AF Verlag

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von AF Verlag (14.02.2008, 13:47)
Hier mal eine kleine Beschreibung des Autoren-Feder Verlages:

Nur eine gute Story…

…entwickelt sich zu einem Buch. Mit dieser Auffassung wurde am 01.01.2006 der Autoren-Feder Verlag gegründet. Als noch junger Verlag, im klassischen Sinne, sehe ich es als Aufgabe, Autoren & Autorinnen in jeder Phase der Buchherstellung, der Buchpräsentation, der Zusammenarbeit und weiteren wichtigen Faktoren zu unterstützen, was vor allem für angehende und weitgehend unbekannte Autoren hilfreich sein kann.
Auch sieht es der Verlag als wichtiges Kriterium an, dass der jeweilige Autor hinter seinem Werk steht und daher, gemäß seinen eigenen Möglichkeiten, zu einer engeren Mitarbeit bereit ist, um an der Vermarktung seines Werkes aktiv mitzuwirken.
Daher wird es auch keine Massenproduktion von Büchern geben, vielmehr wird in unserem „Verlagshaus“ auf die individuelle Qualität eines Manuskriptes geachtet, um auch den Ansprüchen der Leser, die unsere Produkte erwerben, zu genügen. Mehr dazu kann man unter http://www.af-v.eu erfahren.
Neben den Veröffentlichungen von Büchern, gehört auch das Literatur-Feder Magazin, was alle drei Monate (nächste Ausgabe im März) erscheint, zum Verlagsangebot. Der Inhalt setzt sich unter anderem mit dem allgemeinen Literaturbetrieb auseinander, führt Interviews mit Autoren/innen, gibt Hinweise zum Thema Schreiben, stellt neue Bücher vor und weitere interessante Themen aus der Literaturlandschaft. Neben dieser Print-Ausgabe gibt es auch eine Internetseite, auf der wir beinahe täglich neue Informationen aus dem Bereich Literatur präsentieren. http://www.LF-Magazin.de
Ab 2008 ist die Vergabe eines Literaturpreises geplant, dessen Vorbereitungen in vollem Gange sind. Hier werden aber noch Gespräche und Verhandlungen geführt, die einiges erwarten lassen und bald abgeschlossen sein dürften. Dieser Preis wird sowohl für die Kategorie Kurzgeschichte (mit Themenvorgabe) vergeben, als auch für eine Buchveröffentlichung.

In diesem Sinne

J.Willmann
Zuletzt geändert von AF Verlag am 15.02.2008, 09:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Phoenix-Nubigena
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Re:

von Phoenix-Nubigena (15.02.2008, 00:51)
Hallo J. Willmann,

ich wünsche bei all euren Unternehmungen viel Erfolg! das hört sich echt interessant und nach viel Arbeit an. Bei nächster Gelegenheit werde ich eure Seite mal in Ruhe durchstöbern.

Schau' doch auch mal auf meiner Website vorbei :)

Der Literaturpreis...bzw. der wohl bald dafür erscheinende Wettbewerb interessiert mich sehr.

Viel Erfolg,

Mari
- Unmöglich sind nur die Dinge, die man nicht tut - www.marisahart.de

AF Verlag

Re:

von AF Verlag (15.02.2008, 08:54)
Hallo Mari,

Ja danke, ich denke die Vorbereitungen für den Lit-Preis werden im März soweit abgeschlossen sein, da dann ja auch der Kurzgeschichten Wettbewerb starten wird.

Deine Webseite habe ich schon besucht, und wie ich sehen konnte bist du beim Himmelstürmer Verlag untergekommen. Ich kenne die Autorin Andy Claus ganz gut, die u.a. auch bei diesem Verlag ist. Nur ihr neustes Buch wurde in unserem Verlag veröffentlicht.

Schönes Wochenende und genieß die Sonne

Jens

Andreas T.
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Re: AF Verlag

von Andreas T. (16.05.2008, 10:50)
Goodbye!
Zuletzt geändert von Andreas T. am 28.07.2009, 15:51, insgesamt 1-mal geändert.

julia07
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Re:

von julia07 (16.05.2008, 11:10)
Qualität kostet Geld, denn nirgends gibt es gutes Material, bestens ausgebildete Mitarbeiter und schon gar nicht Zeit zum Schleuderpreis.

Das alles kann nur ein Idealist oder ein richtig großer Verlag leisten.

Idealisten müssen zwangsläufig scheitern, solange es sich nicht um ihre eigenen Werke handelt und sie den eigene Einsatz unter "Fun" verbuchen.

Große Verlage achten teilweise auch nicht Qualität, sondern haben die zu erwartenden, beinahe garantierten Verkaufszahlen im Visier (siehe Bohlen oder Charlotte Roche), damit sie wieder einmal genug Kohle im Sack haben, um sich dann auch die "besseren" Projekte leisten zu können.

Ergo stehe ich "idealistischen" Unternehmungen eher skeptisch gegenüber.

LG,
Julia

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (16.05.2008, 11:35)
Hallo J.Willmann!

Einfach mal ein dicker Gruß an dich von mir & COLUMBO ;-))

(Danke nochmal ... (April war bis jetzt immerhin mein Rekordbuchverkaufmonat (Im Schnitt jeden Tag eines ;-))

cheezygrin

Versailles
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@ J. Willmann

von Versailles (16.05.2008, 11:52)
Hallo und guten Tag,

die "enge" Mitarbeit wäre bei mir ja schon der Nähe wegen gewährleistet cheezygrin

Liebe Grüße aus Hagen (bald Breckerfeld) und vielleicht ergibt sich irgendwann einmal eine Zusammenarbeit?

Bis dahin und überhaupt viel Erfolg!

Amalia Koslowski
DIE COMTESSE ab sofort als "EDITION BOD"
www.comtesse-heloise.de

Autorenphoto von J. Nemeth, Photostudio Kannengiesser, 58095 Hagen (2007)

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Jan Mathes
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Re:

von Jan Mathes (16.05.2008, 12:42)
Moin Moin aus dem Norden,

viel Glück bei Eurer Konzeption, liest sich jedenfalls interessant!
Es scheint Euch viel mehr um Qualität zu gehen, und nicht "nur" um die Quantität......sehr lobenswert!

Wenn man sich überlegt, das nur ca. 2% der heutigen Buchautoren von ihrem Geschreibsel leben kann, sollten sich vielleicht besser einige Autoren hier, die glauben, mit ihren Publikationen viel Geld zu verdienen, genau daran denken, das Wunder auf dieser Erde leider nur rar sind!

Ich sehe für mich das Schreiben als Freude, als erquickende Kreativität, wenn ich irgendwann tatsächlich einmal damit Geld verdienen kann......warum nicht!?
Solange das aber nicht der Fall ist, bin ich froh, wenn ich zumindest einen Teil der Bucherstellungskosten wieder reinbekomme.
Das genügt auch vorerst meinen Ansprüchen.

Oftmals passen die jeweiligen Ansprüche einzelner Autoren mit ihren Schreibtalenten überhaupt nicht zusammen, vielleicht lohnt es sich für einige hier, einmal darüber ernsthaft nachzudenken!

Ansonsten sehe ich es genauso, wie in meiner Signatur geschrieben!
Gruß von Jan
Es ist, wie es ist !
www.jan-mathes.de

AF Verlag

Re:

von AF Verlag (17.05.2008, 19:19)
Guten Abend,

@skipteuse
Einfach mal ein dicker Gruß an dich von mir & COLUMBO) (Danke nochmal ... (April war bis jetzt immerhin mein Rekordbuchverkaufmonat (Im Schnitt jeden Tag eines

Vielen Dank, es freut mich wenn wir dazu beitragen konnten.

@julia07

Idealisten müssen zwangsläufig scheitern, solange es sich nicht um ihre eigenen Werke handelt und sie den eigene Einsatz unter "Fun" verbuchen.

Diese Aussage finde ich seltsam und macht in meinen Augen nicht wirklich Sinn. Wenn wir in der Vergangenheit keine Idealisten gehabt hätten wären wir in unserer Zeit weit zurück. Idealismus mit gesunden Menschenverstand zu verknüpfen ist möglich und umsetzbar. Was die Veröffentlichung eigener Werke betrifft, so komme ich gar nicht dazu, obwohl zwei Manuskripte fertig vorliegen. Aber für dieses Jahr habe ich es mir fest vorgenommen, mal schauen ob es gelingt.

@Andreas T.
Werden hier wieder nur "elitäre Werke" veröffentlicht, die dem Autor dann eine Beitrittsberechtigung zum Verband anonymer Künstler einbringen?

Keineswegs, ich rate sogar davon ab, solchen "heiligen" Verbindungen beizutreten.
Massenproduktionen bedeutet nicht zwangsläufig jedes Manuskript zu einem Buch zu verwirklichen. Die Produktion eines guten Buches in der Masse, sprich Höhe der Auflage etc. sehr wohl. Wenn ein Buch gut läuft, muß es Vorrätig sein, klar. Nur nicht jede geschriebene Seite wird von mir veröffentlicht. Da setze ich Richtlinien, sowohl als Autor, Verleger und Herausgeber.

Wenn ich an einem verkauften Buch etwa 1,50 EUR verdiene, dann kann ich nur darauf hoffen, dass mein Buch auch in Masse verkauft wird, damit am Ende noch etwas auf der Habenseite bleibt.

So soll es sein, wird nur schwierig, wenn man erst einmal vorfinanzieren muss...

@ all

Natürlich steckt in der Verlagsabeit eine Portion Idealismus, aber man darf die Realität nicht außer acht lassen. Was bedeutet, dass es kaum möglich ist, mit seinem Erstlingswerk einen Treffer zu landen. Und bitte, ich schreibe kaum, es kommt vor, aber Prozentzahl liegt weit unter zehn Prozent. Erfolg stellt sich mit der Zeit ein, und bedeutet viel Arbeit und Geduld. Wer glaubt mit einem Buch nun auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen, der wird spätestens bei der kommenden Honorarabrechnung eines Besseren belehrt. Wer nur schreibt, in der Hoffnung nun die dicke Kohle zu verdienen, der sollte in eine andere Richtung gehen.
Wer den Buchmarkt beobachtet, und das gehört auch zur Verlagsarbeit, der weiß was geht und was nicht. Dies gilt es dem Autor vernünftig rüberzubringen, alle hochjubelnden Versprechungen sind Blödsinn und entsprechen nicht der Wahrheit.
Man beobachtet diese Vorgehensweise oft bei den zahlreichen DKZV´s, und viele fallen darauf rein. Aber auch auch hier zeigt sich doch, dass es den Markt bezahlter Veröffentlichung gibt, und dieser mehr von den Schreibenden angenommen wird, als von den Lesern.
Ich habe es in einem Artikel, Zweiklassengesellschaft der Autoren genannt, und so ist es auch. Man mag dies verurteilen oder dafürsprechen, nur ändern wird es an der Tatsache nichts, auch nicht "Fairlag", die sowieso zehn Jahre zu spät damit kommen.
Fakt ist, wer Autor werden möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es mit dem Schreiben nicht getan ist, und Erfolg sich nicht von allein einstellt.

Ich bin glaube ich etwas abgewichen, aber nochmals vielen Dank für die doch lobenden Worte und einen angenehmen Samstagabend.

Literarische Grüße

J.Willmann

julia07
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Re:

von julia07 (18.05.2008, 16:14)
AF Verlag hat geschrieben:
@julia07
Idealisten müssen zwangsläufig scheitern, solange es sich nicht um ihre eigenen Werke handelt und sie den eigene Einsatz unter "Fun" verbuchen.
Diese Aussage finde ich seltsam und macht in meinen Augen nicht wirklich Sinn.

Verstehe mich bitte nicht falsch, aber ich wollte nur sagen, dass es sehr schwer sein dürfte, eine hochwertige Qualität und einen 1a-Service zu einem akzeptablen Preis zu bieten.

Ich bin auch als Dienstleisterin selbständig und biete richtig gute Qualität. Um die aber zu leisten, biete ich meinen Kunden ein Mehrfaches an Unterstützung/Leistung an, was meine Konkurrenten so abgeben. Dafür beantworte ich (An)Fragen innerhalb von 24 Stunden, arbeite samstags, wenn die Kunden unter der Woche nicht wollen/können, zähle weder einzeln Kopien noch Telefonate ab und verzichte bereitwillig auf meinen Feierabend, wenn jemand partout am nächsten Tag eine qualifizierte Auskunft oder Problemlösung benötigt. Das ist eben nicht 0-8-15.
Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass mir aus diesen Gründen seit Jahren unter dem Strich fast nichts übrig bleibt, wenn ich meine eigene Zeit vollständig mit einrechne, da ich leider bisher keine Massenware verkaufen kann. Bei jedem Projekt fange ich fast wieder von vorne an.

Wenn ich mich nun in einen Verleger hineinversetze und dabei (nach fünf eigenen Büchern!) sehr genau weiß, welche Schritte alles zur Herstellung eines Buches benötigt werden, dann wird mir klar, dass da 24 Stunden pro Tag knapp werden könnten. :wink:
So war das gemeint und nicht anders. Es muss nicht nur gut sein, sondern sich auch "rechnen". Ich jedenfalls fange jetzt damit an und überlege, wie lange ich mir diesen Luxus noch leisten will.

In Leipzig habe ich eine Kleinstverlegerin kennengelernt, die absolut hochwertige, sehr individuelle Bücher anfertigt. Die Preise sind so hoch, dass ich die sicher niemals zahlen könnte. Ihre Kunden sind erfolgreiche Leute, die einem erlesenen Freundes- oder Kundenkreis mal etwas Gutes tun wollen. Sicher ist das ein Extrem, aber die sagt zu Recht "Ich biete mehr, als die anderen".

LG,
Julia

AF Verlag

Re:

von AF Verlag (18.05.2008, 18:52)
@julia07

Wo fängt hochwertige Qualität an + 1a Service und läßt mit dem Buchpreis verbinden? Nie!

Mittlerweile ist die Erstellung des Buchblocks mit allem drum und dran nicht mehr so zeitaufwendig. Eher die Vermarktung stellt sich für Kleinverleger oft als Problem dar. Aber mit jedem Buch knüpft man neue Kontakte, hält sich diese warm und damit wird es leichter.
Man darf sowohl als Autor, wie auch als Herausgeber oder Verleger nicht versuchen mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern sollte, wie ich schon schrieb, Geduld haben. Natürlich möchte man ab und an alles hinschmeißen, aber dann kommt wieder eine kleine Erfolgsmeldung, oder auch mal lobende Worte und schon geht es wieder bergauf.
Natürlich sind die Tage lang und neben meinem eigentlichen Beruf ist es manchmal mühselig, aber was soll´s... Bezahlen läßt sich dieser Aufwand nie, wenn andere dies auch immer glauben...
Ich kenne aber genügend andere, die vor dem selben Problem stehen, und auch weiter machen, weil doch noch der Spaß und die Lust im Vordergrund steht. Wenn dem nicht so wäre, sollte man aufhören.
Aber eines sollte nicht aus dem Blickwinkel verschwinden, der Erfolg, der sich mit jedem Buch neu einstellt, mal abgesehen vom finanziellen Rahmen. Hierbei ist zu beachten, dass sich Bücher vorrangig selbst tragen sollten, wenn mehr dabei herauskommt, ist es schön, und wenn es mal nicht gelingt lernt man daraus.

Literarische Grüße

J.R. Willmann

julia07
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Re:

von julia07 (19.05.2008, 19:51)
AF Verlag hat geschrieben:
... Natürlich sind die Tage lang und neben meinem eigentlichen Beruf ist es manchmal mühselig, aber was soll´s... Bezahlen läßt sich dieser Aufwand nie, wenn andere dies auch immer glauben...

Nun, ich hab's ja nicht geglaubt :wink: Aber jetzt kommen wir der Sache ein Stückchen näher.

Übrigens hatte ich angenommen, dass du das hauptberuflich machen willst und darauf zielten meine Anmerkungen auch ab.

Was das Büchermachen angeht, habe ich außerdem solche zeitaufwändigen Tätigkeiten wie Korrektorat und Lektorat mit einbezogen, denn gerade hier hapert es ja bei uns BOD-lern am meisten. der Buchblock ist ein Klacks, wenn ein wenig Übung und das nötige Werkzeug hat.

Ich jedenfalls wünsche dir viel Glück und Erfolg, denn es sieht so aus, als wärst du ein richtiger Idealist und diese Spezies stirb ja immer mehr aus - im Buchgeschäft cheezygrin

LG,
Julia

AF Verlag

News

von AF Verlag (26.01.2009, 09:31)
Nun muss ich hier mal einiges korrigieren.

Mit Beginn diesen Jahres habe ich Veränderungen vornehmen müssen,die mir selbst nicht schmecken, aber notwendig waren.

Das Literatur-Feder Magazin, musste aus zeitlichen, wie wirtschaftlichen aber auch organisatorischen Gründen eingestellt werden. Die Vielfalt solcher Magazine machte es schwierig, sich auf dem Markt zu behaupten.

Weiter ziehe ich es vor, mich nur noch auf die Kriminalliteratur zu konzentrieren, was nur logisch klingt, da ich selbst ja in diesem Genre schreibe.

Was bringen diese Veränderungen? Kosten werden entsprechend reduziert und ermöglicht es weiterhin keine DKZ, oder Sonstiges dem Autor aufs Auge zu drücken.

Allerdings bleibe ich weiter sehr wählerisch, und werde mich auch sehr umfassend mit den Vermarktungsmöglichkeiten eines Buches befassen, bevor ich entscheide es zu veröffentlichen.

Mehr dazu kann man auf der Verlagsseite erfahren.

book: Literarischen Gruß

Jens

Detlef Schumacher
Beiträge: 1318
Registriert: 01.09.2008, 21:15

Re:

von Detlef Schumacher (26.01.2009, 10:21)
Hallo, lieber AF-Verleger, auch Du wendest Dich also dem Genre Kriminalliteratur zu. Hoffentlich gelingt es Dir, noch einige Möglichkeiten zu entdecken, wie ein Mensch – auf bestialische Weise versteht sich - abgemurkst werden kann. Ich für meinen Teil hasse Krimis, weil Kriege, Terroranschläge und nicht zu vergessen zahlreiche Filme bzw. Fernsehproduktionen ausreichend Einblick in das Töten von Menschen geben.
Ansonsten schließe ich mich Jan Mathes’ Äußerungen an, vor allem aber seinem Satz: „Oftmals passen die jeweiligen Ansprüche einzelner Autoren mit ihrem Schreibtalent überhaupt nicht zusammen; vielleicht lohnt es sich für einige hier, einmal darüber ernsthaft nachzudenken.“


Grüße Detlef

hwg
Beiträge: 6034
Registriert: 24.04.2007, 16:39

Re:

von hwg (26.01.2009, 10:43)
Guten Tag Jens,

alles, was Du hier geschrieben hast, unterschreibe ich uneingeschränkt.

Ich kenne etliche österreichische sogenannte Kleinverleger, die sich in der Szene auch finanziell gut behaupten, weil sie neben bisher unbekannten Autoren etliche einigermaßen gut bekannte unter Vertrag haben. Und weil sie mitunter echte "Perlen" auch hinsichtlich der Gestaltung der Bücher hervorbringen, winken ihnen Förderungen seitens
der öffentlichen Hand.

Dir wünsche ich für alle Deine Vorhaben jeden denkbaren Erfolg!

Gruß aus der Steiermark!
Hans

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