Show, don´t tell???

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Conny
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Show, don´t tell???

von Conny (28.12.2008, 11:15)
Ganz oft habe ich den Satz "Show, don´t tell" gelesen. Wie genau sieht das aus? "Zeigen, nicht erklären", so übersetze ich diesen Satz. Aber wenn ich etwas zeige, dann erkläre ich es doch automatisch, oder nicht? Oder ist damit gemeint, dass ich mich nicht in Details verhaspeln soll?

Kann mir jemand ein Beispiel nennen?

Danke dafür!

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
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PvO
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Re:

von PvO (28.12.2008, 11:21)
Es gibt die direkte und die indirekte Schreibweise. Die indirekte ist der direkten vorzuziehen, auch bei der Charakterisierung. Ich könnte mir vorstellen, dass das gemeint ist.

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Conny
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Re:

von Conny (28.12.2008, 11:23)
PvO hat geschrieben:
Es gibt die direkte und die indirekte Schreibweise. Die indirekte ist der direkten vorzuziehen, auch bei der Charakterisierung. Ich könnte mir vorstellen, dass das gemeint ist.



Hallo PvO,
könntest Du mir anhand eines Satzes ein Beispiel geben?

LG, Conny
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Dozen-Roses

Re: Show, don´t tell???

von Dozen-Roses (28.12.2008, 11:23)
Conny hat geschrieben:
Ganz oft habe ich den Satz "Show, don´t tell" gelesen. Wie genau sieht das aus? "Zeigen, nicht erklären", so übersetze ich diesen Satz. Aber wenn ich etwas zeige, dann erkläre ich es doch automatisch, oder nicht? Oder ist damit gemeint, dass ich mich nicht in Details verhaspeln soll?

Kann mir jemand ein Beispiel nennen?

Danke dafür!

LG, Conny


Hallo Conny!

Wikipedia sagt folgendes dazu:
Show, don't tell (dt.: „Berichte nicht, zeige“) ist ein häufig gebrauchter Terminus aus dem Kontext von Schreibratgebern. Er fordert Autoren dazu auf, nicht zu beschreiben, sondern Handlung und Dialog zu nutzen. Damit soll das Interesse des Lesers, der an filmische Erzählstrukturen gewohnt ist, wachgehalten werden. Auch wird die Rolle des Erzählers in den Hintergrund gedrängt – eine typische Forderung an die erzählende Literatur der Moderne. Dem Leser soll auf diese Weise die Identifikation mit den Charakteren erleichtert werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Show,_don't_tell
Zuletzt geändert von Dozen-Roses am 28.12.2008, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (28.12.2008, 11:23)
Hi Conny,
ich würde mal als Beispiel folgendes abgeben:

(Kurze Erklärung dazu: Du sitzt in der Bahn und siehst einen Mann, den du dann später in einer Geschichte beschreiben willst.)

"Tell" wäre so: Der Mann, der mir gegenüber sitzt, ist ca. 50 Jahre alt, hat graue Haare, ziemlich alte Klamotten an und müffelt leicht.

"Show" wäre so: Langsam fuhr seine Hand durch die schon etwas schütteren, grauen Haare. Tiefe Falten zogen sich durch sein Gesicht. Und seine Klamotten strömten einen gewissen Duft aus, der darauf schließen ließ, dass sein Deo mehr als nur versagt hatte. Wobei ich mir nicht hundertprozentig sicher war, ob seine Klamotten oder das nicht vorhandene Deo schuld an dem Geruch war.

So in etwa.
Ich würde "Show, don`t tell" so interpretieren, dass du nicht einfach jemanden "stumpf" beschreibst - quasi nach eine Steckbrief, sondern versuchst, die Beschreibungen einer Person so einfließen zu lassen, dass der Leser nicht merkt, dass du eine Beschreibung machst.

Das gilt natürlich nciht nur für Personenbeschreibungen, sondern grundsätzlich.
(Klar, Dialoge gehen auch, oder der Erzähler denkt sich was: "Puh, irgendwie riechts hier leicht streng.")

Gruß
Hakket
Zuletzt geändert von M-F Hakket am 28.12.2008, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.

Kellermann
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Re:

von Kellermann (28.12.2008, 11:24)
edit
Zuletzt geändert von Kellermann am 06.01.2009, 10:41, insgesamt 1-mal geändert.

Arachne
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Re:

von Arachne (28.12.2008, 11:37)
Es ist schwer, dazu einen Beispielsatz zu finden. Statt dessen müßte man mind. 1-2 Absätze eines guten Autors zitieren, und dazu erfinden, wie es ein schlechterer gemacht hätte.
Wenn eine Szebe geschildert wird, in der die Charaktereigenschaften einer Person deutlich werden, dann ist das kunstvoller als nur zu sagen "er ist arrogant/ aufbrausend/ bescheiden/ ...".

Sigrid

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Conny
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Re:

von Conny (28.12.2008, 11:39)
Danke für Eure Antworten!

Aber da stellt sich für mich direkt die nächste Frage: Kann man es mit dieser Variante auch in einem Text übertreiben?
Man sollte vielleicht die richtige Mischung finden, oder sehe ich das falsch? Bei Personenbeschreibungen, wie z.B. Hakket es geschrieben hat, leuchtet mir das ein. Aber wenn ich jedes Detail "show"e, ist das dann nicht ein wenig übertrieben?

LG, Conny
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andie

Re:

von andie (28.12.2008, 11:46)
Liebe Conny,

da ich dein Buch kenne, kann ich dir sagen, dass du die Technik "Show, don't tell" perfekt beherrschst!!!
Und zwar in der richtigen Dosierung und Mischung. Wenn ich dir einen unfachmännischen, auf dich zugeschnittenen Rat geben dürfte, würde ich sagen: denk nicht darüber nach, mach einfach, denn du kannst es!

LG, Andrea

Kellermann
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Re:

von Kellermann (28.12.2008, 11:53)
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Zuletzt geändert von Kellermann am 06.01.2009, 10:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Judith
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Re:

von Judith (28.12.2008, 12:08)
Hallo Conny,

ich kopiere hier mal einiges rein, was ich gerade heute Nacht in einem anderen Forum zu ähnlichem Thema geschrieben habe.

In meinem Mädchenroman, den ich zurzeit schreibe (Fortsetzung meines Tanzromans aus der Sicht der dreizehnjährigen Deborah), ist mir selbst bei den Beschreibungen teilweise noch zu viel "show" und zu wenig "tell" drin, siehe die ersten Beispiele. Vor allem die Sache mit dem Spiegel ist wirklich schon sehr "ausgelutscht".
---------------

Im Badezimmer betrachte ich mich im Spiegel. Ich mache auf der Bühne nichts her, hat Maya gesagt. Ich sei ein unterentwickeltes Püppchen. Für dreizehneinhalb habe ich wirklich noch sehr wenig Busen. Ob Marco das wohl stört?

An anderer Stelle beschreibt das Mädchen seine Mutter (reiche Geschäftsfrau, wie man gleich zu Beginn erfährt), zu der es ein distanziertes Verhältnis hat. Auch damit bin ich bis jetzt nicht so ganz zufrieden, weil es mir zu ... aufgesetzt erklärt ist (weiß gerade nicht, wie ich es ausdrücken soll).

Abfahrbereit steht sie da, im apricotfarbenen Kaschmirkostüm, farblich passenden Stöckelschuhen und mal wieder umgeben von einer Duftwolke ihres süßlichen Parfüms, das erbarmungslos penetrant die Treppe hochsteigt. Ihren Reisekoffer und den Mantel drückt sie Anna-Maria in die Hand.

Ich mag derartige Beschreibungen nicht besonders und finde es wesentlich besser, wenn man Personen durch Handlungen kennenlernt.

Besser gefällt mir der Abschnitt aus meinem letzten Mädchenroman (der im März erscheint):

Ich stellte die Müslischüssel in die Spülmaschine, schlappte ins Badezimmer, spritzte mir ein bisschen Wasser ins Gesicht, schrubbte die Zähne und pfriemelte meinen blonden Lockenschopf mit einem Gummi zusammen.

Zwar erfährt man nur von blonden Locken, aber man kann sich m.E. trotzdem schon ein recht gutes Bild von dem Mädchen machen.
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An anderer Stelle habe ich einen Teil der Beschreibung der Protagonistin und ihrer Freundin in einen Dialog eingebunden:

„Ein Solo mit Marco wäre echt cool“, schwärmt Sarah, als wir uns untergehakt auf den Weg zur ihr nach Hause machen. Sie wohnt nur zehn Minuten Fußweg von Leos Tanzstudio entfernt. „Aber ich darf sicher kein Solo tanzen. Dazu bin ich viel zu dick.“
„Spinnst du? Du bist doch nicht dick!“ Sarah ist zwar nicht ganz so zierlich wie ich, sie hat noch ein bisschen Babyspeck und Pausbacken. Aber sie hat eine gute Figur, ein hübsches Gesicht, riesengroße dunkelbraune Augen und glänzendes braunes Haar. „An dir ist kein Gramm zu viel“, widerspreche ich ihr mit voller Überzeugung.
„Aber du bist schlanker und kannst besser tanzen. Außerdem würden deine hellblonden langen Haare toll zu Marcos braunen aussehen.“


Was ich gar nicht mag und mich beim Lesen langweilt ist, wenn irgendwer jemanden (oder sich im Spiegel) betrachtet und dann eine dreiviertel Buchseite lang beschreibt. Das kann mal passen, aber in den meisten Fällen gibt es da keinen Grund dafür. Besser die Beschreibung in kleine Häppchen verteilen und in Aktionen rüberbringen.

Grüßle und schönen Sonntag,
Judith
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hawepe
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Re:

von hawepe (28.12.2008, 12:46)
Hallo Wanda,

Kellermann hat geschrieben:
Übertreiben kann man immer, glaube ich.


Aber kaum beim "Show", wie die Realität zeigt. Den meisten Autoren fällt das "Tell" sehr viel leichter als das "Show".

Das Aufzählen von Eigenschaften gelingt auch, wenn man sich Figuren und Landschaften fotografisch nähert. Es reicht, einfach das Gesehene zu benennen.

Figuren und Landschaften durch Handlung erlebbar werden lassen, erfordert eine sehr viel intensivere Auseinandersetzung. Man braucht nur einfach mal versuchen, einen älteren Menschen aus seinem Umfeld zu beschreiben, ohne irgendwelche Altersangaben zu verwenden. Das gleiche versuche man dann mit einem Menschen mittleren Alters.

Schnell stellt man dann vermutlich fest, wie leicht man doch in Angaben zum Alter oder dass er arbeiten geht oder arbeitslos ist oder seine Kinder seit langem aus dem Haus sind oder, oder, oder ... auszuweichen.

Solche Übungen machen Spaß, können aber auch reichlich frustrierend sein.

Beste Grüße,

Heinz.

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Conny
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Re:

von Conny (28.12.2008, 12:53)
andie hat geschrieben:
Liebe Conny,

da ich dein Buch kenne, kann ich dir sagen, dass du die Technik "Show, don't tell" perfekt beherrschst!!!
Und zwar in der richtigen Dosierung und Mischung. Wenn ich dir einen unfachmännischen, auf dich zugeschnittenen Rat geben dürfte, würde ich sagen: denk nicht darüber nach, mach einfach, denn du kannst es!

LG, Andrea



Hallo liebe Andrea!
Wenn Du jetzt mein breites Grinsen sehen könntest ...
Nee, ernsthaft, im Prinzip hast Du mein "Problem" erkannt. Als ich "Kundenkoller" geschrieben habe, habe ich das frei Schnauze getan, rein intuitiv.

Aber jetzt, wo ich mich seit einem halben Jahr "ernsthaft" mit der Schreibererei auseinandersetze, lese ich auch hier im Forum, wie wenig ich eigentlich darüber weiß.
Ergo versuche ich, mich mit dem Handwerk auseinanderzusetzen. Es gibt so viele Dinge, von denen ich noch nie etwas gehört habe - fatal für einen vermeintlichen "Autoren" ... :wink:

Bloß, seit ich mir Gedanken um die Technik mache, habe ich das Gefühl, dass mir das Schreiben nicht mehr so leicht von der Hand geht. Ich versuche, alles Mögliche zu beachten, korrekt zu plotten, ja sogar habe ich mittlerweile Schwierigkeiten mit der Grammatik, weil ich jeden Satz fünf mal umschreibe ... blink3
Ich habe das Gefühl, dass meine Schreibe plötzlich hölzern und aufgesetzt klingt. Und ich überlege, ob ich vielleicht etwas zu verbissen bin oder ob ich einfach noch viel zu wenig über das Handwerk weiß.

Ich versuche einfach, über den Tellerrand meiner Kurzgeschichten hinaus zu blicken und einen "echten" Roman zu schreiben. Dass das ungleich schwieriger ist, habe ich gewusst. Aber dass ich das Gefühl habe, das Schreiben zu verlernen, ist mir unangenehm aufgestossen und beschäftigt mich fast mehr als das Schreiben selbst.

Ideen habe ich zu Hauf, nur die Umsetzung fällt mir zur Zeit schwer. Ich hoffe, dass sich das wieder legt.

@ Judith
Die Variante mit dem Dialog gefällt mir auch besser als die mit dem süßen Parfüm.
Bei einem Dialog finde ich es auch nicht so schwierig. Aber wenn ich etwas ohne einen Dialog "zeigen" soll, grübele ich zu viel.

LG, Conny
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hawepe
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Re:

von hawepe (28.12.2008, 13:59)
Hallo Conny,

Conny hat geschrieben:
Bloß, seit ich mir Gedanken um die Technik mache, habe ich das Gefühl, dass mir das Schreiben nicht mehr so leicht von der Hand geht. Ich versuche, alles Mögliche zu beachten, korrekt zu plotten, ja sogar habe ich mittlerweile Schwierigkeiten mit der Grammatik, weil ich jeden Satz fünf mal umschreibe ... blink3
Ich habe das Gefühl, dass meine Schreibe plötzlich hölzern und aufgesetzt klingt. Und ich überlege, ob ich vielleicht etwas zu verbissen bin oder ob ich einfach noch viel zu wenig über das Handwerk weiß.


Ich denke auch, dass du jetzt einfach zu verbissen herangehst.

Für mich stellen alle Schreib-Lehrbücher eher eine Diskussionsgrundlage denn eine Rezeptsammlung dar. Sie zeigen mir Klippen, von denen ich stürzen könnte, verraten mir mögliche sichere Wege. Ob ich sie gehe oder mir andere suchen, bleibt mir überlassen.

Einer der beliebtesten Einstiege in Geschichten und Romane ist der Wetterbericht, der deshalb in der Fachliteratur infragegestellt wird. Aber deshalb ist er nicht grundsätzlich verkehrt. Man muss sich nur der Risiken bewusst sein.

"Show, don't tell" ist vom Grundsatz richtig, aber wenn ich meine, dass eine bestimmte Passage das Gegenteil tun muss, dann schreibe ich sie so. Aber es ist dann eine bewusste Entscheidung und keine, weil ich es nicht besser wusste.

Versuche, einfach wieder unverbissener heranzugehen. Gerade wenn du dich an einem Roman versuchen möchtest, kommst du ohnehin nicht um viele Umarbeitungen herum.

Beste Grüße,

Heinz.

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Conny
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Re:

von Conny (28.12.2008, 14:05)
hawepe hat geschrieben:
Hallo Conny,

Einer der beliebtesten Einstiege in Geschichten und Romane ist der Wetterbericht, der deshalb in der Fachliteratur infragegestellt wird. Aber deshalb ist er nicht grundsätzlich verkehrt. Man muss sich nur der Risiken bewusst sein.


Beste Grüße,

Heinz.


Hallo Heinz,
ich musste gerade herzhaft lachen. Warum? Der Anfang meines Prologs startet tatsächlich mit einem Wetterbericht. :wink:

Oh man! Vielleicht muss ich mich wirklich wieder etwas lockerer machen.

Aber der Wetterbericht wurmt mich jetzt schon ein wenig ... :lol:
Na mal sehen, das letzte Wort ist ja noch nicht geschrieben.

LG, Conny
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