Hinweise an Hundehalter

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Detlef Schumacher
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Hinweise an Hundehalter

von Detlef Schumacher (30.01.2009, 22:09)
Hinweise an Hundehalter

Nehmen wir mal an, ein Mensch wie du und ich oder wie er und sie, gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechts und welchen Alters, trägt sich mit der Absicht, einen Hund an seine Seite zu holen. Dieser Vorsatz ist lobenswert, denn zu zweit geht es sich sechsbeinig viel leichter durchs Leben.
Tierfeinde nennen den Hund verächtlich Töle, Köter oder ähnlich. Das gefällt dem Tier natürlich nicht, weshalb es manchmal zu bellen oder zu beißen beginnt.
Der Hund, in vielen Fällen des Menschen liebstes Wesen, sofern der Ehepartner nicht mehr dazu zählt, ist für zärtliche Worte ebenso empfänglich wie eine Geliebte oder ein Geliebter.
Wer genau hinsieht, erkennt, dass die Gesichtszüge des Hundes denen seines Herrchens oder Frauchens ähnlich sind.
Der Hund steht uns in seinem Verhalten näher als der Affe, denn er wedelt mit dem Schwanz, wenn ihn ein Verlangen treibt, oder er zieht ihn ein, wenn er sich fürchtet. Das hat er uns Menschen voraus.
Bevor man darangeht, sich einen passenden Vierbeiner auszusuchen, sollte man gründlich überlegen, ob es ein weiblicher oder männlicher sein soll. Hündinnen gebären Junge, was Hunde nicht fertig bringen. Sich mit einer Vielzahl von Welpen umgeben zu müssen, ist nicht jedermanns Sache. In diesem Falle empfiehlt sich, die Neugeborenen zu töten. Überfällt einen im letzten Moment Humanitätsduselei, dann kann man die süßen Hündchen auch verkaufen. So schlägt man ein wenig Kapital aus ihnen.
Will man jemandem eins auswischen, darf man ihm getrost eine Missgeburt andrehen, sofern die Hündin eine solche geworfen hat.
Junge Hunde sind wie alle jungen Tiere niedlich und sehr verspielt. In diesem Lebensstadium hat man sie zum Fressen gern. Der Appetit der Chinesen übersteigt diese Altersgrenze jedoch.
Der Hund als Weggefährte ist häufig bei Senioren und Seniorinnen anzutreffen. Weil die mit sich nichts Rechtes anzufangen wissen, gehen sie mit dem Hund auf Pinkeltour. In der Fachsprache heißt das „Gassi“ machen. Leider ist es oft so, dass der kleine Liebling nicht nur pinkelt, sondern auch kackt. Die Hundescheiße liegt dann immer dort, wo sie nicht hingehört und deshalb Verdruss schafft.
Der Tritt in Hundekacke muss nicht unbedingt Glück bringen. Bei der nächsten Lottoziehung lässt sich das feststellen.
Es gibt viele Hunderassen, wie es auch viele Menschenrassen gibt. Der sorgsam wählende Hundekenner greift nicht wahllos in das breit gefächerte Angebot an Kläffern, sondern schaut sich gewissenhaft um und lässt sich eventuell Reinheitszertifikate, Stammbaumlisten und
Adelsbriefe vorlegen.
Dem Hundeverkäufer trägt er schließlich den Wunsch vor, einen Canis lupus familiaris
erwerben zu wollen. Der Verkäufer guckt natürlich erstaunt, weil er einen gebildeten Käufer nicht erwartet hat. Deshalb stellt er ihm die Besten seiner Züchtungen vor. So preist er an: Bulldogge, Dalmatiner, Bull Terrier, eine Plüschart, die sich Chow-Chow nennt, Pekinese, der eigentlich hässlich aussieht und sich nur als Geschenk für die Schwiegermutter eignet, Schäferhund, Jagdhund, Bluthund, der vornehmlich Blutwurst oder unbeaufsichtigte Säuglinge verspeist, Dackel mit viel zu kurzen Beinen und nicht zu vergessen Stallpinscher.
Der gebildete Hundekäufer – bleiben wir bei ihm -, verlangt aber einen Canis lupus familiaris.
Der Züchter rauft sich die Haare und geht schließlich auf einen ganz kleinen Zwinger zu, in dem verschüchtert ein klitzekleines Schoßhündchen sitzt, mit Brille auf der Nase und rosa Schleifchen hinter beiden Öhrchen. Mit einem scheinheiligen Grinsen bietet er diese beschwänzte Nippfigur zu einem Preis an, der auch einen Laien ins Grübeln bringen würde.
Dieses seltene Exemplar sei ihm zugelaufen, lügt der Zwingerbesitzer schamlos.
Unser Käufer bleibt jedoch unerbittlich und will nur einen Canis lupus familiaris.
Weil der Herr über Hunde sich nun gar keinen Rat mehr weiß, bietet er dem Käufer einen superschlanken Windhund an, einen für Mathematiker, weil man dessen Rippen problemlos zählen kann, und den zu einem Preis, der einem Geschenk gleicht.
Dabei sagt er, sein braunes Wissen nötigend: „Sie wissen doch: Hart wie Krupp-Stahl, zäh wie Leder und flink wie …“
„Ich will keinen Hitler-Hund, sondern einen Canis …“
Weil der Verkäufer nun am Rande seiner Geduld angelangt ist, lässt er dem Käufer freie Wahl und diese gratis.
Den freut das, und er tippt auf eine weiße Labradorhündin, höchstens drei Monate alt.
Der Verkäufer will dennoch Gewinn aus diesem Gratisgeschenk schlagen. Um künftigen Hundekäufern klug begegnen zu können, lässt er sich von unserem Käufer abschließend erklären, was „Christiane Vulpius fa…“.
Der sagt lächelnd: „Canis lupus familiaris bedeutet Haushund“ und verschwindet mit seiner drei Monate alten weißen Labradorhündin.
So einfach wie geschildert vollzieht sich ein Hundeerwerb natürlich nicht immer. Man muss sich nämlich auch über den Körper- und Gebissbau des neuen Begleiters informieren. Was nützt einem ein Hund, der nur bellt und nicht beißt. So etwas spricht sich herum, und niemand fürchtet sich mehr vor diesem Krachmacher. Diebe können also unbekümmert ihre Tätigkeit verrichten.
Um den Hund so abzurichten, dass er zum Schrecken der Nachbarschaft, des Briefträgers oder der Zeugen Jehovas wird, muss man ihn mit brutalsten Verhaltensweisen ausstatten. In diesem Schulungsprogramm sind solche schlappen Aufforderungen wie: „Beiß!“ oder „Schnapp ihn dir!“ fehl am Platze. Hier muss man zu härteren Befehlen greifen, um den Hund erbarmungslos zu machen.
Natürlich darf es nun nicht an Anweisungen fehlen wie z.B.: „Beiß dem Bullen die Klöten ab!“ oder „Frühstücke das Baby!“
Weder den Polizisten noch die junge Mutti mit dem Kinderwagen wird es freuen, dass der kämpferisch gestimmte Hund zeigt, was er gelernt hat. Ein Hund, der nicht anwendet, was er geistig erworben hat, ist nutzlos wie benutztes Klopapier.
Der böse knurrende Hund als Bodygard nimmt sich an der Seite eines kahl geschorenen, reich tätowierten, in Springerstiefeln steckenden und pisageschädigten Kraftprotzes besser aus als ein Spitz, der bei jedem Furz zusammenzuckt, als wäre auf ihn geschossen worden.
Um den Hund schon vom Namen her zum Gräuel für Mitmenschen und Mithunde zu machen, sollte man bei der Namensfindung größte Sorgfalt walten lassen. Benennungen wie „Fiffi“, „Schnuffi“ oder „Scheißerle“ sind abträglich, weil der Hund sich verscheißert vorkommt und deshalb gar nicht daran denkt, jemanden zu beißen.
Stärker klingen Rufnamen wie „Harras“, „Greifer“, oder - um ihm majestätisches Gepräge zu geben - „Rex“. In diesem Falle sollte man dem Tier klar machen, dass ein Vergleich mit Rex Gildo nicht angedacht ist.
Nun zu einem letzten nicht unwesentlichen Gesichtspunkt. Jeder Staat zwischen Nord- und Südpol ist darauf bedacht, vom Hundebesitzer eine Hundesteuer zu verlangen.
Auch die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich an diesem gnadenlosen Akt der Geldeintreibung. Vielleicht verbirgt sich dahinter jedoch die Absicht, die Hundehalter zur Wahrung deutscher Reinlichkeit zu erziehen. Es geht schließlich nicht an, dass die Fußhupen (Hunde) ihr Häufchen dahin setzen, wo es ihnen beliebt. Vielleicht ist ein aufklärendes Gespräch nützlich, das den Köter erkennen lässt, dass Herrchen oder Frauchen ihre Notdurft auch nicht auf Bürgersteigen oder öffentlichen Plätzen verrichten.
Erziehungswirksam könnten Hinweisschilder für Hunde sein, auf denen geschrieben steht:
Bekoten verboten!

Detlef Schumacher

detlef-schumacher.eu

andie

Re:

von andie (31.01.2009, 14:53)
Hallo Detlef,

ich melde mich mal als Hundehalterin zu Wort. Zuerst befürchtete ich einen dieser Hundekothasserbeiträge, die man ständig zu lesen bekommt ... Na ja, ich sollte dich inzwischen besser kennen.
Natürlich hältst du uns mal wieder einen satirischen Spiegel der Gesellschaft vor die Nase, der den Umgang des Menschen mit dem Hund aufzeigt und die Tatsache, dass wir die Hunde gnadenlos für unsere Zwecke instrumentalisieren. Richtig.
thumbbup
Aber ...
Ich weiß nicht, ob du selbst einen Hund hast. Wenn ja, dann ist dir vielleicht bekannt, dass die Instrumentalisierung und Manipulation auf Gegenseitigkeit beruht. Der Hund beherrscht in einer gesunden Kommunikation mit dem Menschen diese Fähigkeiten bis zur Perfektion. Ich wage zu behaupten, dass mein Hund besser darin ist, mich subtil zu manipulieren, als ich ihn.
Was die Kacke angeht, so kackt ein Hund immer bewusst und bedeutungsvoll. D.h. er setzt seinen Haufen gezielt, weil er sich nicht nur erleichtern, sondern auch markieren will. Er teilt uns durch die Wahl seiner Stelle etwas mit (ein kluger Hundehalter weiß das, er wird diesen speziellen Drang umlenken oder wenigstens die Hinterlassenschaft beseitigen ... doch leider sind die Menschen nicht so gewissenhaft wie der Hund). Deshalb ist unser Vorgarten zu einem schönen exponierten Kackpunkt geworden, obwohl er nur an einem scheinbar wenig frequentierten Fußweg liegt. Ich weiß auch, was die Hunde uns sagen wollen: Hey, hier wohnt die Töle, die ich noch nie leiden konnte, der zeig ich's mal ... pffz ... Erster! Der nächste Hund meint dasselbe, er ist zwar nicht mehr Erster, dafür ist sein Haufen jetzt frischer! Und so geht das immer weiter. Die Haufen werden geschickt auf die kruckeligen Bodendecker oder Sräucher gesetzt, dadurch sind sie vor einem möglichen Abtransport geschützt und können für einen langen Zeitraum unserem eigenen Hund als Informationsquelle dienen.
Ich verstehe die Hunde ... deren Menschen eher weniger.

In diesem Sinne, lass es uns immer differenziert sehen,

Grüße
Andrea

Richymuc
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Re:

von Richymuc (31.01.2009, 18:34)
Also ...

Mein Hund macht nur ganz kleine Haufen.

Darf ich vorstellen:

Wurzl aus MünchenBild
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (31.01.2009, 21:54)
Lieber Detlef!

Einige schöne satirische Beobachtungen/Formulierungen...

Besonders schön finde ich: "nutzlos wie benutztes Klopapier. " :D

Vierohrige, behaarte Grüße von Babs & Columbo :)

Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (01.02.2009, 12:04)
Hallo Babs, danke für Deine erkenntnisreichen Zeilen.
Leibe Grüße zurück von Detlef, der noch nicht auf den Hund gekommen ist.

Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (01.02.2009, 12:15)
Korrektur: Es muss natürlich "liebe" Grüße heißen.

Hallo Andrea, auch Dir ein großes Dankeschön für Deine Zeilen.

Hallo Richymuc, ein süßes kleines Scheißerle, Dein Wurzl. Ein typisch bayrisches Wau-Wauchen, weil es eine Bierflasche in den Pfoten hält.
Ihm ein fröhliches "Eins ... Zwei ... Suffa!"

Mit besten Grüßen, Detlef

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Dalma Lee
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Re: Hinweise an Hundehalter

von Dalma Lee (02.02.2009, 18:03)
Detlef Schumacher hat geschrieben:
So preist er an: (....) Pekinese, der eigentlich hässlich aussieht und sich nur als Geschenk für die Schwiegermutter eignet (...)


Darüber habe ich mich köstlich amüsiert.
Ich verstehe deinen Text als Satire, daher halte ich mich als zweifache Hundehalterin mit anderweitigen Kommentaren zurück :wink:

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arno63
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Re:

von arno63 (04.02.2009, 23:39)
Hallo, Detlef

Dein humorvoller Text ist ganz nach meinem Geschmack. Er hat auch satirische "Anflüge", gleichfalls sehr gut.

Nach meinem Geschmack wäre es aber auch, wenn du deinen Text noch prägnanter konzentrieren könntest und gleichzeitig im Textlayout noch mehr Abwechselung schaffen könntest. Dann ist alles besser und weniger anstrengend zu lesen.

Geh bitte davon aus, dass überlange Texte von vielen nur angelesen oder gar nicht gelesen werden. So ist es leider und hat auch seine Berechtigung. "In der Kürze liegt die Würze"- gilt immer.
Manche haben eine so dicke Haut, dass sie ohne Rückgrat aufrecht stehen können.

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Silvia Kirschner
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Re:

von Silvia Kirschner (04.02.2009, 23:47)
mensch richymuc - ist das echt deiner?? ist der süüüüüüß!!! sowas herziges!!! das ist kein vergleich zu meines (also, nicht dass ich meinen kleinen großen nicht heiß und innig lieben würde, aber er hat halt anderes kaliber) ich denk, dein spatzerl ist etwa halb so groß wie der kopf von meinem nico cheezygrin
hb leider kein foto am laptop... :o(

grüßlis von silvia

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cosmopolit
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Re:

von cosmopolit (04.02.2009, 23:52)
mal wieder super ändere nichts,wer anfängt zu lesen muss zu Ende lesen,man kann gar nicht mittendrin aufhören.
Super soft verpackte Satire thumbbup
Alfred
Erwachsen wirst du nicht mit dem alter,sondern erst dann wenn du die Fehler zuerst bei dir suchst. http://uae-alfred.blogspot.com/

Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (05.02.2009, 13:13)
Hallo Alfred, Danke für Dein Lob, das mich ermutigt, auf dieser Strecke weiter zu tun. Wenn Du Gefallen an meinem Humor findest, dann schau bitte in meine Homepage, auf der ich meine bisher veröffentlichten Bücher vorstelle. Vielleicht wären für Dich die satirischen Werke "Würda" interessant.

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Hallo Arno, natürlich hast Du recht, dass in der Kürze die Würze liegt. Es ist aber keinesfalls so, dass ich den von mir geschaffenen Urtext als non plus ultra gelten lasse. Ich feile und kürze an allen Ecken und Enden.
Nur - jedem Leser recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
Danke jedenfalls, dass Du in meinem Text satirische "Anflüge" erkannt hast.

Beste Grüße,
Detlef



www.detlef-schumacher.eu

Richymuc
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Re:

von Richymuc (05.02.2009, 18:44)
Hallo Detlev,

der Text ist gut und hat genau die richtige Länge.
Mir hat es gefallen.
Mit Bitte um einen "Nachschlag"

@Silvia

Klar, das ist mein Bluthund, wenn Du darauf trittst läuft Blut raus.

Hier ein Video, falls es interessiert...
http://www.clipfish.de/video/1932271/hu ... h-terrier/
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (05.02.2009, 19:21)
Danke! Nachschlag erfolgt in Bälde.
Gruß, Detlef

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