No comment?

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Leilah

No comment?

von Leilah (12.03.2008, 18:49)
Hallo Ihr Lieben,

ich gehe seit geraumer Zeit mit einer wirklich erzählenswerten und berührenden Story schwanger, die auf wahren Begebenheiten beruht, aber aufgrund der Thematik und vorkommenden Personen "heikel" für mich ist.
Wie präsentiert man solch eine Materie und entgeht später unliebsamen, persönlichen Fragen (Seelenstriptease) im Rahmen von Interviews, Lesungen etc.? Ich habe ohnehin schon immer, auch bei "harmlosen" Stoffen, Probleme damit, dass die Privatperson des Autors so in den Mittelpunkt des Interesses gerückt wird.
Kann man ein Buch veröffentlichen und dabei "unsichtbar" bleiben?

Viele Grüße
Leilah

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Claire
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Re:

von Claire (12.03.2008, 19:15)
Leilah schreibt:

Wie präsentiert man solch eine Materie und entgeht später unliebsamen, persönlichen Fragen (Seelenstriptease) im Rahmen von Interviews, Lesungen etc.?


Gib doch einfach den Hinweis, dass die Geschichte und Figuren frei erfunden sind. Wenn dich dann jemand fragen sollte, wie du darauf gekommen bist, kannst du bestimmen, wie viel du preisgeben möchtest.

LG Claudia
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PvO
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Re:

von PvO (12.03.2008, 22:13)
Das hier steht in meinem Erstling:
Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen waren nicht beabsichtigt, aber es wird nicht zu vermeiden sein, dass der eine oder andere glaubt, sich wieder zu erkennen.
Bei dem vorliegendem Buch handelt es sich auch bei den Ereignissen um reine Fiktion.

AF Verlag

Re:

von AF Verlag (13.03.2008, 07:01)
@Claire
Gib doch einfach den Hinweis, dass die Geschichte und Figuren frei erfunden sind. Wenn dich dann jemand fragen sollte, wie du darauf gekommen bist, kannst du bestimmen, wie viel du preisgeben möchtest.
Mit dieser Aussage kann man sich aber auch ziemlich ins Abseits befördern, gerade was die Presse betrifft. Und schließlich möchte man ja sein Buch vermarkten und verkaufen. Je schwieriger ein Thema ist, desto neugieriger werden die, die darüber berichten sollen.

@Leilah
Kann man ein Buch veröffentlichen und dabei "unsichtbar" bleiben?
Alles geht, nur muß man sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Wenn du möglichst unerkannt bleiben möchtest, dann schreibe unter einen anderen Namen, halte keine Lesungen und versuche dein Buch trotzdem so zu vermarkten, dass es gelesen wird. Manchmal hilft es mit den Redakteuren zu sprechen, meistens zeigen diese Verständnis und berichten dann mehr über das Buch, als über den der es geschrieben hat.

Natürlich kannst du einen solchen Satz wie PVO ihn hier zur Verfügung gestellt hat auch noch verwenden.

Jens

Leilah

Re:

von Leilah (20.03.2008, 18:39)
Lieben Dank erst einmal für die verschiedenen, gemachten Vorschläge, die ich mir momentan durch den Kopf gehen lasse. Es ist wirklich eine verzwickte Sache, da es sich um einen Stoff handelt, den ich vermutlich nicht als Roman, sondern Sachbuch umsetzen werde.
Unter anderem Namen zu schreiben ist in diesem Fall auch schlecht möglich, da man mich ja dort kennt, wo ich üblicherweise meine Lesungen halte. Und da ich auf dem betreffenden Gebiet "Insiderwissen" einbringe, ohne das dieses Buch nicht glaubhaft wäre, kann ich auch nicht behaupten, dass "alles reine Erfindung" sei.

Aber ganz Allgemein: Mir wollte noch nie in den Kopf, was an der Privatperson der Autorin/ des Autors für die Presse immer so enorm interessant ist. Ich habe in Zeitungs- und Rundfunkgesprächen in den letzten fünfzehn Jahren durchweg die Erfahrung gemacht, dass mindestens 60 Prozent der Fragen auf das Privatleben zielen und man selbst ganz furchtbar drauf achten muss, dass das eigentliche Werk noch angemessen bespochen wird.

Vielleicht bin ich einfach nicht resolut genug. Wie geht es Euch damit?

LG
Leilah

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SandraR
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Re:

von SandraR (21.03.2008, 05:55)
Erstens versuche ich darauf hinzuweisen, ein Interview mit Co Autoren sei viel interessanter als mit mir thumbbup zweitens, ich beantworte Fragen aber nur schriftlich und drittens, ich wohne nicht in Westeuropa fuer Telefoninterviews muss man mich anrufen und um Kosten zu sparen ist es billiger mir die Fragen vorher vorzulegen.

Das groesste Problem ist die Liebe zu Fotos, dass loese ich durch Sturheit, durch Fotos von meiner Dogge oder durch Fotos im Halbdunkel.

Ich finde mein Gesicht gehoert mir und dies soll auch so bleiben.

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http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Laura
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Re:

von Laura (21.03.2008, 11:10)
Also ich bin auch eine Autorin, die lieber anonym bleiben möchte. Marketing kann man z. B. über themenbezogene Internetplattformen machen.

Das Problem mit den Bildern gibt es schon bei manchen Anthologieausschreibungen (also genau gesagt, ich kenne einen Verlag, der seine Anthologieautoren per Bild auf der Verlagshomepage präsentieren will). Bei dem genannten Verlag habe ich mal angefragt, ob ich auch ohne Bild an einem Wettbewerb teilnehmen kann, da die Antwort nicht eindeutig war, habe ich den Verlag für mich persönlich abgehakt, denn ich finde auch, dass mein Bild meine Privatangelegenheit ist auch in Zeiten, in der auf fast jeder Homepage eines zu finden ist.

Meiner Meinung nach kann man sich durch Öffentlichkeitsarbeit auch Ärger einhandeln, z. B. beim Arbeitgeber oder den Nachbarn, oder das Finanzamt denkt, man sei ein Spitzenverdiener, was ja viele auch bei unbekannten Autoren meinen. Von daher sollte man gut abwägen, was man über sich und sein Buch an die Öffentlichkeit geben will. Gruß Laura

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Zoba
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Re:

von Zoba (21.03.2008, 12:56)
Hi,

ich finde solche Debatten erneut typisch deutsch(sprachiger Raum).

Ich habe eine Reihe hochgeschätzter englischsprachiger "Lieblings"autoren/innen, die teils noch nie ihr Bild öffentlich machten bzw. dies erst in hohem Alter taten. Keine(r) davon mußte sich je dem Vorwurf aussetzen, sich zu verstecken. Selbst jene nicht, die Pseudonyme benutzten und diese teils dauerhaft aufrechthielten.

Irgendwie scheint anderswo deutliches und ganz natürliches Verständnis für den Wunsch nach Privatheit vorhanden zu sein, was bei uns völlig fehlt. Hierzulande bekommt man das ja noch als Vorwurf gemacht, sozusagen von vorneherein unterstellt, man habe etwas zu verbergen.

Ich frage mich da immer, was die Ursache für diese Verachtung/Ächtung des Wunsches nach Privatheit ist...
Gruß,

Zoba

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Claire
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Re:

von Claire (21.03.2008, 13:37)
@ Zoba

Ich frage mich da immer, was die Ursache für diese Verachtung/Ächtung des Wunsches nach Privatheit ist...


Die Neugier, besondere Betonung liegt dabei wohl auf Gier.

Privat heißt ja eigentlich nichts anderes als "nicht öffentlich". Nicht öffentlich bedeutet aber auch den Ausschluss anderer und genau da fängt bei vielen die Gier an. Wo kämen wir denn dahin, wenn neben mir ein Autor (egal wie erfolgreich auch immer) wohnt und ich weiß nichts davon. Kann mich vielleicht wegen meiner Unwissenheit nicht in seinem "Ruhm" sonnen. Das geht ja nun gar nicht! Frei nach dem Motto: Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß was. Auf dem Klo brannte Licht, aber ich hab es ausgemacht! Das ist zwar z. K., aber leider so. :twisted:

LG Claudia
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hawepe
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Re:

von hawepe (21.03.2008, 14:19)
Hallo Leilah,

Leilah hat geschrieben:
Aber ganz Allgemein: Mir wollte noch nie in den Kopf, was an der Privatperson der Autorin/ des Autors für die Presse immer so enorm interessant ist. Ich habe in Zeitungs- und Rundfunkgesprächen in den letzten fünfzehn Jahren durchweg die Erfahrung gemacht, dass mindestens 60 Prozent der Fragen auf das Privatleben zielen


Als ich meine Journalistenlaufbahn in den 70er Jahren begonnen habe, war es noch ueblich, dass sich jeder auf bestimmte Bereiche spezialisiert hat. Im Laufe der Zeit hat sich das jedoch zunehmend veraendert. Allgemein wird erwartet, dass jeder ueber mehr oder weniger jedes Thema berichten kann. Fuer die Vorbereitung auf einzelne Themen wird fast nie mehr Zeit eingeraeumt.

Also kommen viele Kollegen (und natuerlich auch Kolleginnen) eben auch weitgehend unvorbereitet zu einem Interview. Was sollen sie also fragen? Zu einem Thema, das ihnen fremd ist und sie vermutlich auch ueberhaupt nicht interessiert?

Beste Gruesse,

Heinz.

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Zoba
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Re:

von Zoba (21.03.2008, 15:02)
Hi,

Claire hat geschrieben:
Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß was. Auf dem Klo brannte Licht, aber ich hab es ausgemacht! Das ist zwar z. K., aber leider so. :twisted:


Es scheint wohl doch zu stimmen, was ein guter französischer Freund einmal zu mir meinte: "die Deutschen sind ein Volk von Neidhammeln und Blockwarten, sonst hätte nie in der Form geschehen können, was bei euch zwei Regime zustandebrachten". Damals wehrte ich seinen Standpunkt ab, aber je älter ich werde, desto mehr sehe ich, daß er wohl doch recht hatte. Muß ich ihm irgendwann nochmal sagen.

Für mich ist, so wie ich es aus dem diversen Ausland kenne, der Wunsch nach Privatheit, nach "My home is my castle", nicht nur völlig verständlich, sondern auch absolut gerechtfertigt und eine ganz normale Sache. Jeder sollte frei entscheiden dürfen, ob er oder ob er nicht im Rampenlicht stehen möchte.

Was Leilahs Frage betrifft: ich würde unter Pseudonym veröffentlichen, keine Lesungen abhalten und im Rahmen des Buches dafür sorgen, daß die Fakten so weit abgewandelt sind, daß sich Beteiligte nicht wiedererkennen (dies allein schon aus rechtlichen Gründen).
Gruß,



Zoba



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Claire
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Re:

von Claire (21.03.2008, 17:27)
@ Zoba

Jeder sollte frei entscheiden dürfen, ob er oder ob er nicht im Rampenlicht stehen möchte.


Korrekt!!!! thumbbup

Zum Thema Neid:

Neid und Missgunst sind Dinge, die dem Menschen schon in die Wiege gelegt werden (steht sogar schon etwas in der Bibel drüber). Ob es hier in Deutschland ausgeprägter ist als anderswo, maße ich mir nicht an zu beurteilen. Ich kann nur für meinen Teil sagen, dass ich "Prima" sage, wenn jemand etwas aus eigener Leistung geschafft hat, mich aber aufrege, wenn jemand Puderzucker in den A.... geblasen bekommt, während sich andere abstrampeln. Ist das Neid oder Missgunst oder einfach eine Sache der Auslegung?

LG Claudia
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Re:

von Zoba (21.03.2008, 17:48)
Hi Claire,

ich denke schon, daß Neid in Deutschland ausgeprägt ist, ebenso wie der Kontrollwahn, der ja schon unter einfachen Nachbarn seltsame Blüten treibt.

Ich nehme es meist nur unterschwellig wahr, daß da was im Argen ist, z.B. wenn ich zufällig mitanhöre, wie sich das halbe Dorf das Maul darüber zerreißt (nicht freundlich), wenn sich eine Familie, deren Häuschen etwas schlichter als das anderer ist, nun einen Mercedes vor die Tür stellt und einen neuen dazu. Sich für sie zu freuen, kommt da keinem in den Sinn, und die Überlegung, daß die sich das vielleicht eben genau am restlichen Lebensstandard abgespart haben, noch weniger. Die Nummer kann ich sehr gut damit vergleichen, wie das damals im (ausländischen) Kaff war, als sich mein Nachbar einen superteuren neuen Trecker leistete, da waren auch einige neidisch, aber die meisten bestaunten das Teil und beglückwünschten ihn und die Neider waren eher ganz offen von der Sorte "menno, sowas hätte ich auch gerne!". Ganz andere Reaktion und ganz andere Gesichter dabei.

Auffällig finde ich auch, wie gerne die Deutschen ihre erfolgreichen Stars vom Sockel stoßen, erst werden sie hochgelobt und dann fertiggemacht. Das gibts in der Regelmäßigkeit und Deutlichkeit sonst nirgendwo, zumindest nicht in solchem Ausmaß, daß es auffallen würde.

Dann ist doch fast jeder 2. Streit, den man mitbekommt, auf irgendeine Weise auf Neid basierend, zumindest sehe ich das so. Man gräbt ein bischen und findet irgendeinen Punkt, weshalb der der Stunk macht, neidisch auf den anderen ist. Grad unter Nachbarn, das geht doch auf gar keine Kuhhaut mehr.

Wobei für mich Neid, Mißgunst und daraufhin auch Gehässigkeit dasselbe sind, auch wenn jeweils etwas anders gefärbt. Mir fällts halt im Vergleich immer auf, wenns Sachen sind, die ich anderswo schon mal erlebte und die dort ganz anders wahrgenommen wurden.

Daß manche den Puderzucker nur für ihr Aussehen oder Familiennamen in den Hintern geblasen bekommen, finde ich zwar oberflächlich, aber da ich den psychologischen Hintergrund dazu kenne, stört es mich nicht weiter.
Gruß,



Zoba



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Claire
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Re:

von Claire (21.03.2008, 20:01)
@ Zoba

wie sich das halbe Dorf das Maul darüber zerreißt (nicht freundlich)


Genau das ist der Grund, warum ich Dörfer und Kleinstädte meide! Ich ziehe die Anonymität der Großstadt vor. Meine Eltern wohnen auch in so einem 1650-Seelen-Kaff, wo jeder genau weiß, wer mit wem, wie oft und überhaupt. Würg! Schafft sich einer etwas an, muss der nächste es noch besser und teurer haben. Im Englischen gibt es dazu auch eine Redewendung (fällt mir gerade nicht ein).

Eine kleine Anekdote zu dieser "netten Dorfbevölkerung":

Als ich studierte, erzählte eine Nachbarin meiner Eltern im Dorf rum, dass ich wohl eine sehr dubiose "Nebenbeschäftigung" hätte, weil es sonst wohl kaum zu erklären wäre, dass ich mir ein Auto (Kosten und Auto teilte ich mir damals mit Mama) und eine Wohnung in der Großstadt (Studentenbude!) leisten könnte. Als ich das erfuhr, packte ich in meiner Wut die "Dame" (gute 100 kg schwer) an Arsch und Kragen und habe ihr mit einer Klage wegen übler Nachrede gedroht. Danach hat sie nie wieder etwas über mich verlauten lassen und ich grüße sie bis heute nicht (seit gut 21 Jahren!). Nette Nachbarn gelle?

LG Claudia
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julia07
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Re:

von julia07 (21.03.2008, 20:04)
Dazu fällt mir gleich ein Uraltspruch ein:

"Will einer reden über mich und die Meinen,
so gehe er nach Hause und betrachte die Seinen!"


LG,
JUlia

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