Das letzte Kopfgeld [aktualisiert: mit Leseprobe]

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DavidLiese
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Das letzte Kopfgeld [aktualisiert: mit Leseprobe]

von DavidLiese (08.11.2008, 16:09)
Titel: Das letzte Kopfgeld
Autor: David Liese

Verlag: Shaker Media
ISBN: 978-3-86858-139-3
Seiten: 170
Preis: 12,90

Der Autor über das Buch:

Mein erster Roman, jetzt erschienen bei Shaker, und ich bin mordsmäßig stolz darauf ;)!
Link zu Shaker: http://www.shaker-media.eu/de/Online-Gesamtkatalog/index.asp?ISBN=978-3-86858-139-3&ID=2
Link zu Amazon: http://www.amazon.de/Das-letzte-Kopfgeld-David-Liese/dp/3868581391/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1229012976&sr=1-1

Klappentext:

Kyle Bradson, einst der beste Kopfgeldjäger des Südens, beschließt nach einem folgenschweren Irrtum, seinen Job an den Nagel zu hängen und sein restliches Leben in Frieden zu führen. Der Waisenjunge Ron, mit welchem Kyle ein schweres Schicksal verbindet, ist dabei für ihn wie sein eigener Sohn. Doch so sehr er es sich auch wünscht, der unbeschwerte Lebensabend bleibt ein unerfüllter Traum; Selbstzweifel, Angst und Schuldgefühle suchen Kyle immer wieder heim. Und als Ron plötzlich entführt und sein Großvater, der letzte lebende Verwandte des Jungen, ermordet wird, bleibt ihm keine andere Wahl, als seine Revolver für die letzte Jagd anzulegen.
"Das letzte Kopfgeld" bedient zu keiner Zeit das Klischee einer modernen Westerngeschichte, auch wenn der Roman allenthalben staubige Wüstenluft atmet. Vielmehr ist er eine psychologische Analyse eines von Selbsthass zerfressenen Menschen, der in den Abgrund seiner eigenen Persönlichkeit blickt. Diese Tatsache, gepaart mit der tabulosen Darstellung und den zahlreichen Rätseln, die der Protagonist sich selbst und dem Leser aufgibt, machen "Das letzte Kopfgeld" zur spannenden Lektüre.

Leseprobe

1

Aus dem Radio dröhnte »It's a dark night«. Auf dem mit weißem Leder bezogenen Beifahrersitz lagen ein paar Männermagazine, die er bei seinem letzten Stopp vor ein paar Stunden mitgenommen hatte - auf Grund ihres mehr als minderen Anspruchs hätte man sie getrost auch als Pornoheftchen bezeichnen können.
Hank pfiff die Melodie des Songs mit. Von der Tatsache, dass er kaum einen Ton traf, ließ er sich nicht stören, ja, es fiel ihm noch nicht einmal auf. Seine knochigen, stark behaarten Fingerchen klopften auf dem Lenkrad den wiederum nicht ganz korrekten Takt, während sie den alten Chevrolet über die staubige Landstraße steuerten. An der Heckscheibe tanzte eine vom Nikotin vergilbte Gummivariante von Elvis Presley, immer wieder an die Grenzen des knallroten Bindfadens, mit dem sie befestigt war, stoßend und harsch zurückpendelnd.
Plötzlich störte ein heftiger Ruck den Tänzer und auch Hank, den es ein Stück nach vorn aus seinem Sitz hob. Er kontrollierte das Armaturenbrett nach möglichen Hilferufen des alten Schlittens und entdeckte die zaghaft aufflimmernde Benzinlampe, die ermüdet um etwas oktanhaltige Flüssigkeit flehte.
Hank schob seine Mütze zurecht und blinzelte durch die gleichmäßige Staubschicht auf der Frontscheibe gegen die grelle Sonne. Gerade noch erkannte er das etwas windschiefe, giftgrüne Gebäude, an dem er soeben vorbeigefahren war. Beherzt stieg sein Fuß aufs Bremspedal und der Chevy kam mit quietschenden und qualmenden Reifen zum Stillstand. Mit einer geübten Bewegung der rechten Hand legte Hank den Rückwärtsgang ein, warf seinen Kopf in den Nacken und setzte mit dem größten Schwung, den er dem verdurstenden Motor noch zutraute, zurück in die kleine Tankstelle, die er gerade fast verfehlt hatte.
Er drehte den Schlüssel im Zündschloss zurück und der Motor erstickte mit einem leisen Blubbern. Das Radio spielte weiter sein Lied, dieses Mal jedoch nicht mehr von Hanks Pfiffen begleitet. Der Gummi-Elvis schwang nur noch lässig mit den Hüften, wurde in seinen Bewegungen immer kleiner und verharrte schließlich erschöpft. Hank nahm die Sonnenbrille ab und legte sie vor sich unter die Windschutzscheibe, bevor er die Tür öffnete und langsam ausstieg. Seine Leder-stiefel kommentierten den versandeten Betonboden mit einem missbilligenden Knarren.
Hank schlug die Tür zu und lehnte sich gegen sie.
»He, Tankwart!«, rief er.
Der alte Mann auf dem Campingstuhl vor dem kleinen Häuschen fühlte sich angesprochen und warf über seine Zeitung hinweg einen skeptischen Blick zu Hank. Die buschigen Augenbrauen und der ebenso geartete Bart, der sicherlich ein willkommenes Zuhause für allerlei Ungeziefer war, ließen von seiner Miene nicht viel erkennen und jeden erdenklichen Gesichtsausdruck grimmig erscheinen. Er antwortete mit einem missmutigen Brummen und wandte sich wieder der Zeitung zu.
»He, Tankwart!« , wiederholte Hank. »Einmal vollmachen, bitte.«
Er blickte die Landstraße entlang und schätzte, dass es mit Sicherheit noch ein weiter Weg bis zur nächsten Stadt war.
Der Tankwart faltete die Zeitung mit abgehackten, etwas unkoordinierten Bewegungen zusammen und erhob sich langsam. Seine Beine in der ausgewaschenen Jeans schienen sich zunächst nicht entscheiden zu können, ob sie ihn nun tragen sollten oder doch lieber zusammenknicken wie Streichhölzer. Schließlich entschieden sie sich doch für erster-es und der alte Mann wankte etwas stolpernd auf Hank zu.
»Hör mal zu, Junge. Ich weiß ja nicht, wo du herkommst. Aber bei uns tankt man seinen Karren selbst.« Er warf einen flüchtigen Blick aufs Nummernschild, den seine Gesichtsbehaarung einwandfrei kaschierte. »Du bist aus dem Westen, was?«, fügte er hinzu. Seine Stimme hatte dabei nichts Interessiertes an sich, sie war sogar eher gleichgültig.
Hank nickte grinsend und spuckte den Kaugummi aus, der ihn schon seit seiner Abfahrt am frühen Morgen begleitet hatte.
»Verdammte Westler«, brummelte der Tankwart. Er drehte sich um und taumelte zurück zu seinem Campingstuhl. Eine kleine Windböe stellte sein schütteres Haar auf und wehte etwas Sand hinein. »Glauben wohl, sie sind was Besseres. Keine Manieren. Verdammt, ich sag's ja immer.«
Hank grinste noch immer, während er zu einer der Zapfsäulen schlenderte. Er hob den Stutzen aus seiner Halterung, trug ihn den kurzen Weg zur Tanköffnung seines Wagens, öffnete diese und betrachtete schließlich den vom kleinen Benzinlämpchen so ersehnten Akt der Liebe mit innerer Zufriedenheit. Er lauschte, wie sich das Benzin in sein geliebtes Schätzchen ergoss und der Tank erleichtert gluckste. Es erinnerte ihn an den letzten Sex, den er kurz nach der letzten Stadt am Straßenrand gehabt hatte.
Hank griff in seine Gesäßtasche und zog ein Päckchen Zigaretten heraus. Es war vom Sitzen ganz platt gedrückt. Er fummelte eine Kippe heraus und klemmte sie zwischen seine trockenen, aufgeplatzten Lippen. Aus der Tasche seines rot karierten Hemds zog er sein Glücksfeuerzeug, auf dem seine Initialen eingraviert waren. Das Feuerzeug tat seinen Dienst und Hank sog den Rauch tief in seine Lungen ein, während er Schachtel und Zippo zurücksteckte. Durch die Nase, die sich dabei blähte wie die Nüstern eines alten Brauereigauls, stieß er ihn wieder aus. Er kroch durch die stickige Wüstenluft und betastete schließlich spinnfingrig den Zinken des alten Tankwarts, der sich murmelnd wieder seiner Zeitung zugewandt hatte. Wie vom Blitz getroffen knüllte er das Blatt zusammen.
»Bist du wahnsinnig?«, stieß er hervor.
Seine Augenbrauen verbargen den entsetzten Ausdruck in seinem Gesicht.
Zügiger, als man es ihm nach seinem ersten Versuch zugetraut hätte, erhob er sich und stolperte zu Hank, der gerade den zweiten Zug an der Zigarette nahm und etwas Asche auf den Boden fallen ließ. Mit einem unsanften Wink der linken Hand schlug er ihm den Glimmstängel aus dem Mund und trat ihn mit seinen kleinen nackten Füßchen zu Brei, als wäre es eine giftige Schlange, die ihn in die Ferse beißen wollte. Als er sich vergewissert hatte, dass auch das letzte glimmende Glutkorn erloschen war, riss er den Kopf herum, dass sein Bart wehte und funkelte Hank – vermutlich stinksauer – an, wobei er ein bisschen wie ein böser Waldgeist aus einem Märchen aussah.
»Willst du, dass hier alles in die Luft geht? Macht man das bei euch im Westen etwa so?«, schnarrte er.
Hank grinste und korrigierte den Sitz seiner Mütze, die etwas zur Seite gerutscht war. Ruhig machte er einen Schritt in Richtung des Tankwarts.
»Nein. Bei uns im Westen macht man das so.«
Der Tankwart fiel wie ein nasser Sack auf seinen knochigen Hintern. Keuchend hielt er sich den stechend schmerzenden Unterkiefer. Seine Augen traten weit aus ihren Höhlen hervor. Der Schlag hatte gesessen. Hank hatte die Hand noch etwa zwei Sekunden zur Faust geballt, dann lockerte er sie wieder und schüttelte sie entspannt.
Mit einem Klacken signalisierte der Tankstutzen, dass seine Orgie mit dem Chevy beendet war. Hank zog ihn heraus und hing ihn wieder in die Zapfsäule ein. Dann schraubte er den Tankdeckel auf, während er »It's a dark night« summte.
»Was bin ich dir denn für den Sprit schuldig?«, fragte er, während er die Tür öffnete und sich zurück auf das gebürstete Leder des Fahrersitzes fallen ließ.
Der Tankwart knurrte und spuckte etwas Blut. Er raffte sich mühsam auf und zog die Hand aus dem Bart hervor. Strauchelnd trat er zu Hank an die Fahrertür heran. Das Zittern seiner Brauen verriet seine Wut. Hank beugte sich zur Seite und kramte unter dem Beifahrersitz.
»Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich bar zahle.«
Er schien unter dem Beifahrersitz fündig geworden zu sein. Der Tankwart steckte den Kopf in den Wagen und wollte gerade etwas erwidern, da zerriss ein ohrenbetäubender Knall das Dudeln des Autoradios, welches gerade angefangen hatte, eine Ballade von den Doors zu spielen.
Der Nachhall rollte donnernd in alle Himmelsrichtungen. Behutsam, fast romantisch, ging der Tankwart in die Knie. Nur die klebrigen Stückchen seines Gehirns, das Blut an der Tankstellendecke und vielleicht das handtellergroße, von pulsierendem Fleisch umrandete Loch, dass in seinem Gesicht klaffte, verrieten, dass er sich nicht aus plötzlicher Er-schöpfung entschieden hatte, ein Mittagsschläfchen auf dem staubigen Betonboden zu halten.
Er fiel einfach zur Seite um und dachte, dass die Geschichten über die verdammten Westler doch wahr waren.
Hank schob die Pumpgun zurück unter den Beifahrersitz und ließ den Motor an, der nun wieder zufrieden schnurrte. Er schob sich die Sonnenbrille auf die Nase und bog wieder auf die Landstraße in Richtung Osten. An der Heckscheibe begann der Gummi-Elvis wieder, die Hüften zu schwingen, ungeachtet der Tatsache, dass sein Tanz nicht zum Rhythmus der Ballade passen wollte.
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Cover Front
Zuletzt geändert von DavidLiese am 11.12.2008, 17:32, insgesamt 2-mal geändert.

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (15.11.2008, 16:58)
Hey David!

Ich habe eben deinen Link verfolgt und den Auszug gelesen. Du sagst, du bist "mordsmäßig stolz"?

Du hast allen Grund dazu!

Eine Geschichte spricht mich an, wenn die Figuren lebendig vor meinem inneren Auge handeln und ich wissen muß, was sie als nächstes tun. Beides hast du mit der Leseprobe bei mir erreicht.

Ich drücke dir die Daumen für astronomisch hohe Verkaufszahlen!

VG

Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (17.11.2008, 13:32)
Hi Tabiro,

danke für das Lob, da fällt mir ein Stein vom Herzen; viele Lektorenstimmen meinten auch, dass mein Stil grundsätzlich zu kompliziert sei, um viele Leser anzusprechen. Schön, dass gleich die erste Stimme hier im Forum das Gegenteil behauptet ;)

Ich habe die Leseprobe, der Einfachheit halber, nun auch oben hinzugefügt. Ich freue mich über weitere Kommentare :)!

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (20.11.2008, 17:43)
Ein Anruf beim Verlag gab mir heute die Auskunft, das der Roman ab Ende November bereit zur Auslieferung ist, also Ende nächster Woche. Ich bin schon ganz hibbelig ;)

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (11.12.2008, 17:33)
So, jetzt ist der Roman endlich bei Amazon gelistet und von Shaker auslieferbar. Also, wen es interessiert ;) Ich würde mich freuen!

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cosmopolit
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Re:

von cosmopolit (11.12.2008, 19:12)
Hallo David
Deine Leseprobe super.
Ich hoffe das ganze Buch ist so.
Alles gute
Alfred
Erwachsen wirst du nicht mit dem alter,sondern erst dann wenn du die Fehler zuerst bei dir suchst. http://uae-alfred.blogspot.com/

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Lisa_Sonnenblume
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Re:

von Lisa_Sonnenblume (11.12.2008, 19:46)
Hallo David,

super Cover, total einfach, aber der Hammer. Ich kann dadurch viel spüren: Einsamkeit, Hoffungslosigkeit ... hast du das Cover selbst gestaltet? Was dein Held angeht, ich hoffe, dass er nicht auf Lisa trifft (die Heldin meines Buches) was für ein Paar sie abgeben würden :lol:
LG,

Lisa

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (16.12.2008, 16:50)
Hallo cosmopolit,

ich hoffe auch, dass das ganze Buch dem Niveau der Leseprobe entspricht, sonst hätte ich sie wohl schlecht gewählt ;).


lisa_sonnenblume: Die Coverillustration hat meine Freundin gezeichnet, eine imho begnadete Zeichnerin, die evtl. ihr Hobby auch mal zum Beruf machen will ;).


Die ersten Exemplare verkaufen sich ganz gut, werd mich nach dem Weihnachtsgeschäft (ist jetzt wohl zu kurzfristig) mal in die Buchhandlungen aufmachen und schauen, ob ich da was loswerden kann ;).

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (13.01.2009, 12:09)
Hallo,

es gibt wieer mal was neues von mir und meinem Roman; nachdem ich ja über ihn meine Facharbeit verfasse, haben in der Schule relativ viele davon mitbekommen und auch unter den Lehrern ist die Nachfrage groß, so dass mittlerweile zwei lokale Buchläden mein Buch auf Kommission führen und die Bücher auch gekauft werden :)

hwg
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Re:

von hwg (13.01.2009, 12:25)
thumbbup Bravo!!!! Weiter so!

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (28.03.2009, 15:45)
@ hwg: Danke für den Zuspruch. Erst am Donnerstag hat wieder irgendwer in der weiten Welt mein Buch gekauft, wie mir mein Überblick bei Shaker gezeigt hat :D

Jetzt hoffe ich, dass das mit den ersten Rezensionen bei Amazon was wird, damit das Buch nicht mehr so "nackt" dasteht :-D

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (15.04.2009, 20:20)
Es geht voran: Eine kostenlos verteilte Lokalzeitung (Auflage: 50000 Stück), die hier im Landkreis alle Haushalte per Postwurf bekommen, hat einen kurzen Artikel als "Buchtipp" für "Das letzte Kopfgeld" gegeben. Zu lesen ist das ganze (wen's interessiert ;) ) in dieser Online-Variante der Zeitung: http://hallertau.info/hallertau.info/context/story/47/47/Aktion_16_09.pdf , auf Seite 14 :)

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Sylvia B.
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Re:

von Sylvia B. (15.04.2009, 21:05)
Glückwunsch!!!!!
da ist ja richtig was los bei euch. unglaublich. und einen schwimmenden biergarten habt ihr auch. ich fasse es nicht. cheezygrin
und zwei buchläden haben dein buch im programm. nochmal glückwunsch. thumbbup
www.forentroll.com
www.sylvia-b.de
Sylvia B. ist Mitautorin in der Schriftstellergemeinschaft

›Ein Buch lesen‹ www.ein-buch-lesen.de
#News #Literatur #Kunst www.ein-buch-lesen.com

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hawepe
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Re:

von hawepe (15.04.2009, 21:19)
Hallo David,

DavidLiese hat geschrieben:
Es geht voran: Eine kostenlos verteilte Lokalzeitung (Auflage: 50000 Stück), die hier im Landkreis alle Haushalte per Postwurf bekommen, hat einen kurzen Artikel als "Buchtipp" für "Das letzte Kopfgeld" gegeben.


Hervorragend thumbbup

Da kannst du doch gleich mal losziehen und weitere Buchhandlungen für dein Buch interessieren. Und den 23.4. könntest du doch auch nutzen.

Beste Grüße,

Heinz.

DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (19.04.2009, 12:52)
Jepp, ich hab mit der Buchhandlung geredet, und:

Am Welttag des Buches, 23.04.09, darf ich mein Buch bei der Veranstaltung "Buchgeflüster - Geheimtipps aus der Welt der Bücher" kurz vorstellen ;)!

Na, da freu ich mich doch - Autorenexemplare sind bereits seit fast zwei Wochen bei Shaker bestellt, die müssten ja jetzt dann mal kommen, sonst gings immer so fix ;)

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