Service für Pressearbeit

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


Thorben
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Service für Pressearbeit

von Thorben (27.01.2008, 22:08)
Das Pressepaket von BoD wurde in diesem Forum als bestenfalls mäßig effektiv bewertet.
Ich bin auf dieses Angebot für Autoren gestoßen: http://www.partner-propaganda.de/pressearbeit
Dort kann man ebenfalls "Pakete" buchen, in denen verschiedene PR-Maßnahmen, speziell auf Buchautoren zugeschnitten, beinhaltet sind. Eure Meinung dazu?

freeman1200
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Re:

von freeman1200 (27.01.2008, 22:42)
Hallo Thorben

Das hört sich schon mal gut an. Und der Preis für die Pressearbeit kann sich sehen lassen, wenn es natürlich etwas bringt. Ich werde mich mal von denen Telefonisch beraten lassen, was die alles machen.

gruß

Jason
Lebe heute und denke nicht an Morgen

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (27.01.2008, 23:51)
Lustig. Sie vergleichen ihre Arbeit mit den Flugblätter der französischen und russischen Revolution. cheezygrin

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PvO
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Re:

von PvO (28.01.2008, 09:41)
Nicht akzeptierte Autoren ergeben einen ganz ganz großen Kuchen. Von diesem versuchen ganze Heerscharen sich ein Stückchen abzuschneiden, oftmals mit Erfolg. Die übelsten sind die DKZV.Weitere reihen sich ein und wenn sie nur ein Pressepaket anbieten. Frei nach dem Motto: sparen sie sich reich.

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SandraR
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Re:

von SandraR (28.01.2008, 10:28)
Besser und billiger, eine Woche Zeit investieren und Pressearbeit selber machen. Buch in kostenlosen Pressenews veroeffentlichen, die Journalisten vor Ort anmailen oder Faxen etc.etc. wer ein Buch schreibt wird ja auch sein Buch selber vorstellen koennen:))).
Auch diese Firmen machen es letztlich genauso:)und nicht anders!
Sandra
Zuletzt geändert von SandraR am 28.01.2008, 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

matthiasgerschwitz

Re:

von matthiasgerschwitz (28.01.2008, 10:48)
SandraR hat geschrieben:
... wer ein Buch schreibt wird ja auch sein Buch selber vorstellen koennen ...

Also es liegt schon ein Unterschied zwischen einem Buch und einem Pressetext und auch zwischen den Fähigkeiten, das eine oder andere schreiben zu können.

Aber grundsätzlich - und das sage ich, obwohl ich selbst eine Agentur betreibe - sind diese "rundum-glücklich"-Pakete mit finanzieller Vorsicht zu genießen, denn pauschale Problemlösungen gibt es einfach nicht ... dafür ist jedes Buch, jeder Autor und jedes Thema zu unterschiedlich.

Beste Grüße
Matthias

M.Hartmann

Re:

von M.Hartmann (28.01.2008, 16:23)
Pressearbeit ist gerade für Newcomer-Autoren/innen enorm wichtig, was viele vergessen, oder nicht wissen.
Manchmal überkommt einen das Gefühl, dass die schreibende Zunft schon insofern befriedigt scheint, ihr eigenes gedrucktes Werk in den Händen zu halten. Zumindest liest man dieses in diversen Foren.
Jedoch möchte ein Buch auch verkauft werden, denn wer soll es denn sonst lesen?
Hierbei kann es hilfreich sein, erst einmal seine Umgebung auf sich aufmerksam zu machen, sprich die Regionalpresse bietet hier eine gute Ebende für einen solchen Schritt. Daher empfiehlt es sich geradezu den jeweiligen Redakteur für Kultur/Literatur anzusprechen, in einem netten Telefonat.
Man muß daher gar nicht unbedingt seinen eigenen Pressetext verfassen, sondern einfach mal abwarten, was über einen geschrieben steht, oder auch nicht. Garantien gibt es aber auch hier, wie ins so vielen anderen Dingen nicht.

Marc

Marc

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PvO
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Re:

von PvO (28.01.2008, 23:51)
Vom Prinzip richtig, Marc. Aber was nützt die beste Pressearbeit, wenn der örtliche Buchhändler was gegen BOD hat und diese Bücher nicht listet? Die Leute laufen in die Buchläden, weil eben Pressarbeit geleistet wurde, werden dort aber enttäuscht: "Haben wir nicht, kriegen wir auch nicht rein..."
So geschehen in meinem Fall. Ich ging in den Buchladen, nach Presseartikel und verlangte ein Buch von mir (gab mich aber nicht zu erkennen). Antwort: komisch, sie sind heute schon der soundsovielte, aber die Chefin bestellt diese Bücher nicht...
Wat nu?

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Judith
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Re:

von Judith (29.01.2008, 00:14)
PvO hat geschrieben:
Wat nu?


In Kommission geben.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (29.01.2008, 00:59)
Judith hat geschrieben:
PvO hat geschrieben:
Wat nu?


In Kommission geben.


Das macht aber nicht jede Buchhandlung. (Meine jedenfalls nicht.) :wink:
Liebe Grüße
Christel

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SandraR
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Re:

von SandraR (29.01.2008, 06:26)
Im naechsten Zeitungsbericht die Webseite abdrucken oder der Hinweis am besten bei Amazon bestellen cheezygrin hilft dem Buchhaendler vielleicht sich ueber Komissionsware zu freuen.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

M.Hartmann

Re:

von M.Hartmann (29.01.2008, 08:13)
Also bei Buchhändlern gibt es Unterschiede, die einfach zu erklären sind. Nicht alle arbeiten mit Libri zusammen, die ja BoD Bücher in ihrem Sortiment haben. Neben diesen großen Vertriebspartner gibt es ja auch noch KNV und Umbreit. So, und wenn dann einer dieser Händler nicht mit Libri zusammenarbeit, ist der Weg an Bücher von BoD zu gelangen, zu kompliziert.
Trotzdem ist es für jeden Autor wichtig auf sein Buch aufmerksam zu machen, schließlich gibt es genügend Online Buchhändler wo man das Buch dann kaufen könnte. Das sollte niemanden davon abhalten, wer soll den das Buch sonst lesen?
Neben diesen Möglichkeiten gibt es natürlich ja auch noch das World Wide Web, um auf sich aufmerksam zu machen, sei es mit seiner HP, in Foren, oder den Plattformen wo man sein Werk präsentieren kann. Selbst Lesungen könnten hier sehr hilfreich sein, die man in Bibliotheken Vorort abhalten kann und so weiter.
Es gibt genügend Möglichkeiten, man sollte sie nur zu nutzen wissen.

Marc

Thorben
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Re:

von Thorben (29.01.2008, 17:56)
Buchhändler müssen nicht über ein Barsortiment wie Libri bestellen. Sie können es ebenso gut über den Verlag tun und bekomen dort ihren 40% Grundrabatt genauso. Natürlich ist der Weg über das Barsortiment bequemer, denn ein Buchhändler bestellt viel und bei vielen verschiedenen Verlagen. Aber wenn es wirklich vorkommt, dass mehrere Kunden - sagen wir einmal 5 Stück - ein Buch haben wollen und sich der Buchhändler weigert es zu bestellen, dann macht mich so etwas wütend und traurig und gibt mir nicht das Gefühl, dass Buchhändler um das Überleben ihrer Zunft kämpfen, sondern dass ihm 5 unzufriedenen Kunden egal sind.

TD
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Re:

von TD (29.01.2008, 18:29)
M.Hartmann hat geschrieben:
Nicht alle arbeiten mit Libri zusammen, die ja BoD Bücher in ihrem Sortiment haben. Neben diesen großen Vertriebspartner gibt es ja auch noch KNV und Umbreit.

BoD liefert lt. Angaben auf der Homepage an Libri, Umbreit und das Schweizer Buchzentrum.

Thorben hat geschrieben:
Buchhändler müssen nicht über ein Barsortiment wie Libri bestellen. Sie können es ebenso gut über den Verlag tun und bekomen dort ihren 40% Grundrabatt genauso.

Funktioniert das bei BoD auch? (ich meine kann ein Buchhändler auch direkt bei BoD bestellen? Dazu finde ich nämlich auf der BoD-Internetseite keine Angaben)

Tobias

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Judith
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Re:

von Judith (30.01.2008, 01:00)
Hallo Tobias,

ein Tanz-Onlineshop möchte meinen Tanzroman mit ins Programm nehmen. Die Frau hat bereits ein anderes BoD-Buch im Sortiment. Sie bestellt es direkt und meinte sie würde ca. 30 - 40% bei BoD bekommen.

Grüßle,
Judith
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