Wie viel habt ihr bisher verkauft?

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AndréLinke
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Wie viel habt ihr bisher verkauft?

von AndréLinke (06.05.2007, 12:48)
Mag hier jemand seine Zahlen preisgeben?
Ich habe seit Januar etwa 300 Stück verkaufen können... dazu muss ich sagen, dass ich bisher eher Kleinkram gemacht habe - kleinere Literaturmagazine angeschrieben, Flyer verteilt, Webkataloge etc. ... Mit Lesungen usw. geht's bald endlich los. Wie siehts bei euch so aus? Ist es bei den meisten so, dass die Lesung am effektivsten ist? (Habe ich von einigen hier schon gelesen) Und wie viel verkauft ihr da im Schnitt? Und zurück zur Ausgangsfrage: Wie viele habt ihr insgesamt schon verkauft (mit Erscheinungsmonat)?

hwg
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Re:

von hwg (06.05.2007, 14:01)
Von meinem nicht bei BoD oder einem Druckkostenzuschussunternehmen verlegten Büchlein "Sicherungen" (längst vergriffen) ist die Auflage von 3000 Expl. innerhalb eines Jahres verkauft worden. Ich selber habe absichtlich keines direkt an den Leser gebracht, das hat bei verschiedenen Lesungen immer der Veranstalter oder örtliche Buchhändler gemacht und sich dadurch auch den vom Verlag gewährten Rabatt gesichert. Mir ist das übliche Autorenhonorar von 10 Prozent vom Ladenpreis abzüglich Mehrwertsteuer geblieben, ein ganz normaler Vorgang eben.

Würde ich Selbstverleger (mit einer viel geringeren Auflagenhöhe des jeweiligen Buches) sein, könnte ich mir vorstellen, dass bei Lesungen
der Hauptanteil verkauft wird. Empfehlenswert ist die Durchführung von Subsriptionsangeboten (über Kulturvereine, Veranstalter und passende Gastlokale, aber auch über persönliche Verteilung), Buchhändler, außer man kennt welche sehr gut, sind Eigenverlagsproduktionen gegenüber wenig bis gar nicht aufgeschlossen, also ist von ihnen kein nennswerter Absatz zu erwarten.

Das sind meine Erfahrungen, vielleicht hat jemand von uns hier gegenteilige. Wäre interssant, darüber zu lesen.

Jakob W.
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Re:

von Jakob W. (07.05.2007, 17:25)
Hallo,

ich muss gestehen "noch" Nichts verkauft zu haben, da ich nur einige Exemplare an meine Freunde verteilt habe und zu dem wenig Zeit hab, richtige Werbung in Gang zu setzen. Daher schreib ich abundzu in einige Foren etwas über dieses.


Gruß,
Jakob Welik

franziska rechperg
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Re:

von franziska rechperg (29.05.2007, 20:43)
Die meisten Exemplare meines Buches "Magisches Etrurien" habe ich durch "Mundwerbung" verkauft, eben durch Multiplikatoren usw. Ich muss gestehen, dass ich sonst keinerlei Werbung gemacht habe, habe auch nie irgendwelche Lesungen veranstaltet. Warum? Ich wollte erst mal wissen, wie ein solches schwer in eine Kategorie einzuordnendes Buch :roll: sich überhaupt verkaufen lässt. Am ehesten könnte man es als Reiseerzählung mit esoterischen Anklängen bezeichnen.
Wer kann mir Tipps geben, wie man Lesungen veranstaltet oder welches die wirkungsvollste Art von Werbung ist? Die Buchmesse in Leipzig hatte damals höchstens ein oder zwei verkaufte Exemplare gebracht.
Franziska Rechperg
www.franziskas-buchwelt.de

hwg
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Re:

von hwg (30.05.2007, 07:09)
Wer Lesungen nicht selber organisieren will, sollte folgende Möglichkeiten ins Auge fassen:

Mitglied einer oder mehrerer regionalen Schriftstellervereinigungen werden. Diese organisieren meistens regelmäßig derartige Veranstaltungen.

Kontakte mit lokalen Kulturorganisationen, öffentliche wie Kulturreferate der Gemeinden oder private Vereine, aufnehmen. Dabei nicht auf Einrichtungen wie Jugendclubs oder Seniorenverbänden und dergleichen vergessen.

Sich mit Caféinhabern und Gastwirten arrangieren. Manche sind derartigen Abenden gegenüber sehr aufgeschlossen und verlangen
keine Lokalmiete, da sie ja vom Konsum der Gäste profitieren und sich mitunter gerne mit Kulturangeboten "schmücken".

Bei uns funktionieren diese Vorgangsweisen recht gut, so dass ein und derselbe Autor oft in gewissen Abständen bei mehreren Gelegenheiten und in verschiedenen Orten seine Werke vorstellen kann - und, wenn er mutig genug ist, ein Lesehonorar zu fordern, dieses auch bekommt.

Und noch ein Tipp von mir: Ist das Buch relativ dünn, dann nicht unbedingt d a r a u s vorlesen, denn das bremst die Kauflust. Weshalb sollte wer den Band erwerben, wenn er die Geschichten darin bereits gehört hat?

Da ist es klüger, eigene andere Texte zu verwenden und damit auf den Buchinhalt neugierig machen! Und viele Zuhörer sind meistens interessierter an der "Entstehungsgeschichte" des Buches und den Vorgängen rund ums Schreiben. Gut vorbereitet in freier Rede darüber zu reden fasziniert oft mehr als eine einstündige "Dauerlesung".

Soviel der Anregungen. Ich wünsche jedenfalls jeden denkbaren Erfolg!

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hawepe
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Re:

von hawepe (30.05.2007, 07:26)
Hallo,

franziska rechperg hat geschrieben:
Wer kann mir Tipps geben, wie man Lesungen veranstaltet oder welches die wirkungsvollste Art von Werbung ist?


Es waere fuer die Uebersichtlichkeit nicht schlecht, fuer neue Themen einen neuen Thread zu eroeffnen oder bereits passende existierende Threads zu nutzen..

Lesungen waren z.B. bereits Thema in PR/Marketing, ganz einfach auch ueber die Suche zu finden.

Beste Gruesse,

Heinz.

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hawepe
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Re:

von hawepe (30.05.2007, 07:41)
Hallo,

hwg (Moderator) hat geschrieben:
Wer Lesungen nicht selber organisieren will, sollte folgende Möglichkeiten ins Auge fassen:


Dass man Kontakte zu entsprechenden Vereinen, Gruppen, usw. suchen sollte, finde ich zwar auch, aber unter das Motto "nicht selber organisieren" wuerde ich das nicht stellen.

Damit macht man sich naemlich alles andere als Freunde. Wer erst einmal den Ruf weg hat, am liebsten andere fuer sich arbeiten zu lassen, katapultiert sich unter Umstaenden schneller aus dem Markt als er denkt.

Aber so negativ hast du es vermutlich gar nicht gemeint.

Der Vorteil von Partnern ist einfach, dass man nicht alle Fehler selber machen muss, sondern sich gleich auf neue stuerzen kann ;-)

In diesen Gruppen ist eine Menge Erfahrung angehaeuft, die man nutzen kann. Sie verfuegen meistens Beziehungen zu einem aufgeschlossenen Publikum und oft auch zu den Medien. Und jeder kann sich auf das konzentrieren, was ihm am meisten liegt.

Mir sind z.B. immer peppige Einladungstexte sehr schwer gefallen. Andere standen wieder sehr ungern hinter dem Buechertisch. In beiden Autorenvereinigungen, in denen ich in der Vergangenheit mitgemacht habe, gehoerte das gegenseitige Nehmen und Geben zum schoensten.

Beste Gruesse,

Heinz.

hwg
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Re:

von hwg (30.05.2007, 08:16)
Guten Morgen Heinz!

Andere für mich arbeiten zu lassen, das habe ich damit tatsächlich so nicht gemeint. Wer in einem Autorenbund Mitglied ist, arbeitet ja an organisatorischen Aufgaben auf die eine oder andere Art und Weise mit - jedoch nicht (nur) für sich, sondern für Kolleginnen und Kollegen. Dabei die eigene Person stets in den Vordergrund zu stellen, hat eher den von Dir beschriebenen Effekt, nämlich bald "out" zu sein, zur Folge.

Überdies kann ich mir nicht helfen, bei Eigenwerbung denke ich immer an das Sprichwort: Eigenlob stinkt. Mich für etwas fähig zu halten, überlasse ich daher gerne anderen, beispielsweise Redakteuren und Verlegern. die meine Arbeiten veröffentlichen und ordentlich honorieren. :lol: Und ich verlange auch für Lesungen ein angemessenes Honorar (ausgenommen karitative Veranstaltungen).

Ebenfalls einen lieben Gruß!

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hawepe
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Re:

von hawepe (30.05.2007, 09:06)
Einen schoenen Tag,

hwg (Moderator) hat geschrieben:
Überdies kann ich mir nicht helfen, bei Eigenwerbung denke ich immer an das Sprichwort: Eigenlob stinkt.


Also keine Werbung mehr? Okay, ich koennte sehr gut ohne die Werbeunterbrechungen im Fernsehen und Rundfunk, ohne die Anzeigen in den Zeitungen leben. Aber es gibt sie nun einmal :-)

Mich für etwas fähig zu halten, überlasse ich daher gerne anderen, beispielsweise Redakteuren und Verlegern. die meine Arbeiten veröffentlichen und ordentlich honorieren.


Und was soll diese befaehigen, ein tatsaechlich fundiertes Urteil abzugeben? Mein erster journalistischer Text wurde 1969 veroeffentlicht, seit Anfang der 70er Jahre verdiene ich mir damit meinen Lebensunterhalt. Seitdem habe ich doch leider viele Illusionen verloren :-(

Und ich verlange auch für Lesungen ein angemessenes Honorar (ausgenommen karitative Veranstaltungen).


Vom Grundsatz her richtig, aber in der Praxis oft schwer durchzuhalten. Sind Schulen charitative Einrichtungen? Millionen Euro fuer den Afghanistankrieg freizumachen faellt den Regierenden leichter als ein paar hundert Euro fuer Autorenlesungen.

Auch in der Schule unserer Kinder koennen wir immer nur an die Autoren appellieren, moeglichst auf Honorar zu verzichten, weil die Eltern sowieso schon staendig zur Kasse gebeten werden. An Berufsautoren, die davon leben muessen, koennen wir deshalb schon gar nicht mehr denken.

Das nur so als ein Beispiel.

Beste Gruesse,

Heinz.

PS: Als Moderator weisst du bestimmt, wie man die verdammten Leerzeilen aus der Signatur bekommt. Ich schreibe sonst nur in Mailinglisten und im Usenet, und da ist es ganz einfach.

AndréLinke
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Re:

von AndréLinke (07.06.2007, 09:20)
Ich konzentriere mich auch mehr auf Schulen als auf Cafés & Co., einfach, weil mein Buch sich hauptsächlich an 14- bis 18-Jährige richtet. Daher kann man das wirklich nicht so pauschal sagen. Aber danke für die Tipps! Jedenfalls wärs toll, wenn noch wer was zum eigentlichen Thema (bisherige Verkaufszahlen) sagen könnte/möchte. ;)

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (07.06.2007, 11:31)
AndréLinke hat geschrieben:
Jedenfalls wärs toll, wenn noch wer was zum eigentlichen Thema (bisherige Verkaufszahlen) sagen könnte/möchte. ;)


Zeitungsartikel haben mir nette Kommentare der Mitmenschen eingebracht, aber keinen Verkauf. :wink:

Ca. 70 Bücher habe ich im ersten Jahr an Bekannte/Verwandte/Freunde verkauft. Auf kleineren themenbezogenen Messen/Ausstellungen ca. 30 Exemplare. Leider konnte ich mich aus persönlichen Gründen in den letzten drei Jahren nicht um Buchwerbung kümmern, und nun ist es schon zu "alt" dafür. Ohne Werbung verkaufe ich zur Zeit 2 - 3 Exemplare pro Jahr. :wink:
Liebe Grüße
Christel

hwg
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Re:

von hwg (07.06.2007, 15:03)
Hallo Heinz,

mit der Beantwortung technischer Fragen bin ich total überfordert, kämpfe selber mit PC- und Internet-Tücken :lol: .

Werbung zu betreiben überlasse ich den Zeitschriften und Verlagen, welche meine Arbeiten veröffentlichen. Und Werbetexte schreibe ich nicht für bzw. über mich sondern für potente Auftraggeber :wink:

Ob Redakteure oder Lektoren in Verlagen die von Dir verlangte Fähigkeit besitzen, weiß ich nicht. Ich bin jedenfalls mit der seit Jahrzehnten bestehenden Zusammenarbeit sehr zufrieden.

Bei uns haben die Schulen ein gewisses, allerdings in letzter Zeit gekürztes Budget für literarische Veranstaltungen. Und wir haben
Direktoren und Lehrkräfte, die den heimischen Autoren gegenüber - eine gewisse Qualität, was immer das heißen mag, vorausgesetzt - sehr aufgeschlossen sind. Mag sein, dass das nicht überall so ist, was sehr zu bedauern wäre.

Wenn ich bedenke, was für Sportveranstaltungen an Geld ausgegeben wird, kann ich eine Lesung in einer Schule niemals für eine karitative Angelegenheit halten, mag der Schulleiter jammern, soviel er will.


Und schließlich noch - Illusionen verlieren kann man in jedem Beruf. Wieso sollte es bei Journalisten, Autoren überhaupt, anders sein?

Kollegialen Gruß!

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Amos
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Re:

von Amos (11.06.2007, 08:53)
Hier werden zwei Themen l kommentiert. Einmal wieviel wurden verkauft? und dann Lesungen .
Zu der Frage eins: Das aktuelle Buch von mir :
Die bösen Tage sind vorbei
Planungshilfen für den beruflichen Erfolg,
ist ein Sachbuch.
Als Märchenerzähler und systemischer Organisationsberater verwende ich Märchen im Gespräch um Denkanstösse zu initieren.
Mit der Werbung im Buch habe ich vorab schon ca 100 Stück verkauft. Mit einer Subskriptionsliste( Vorabbestellungen) nochmal etwa 100.
Mit gedruckten Postkarten, die ich bei Briefen dazu lege, bisher etwa 20. Das ist nicht sehr effektiv. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich seit einigen Monaten nicht mehr so mobil und verkaufe zur Zeit etwa 2-3 im Monat über amazon.
Bei Lesungen im örtlichem Buchhandel sind auch so gegen 30 Stück verkauft worden. Dann sind noch einige hier und da verkauft worden, als Autor habe ich immer einige Exemplare dabei, wenn ich mich irgendwo hin bewege.
Fazit: insgesamt seit Jan. 2006 ca. 300 Stück. Wohlgemerkt es ist ein Sachbuch. Damit bin ich zufrieden. Es könnte mehr sein, wenn ich wie bei den anderen BOD- Büchern von mir, mobiler wäre, aktiv mich um den Verkauf bei meinen eigenen Veranstaltungen kümmere. So ist es aber auch für mich okay.
Dateianhänge
boesentage.jpg
Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
ISBN 3-8334-4103-8
www.amos-ruwwe.de

hwg
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Re:

von hwg (11.06.2007, 09:41)
Guten Morgen Amos!
Zuerst der Wunsch, dass es Dir gesundheitlich einigermaßen zufriedenstellend geht.
Ja, hier hat sich das ursprüngliche Thema etwas ausgebreitet, macht aber nichts, denke ich.
Der Verkaufserfolg Deines Buches kann sich durchaus sehen lassen angesichts Deiner eingeschränkten Mobilität. Interessant wäre nur noch, den Verkaufszahlen die Auflagenhöhe gegenüber zu stellen. Jedoch, ich will nicht zu neugierig sein :lol: .
Lieben Gruß aus der Steiermark - Sonne und Gewitter wechseln einander regelmäßig ab.

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Amos
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Re:

von Amos (12.06.2007, 08:27)
Auch das ist kein Geheimniss.
Bei books on demand gibt es keine Auflage. Das sagt ja schon der Name: Bücher auf Nachfrage BOD.
Der interessierte Leser bestellt und BOD druckt.
Meine erste Veröffentlichung: Unterm Gingkobaum, erschien in einem Verlag, mit einer Auflage von 1000 Stück und ist bis auf 50 Restexemplare verkauft worden.
.
Für mein neues Sachbuch suche ich wieder einen Verlag, diesmal in Zusammenarbeit mit einer Literaturagentur.
Mal sehen wie erfolgreich das ist.
Zur Zeit ist der Literaturagent mit der Leseprobe von mir nicht zufrieden, da heißt es eben nachbessern.
Bei Verlagen ist dann bei einem Sachbuch die Erstauflage abhängig von der Popularität des Autors und des Themas.
Verkaufszahlen für ein Sachbuch sind mit 5000 Stück schon im oberen Bereich. Träum ich von!
Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.

ISBN 3-8334-4103-8

www.amos-ruwwe.de

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