Der Ventriloquist - Kleine Buchvorstellung :-)

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MW
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Der Ventriloquist - Kleine Buchvorstellung :-)

von MW (06.11.2008, 14:21)
Hallo ihr Lieben,

nun ist mein kleines Büchlein "Der Ventriloquist" (Bauchredner) also endlich verfügbar. Die Erzählung "Der Ventriloquist" wurde zu meiner großen Freude mit dem Literaturpreis des Landes Brandenburg 2008 bedacht. Grund genug, die Reise des alten Bauchredners Eli Lenau auch in Buchform festzuhalten. Eli und sein kleiner hölzerner Weggefährte sind als illustrierte Erzählung im Taschenbuchformat (ISBN 978-3-8370-7050-7, Eur 8,90) und als "Geschenk-Edition", Hardcover mit Schutzumschlag im Format 17x22 cm (ISBN 978-3-8370-7035-4, Eur 14,90) erhältlich. Weitere Infos: www.angenehme-vorstellung.de

Bisheriges Feedback:

“Es ist eine Arbeit, in der mit wenigen Szenen ein ganzes Leben erzählt wird, eine Geschichte voller Charaktere.“ (Gabriele Thiere, Mitglied der fünfköpfigen Jury des Literatur-Kollegium des Landes Brandenburg)

“Eine Erzählung, die zuweilen an die Warmherzigkeit von ‘Der kleine Prinz’ erinnert.” (Der TAGESSPIEGEL / PNN)

“Die Geschichte erzählt von dem Bauchredner Eli Lenau. Sie erzählt aber auch von dem Wunsch, das kindliche im Herzen zu bewahren und über den Tod hinaus an die Liebe zu glauben.” (Märkische Allgemeine Zeitung)


So ... und damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt, anbei ein kleiner Textauszug. VIEL SPAß BEIM LESEN book:

Der Ventriloquist

Anfangs dachte Eli, es wären ihre großen Augen gewesen. So tief. So braun. Und von dieser unbeschreiblichen Lebendigkeit. Später wusste er es besser: sie waren füreinander geschaffen. Es verband sie dieses unsichtbare Band, welches ein ganzes Leben überdauern und trotz aller Widrigkeiten niemals reißen würde.
Nach all den Jahren, dachte Eli ein wenig wehmütig, während er sich mit einem Seuf-zen auf die schmutzigen Dielen des Dachbodens niederließ. Es kostete ihn erhebliche Mühe, den schweren Lederkoffer in den trüben Lichtkegel der Glühbirne zu ziehen, und mit jedem Zentimeter nahm das leichte Kribbeln in seinem Nacken ebenso wie die freudige Erwartung zu. Genau wie damals, als er in diesem kleinen Zauberbedarfsladen in Montparnasse stand und zum ersten Mal die Scharniere des alten Puppenspielerkoffers aufschnappen ließ. Eli schmunzelte. Dann wischte er mit der fla-chen Hand den Staub vom Deckel und betrachtete die unzähligen Aufkleber, die wie stumme Zeugen vergangener Tage über dem gesamten Koffer verteilt waren. Hier erinnerten Gepäcknummern des Orly-Aéroport de Paris an seine zahllosen Reisen mit Steward und seiner Frau Emma. Dort erzählte ein winziges Klebeschild von den weniger erfolgreichen Jahren des Pianisten Earl Hines, aber auch von einem zauberhaften Abend an dem Earl zu Emmas Ehren ein Ständchen mit einem unbekannten Musiker namens Louis Armstrong intonierte. Eli zögerte, dann ließ er die Verschlüsse aufspringen und hob den Deckel langsam an. Nach und nach kam das freche Gesicht seines kleinen Holzfreundes zum Vorschein. Wieder brauchte Eli einen Moment, bis er die kleine Holzfigur aus dem roten Samt nahm. So behutsam, als fürchte er, sie könne augenblicklich unter dem Druck seiner Finger zu Staub zerfallen.

„Du hast dich kaum verändert“, sagte er leise und seine Augen füllten sich mit Tränen. „Und du bist noch immer von makelloser Schönheit“, stellte er zufrieden fest. „Beinahe“, musste er sich jedoch korrigieren, denn die Haare des kleinen Kerlchens standen ziemlich wirr vom Kopf ab. Auch der Tweedanzug war aus der Mode gekom-men, was Eli aber weniger störte, denn um seinen eigenen war es nicht besser bestellt. „Wir werden verreisen, Stew!“, verkündete er aufgeregt und musterte das fein geschnitzte Gesicht seines Freundes, als erwarte er eine Antwort. Als diese ausblieb, hob er ein wenig enttäuscht die Schultern und legte Steward behutsam zurück den Koffer.

Ihre Reise begann bei Josh, Elis Coiffeur. Josh war nicht einer dieser modernen Frisöre, die einem bei lauter Musik die Haare vom Kopf fegten, sondern ein Künstler der alten Schule. Er beherrschte Nesslers Wellenformung und hatte bereits in den sechziger Jahren die Frisuren der Damen nach Grateaus Ondulationsmethode in Form gebracht. Eli vertraute sein Haar seit über siebzig Jahren Joshs geübten Händen an. Da-bei es war ihm gleich, dass dessen Finger mit der Zeit zittriger wurden und auch sein Umgang mit der Schere an Präzision verloren hatte. Als Eli die Stube betrat, begrüßte ihn der Coiffeur mit einem breiten Lächeln und eilte ihm hastig entgegen, um Velourshut und Wintermantel abzunehmen. Eli stellte seinen Koffer ab, klopfte den Schnee von Ärmeln und Hutkrempe und überreichte Josh dann Mantel samt Kopfbedeckung. Eli war der einzige Kunde, was ihm nur recht sein konnte. Er ging schnurstracks zu dem linken der beiden Frisörstühle, holte seine noch immer schweigsame Begleitung aus dem Koffer und platzierte Stew auf die durchgesessene Ledersitzfläche, die sonst unter seinem eigenen Gewicht zu leiden hatte. Als Josh neben ihn trat, blieben seine Augen eine Weile auf Elis ganzem Stolz ruhen, dann wandte er sich verblüfft an Eli.
„Steward ist keinen Tag gealtert, Mr. Lenau.“
Eli lächelte.
„Wie geht es ihm?“, fragte Josh und Eli hob resigniert die Schultern.
„Keine Ahnung. Er redet nicht mit mir.“
Ein Schweigen legte sich über die Stube. Schließlich ergriff Josh erneut das Wort. „Womöglich ist er eingeschnappt?“
„Das denke ich auch.“
„Aber das gibt sich“, stellte Josh mit einem aufmunternden Lächeln fest und begann seine Schere zu schärfen. Eli nickte zustimmend und erklärte ihm, wie das ungestüme Haar des Burschen zu zähmen sei. Der alte Coiffeur gab sich besonders große Mühe und als er nach zwanzig Minuten den weißen Kabinettumhang beiseite nahm, machte Elis Herz einen gewaltigen Sprung. Josh hatte sich einmal mehr selbst übertroffen. Die beiden standen stumm vor dem Bedienstuhl und begutachteten Joshs Kunstwerk. Eli, mit einem überwältigenden Glücksgefühl, Josh, mit tiefster Befriedigung und einem nicht unerheblichen Stolz.

Es war bereits dunkel, als Eli in seinem 39iger Ford gemächlich stadtauswärts fuhr. Zufrieden ließ er die Stadt mit ihren hektischen Lichtern, blinkenden Reklametafeln und der ewigen Kakophonie aus Hupen, Motorenlärm und Sirenen hinter sich. Er summte All the Things You Are aus dem Musical Very Warm For May. Seine Frau hatte dieses Musical geliebt. Er selbst hatte es gemocht, dessen besonderen Reiz aber erst nach Emmas Tod entdeckt. Sein Bauernhof lag nicht weit von der Stadt entfernt, gleichwohl dies einmal anders gewesen war. Da er niemals über vierzig Kilometer die Stunde fuhr, brauchte er dennoch knapp eine Stunde bis zu sich nach Hause. Er lebte jetzt allein auf dem Hof, welcher im Wesentlichen aus einem Gebäude mit durchlaufender Firstlinie bestand. Wohn- und Wirtschaftsbereich gingen so fließend in einander über, wie seine glücklichsten Jahre mit Emma, ihre letzten gemeinsamen Tage auf dem Hof und schließlich seine Einsamkeit nach Emmas Tod ineinander übergegangen waren. Zu ihren besten Zeiten hatten sie drei Schweine, über zwanzig Hühner, mindestens ebensoviele Katzen und eine Kuh ihr Eigen genannt. Leben konnten sie davon nicht. Mussten sie auch nicht. Eli hatte in seinem vorigen Leben genug Geld für ein bescheide-nes Leben ganz ohne Arbeit verdient. Er war Bauchredner, und zwar einer der berühmtesten der Welt. Er war mit seiner Puppe Steward neben Größen wie Edgar Bergen und W. C. Fields aufgetreten und hatte sich unzählige Wortgefechte mit Charlie McCarthy geliefert. Lenaus reservierte Erscheinung gepaart mit Stewards Kaltschnäuzigkeit waren seinerzeit so erfolgreich gewesen, dass er eine eigene Radiosendung erhalten hatte, und gleichwohl man die Holzpuppe nicht sehen konnte, wurde die Sendung Lenau & Steward zu einem der größten Erfolge der frühen Radiogeschichte. Vielleicht hätte man ihn sogar in die Radio Hall of Fame aufgenommen, wenn Emma nicht erkrankt wäre. Nach der Diagnose, Emma würde an einer unheilbaren Form der Creuzfeld-Jakob-Erkrankung leiden, gab Eli seine letzte Aufführung in einem kleinen Vaudeville-Theater im Süden Frankreichs und beendete seine Karriere mit den Worten „Ich bin Ventriloquist: Denn gemeinsam ist man weniger allein“. An jenem Abend wollte er Steward für immer in dem großen Lederkoffer begraben.
Da ihm die Ärzte sagten, Emma würde im Anfangsstadium der Krankheit schreckhaft werden, hatte er für seine Frau diesen Bauernhof fernab der Großstadt gekauft, und mit ihr ein neues Leben als einfache Farmer begonnen. Die Arbeit viel ihnen schwer und überforderte ihre Kräfte. Sie waren es nicht gewohnt mit dem ersten Hahnenruf aufzustehen oder einen Schweinestall auszumisten. Am Abend fielen sie erschöpft in ihre Betten und bedankten sich für jeden Tag, an dem sie gemeinsam einschlafen durften. Emmas Erkrankung begann schleichend. Zuerst bemerkten weder Emma noch Eli die Symptome und sie glaubten schon, die Ärzte hätten sich geirrt. Doch nach einigen Wochen verlor Emma langsam, dann unaufhaltsam ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Erst konnte sie im Stall nicht mehr helfen, da ihre Muskeln unkontrolliert zuckten. Dann vergaß sie Elis Namen und schließlich ihren eigenen. Mit der Zeit nahm sie Elis Gegenwart nicht einmal mehr wahr. Eli fütterte seine Frau, windelte Emma und erzählte ihr am Abend Geschichten von ihren gemeinsamen Reisen. Von ihrem ersten Kuss in dem Théâtre des Bouffes-Parisiens. Oft hatte er still an ihrem Bett geweint und dennoch war er froh, seine Frau Nacht für Nacht bei sich zu wissen. Er hörte Emmas gleichmäßigen Atem und während sie schlief, dachte er an ihr Glück, gemeinsam ein so erfülltes und langes Leben genossen zu haben. Nach fünf Monaten starb Emma Lenau, während Eli im Stall die Schweine fütterte.

Eli fuhr seinen Ford in den Schuppen und kämpfte sich mit dem schweren Koffer in der Hand gegen eine eisige Wand aus Wind und Schneeflocken zum Haus hinüber. Nachdem er endlich das Wohnhaus erreicht und mit einem wohligen Seufzen die Kälte ausgesperrt hatte, trug er seinen Freund geradewegs in die Küche, setzte einen Kessel Wasser auf den Herd und platzierte Steward auf einen der leeren Stühle neben sich. Wie immer deckte er für sich und Emma den Abendbrottisch, nur dass er dieses Mal eine weitere Tasse aus dem Schrank nahm. Mit einem Lächeln auf den Lippen zündete er eine längst ausgediente Kerze an und nach ein paar Minuten saß er zufrieden vor seinem Käsebrot am alten Holztisch und sprach das Tischgebet. Er biss herzhaft in die erste Scheibe und freute sich auf den heißen Tee. Es war ein einfaches, aber gutes Essen, fand er. Während er auf den Tee wartete, musterte er seinen Freund.

„Josh hat wirklich ganze Arbeit geleistet“, stellte er stolz fest. Er kaute weiter auf seinem Käsebrot herum und fügte schmatzend hinzu: „Es war wirklich unhöflich von dir, Josh nicht einmal »Guten Tag« zu wünschen, Stew.“
Steward starrte weiterhin stumm gegen die Wand.
„Du hast keinen Grund eingeschnappt zu sein!“, mahnte Eli und nippte an seinem heißen Tee. Dann hob er eine Braue und fragte: „Willst du auch einen Tee haben? Der ist wirklich gut!“
Wieder blieb Steward eine Antwort schuldig. Eli biss abermals in sein Brot. „Ich glaube, Du bist ein wenig gewachsen!“
„Du bist geschrumpft!“, blaffte Steward und Eli verschluckte sich vor Schreck an seinem Bissen. Sie schwiegen und Eli beobachtete seinen hölzernen Freund eingehend. Dann umspielte ein Lächeln seine Lippen. „Also redest du wieder mit mir?“
„Was bleibt mir denn anderes übrig? Du redest ja sonst ohne Punkt und Komma. Das ist ja nicht auszuhalten!“
„Hör mal Steward, es tut mir leid …“
„Das muss es nicht. Ich habe mich die ganzen Jahre köstlich amüsiert. Zwanzig Jahre in einem staubigen Koffer gesperrt. Allein. Auf dem dunklen Dachboden. Aber du hast mir ja ein Buch in den Koffer gelegt. Ein einziges verfluchtes Buch. Glaubst du eigentlich ich wäre völlig verblödet und bräuchte zwanzig Jahre um 135 Seiten zu lesen? Selbst ein Legastheniker hätte in dieser Zeit das Buch auswendig gelernt!“
„Ich sagte doch bereits, es tut mir leid, Steward“, unterbrach ihn Eli.
„Das sollte es auch!“
Sie schwiegen wieder, dann ergriff Steward das Wort. „Du bist ganz schön alt geworden, Eli. Ein faltiger, haarloser, grauer Furz. Hast du die Hundert schon überschritten?“
„Noch nicht.“
„Aber du siehst so aus.“
„Du brauchst nicht beleidigend zu werden“, mahnte Eli und für einen kurzen Moment bereute er es, seinen alten Freund vom Dachboden geholt zu haben. Sein Blick wanderte unwillkürlich zu dem Lederkoffer, der noch immer auf der Schwelle zur Küche stand und Steward verstummte augenblicklich. Eli tupfte sich mit der Serviette den Mund ab, schob seinen Stuhl ein Stück zurück und nahm Stew behutsam auf den Schoß. „Wir werden verreisen! Du bist sicherlich neugierig, wo die Reise hingehen soll, oder?“
„Nicht wirklich.“
„Ich werde es dir trotzdem verraten. Wir werden nach Paris fahren. Es wird dort eine kleine Feier anlässlich meines achtzigsten Geburtstags geben.“
„ACHTZIG? Großer Gott. Das ist eine Gedenkfeier!“
„Ist es nicht. Es ist eine Geburtstagsfeier!“
„Du bist zu alt für so eine Reise! Ich hoffe, du willst nicht selbst fahren!“
Eli lachte. „Nein.“
„Gut, bei vierzig Stundenkilometern würdest du Paris auch nicht mehr lebend erreichen!“
„Keine Sorge, das Künstlerbüro schickt uns einen Fahrer.“
„Das Künstlerbüro? Wir haben also wieder einen Agenten? Ich hoffe es ist nicht dieser fette Jack! Ich hasse Jack. Es ist so dumm wie breit.“
„Keine Sorge. Und wir arbeiten auch nur vorübergehend mit dieser Agentur.“
„In Anbetracht deines Alters kann man das wohl annehmen.“
„Ich meine, es wird nur diesen einen Job geben.“
„Steht es so schlimm um dich? Oder bist du schon wieder gefeuert? Wie hast du´s vermasselt? Hast du dich persönlich vorgestellt? Kahl und schrumpelig, wie du aus-siehst?! Warum hast du mich nicht gefragt?“
„Nein, nein, Steward. Nun ´mal langsam! Es war von Anfang an nur diese eine Vorstellung im Bouffes-Parisiens geplant.“
„Im Théâtre des Bouffes-Parisiens?“
Stewards Augen weiteten sich.
„Und ob!“, bestätigte Eli aufgeregt. „Ist das nicht großartig? Emma hatte sich so sehr gewünscht, uns beide noch einmal in Paris zu sehen. Dort wo wir uns kennengelernt hatten!“
„Wir unternehmen also eine Chakra-Reise?! Zurück zu den Wurzeln! Der Kreis schließt sich – und so weiter. Mensch, Eli, du bist wirklich alt geworden. Wollen wir nicht lieber ein paar Mietzen aufreißen? Eine knackige, backgammonspielende Siebzigjährige für dich und ´ne rassige Cancan-Tänzerinnen für mich?“
„Es war immer Emmas innigster Wunsch gewesen, Stew“, unterbrach ihn Eli mit scharfem Ton. „Der einzige, den ich ihr nicht mehr erfüllen konnte!“
Steward erwiderte nichts. Ihm lag zwar ein Kommentar auf der Zunge, aber er wuss-te, dass jeder weitere Spruch ihn für immer auf den Dachboden verdammt hätte. Dann strafften sich die Schultern des kleinen Mannes. „Also dann: Vive la France!“

Schon früh am Morgen stand Eli in seinem feinsten Tweedanzug herausgeputzt am Wohnzimmerfenster und beobachtete die tausenden Schneeflocken, die aus einem schier unerschöpflichen Vorrat auf die Erde niedergingen. In der Ferne konnte er eine aufgewirbelte Schneeböe erkennen, die sich wie ein gewaltiges Tier einen Weg zu seinem Haus bahnte. Dann erkannte er [...]
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Zuletzt geändert von MW am 07.11.2008, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Judith
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Re:

von Judith (06.11.2008, 16:35)
Hallo Marco,

tolle Kritiken! thumbbup thumbbup
Ich habe eben nicht genug Zeit, deine ganze Textprobe zu lesen, klingt bis jetzt aber gut geschrieben. Noch ein thumbbup

Viel Erfolg wünscht
Judith
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Conny
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Re:

von Conny (06.11.2008, 21:14)
Hallo Marco!
Auch von meiner Seite Gratulation zu Deinem tollen Buch! Die Leseprobe hat mir sofort Bilder von Deiner Geschichte vermittelt - immer ein gutes Zeichen! Gefällt mir wirklich sehr gut!
Ich glaube, das lass ich mir zu Weihnachten schenken. angle: Mein Mann weiß nämlich nie, was er mir schenken soll ... :lol:

Ich wünsche Dir ganz viel Glück mit dem Buch!

LG, Conny thumbbup
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hawepe
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Re:

von hawepe (06.11.2008, 21:24)
Hallo Marco,

ein schöner Text. Gefällt mir. Kommt gerade noch rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft heraus :-)

Beste Grüße,

Heinz.

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MW
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Re:

von MW (06.11.2008, 23:10)
vielen vielen dank! das freut mich aber sehr bash: immerhin schreiben wir ja für unsere liebsten, freunde und bekannte. umso mehr freut man sich dann, wenn man positives feedback bekommt :roll:
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andie

Re:

von andie (07.11.2008, 09:48)
Hallo Marco,

von mir auch herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
Die Leseprobe spare ich mir für das richtige Buch auf thumbbup

LG, Andrea

Arachne
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Re:

von Arachne (07.11.2008, 16:37)
Wirklich beeindruckend! thumbbup thumbbup

Trotzalledem erlaube ich mir einen winzigen Fehler anzumerken:
Die Arbeit viel ihnen schwer und überforderte ihre Kräfte.


--> Die 2. Auflage kommt bestimmt...

Sigrid

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (07.11.2008, 16:50)
He Sigrid!
Habe gerade gleich nachgeschaut: Im gedruckten Buch ist es korrekt ("fiel") ... Puh... ;-)
- hab ich nämlich nochmal und nochmal und nochmal Korrektur gelesen ... (kann natürlich trotzdem noch immer etwas sein, aber das schon mal nicht ...) angle:

LG, Barbara

Arachne
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Re:

von Arachne (09.11.2008, 16:45)
skipteuse hat geschrieben:
He Sigrid!
Habe gerade gleich nachgeschaut: Im gedruckten Buch ist es korrekt ("fiel") ... Puh... ;-)
- hab ich nämlich nochmal und nochmal und nochmal Korrektur gelesen ... (kann natürlich trotzdem noch immer etwas sein, aber das schon mal nicht ...) angle:

LG, Barbara


Hallo Barbara, dann ist es ja gut. Habe übrigens jetzt erst realisiert, daß Du und Marco auf denselben Link verweist dozey: .

Sigrid

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (09.11.2008, 17:59)
Hi Sigrid!

macht nix - haben es ja auch nicht gleich "an die große Glocke" gehängt ... zwinker::

Lieben Gruß von ... uns!

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MW
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Re:

von MW (08.01.2009, 20:09)
Unerwartetes Feedback auf mein Büchlein :-)) Die Allianz Deutscher Designer (AGD) hat jetzt über mien kleines Büchlein berichtet - wahrscheinlicher Ansatz: meine Illustrationen :-))

Freu thumbbup

____


Nachzulesen: http://www.agd.de/ruhm-und-ehre-fortsetzung.html#c3999


Der Literaturpreis des Landes Brandenburg 2008 für die illustrierte Bildergeschichte "Der Ventriloquist" von Marco W. Linke.

Nach 20 Jahren befreit der Bauchredner Eli die Puppe Stewart aus dem Puppenspielerkoffer, um eine Reise nach Paris zu tun. So beginnt "Der Ventroloquist" und erzählt dann ein ganzes Leben. Die Geschichte erzählt von Eli, der zu seinem 80. Geburtstag seinen letzten großen Auftritt hat, von Elis Liebe zu seiner verstorbenen Frau Emma und auch der Liebe zu Stewart, der ein durchaus eigener Charakter ist.

Begleitet wird die Erzählung von zarten Illustrationen, die fast etwas Altmeisterliches haben. Dieser Kombination konnte die Jury nicht widerstehen. "“Es ist eine Arbeit, in der mit wenigen Szenen ein ganzes Leben erzählt wird, eine Geschichte voller Charaktere.”, so Gabriele Thiere, Jurymitglied des Literatur-Kollegiums Land Brandenburg. Und der Tagesspiegel schrieb: "Eine Erzählung, die zuweilen an die Warmherzigkeit von ‘Der kleine Prinz’ erinnert."
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Conny
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Re:

von Conny (08.01.2009, 20:37)
thumbbup

Schade, dass es keinen Smily gibt, der den Hut zieht. Den hätte ich dieser Tage schon öfter gebrauchen können.

LG, Conny
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Re:

von MW (08.01.2009, 21:08)
@ conny: das ist lieb von dir thanks:

P.S. ich habe mich über die feiertage übrigens köstlich über den kundenkoller amüsiert :-)
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Re:

von Conny (08.01.2009, 21:11)
Dankeschön! Feedback hört man ja immer gerne, besonders, wenn es ein positives ist ... cheezygrin

Durch den Buchtausch- Thread bin ich ja auch an eure Rote Zitrone gekommen - köstlich!

LG, Conny

P.S. Du hast mal geschrieben, dass Du Papyrus Autor benutzt. Ist das einfach zu händeln? Ich überlege nämlich, mir das zuzulegen.
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MW
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Re:

von MW (08.01.2009, 21:58)
hi conny

papyrus autor funktioniert im prinzip wie ein normales schreibprogramm. dazu sind für mich ein paar zusätzliche highlights enthalten: texte können innerhalb des haupttextes ausgeblendet werden, es gibt eine datenbankanbindung für seine recherchen von charakteren, orte oder artefakte etc., eine stilkontrolle (finde ich sehr gelungen, vor allem die funktion wortwiederholungen anzeigen), eine kostenlose dudenanbindung und die anbindung an open-thesaurus, so dass man sich den thesaurus mit eigenen begriffen/phrasen anpassen kann. anderes ist nicht so dolle (optik und umgang / zugang zu einzelnen menüpunkten) und bedarf als word-erprobter schreiberling etwas einarbeitungszeit. dafür ist der service sehr nett und versucht eigentlich recht schnell zu helfen.

du kannst dir auch zunächst eine kostenlose demoversion runterladen!

lg
mw
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