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Ungläubiger
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von Ungläubiger (14.10.2008, 22:38)
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Zuletzt geändert von Ungläubiger am 23.11.2009, 15:55, insgesamt 2-mal geändert.

Dozen-Roses

Re: Jenseits von PISA. Erfahrungen eines Opfers

von Dozen-Roses (14.10.2008, 22:55)
Dann viel Glück mit dem Buch. Ich könnte da auch so Erfahrungen beisteuern. :roll:

Albert Ulrich
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Re:

von Albert Ulrich (20.10.2008, 08:38)
Das Thema finde ich interessant. Es wird ja sehr viel über die Bildungsmisere diskutiert. Da ist ein Bericht über persönliche Erlebnisse mit dem Bildungswahnsinn nicht unangemessen.
Viel Erfolg.

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Christoph S.
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Re:

von Christoph S. (22.10.2008, 10:52)
Ja, wir verzweifeln auch gerade am deutschen Bildungssystem. Eigentlich wollen doch alle Kinder gerne etwas lernen. Wie kommt es dann, dass spätestens ab der zweiten Klasse kein Kind mehr gerne zur Schule geht? Am Kind liegt es nicht, an den Eltern auch nicht (zumindest bei uns), bleibt ja nur die Schule. Ein Hauptproblöem ist, dass die Schule sich selber viel zu wichtig nimmt. Die Kinder haben nur zu funktionieren. Und wenn sich dann im internationalen Vergleich herausstellt, dass das deutsche Schulsystem nicht konkurrenzfähig ist, wird nichts Grundlegendes geändert, sondern nur der Druck auf die Schüler verstärkt. Hauptsache am Ende stimmt das Testergebnis.
Ich werde Dein Buch gerne lesen.
Gruß
Christoph
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hawepe
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Re:

von hawepe (22.10.2008, 11:13)
Hallo Christoph,

Christoph S. hat geschrieben:
Eigentlich wollen doch alle Kinder gerne etwas lernen. Wie kommt es dann, dass spätestens ab der zweiten Klasse kein Kind mehr gerne zur Schule geht? Am Kind liegt es nicht, an den Eltern auch nicht (zumindest bei uns), bleibt ja nur die Schule.


Natürlich kann man es sich so einfach machen. Leider werden damit allerdings nur die Verhältnisse zementiert.

Dass das Bildungswesen in D eine Katastrophe ist, will ich nicht bestreiten, aber müssen Lehrer, Eltern und Schüler diesen Zustand hinnehmen?

Wieviele Eltern sind denn bereit, sich als Elternvertreter in der Klasse ihrer Kinder und in den Gremien der Schule zu engagieren? Wieviele Eltern rücken den Behörden auf die Pelle, wenn es an der Schule Probleme gibt und die zuständigen Behörden sich hinter Gesetzen, Verordnungen und Geldmangel verstecken?

Wieviele Schüler an den Oberschulen wehren sich denn gegen Unterrichtsausfall oder miserablen Unterricht?

Jeder einzelne mag immer einen Grund haben, aber wenn sich niemand bewegen mag, dann darf man sich anschließend nicht beklagen, dass sich nichts bewegt.

Beste Grüße,

Heinz.

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Christoph S.
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Re:

von Christoph S. (22.10.2008, 11:52)
Ach Heinz, unsere Versuche, an deutschen Bildungs-"Anstalten" durch Gespräche und Engagement etwas zu bewegen, ziehen sich so lange hin, wie wir schulpflichtige Kinder haben (10 Jahre). Angesichts der Berufsauffassung vieler Lehrer muss man dabei immer aufpassen, wie weit man sich aus dem Fenster lehnt. In der Regel führt selbst vorsichtigste und sachlich vorgetragene Kritik am Personal durch die Eltern zu unmittelbarer, massiver Diskriminierung des betreffenden Kindes.
Unsere Erfahrungen mit deutschen Schulen haben zu folgendem Ergebnis geführt: 1 Kind geht in Irland zur Schule, 1 Kind (hochbegabt) geht auf die Realschule, 1 Kind (3.Klasse) wartet heute schon auf den Moment, an dem es seine Schulpflicht erfüllt hat. Und das liegt alles ganz gewiss nicht daran, dass wir irgendeinen Druck auf die Kinder ausgeübt hätten, uns nicht am schulischen Leben beteiligt hätten oder nicht regelmäßig mit den Lehrern gesprochen hätten. Es liegt ausschließlich daran, dass die Lehrer nicht bereit sind, auf die Kinder mit ihren Eigenarten und unterschiedlichen Lernansätzen einzugehen. Statt individueller Förderung gibts da in der Regel den Verweis auf den Psychiater.
Vielleicht sind unsere Kinder ja auch seltsam, oder wir selber. Kann natürlich sein.
Gruß
Christoph
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hawepe
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Re:

von hawepe (22.10.2008, 12:26)
Hallo Christoph,

Christoph S. hat geschrieben:
Ach Heinz, unsere Versuche, an deutschen Bildungs-"Anstalten" durch Gespräche und Engagement etwas zu bewegen, ziehen sich so lange hin, wie wir schulpflichtige Kinder haben (10 Jahre).


Dieses "Spielchen" kenne ich, war meine Frau doch bei unseren beiden Kindern von der ersten bis zur letzten Klasse Elternvertreterin.

Und das liegt alles ganz gewiss nicht daran, dass wir irgendeinen Druck auf die Kinder ausgeübt hätten, uns nicht am schulischen Leben beteiligt hätten oder nicht regelmäßig mit den Lehrern gesprochen hätten. Es liegt ausschließlich daran, dass die Lehrer nicht bereit sind, auf die Kinder mit ihren Eigenarten und unterschiedlichen Lernansätzen einzugehen.


Aber wieviele Eltern haben sich sonst noch eingemischt?

Meistens sind es viel zu wenige, und die wenigen haben dann schnell einen bestimmten Ruf weg. Nicht anders sieht es meistens auch bei den Schülern aus. Einige wenige engagieren sich, die breite Mehrheit schweigt.

Beste Grüße,

Heinz.

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Christoph S.
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Re:

von Christoph S. (22.10.2008, 12:31)
hawepe hat geschrieben:
Aber wieviele Eltern haben sich sonst noch eingemischt?

Meistens sind es viel zu wenige, und die wenigen haben dann schnell einen bestimmten Ruf weg. Nicht anders sieht es meistens auch bei den Schülern aus. Einige wenige engagieren sich, die breite Mehrheit schweigt.


Die haben ja auch zuviel damit zu tun, für ihre Kinder die Hausaufgaben zu machen, Referate auszuarbeiten und Bilder für den Kunstunterricht zu malen... :twisted:
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Anna-Lena
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Re:

von Anna-Lena (22.10.2008, 19:23)
Es liegt ausschließlich daran, dass die Lehrer nicht bereit sind, auf die Kinder mit ihren Eigenarten und unterschiedlichen Lernansätzen einzugehen. Statt individueller Förderung gibts da in der Regel den Verweis auf den Psychiater.


Da bitte ich dich doch ernsthaft, dich an oberer Stelle mal für die personellen und sonstigen Möglickeiten zur individuellen Förderung einzusetzen und da was zu bewegen und nicht den Lehrern den schwarzen Peter zuzuschieben :twisted:
Bin Klassenlehrerin einer 9. Klasse mit 29 SuS, von denen etwa die Hälfte Problemkinder sind, dazu zwei Dauerschwänzer, an denen wir mit Mediatoren und Schulsozialarbeitern arbeiten, eine kleine 'russische Mafia', die ihr Unwesen treibt etc. pp.
Und das neben der vollen Unterrichtverpflichtung von 26 Wochenstunden.

Anna-Lena grüßt
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Ungläubiger
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Re:

von Ungläubiger (22.10.2008, 20:52)
Faule Dauerschwänzer, Lehrer im Gewand des Gutenschentums, Lehrer die sich nicht für ihre Schüler interessieren und es sich ganz einfach machen, lehrnunwillige Schüler, nicht integrierte Ausländer, mobbende Schüler oder Eltern, die zu hohe Anforderung an ihre Kinder stellen usw tragen alle einen Teil zur Miesere bei. Auch ich habe nicht immer alles richtig gemacht, was ich dem Leser auch nicht verheimliche. Dennoch muss ich sagen - und das leite ich aus meinen persöhnlichen Erfahrungen ab -, dass es sich beim Lehrer um eine der größeren Problemzonen handelt. Das soll aber nicht heißen, dass alle Lehrer ertränkt gehören. Ich habe auch so manchen guten Lehrer erlebt, von dem man wirklich was lernen konnte.

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Re:

von Anna-Lena (22.10.2008, 21:57)
Dann möchte ich aber bitte auch all die Eltern erwähnt haben, die, wenn ihr Kind eine weiter führende Schule besucht, denken: Die Schule wird's schon richten :shock:: :shock::

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Christoph S.
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Re:

von Christoph S. (22.10.2008, 23:32)
Anna-Lena, das stelle ich mir sehr schwierig vor. Wir haben hier in unserem Städtchen aber weder Russenmafia noch überhaupt nennenswert Ausländer, in der Grundschule auch keine Dauerschwänzer oder soziale Probleme. Trotzdem ist der Spruch, den wir immer wieder hören "ich kann doch nicht auf jedes Kind einzeln eingehen!". Und das nicht auf die Bedürfnisse einzelner Kinder eingehen können äußert sich schon mal so, dass unsere Tochter im Musikunterricht eine 4 bekommen hat, weil sie nicht vorspielen konnte - sie hatte sich die Hand gebrochen...
Zum Thema "die Schule wirds schon richten" möchte ich nur mal folgende Erfahrung zum Besten geben: Wir haben mit unseren Kindern einen einjährigen Aufenthalt in Irland eingelegt. Die beiden jüngeren (3.+5.Klasse) konnten praktisch kein Englisch. Natürlich haben wir mit den Lehrerinnen der dortigen Dorfschule intensiv geredet. Uns war schon klar, dass wir extrem viel von den beiden(!) Damen verlangten. Aber was kam auf unsere Frage, ob und was wir mit den Kindern zusätzlich lernen sollten? "Wieso ihr? Das ist doch unser Job."
Übrigens ist die Re-Integration hier in Deutschland erheblich schwieriger.
Nachdem wir gesehen haben, dass es eben auch ganz anders geht, fällt es uns schwer die Art, wie hier mit den Kindern umgegangen wird, einfach so hinzunehmen.
Ich kann hier nur ganz persönliche Eindrücke wiedergeben. Sicher gibt es Lehrerinnen und Lehrer, die unter ganz schwierigen Bedingungen Großes leisten und sich um Problemkinder vorbildlich kümmern. Die meine ich nicht. Was mich aufregt sind die Lehrkräfte, die unter optimalen Bedingungen nicht bereit sind sich mit minimalen Abweichungen von der Norm zu beschäftigen. Vielleicht sollten wir die mal alle zu Dir schicken.
Viele Grüße
Christoph
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Re:

von Anna-Lena (23.10.2008, 00:01)
Hallo Christoph,
sowie ich dir Recht gebe, dass unser deutsches Bildungssystem reformbedürftig ist, so hast du zweifelsohne Recht, dass es unter den Lehrern viele schwarze Schafe gibt.
Ich reagiere halt sehr empfindlich, wenn es um "die Lehrer" geht. Seit drei Jahren bin ich an einer Gesamtschule mit Gymn. Oberstufe im Land Brandenburg, im sog Berliner Speckgürtel und wir reißen uns den A... auf, um unsere Schule zu erhalten. Die Gymnasien graben uns die Schüler ab und wir bekommen aus den Grundschulen die, die woanders nicht unterkommen, weil sie keine Realschul- oder Gymnasialempfehlung haben. Und trotzdem tun wir alles, um auch solchen kids den bestmöglichen Schulabschluss zu ermöglichen.

Was Nichtlehrer und Eltern oft nicht wissen - und das ist ein Teil der Misere des deutschen Bildungssystems - dass wir Lehrer immer mehr von oben aufgedrückt bekommen, was alles noch nebenher gemacht werden muss, was aber die Zeit für die Arbeit am Kind deutlich reduziert. Und das, was wir machen kannst du mit Qualitätsmanagement, Kompetenzentwicklung und all diesen Wörtern füllen. Letztendlich interessiert es keine Socke, füllt nur irgendwelche Ordner und all das unterrichten wir und beziehen es in den Unterricht ein. Nur wir haben es bisher nicht seitenlang aufgeschrieben.

Dazu werden keine oder kaum neue Kollegen eingestellt, wir gehen einem eklatanten Lehrermangel entgegen und PISA wird wieder mal wieder grüßen. Die Kultusministerien spielen uns kaputt und die Kinder bleiben auf der Strecke. Und dass die meisten Lehrer nicht mehr nur Lehrer, sondern auch Sozialarbeiter, Familientherapeuten etc sind, muss ich sicher nicht betonen

Und das macht mich sauer. Und wenn ältere Kollegen nicht mehr können oder nur noch an ihre Rente denken, kann ich es manchen nicht verübeln.

Ich mache meinen Beruf trotzdem gerne, habe auch mit Mitte fünfzig noch meinen Idealismus, den ich hoffentlich auch beibehalten kann. Und für mich habe ich die Konsequenz gezogen, meine Zeit meinen Schülern mehr zu widmen und bei anderen Sachen ganz klar NEIN zu sagen.

Ich musste das jetzt einfach mal los werden
:wink: :wink:
Anna-Lena

Auch Lehrer sind nur Menschen
:wink: :wink:

http://literatussis.com/blogs/stories/category/lehrers-alltag/
Zuletzt geändert von Anna-Lena am 23.10.2008, 09:26, insgesamt 1-mal geändert.
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hawepe
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Re:

von hawepe (23.10.2008, 08:34)
Hallo Anna-Lena,

Anna-Lena hat geschrieben:
Auch Lehrer sind nur Menschen
:wink: :wink:


Aber sie sind gegenüber den Schülern eben auch in einer Vorgesetztenposition. Und vermutlich weißt du:

§ 1: Der Chef hat immer recht.

§ 2: Wenn der Chef nicht recht hat, gilt § 1.

Ja, ich weiß, es gibt auch andere Chefs bzw. Lehrer, aber diese bilden selten die Mehrheit. Und das nicht nur zum Ärger der Schüler, sondern auch mancher Lehrer.



Gut beobachtet und beschrieben. Und auf alle müssen sich die Lehrer und Schüler tagtäglich einstellen. Dummerweise gibt es diese Vielfalt auch bei den Schülern, nur klappt das Einstellen in dieser Richtung vielfach sehr viel schlechter.

Beste Grüße,

Heinz.

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Rainer Paul
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Re:

von Rainer Paul (23.10.2008, 09:10)
Guten Morgen,

schade, daß ich in den Beiträgen, die auch in die Kerbe der "faulen Säcke" hauen, jede Spur von Ironie oder Satiere vermissen muß.
Klar, die Kollegen, die nicht mittags um eins auf dem Tennisplatz sind, machen da was falsch.
Als Lehreringatte bekomme ich hautnah die Probleme und Zumutungen, denen Alla-Lena und all ihre Kollegen und Kollegeinnen täglich ausgesetzt sind, auch mit.
Schüler und Eltern können froh sein, wenn sich Lehrer literarisch mit den Problemen ihres Berufes auseinandersetzen und nicht Alles in sich hineinfressen, früh berufsunfähig werden, sich für die Unbill ihrer täglichen, selten anerkannten, Arbeit an den Schülern rächen, nach dem Motto:
Der Lehrer hat vormittags Recht,
und nachmittags frei.

Einen angenehmen, stressarmen Tag wünscht euch allen
Rainer
www.puca-prints.de: Bücher, die Appetit machen!

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