Für Einkünfte von 100,01 € bis 800,00 € werden 20 Prozent als Freibetrag angesetzt und bleiben anrechnungsfrei. Von 800,01 € bis 1.200,00 euro werden 15 Prozent als Freibetrag angesetzt.

Das bedeutet konkret als Rechenbeispiel:

Fall 1: Einkommen = 35,50 € = Keine Anrechnung auf das AlgII

Fall 2: Einkommen = 355,00 € = 100,00 € Freibetrag + 20 % aus 255,00 € = 151,00 € Freibetrag. Das ergibt eine Anrechnung von 204,00 € auf das Alg II.

Fall 3: Einkommen = 855,00 € = 100,00 € Freibetrag + 20 % aus 700,00 € + 15 % aus 55,00 € = 248,25 € Freibetrag. Angerechnet werden also von den 855,00 € Einkommen 606,75 € Einkommen.



Ein sehr genaues Beispiel dazu habe ich hier veröffentlicht: http://tagesblog.de/index.php?id=3846


Was die Anmeldung des Gewerbes angeht, so ist das schnell getan und noch schneller wieder abgemeldet. Das geschieht nämlich ebenfalls mit einem Vordruck und die Begründung dazu ist eher statistischer Natur. Man teilt lediglich all denen, die einem gern Geld abnehmen würden (Berufsgenossenschaften, GEZ usw.) mit, daß das Gewerbe aufgegebn wurde und sendet die Abmeldung. Das war´s.

Wenn ich eben ARGE las, dann kannst Du Deine Existenzgründung fördern lassen. Du solltest mal mit Deinem Arbeitsberater (NICHT Fallmanager) sprechen. Dann bekommst du alle Förderseminare usw. kostenlos!

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (22.12.2007, 16:38)
P.S.: Wer seine Einkünfte gegenüber der ARGE nicht angibt, macht sich strafbar. Wer seine gewerbliche Tätigkeit gegenüber dem Finanzamt nicht angibt, macht sich ebenfalls strafbar.

Schlimm ist heutzutage eigentlich, daß Deine Bank gegenüber der ARGE und dem Finanzamt auskunftspflichtig über Deine Kontobewegungen ist. Deine Einnahmen kommen spätestens nächstes Jahr sowieso raus.

Und wer nicht meldet, hat dann ein richtig mieses Problem.

Benutzeravatar
Bianca
Beiträge: 365
Registriert: 19.08.2007, 13:36
Wohnort: Fürth

Re:

von Bianca (22.12.2007, 16:58)
Und wie verhält es sich, wenn ich keinen Arbeitsberater sondern nur einen Fallmanager habe. Dann könnte ich doch diesen Fragen. Da ich in der Reha bin und meine Beruflicherwertegang dadurch sowieso eingeschränkt ist.

Ich bin ja auf der ArGe ein ziehmlich schwerer Fall. cheezygrin

Da sich keiner für mich zuständig erklärt. :roll:
Und ich des öfteren die ARGE dazu animieren musste mir überhaupt zuzuhören. blink3

Also werde ich im Januar gleich mit meinem Fallmanager darüber reden. book:

Gruß
Bianca

Benutzeravatar
Seshmosis
Beiträge: 644
Registriert: 09.10.2007, 20:49
Wohnort: Binzwangen

Re:

von Seshmosis (22.12.2007, 17:04)
@ CeKaDo

Freiberufler berechnen keine Mwst. und sind somit auch von der Umsatzsteuererkärung befreit.


Wie kommst Du denn da drauf? Das ist absoluter Stuss. Ich finde es gefährlich, wie hier Dinge mit "ungeheurer Kompetenz" behauptet werden.
Da werden dann irgendwelche andere Dinge rechnerisch aufgelistet und alles in einen "Kompetenztopf" geworfen.

Ich bin seit 30 Jahren Freiberufler, zuerst in der Werbung und seit vielen Jahren als Autor und Künstler und mache vierteljährlich über meinen Steuerberater meine Umsatzsteuererklärung.
Je nach dem, was Du machst, hast Du entweder den reduzierten MwSt.Satz von 7 %, z.B. bei allen Buchverträgen, Kunstwerken u.ä. eigenschöpferischen Leistungen, oder den normalen Satz, z.B. für Werbedienstleistungen.

Der Autor wird als Unternehmer eingestuft!

hwg
Beiträge: 6034
Registriert: 24.04.2007, 16:39

Re:

von hwg (22.12.2007, 17:11)
Also, bei uns ist das etwas anders geregelt. Freiberufler sind frei niedergelassene Ärzte, Anwälte, Versicherungskaufleute, Makler etc.

Freischaffende sind jene, die in Ausübung ihrer Tätigkeit tatsächlich frei sind, keine Pflichtmitgliedschaft bei einer Kammer (Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Ärztekammer, Notariatskammer, Rechtsanwaltskammer etc.) haben, keinen Gewerbeschein (hier gibt es den großen und den kleinen, Eigenverleger fallen unter den kleinen, den bekommt man innerhalb weniger Stunden) und auch keinen Berufsnachweis.

Freischaffende können natürlich bei der Gewerkschaft und bei Berufsverbindungen freiwillig Mitglied sein, sofern sie in einem der
Berufsbilder, zum Beispiel freier Journalist oder Autor, Musiker, bildender Künstler usw. usf. nachweisbar aktiv tätig sind. Das Einkommen ist lediglich dem Finanzamt mitzuteilen (Formular für Einkommensteuererklärung anfordern, wenn man veranlagt wird, bekommt man die Steuernummer).

Sofern man nicht irgendwo im Angestelltenverhältnis steht, sind für Freischaffende keinerlei Berufsnachweise in Form von Zeugnissen und dergleichen notwendig, deshalb sind auch die Berufsbezeichnungen nicht geschützt.

Wer sich als Autor bzw. Künstler bezeichnet, jedoch keinerlei Erfolge aufzuweisen hat, belügt sich ja selber.

Benutzeravatar
Zoba
Beiträge: 1309
Registriert: 23.11.2007, 18:15
Wohnort: Süden

Re:

von Zoba (22.12.2007, 17:15)
Hi,

ich denke, es sollte auch darauf hingewiesen werden, daß Freiberufler - das sind auch Künstler - nicht automatisch als Gewerbetreibende angemeldet werden müssen.

Siehe hier:

http://www.klicktipps.de/gewerbe_freiberuf.php

oder auch hier

http://www.foerderland.de/126.0.html

und hier

http://www.handelskammer-bremen.ihk24.de/produktmarken/unternehmensfoerderung_und_start/unternehmensgruendung/Leitfaden.jsp#13

Beim Verkauf EIGENER Produkte halte ich persönlich keine Grundlage für eine Gewerbeanmeldung gegeben und hatte das vorzeiten auch von meinem Steuerberater so als Auskunft erhalten. Ich mache z.B. auch Lithos, also Abzüge (Drucke) von meinen Kunstwerken, dies in Selbstdruck und Selbstvermarktung, und habe deshalb kein Gewerbe angemeldet bzw. anmelden müssen. Analog sollte dies eigentlich auch für Druck und Verkauf eigener Schriften gelten. Es wäre jedenfalls zu erfragen. Wer natürlich einen Verlag mit anderen Werken betreibt, der ist gewerblich tätig.

Meine freiberufliche Tätigkeit als Webdesigner ist ebenfalls nicht gewerblich, sondern nun mal genau freiberuflich, da hauptsachlich künstlerisch geprägt. Das habe ich sogar mit allem PiPaPo beim FA hinter mich gebracht, den gewerblichen Anteil macht nämlich mein Partner, der ohnehin eine Firma hat.

Der Unterschied Gewerbe oder nicht, ist unter anderem die Gewerbesteuer (sehr unangenehm), aber auch die Zwangsmitgliedschaft in der IHK (und CeKaDo - da rauszukommen ist echt ein Gewaltakt, zumindest ich hatte verfluchte Probleme damit und kenn ein paar denen es ähnlich ging).
Gruß,



Zoba



-----------

"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

Benutzeravatar
hawepe
Beiträge: 7138
Registriert: 15.04.2007, 21:26
Wohnort: Berlin

Re:

von hawepe (22.12.2007, 17:18)
Hallo Bianca,

Bianca hat geschrieben:
Und beim Finanzamt muss ich erst melden, wenn ich Einnahmen höher als 100 € habe. Oder?


Nein, immer. Da das Schreiben von Buechern und das book on demand verlegen auch Geld kostet, wirst du wohl erst einmal aber auch nur Verluste haben.

Die Kosten bestehen naemlich nicht nur aus den 39 Euro fuer BoD Classic, sondern du wirst dein Manuskript wohl einige Male auch ausgedruckt haben, was Papier benoetigt, du brauchst bestimmt auch mal ein Schreibgeraet, brauchst Briefmarken und Umschlaege zum Anschreiben von Verlagen, brauchst Fahrgeld fuer den Weg zur Bibliothek und fuer Kopien, usw.

Auch wenn es die Moeglichkeit von selbst erstellten Ersatzbelegen gibt, sammle am besten alle Quittungen, die du vielleicht fuer die Steuererklaerung gebrauchen kannst. Wegwerfen kannst du immer noch.

So erpicht die Finanzaemter immer sind, neue Steuerquellen zu erschliessen, so gerne werfen sie einen allerdings auch wieder raus, wenn sich diese Hoffnung nicht erfuellt. Wenn man mehrere Jahre hintereinander nur Verluste schreibt, droht deshalb auch meistens die Gefahr, dass alles zum Hobby erklaert wird. Aber darueber wuerde ich mir jetzt noch keine Gedanken machen.

Beste Gruesse,

Heinz.

Benutzeravatar
hawepe
Beiträge: 7138
Registriert: 15.04.2007, 21:26
Wohnort: Berlin

Re:

von hawepe (22.12.2007, 17:28)
Hallo Zoba,

Zoba hat geschrieben:
Beim Verkauf EIGENER Produkte halte ich persönlich keine Grundlage für eine Gewerbeanmeldung gegeben und hatte das vorzeiten auch von meinem Steuerberater so als Auskunft erhalten.


Das ist auch die Auskunft, die die Gewerkschaft Ver.di ihren Mitgliedern erteilt. Der Umfang der Verkaeufe ist dabei voellig unerheblich, solange es sich um eigene Werke handelt.[/quote]

Der Unterschied Gewerbe oder nicht, ist unter anderem die Gewerbesteuer (sehr unangenehm),


Solange man unter dem Freibetrag bleibt, macht es aber nur zusaetzliche Arbeit durch die Steuererklaerung.

aber auch die Zwangsmitgliedschaft in der IHK (und CeKaDo - da rauszukommen ist echt ein Gewaltakt, zumindest ich hatte verfluchte Probleme damit und kenn ein paar denen es ähnlich ging).


Bei den meisten IHK gibt es aber ebenfalls Freibetraege. Wenn man unter ihnen bleibt, zahlt man keinen Beitrag, kann aber alle Dienstleistungen der IHK in Anspruch nehmen.

Beste Gruesse,

Heinz.

Zurück zu „Rechtliches, Verträge und Co.“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.