Kunterbunte Pressegeschichten

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Judith
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Kunterbunte Pressegeschichten

von Judith (03.10.2008, 02:21)
Heute hatte ich zwei Pressetermine, einen für jede unserer regionalen Zeitungen. Obwohl mein neues Buch >>hier<< und auch beim Schwarzwälder Boten letzte Woche schon vorgestellt wurde.

Bin schon gespannt, was für kunterbunte Geschichten sie über mein neues Hannah-Buch schreiben. :wink:

Grüßle,
Judith
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skipteuse
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Re:

von skipteuse (03.10.2008, 12:38)
Liebe Judith!
Sehr schön, Pressearbeit ist ein wichtiger Teil, meine ich ...

Übrigens ein sehr süßes Foto :-)

Liebe Grüße von Barbara

hwg
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Re:

von hwg (03.10.2008, 17:20)
Guten Tag - oder besser schon Abend, Judith!

Da soll noch einer behaupten, die regionale Presse sei für die Katz... :lol:

Gratulation!

Hans

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Judith
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Re:

von Judith (03.10.2008, 23:47)
Ich bin schon sehr gespannt auf die Interview-Ergebnisse. Das war ja erstmal nur die kleine Vorankündigung.

Grüßle,
Judith
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Judith
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Re:

von Judith (08.10.2008, 01:14)
Am Samstag war das erste Interview in der Zeitung. Mal wieder hat mich kein Mensch darauf angesprochen. Ich hatte es aber schon vermutet, weil ich etwa fünf Besucher mehr auf meiner HP hatte als normal.

Die Antworten sind absolut nicht so, wie ich sprechen würde, aber sinngemäß ist es weitgehend in Ordnung.

>>Hier zum Interview<<

Grüßle,
Judith
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hawepe
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Re:

von hawepe (08.10.2008, 08:08)
Hallo Judith,

Judith hat geschrieben:
Die Antworten sind absolut nicht so, wie ich sprechen würde,


Kannst du dir überhaupt einen Menschen vorstellen, der so spricht?

aber sinngemäß ist es weitgehend in Ordnung.


Und vor allem macht es Werbung für dich. Dass die Zeitung mit der deutschen Sprache auf Kriegsfuß steht, fällt ja zum guten Glück nicht auf dich zurück.

Beste Grüße,

Heinz.

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (08.10.2008, 09:39)
Wie heißt es so schön - Hauptsache der Name ist richtig geschrieben, alles andere ist oft Schnee von gestern...
Klasse Judith, dann ganz viel Erfolg
Gruß Birgit cheezygrin
Mimi und der große Brand
Geschichten für ....
www.blix-derneueselbstverlag.de
www.geschichtenfuer.blogspot.com

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (08.10.2008, 09:47)
He Judith!
Mit Foto - ist doch toll... Und solange es inhaltlich einigermaßen stimmt... Toi toi toi!

LG, die Babs

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Vivanini
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Re:

von Vivanini (08.10.2008, 11:22)
hawepe hat geschrieben:
Hallo Judith,

Judith hat geschrieben:
Die Antworten sind absolut nicht so, wie ich sprechen würde,


Kannst du dir überhaupt einen Menschen vorstellen, der so spricht?

aber sinngemäß ist es weitgehend in Ordnung.


Und vor allem macht es Werbung für dich. Dass die Zeitung mit der deutschen Sprache auf Kriegsfuß steht, fällt ja zum guten Glück nicht auf dich zurück.

Beste Grüße,

Heinz.


Das seh ich auch so.
Für mich als Leser sind bei solchen Artikeln nur die Fakten interessant, sprich Name des Autors, Titel des Buches und eventl. Inhaltsangaben zum Buch.
Ganz wichtig sind für mich bei solchen Artikeln immer ein Bild. entweder vom Autor selber oder vom Cover. cheezygrin

Ich wünsch dir viel Erfolg mit deinem neuen Buch. thumbbup
LG Anja

www.vivanini.de Letztes Update 09.09.2009 und neuem GB

Ein Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Judith
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Re:

von Judith (08.10.2008, 11:34)
Danke euch für die Wünsche! Ich sehe es auch positiv und freue mich darüber. Das Foto ist auch besser geworden als erwartet, denn irgendwie ist mir das Lächeln in dem sehr nüchternen kleinen Nebenraum der Redaktion etwas schwer gefallen. Ich denke mal, das von der anderen Zeitung wird besser und ausführlicher, da die andere Redakteurin mir eher wohlgesonnen ist. Ich kann bei beiden Zeitungen nicht klagen, aber die anderen waren immer aufgeschlossnener. Keine Ahnung, ob es damit zusammenhängt, welche Zeitung ich abonniert habe ... cool1

Grüßle,
Judith
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Cornelia
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Re:

von Cornelia (08.10.2008, 21:28)
Hallo,

schön, dass die örtliche Presse Zeit für ein Interview gefunden hat,

die teilweise stichwortartigen Fragestellungen sind schon urrig, interessant auch wieder die einzelnen Rechtschreib- bzw. Flüchtigkeitsfehler der Presseleute. Als über mich und mein Buch berichtet wurde, waren in dem kleinsten Artikel (habe die Artikel auf meiner homepage), der veröffentlicht wurde, auch mehrere Fehler (ich weiß, dass sie ihn schnell zusammgeschustert haben, weil sie ihn unbedingt noch in die nächste Ausgabe haben wollten, die Zeit aber knapp wurde, leider war damals nämlich ein persönliches Treffen mit dem Journalisten zum Interview ausgefallen, andere wichtige Termine im Rathaus waren dazwischen gekommen, nur der Fotograf war dann da; aber ehrlich, ich finde es schon peinlich, dass in den Zeitungen die Fehler stetig zuzunehmen scheinen, am peinlichtsen fand ich aber, als eine Zeitung in Vlotho unter dem aktuellen Datum den falschen Wochentag (Vortag) abgedurckt hat.


Ich habe (vor allem beruflich) schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass Lokalzeitungsmitarbeiter ständig wörtliche Reden zitieren, die so nie gesagt wurden, am Anfang habe ich mich darüber geärgert (da mir ein Satz in den Mund gelegt wurde, den nicht mal ich vom Sinn her noch verstanden habe), aber es nutzt ja nichts, wenn man sich darüber aufregt. Um die örtliche Presse nicht zu vergraulen, sagt man besser nichts dazu.

Aber seitdem lese ich in Artikeln geschriebene wörtliche Zitate und Antworten auf Fragen als das, was sie wohl oft sind, eine sinngemäße Widergabe des Inhaltes und nicht die eigentlichen Worte des Interviewten. Manchmal muss ich schon bei Zeitungsartikeln schmunzeln, weil die Wortwahl (z.B. Synonyme zu 'sagt') bei verschiedenen Artikel über andere Leute sehr ähnlich bis identisch sind, irgendwann kann man auch den Stil des Zeitungsmitarbeiters sich in der wörtlichen Rede mitzuteilen aus den Artikel deutlich erkennen.

Viel Erfolg weiterhin wünscht Dir
Cornelia

hwg
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Re:

von hwg (09.10.2008, 10:36)
Die Schreibfehler in manchen Zeitungen entstehen durch die Einsparung von Korrektoren. Meistens ist der schreibende Journalist am PC selbst für
die Textgestaltung zuständig, bestenfalls liest ein leitender Redakteur gegen und bessert Irrtümer aus.

Auszüge aus Reden können in der Regel ohnehin nur bruchstückhaft berücksichtigt werden. Da Reden jedoch oft sehr umständlich formuliert klingen, sind bei manchen Passagen für Leser leicht verständliche Formulierungen notwendig.

Und dass Journalisten von Tageszeitungen immer mehr unter Zeitdruck stehen, ist ja wohl einsehbar. Kritisieren ist leicht, es selber besser zu machen, kann ja jeder Schreibende einmal versuchen... cheezygrin

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (10.10.2008, 17:41)
Hallo Hans,

ich denke besser würde ich es auch nicht machen (zumal meine Rechtschreibung nicht sehr gut ist, sich oft auch Flüchtigkeitsfehler einschleichen), dass sie unter Zeitdruck stehen verstehe ich auch, aber dass war doch immer schon so. Beim Lesen der Tageszeitung fällt aber zunehmend auf, dass die Fehler stark zugenommen haben.

Ist wohl ein Problem, dass heute alle mit PC arbeiten, deren Rechtschreibkorrektur aber nicht alle Fehler markiert, da sie als solche nicht erkannt werden.

Ich merke die Fehler besonders, wenn ich in dem Senioren- und Pflegeheim Artikel in der Runde vorlese. Da muss ich doch, wenn ich die Runden der letzten zehn Jahre vergleiche, sehr oft Passagen doppelt lesen, umformulieren oder weglassen, weil Worte oder sogar Satzteile fehlen, vertauscht sind usw.

Natürlich können Reden nur bruchstückhaft wiedergegeben werden, wenn aber jemanden Worte in den Mund gelegt werden, die so überhaupt nicht gesagt wurden, die auch keinerlei Sinn ergeben oder teilweise die Meinung des Journalisten wiederspiegeln, finde ich es schon verwunderlich und teiwleise schon auch ärgerlich weil es die eigene berufkliche Kompetenz in Frage stellen könnte, oder ein falsches Bild für Außenstehende vermittelt wird,
vor allem wenn der Journalist während des Gespräches (nicht einer längeren öffentlichen Rede viel mitgeschrieben hat, der Artikel oft erst einige Tage später erscheint

Arachne
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Re:

von Arachne (10.10.2008, 18:04)
Aus meiner dienstlichen Erfahrung kann ich berichten, daß der Journalist bei uns, wenn er wörtliche Rede bringen will (so richtig mit Anführungszeichen) sich diese Passagen diktieren läßt und einem die Notizen dann nochmal zum "Abzeichnen" zeigt. Finde ich sehr korrekt. Ist aber auch ein freier Journalist, seit er sich irgendwie mit seiner Zeitung mal überworfen hat.

Sigrid

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (10.10.2008, 18:08)
Hallo,

die Methode finde ich sehr gut. thumbbup

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