Wie beginnt man effektiv?

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Svea
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Wie beginnt man effektiv?

von Svea (23.03.2008, 20:38)
Hallo zusammen!

Sagt mal, ihr als erfahrene alten und weise Leutchen hier: wenn Ihr eine Idee habt für ein Manuskript oder Buch etc. pp. wie beginnt Ihr denn da?

Was sind die ersten Schritte? Macht Ihr erstmal eine Grundskizze oder schreibt Ihr einfach so los?

Und dann? Was folgt dann?

Bin etwas planlos ....

LG Svea

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Mountain
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Re:

von Mountain (23.03.2008, 21:27)
Hallo Svea!

Bisher habe ich ein Sachbuch veröffentlicht und arbeite an meinem zweiten Buch.

Dabe gehe ich systematisch wie folgt vor:

1. Materialsammlung / Recherche (das dauert je nach Thema teilweise recht lange)
2. Sortierung der gesammleten Informationen
3. Erste grobe Inhaltsgliederung
4. Detailiertere Gliederung mit Stichworten zum Inhalt der einzelnen Abschnitte
5. Ausarbeitung der einzelnen Kapitel (dabei wird die ursprüngliche Gliederung meist noch wieder angepaßt)
6. Erste Überarbeitung mit Fehlerkorrektur
7. Zweite Überarbeitung, meist sogar noch eine dritte
8. Korrekturlesen lassen durch einen Lektor/Freund/Bekannten (Fehler dann ausbügeln)
9. Fotoauswahl zu den einzelnen Kapiteln
10. Formatierung des Textes
11. Schreiben der Klappentexte
12. Entwurf des Umschlages
13. Ab zu BoD
14. Werbemaßnahmen planen - Pressemitteilung entwerfen etc.

Und nun: viel Spaß beim Schreiben.

Tschüß
Martina
Wenn Du es eilig hast, gehe langsam!
------------------------------------------------
www.mountain-verlag.de

Svea
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Re:

von Svea (23.03.2008, 21:44)
Hallo Martina!

Vielen herzlichen Dank!

Das läuft also quasi so wie bei einer Diplomarbeit an der Uni, nicht? cheezygrin

Ok, damit bin ich ein wenig gerüstet!

Darf ich fragen, in welche Richtung Dein Buch geht? Welches Thema bearbeitest Du?

Auch Dir noch ganz viel Spaß beim Schreiben!

thumbbup

LG Svea

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hawepe
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Re: Wie beginnt man effektiv?

von hawepe (23.03.2008, 22:22)
Hallo Svea,

Svea hat geschrieben:
wenn Ihr eine Idee habt für ein Manuskript oder Buch etc. pp. wie beginnt Ihr denn da?


Leider schreibst du nicht, ob sich deine Frage auf Sachbuecher oder Belletristik bezieht. Die Herangehensweise duerfte wohl doch etwas unterschiedlich sein.

Ich kann nur meine Arbeitsweise bei Sachbuechern beitragen. Bei Auftragsarbeiten fuer irgendwelche Verlage geben diese indirekt auch die Arbeitsweise vor.

Bei selbst verlegten Buechern habe ich erst einmal eine Idee, fuer die ich mir dann eine Umsetzung ueberlege. Parallel dazu sammle ich auch bereits das erste Material; anfangs nur online, dann aber auch in Bibliotheken.

Daraus entsteht das eine erste Rohgliederung, anhand derer ich meistens bereits losschreibe; allerdings noch nicht ausformuliert, sondern mit zahlreichen stilistischen Fehlern.

Meistens ergeben sich daraus Veraenderungen an der Gliederung oder gar an der Konzeption.

Fuer jedes Kapitel lege ich uebrigens ein eigenes Dokument an, um spaeteres Umkopieren zu sparen. Und das Stichwortverzeichnis fuelle ich auch gleich, weil das nachtraeglich einfach nur aetzend ist.

Wenn ich denke, dass das wichtigste drin steht, geht es an das Ausformulieren, schwierige Passagen spare ich mir dabei aber meistens fuer spaeter auf. Zwischendurch gibt es dann auch schon mal einen Korrekturdurchgang; wenn ich merke, dass mir an diesem Tag einfach keine Formulierungen einfallen, korrigiere ich eben.

Naja, und so entsteht eben im Laufe der Zeit eine druckfertige Datei.

Im Prinzip ist die Arbeitsweise eigentlich egal, sie muss einfach zur eigenen Person passen. Martinas Systematik ... nein, dazu haette ich nie die Engergie ;-)

Beste Gruesse,

Heinz.

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Kingmaker
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Re:

von Kingmaker (23.03.2008, 22:23)
Also ich gehe wie folgt vor. Irgendwie hat man ja eine Idee einer Story. Die sollte man erst einmal niederschreiben. Daraus generiert man dann den Plot. Also um was geht es, was soll geschehen und wo soll es hinführen. Ich denke der Plot ist je nach Genre unterschiedlich schwer. Ich würde Thriller und Krimis als "am schwersten" bezeichnen, denn sie benötigen geschickte Handlungsfäden um Spannung aufzubauen, zu halten und dann den Knoten platzen zu lassen :D

Wenn es auf reale Dinge bezogen sein soll, kommt noch Recherche dazu. Dann sollte man die Protagonisten des Buches, sofern sie schon feststehen, ausarbeiten. Da ist jedes Detail für mich wichtig. Was mag er, was mag er nicht. Was tut er gerne, wie reagiert er auf dies und das. Hat er Laster, wie sieht er aus und auf was reagiert er allergisch usw.

Wenn mal das Gerüst steht, ordne ich die Handlung nach wichtigen Schlüsselpunkten. Also Etappen im Buch, welche für die Handlung sehr wichtig sind. Tja und dann lasse ich meinem Input freien Lauf. Die meisten Dinge generiere ich während des Schreibens. Da kommen einfach die besten Ideen, auch wenn es heisst einmal ein paar Kapitel umzusetzen oder irgendwo mal etwas einzusetzen oder abzuädnern...

Aber ich bin ja kein alter Hase sonder nur ein "junger" Autor in den Startlöchern :)
Ich denke es gibt gute Tipps aber letztendlich muss jeder selber schauen wie es für ihn am besten ist. Viele schreiben einfach drauf los und die Sache ergibt sich während des Schreibens. Aber ich denke eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete, denn man weis dann schon einmal wo hin man möchte :)

Gruß Markus

Svea
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Re:

von Svea (23.03.2008, 22:39)
Auch Euch ganz herzlichen Dank!

Also: ich habe da 2 Gedanken: zum einen ist es mir ein Anliegen, bzgl. der Leberzirrhose meiner Tochter zu schreiben! Dies jedoch mehr als Erfahrungsbericht und ggf. als Begleitbuch für ähnl. betroffene Eltern! Da habe ich vor ein paar Tagen mit einer bekannten Autorin unserer Stadt gesprochen, bzw. mit ihrem Mann, da sie derzeitig mit Lesungen unterwegs ist!

Bis ich da ein Konzept habe dauert es eh noch!

Das zweite was ich im Kopf habe ist ein Kinder - Jugendbuch!

Darin geht es um einen Jungen, der "ins Licht" reist, dort seine verstorbenen Großeltern trifft und mit ihnen Bekanntschaft mit einigen "Großen" unserer Geschichte macht. Quasi ein klein wenig Geschichtsunterricht ... ggf. werden dann Fragen nach Alternativen gestellt, warum z.B. Albert Einstein die Relativitätstheorie entdeckt hat - und was gewesen wäre, wenn er sie eben nicht entdeckt hätte! Etc. pp.

Ich weiß nicht, ob es interessieren könnte oder so! Aber ich frage mich sowas in der Art oft selber und denke dann eben drüber nach ;-)

LG Svea

floatexpert
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Re:

von floatexpert (23.03.2008, 22:39)
Hallo Svea

Also ich gehöre auch eher zu den Neulingen.
Ich habe drei vollkommen verschieden Bücher geschrieben (die ich gerade verlegen lasse).
Das erste war ein Sachbuch. Das Konzept hatte ich bereits im Kopf, recherchierte die harten Fakten, gliederte nach Kapitel und schreib los. Veränderte und ergänzte immer mal wieder was. Ging bei mir allerdings recht schnell (schreibe dann in jeder freien Minute, besonders nachts).
Beim zweiten ein Ratgeber für Frauen überlegte ich mir nur die Protagonisten die durch das Buch führt, der Rest ergab sich während des Schreibens (obwohl jahrelange Erfahrung mit der Thematik natürlich sehr vieles vereinfachte).
Das dritte ist ein zeitkritischer Gedichtband...und den habe ich am Küchentisch geschrieben..der Stift lief alleine (wenn die Seele mitschreibt fliegen die Worte aufs Papier).
Im Moment schreibe ich an meinem vierten Buch...Kurzgeschichten unter dem Titel "Totes Leben"..auch da gehe ich ohne große Planung vor.

Ich denke, je nach Thema von dir, solltest du nur auf deine innere Stimme hören..den Stift schnappen(oder die Tasten des PCs) und erstmal los schreiben...Gliedern, ausschmücken, korrigieren kannst du ja immer noch..
Wünsche dir viel Freude beim Schreiben und gutes Gelingen!

Lg
Viola

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (01.04.2008, 19:30)
Hallo,
ein Plan ist bestimmt sinnvoll, wenn man eine längere zusammenhängende Geschichte (Roman) schreibt, damit man nicht durcheinanderkommt,
bei kleineren Geschichten kommt die Planung, welche Geschichte wo steht erst ganz zum Schluß, kurz vorm Druck,
bei meinem ersten Buch war die Reihenfolge durch die Leselänge vorgegeben, von 1- 4 Minuten,
beim nächsten habe ich noch keine Reihenfolge festgelegt, ich denke dass es darauf ankommt, welche Bilder ich in Farbe, welche ich in sw haben will, die dann die Reihenfolge bestimmen, hat was mit dem Papierschnitt zu tun (da quält sich dann meine Schriftsetzerin mit rum- pssst sie weiß davon noch nichts)
Für eine längere Geschichte überlege ich mir gerade die Idee, einzelne Erzählstränge zu machen und sie dann wie ein Strickmuster (Knoten à la Wikinger) zusammenlaufen zu lassen. Da könnte sich etwas Neues und Spannendes entwickeln - mal probieren. Variantenreich à la Lola rennt.
Gruß Birgit

Chaos Overlord
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Re:

von Chaos Overlord (01.04.2008, 19:42)
Servus Svea

Bin zwar auch ein Neuling hier, aber ich kan ndir gerne erzählen wie ich mein erstes Buch geschrieben habe:

Ich hab mir zuerst ein paar Punkte gemacht, was in der ganzen Geschichte auf jeden fall passieren muss, alles was zwischen diesen einzelnen Punkten liegt, das denkt sich mein wahnsinniges Gehirn dann aus wenns zu Papier gebracht / auf Rechner gespeichert wird.
Zugegeben: Ab und An musste mal wieder eine oder zwei Passagen raus und/oder komplett verändert werden.

Wegen der Materialsammlung: Ich hab einige Freunde die sich überall bisschen auskennen (somit hab ich fast ne mobile Bibliothek ^^) und im Internet, div. Büchern usw... lässt sich auch einiges Finden.

Im guten und ganzen kann man sagen: Ich schreib einfach drauf los und feile dann am Text rum.

mfg
schönen Abend noch
Chris
Wenn Kaffee Coffein enthält
dann muss Kakao eigentlich Kokain enthalten...
Leute
ich geh mich ma schnell zudröhnen ^^

--

hast du ein Problem?
dann jag es in die Luft!

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Judith
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Re:

von Judith (01.04.2008, 23:46)
Hallo Chris,

habe dazwischen eine OFF TOPIC-Frage:

Ich gehöre ja nicht mehr zur ganz jungen Generation und bin nicht ganz auf dem laufenden. So kenne ich die Smileys wie :-) oder ;-) und :-( etc. Neuerdings werden häufig wie bei dir ^^ verwendet, was meines Wissens :-) entspricht. Gibt es da auch mehrere Möglichkeiten? Wo finde ich dann eine Auflistung?

Grüßle,
Judith
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Speedy
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Re:

von Speedy (02.04.2008, 10:20)
Neben dem Schreiben von Sachbüchern bin ich eher zur Entspannung zur Krimischreiberei gekommen. Inzwischen ist ein Krimi veröffentlicht und verkauft sich viel besser als die Sachbücher (wer interessiert sich schon für marinehistorische Themen), ein weiter Krimi ist geschrieben und befindet sich im Lektorat und am dritten Krimi schreibe ich gerade.

Grundsätzlich ist es bei einem Krimi sehr wichtig, schon vorab einen Plot zu haben. Bei mir war es so, dass ich zunächst die Idee und den Ort für einen Mord hatte, woraus ich dann eine grobe Rahmenhandlung entwickelte. Beim Schreiben war ich bemüht, mich entlang der einzelnen Handlungsstränge zu bewegen, musste aber gleichzeitig feststellen, dass Romanfiguren die erstaunliche Fähigkeit besitzen, ein gewisses Eigenleben zu entwickeln. Das führte dann dazu, dass der große Showdown auch für mich noch eine kleine Überraschung bot.

Speedy
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Re:

von Speedy (02.04.2008, 10:28)
Neben dem Schreiben von Sachbüchern bin ich eher zur Entspannung zur Krimischreiberei gekommen. Inzwischen ist ein Krimi veröffentlicht und verkauft sich viel besser als die Sachbücher (wer interessiert sich schon für marinehistorische Themen), ein weiter Krimi ist geschrieben und befindet sich im Lektorat und am dritten Krimi schreibe ich gerade.

Grundsätzlich ist es bei einem Krimi sehr wichtig, schon vorab einen Plot zu haben. Bei mir war es so, dass ich zunächst die Idee und den Ort für einen Mord hatte, woraus ich dann eine grobe Rahmenhandlung entwickelte. Beim Schreiben war ich bemüht, mich entlang der einzelnen Handlungsstränge zu bewegen, musste aber gleichzeitig feststellen, dass Romanfiguren die erstaunliche Fähigkeit besitzen, ein gewisses Eigenleben zu entwickeln. Das führte dann dazu, dass der große Showdown auch für mich noch eine kleine Überraschung bot.

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (02.04.2008, 10:29)
Hallo Speedy,

ich habe zwar noch keinen Roman geschrieben und meine 'Krimis' sind auch eher Kurzgeschichten, aber mit dem Eigenleben und der auch für mich überraschenden Wendung -das ist ein Phänomen, das unabhängig von Länge vorkommen kann.
Darum auch mal der Spot über den Schreiber von Horrorliteratur: er sitzt kreidebleich auf dem Fußboden, nur seine Finger ragen über die Tischkante auf die Tastatur, damit er nicht sehen muss, was er schreibt, weil es so gruselig ist.

Gruß Birgit

Tommy
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Re:

von Tommy (05.04.2008, 17:24)
So ulkig sich das anhört - es ist ein wahrer Kern daran. Als Autor muß man sich in die Figur, die man gerade erzählt, vollständig hineinversetzen, muß etwa, wenn sie etwas Erschreckendes, Erfreuliches oder auch Irritierendes erlebt, plastisch und so intensiv wie möglich "miterleben", sonst kann man es nicht authentisch rüberbringen. Die besten Geschichten sind die, bei denen man mit seinen Figuren "mitzittert".

cheezygrin

Tommy
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Re:

von Tommy (05.04.2008, 17:45)
Zur Themafrage, wie beginnt man?

Also ich fange so gut wie nie am Anfang an, den Anfang einer Story schreibe ich immer erst, wenn die Geschichte fertig ist. Mir schwebt eine Szene vor, die schreibe ich dann nieder und optimiere sie stilistisch, damit ich schon mal etwas habe, auf das ich befriedigt zurückblicken kann.

In "Meister der Abwesenheit" etwa war die allererste Szene, die ich zu Papier brachte, der leere Philosophenstuhl, auf den die Scheinwerfer gerichtet sind, den Rest habe ich um diese Urszene herumgebaut. Wenn ich merke, daß eine Urszene nicht ausreichend Material hergibt für eine Story, dann lasse ich es und schiebe sie in meinen elektronischen Zettelkasten. Früher habe ich den Fehler gemacht, mit Gewalt eine Geschichte drumherum basteln zu wollen; das ist aber Energieverschwendung. Denn wenn man merkt, die Idee gibt nicht genügend her, sollte man sich das auch so früh wie möglich eingestehen, statt weitere Zeit zu investieren.

So kommt es, daß ich in meinem Zettelkasten zehnmal mehr Geschichten habe, die nichts geworden sind als Geschichten, die abgeschlossen und von mir für gut befunden wurden.

cheezygrin

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