das kostet - dürfen es ein paar Seiten mehr sein?

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buchselstabe
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das kostet - dürfen es ein paar Seiten mehr sein?

von buchselstabe (04.02.2009, 21:55)
Liebe Autoren,
viel Erfahrene, weniger Erfahrene und noch Erfahrene thumbbup
Meistens lese ich ja bei euch mit und ab und an melde ich mich
auch einmal zu Wort. Da mein Werk noch im Entstehen ist, dachte ich, ich lasse es bei gewissen Fragen einfach mal ganz gelassen angehen.
Aber im Inneren bohrt es weiter und nun frage ich halt doch.
Es geht um die Kosten eines Taschenbuches das doch etwas dicker wird als 200-300 Seiten.
Wenn ich so die Preisrechner gewisser Verlage mit Seitenzahlen quäle, dann komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Mein Werk wird gewiss die 500 Seitengrenze überschreiten, da ich aber keinen Harry-Potter-Zuschlag für mein Buch verlangen kann, würde ich es mir als zukünftiger Käufer dreimal überlegen, ein Werk eines unbekannten Autors für, sagen wir mal, 25 Euro oder mehr zu kaufen.
Würde mein Buch in einem regulären Regal beim netten Buchhändler um die Ecke stehen, sähe es vermutlich etwas komisch aus, in der Nachbarschaft einige Hohlbeins mit weit über 400 Seiten für unter 10 Euro zu finden.
Was nun keinerlei Wertung über Hohlbein sein soll. Aber ich habe halt einige Preise seiner Taschenbücher im Kopf.

Nun also meine Frage nach diesem kurzen Vorwort: dozey:
Wer hat Erfahrung mit den etwas dickeren Vertretern der Gattung Taschenbuch? Wie/wo kann man kostengünstig und doch gut verlegen lassen?
Achso: Genre - Belletristik/Fantasy

Danke schon mal.

Gruß Uwe


PS: Wer Schreib- oder Tipselfehler findet, darf sie gene behalten cheezygrin
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SandraR
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Re:

von SandraR (05.02.2009, 06:47)
Einfachste Variante mach mehrere Teile wie ein Fortsetzungsroman. Meine Erfahrung ist, alles was ueber 10 Euro kostet tut Deutschen weh.....ausgenommen Fachliteratur...also aus Krieg und Frieden von Tolstoj mach einen Fortsetzungsroman mit jeweils knapp 120 Seiten! Mach die Leute heiss auf die Forsetzung, mach einen Blog und Twittere,,,huebsch mit Andeutungen erarbeit Dir einen Fanclub....das ist der Weg der am ehesten zum Erfolg fuehrt.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (05.02.2009, 07:26)
Der Weg kostet: die fixen Kosten pro Buch machen es nur teurer!

Ich habe das gleiche Problem gehabt. Der erste Wurf meines fünften Buchs hatte über 1.300 Seiten. Ich musste von 11pt auf 9pt 'runtergehen, um das Limit von 700 Seiten nicht zu übersteigen und auch preislich im Rahmen zu bleiben. Bei knapp unter 700 Seiten ist der Endpreis trotzdem noch 26,50 €. Viel billiger geht's bei POD und Kleinstauflage nicht.

Gruß Valerie


P.S.: Ja, Krieg und Frieden habe ich auch mal zum Vergleich genommen. Dann passt der Vorschlag "Fortsetzungsroman" wieder, ich müsste schon meine ersten fünf Bände zusammennehmen, um rein von der Zahl der Worte gleichzuziehen. cool5

hwg
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Re:

von hwg (05.02.2009, 09:52)
Meine Befürchtung, abgesehen vom Preis: Ein derart umfangreiches Werk dürfte als Taschenbuch schwer zu "handhaben" sein - entweder zu kleine Schrift oder durch die Leimung schwer umblätterbar und auch nicht - bei herkömmlicher Produktion - lange "haltbar". Wie wär's, wenn Du das Typoskript nochmals überarbeiten und dabei kräftig kürzen würdest?
Bloß eine Überlegung, die ich anstellen würde...

Gruß Hans

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hawepe
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Re: das kostet - dürfen es ein paar Seiten mehr sein?

von hawepe (05.02.2009, 10:48)
Hallo Uwe,

buchselstabe hat geschrieben:
Wie/wo kann man kostengünstig und doch gut verlegen lassen?


Mit Book on Demand nirgendwo :-(

Diese Frage ist hier im Forum schon so oft diskutiert worden, dass auch der neuerliche Thread kaum ein anderes Ergebnis bringen wird. Der Digitaldruck kommt nun einmal wesentlich teurer als der Offsetdruck.

Achso: Genre - Belletristik/Fantasy


Was sonst? Gab es hier schon mal die Frage nach Wälzer außerhalb von Fantasy?

Beste Grüße,

Heinz.

Pliekolus
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Re:

von Pliekolus (05.02.2009, 11:17)
Hallo Uwe,

ich hatte bei Pliekolus schnell das gleiche Problem.

Folgende Schritte bin ich gegangen, um den Preis zu drücken:

Schriftgrad etwas kleiner, Zeilenabstand etwas kleiner, Seitenabstand etwas kleiner. Dadurch habe ich einen ganzen Haufen Seiten eingespart.
Ich habe das den Lesern auf einer Lesung auch mal so gesagt. Dass das Buch nicht so schön formatiert ist, damit der Preis günstiger ist. Keiner hat gemeckert.

Den Tipp habe ich von Andreas Eschbach (Das Jesusvideo). Er meinte, bei W. Hohlbein kommen die Verleger manchmal nicht auf die geplante Sdeitenanzahl und dann machen sie folgendes:
Schriftgrad etwas größer, Seitenränder etwas breiter, Zeilenabstände etwas größer.

Also genau andersherum. Der Leser erhält also 400 seiten Buch von 200 Seiten Manuskript für 10 Eur. Bei dir erhält der Leser 200 Seiten BoD von 400 Seiten Manuskript für ca. 15 Eur.

Du musst alles verkleinern, damit dein Leser nicht zu viel bezahlt.

Später reicht eine Serviette mit deiner Unterschrift und du bekommst 50 Eur ;-) (ich dachte gerade an Salvador Dali). Je unbekannter man ist, desto mehr muss man für das gleiche Geld bieten.

Viele Grüße, Jacqueline

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Corvinus
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Re:

von Corvinus (05.02.2009, 20:02)
...halte ich vollkommen für den verkehrten Weg. Genau dies ist nämlich auch ein Grund, warum viele BOD-Veröffentlichungen schon im Grundsatz nicht ernstgenommen werden. Ein verkorkster Buchblock ist einfach nur abschreckend. Man kann zwar sicher ein klein wenig schummeln, die überdimensional Korrektur erreicht man damit aber eher nicht.

Über BOD lässt sich nun mal kein kostengünstiges Buch in diesem Umfang publizieren. Ein Mehrteiler bringt auch nichts, weil die monatlichen Kosten gemessen an 5 Jahren den geringen Mehrverkauf bei weitem wieder auffressen.

BOD dürfte in allererster Linie ganz gut sein um mit 2 oder 3 Titeln in das Autorendasein reinzuschnüffeln. Wer wirklich erfolgreich schreiben - publizieren - vermarkten will, kommt früher oder später um das Klinkenputzen bei Publikumsverlagen nicht herum. Mal abgesehen von der Ausnahme 1/100.000
Zahlreich sind die Dinge derer ich nicht bedarf...

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Valerie J. Long
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Re: das kostet - dürfen es ein paar Seiten mehr sein?

von Valerie J. Long (06.02.2009, 08:05)
hawepe hat geschrieben:
Achso: Genre - Belletristik/Fantasy

Was sonst? Gab es hier schon mal die Frage nach Wälzer außerhalb von Fantasy?

cheezygrin

Ich kenne die Foren nicht so in- und auswendig wie du, Heinz, aber meine Messlatte für den Umfang ist immer noch Tolstois "Krieg und Frieden", nicht der "Herr der Ringe". Zählt der auch als Fantasy?
cool5

Valerie

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.02.2009, 08:19)
Hallo Corvinus,

Corvinus hat geschrieben:
...halte ich vollkommen für den verkehrten Weg. Genau dies ist nämlich auch ein Grund, warum viele BOD-Veröffentlichungen schon im Grundsatz nicht ernstgenommen werden. Ein verkorkster Buchblock ist einfach nur abschreckend. Man kann zwar sicher ein klein wenig schummeln, die überdimensional Korrektur erreicht man damit aber eher nicht.


Du hast völlig recht. Das schreibe ich schon seit den ersten Tagen dieses Forums. Doch die Zustimmung hält sich in Grenzen. Irgendjemand findet mit Sicherheit ein klassisch verlegtes Buch, und schon ist die Rettung da. Und im übrigen - wir sind doch moderne Menschen und noch dazu Künstler, und da pfeifen wir auf alle Traditionen und Erfahrungen cheezygrin

Beste Grüße,

Heinz.

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hawepe
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Re: das kostet - dürfen es ein paar Seiten mehr sein?

von hawepe (06.02.2009, 08:21)
Hallo Valerie,

Valerie J. Long hat geschrieben:
Ich kenne die Foren nicht so in- und auswendig wie du, Heinz, aber meine Messlatte für den Umfang ist immer noch Tolstois "Krieg und Frieden", nicht der "Herr der Ringe". Zählt der auch als Fantasy?


Es ging in diesem Thread um ein book on demand zu veröffentlichendes Buch und um den Autorenpool. Nur darauf bezog sich meine Antwort.

Beste Grüße,

Heinz.

julia07
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Re:

von julia07 (06.02.2009, 11:12)
hawepe hat geschrieben:
... Irgendjemand findet mit Sicherheit ein klassisch verlegtes Buch, und schon ist die Rettung da. Und im übrigen - wir sind doch moderne Menschen und noch dazu Künstler, und da pfeifen wir auf alle Traditionen und Erfahrungen cheezygrin

Wie Heinz bin auch ich der Meinung, dass viel zu oft nach Negativbeispielen im Angebot der herkömmlichen Verlage gesucht wird, um die eigenen Mängel durchzusetzen.
Leider habe ich aber gerade zu diesem Problem (Seiten sparen) sehr viele solcher Beispiele im Schrank! Es gibt nicht nur rororo-Taschenbücher, bei denen die Ränder gerade einmal 7 mm betragen und die Schrift so klein ist, dass ich sie noch nicht einmal mit dem bewaffneten Auge lesen kann. Dazu muss ich allerdings gestehen, dass ich mir gerade eine neue Brille bestellt habe. cheezygrin

Also ich würde es mir sehr genau überlegen, ob ich derartige Tricks anwenden soll. Warum nicht auf die altbewährte Handwerkskunst zurückgreifen und das aus dem Text streichen, was überflüssig ist? So manchem Werk würde das ganz bestimmt gut zu Gesichte stehen. :wink:

LG,
Julia

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Corvinus
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Re:

von Corvinus (06.02.2009, 11:26)
Letzten Endes wird man sich eingestehen müssen, dass man am Buchblock hier und da ein wenig herumfeilen kann - aber eben nur im Rahmen dessen was der allgemeine Standard herbgibt.

Wenn ich so als Beispiel mein aktuelles Buchprojekt hernehme, so werden das eben etwa 340 Seiten im Format 13,5 x 21,5 cm. Zumindest dann wenn der Buchblock den Leser ansprechen und sich das Ganze in einem üblichen Standardrahmen bewegen soll.

Natürlich kann ich dieses Hardcoverprojekt mit einer 12'er Schriftgröße auch auf ein paar Seiten mehr aufblasen oder aber mit einer 9'er Schriftgröße um ebenso viele Seiten zusammenstauchen. Beides jedoch wird sich nachteilig auf die Lesermeinung auswirken - schlichtweg weil es nicht stimmig ist.

Und wie schon angesprochen wurde, eher sollte man langsam mal versuchen BOD Titel durch ein Mindestmaß an Qualität einem höheren Standard anzupassen, als dass man den höheren Standard auf BOD Niveau versucht herunterzuziehen.

Sicher gibt es auch Negativbeispiele normaler Verlage. Ich verweise da auf mein eigenes Buch "Spione wie wir", welches einst im Bettina-Peters-Verlag erschienen ist. Drucktechnische Umsetzung - 5 - setzen!!! Überdimensionale Schriftgröße, falsches Format, grauseliger Buchblock, null Schmutz- oder Titelseiten und dergleichen. Da wurde wirklich so ziemlich alles außer Kraft gesetzt was in der Buchbranche so üblich ist. Das ging dann soweit, dass ich den Vertrag gekündigt und das Buch noch einmal über BOD neu aufgelegt habe. Im Übrigen zum halben Preis bei weitaus besserer Qualität - ungelogen... ;-) Und siehe da, schon lässt sich auch verkaufen was bis zu diesem Zeitpunkt trotz interessantem Thema wie Blei im keller vor sich hin oxidierte.

Nee sorry, gute Bücher überleben bei mir Jahre / vielleicht Jahrzehnte - und dann möcht ich für gutes Geld auch eine entsprechende Qualität...
Zahlreich sind die Dinge derer ich nicht bedarf...

seacat
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Re:

von seacat (06.02.2009, 11:44)
Mein Buch hatte nach mehrmaligem Kürzen bei einer angenehm lesbaren Schriftgröße immer noch über 520 Seiten.
Mit einer Schriftgröße von 10 habe ich 456 Seiten daraus gemacht. Obwohl ich viel Absätze eingebaut habe und das Buch übersichtlich gestaltet habe, sagt mir fast jeder, dass es sehr anstrengend zu lesen ist. Fazit: es verkauft sich schlecht.
Der Roman an sich kommt bei den Lesern gut an. Ich bekomme sehr positives Feedback und die Bibliothek hat mein Buch in ihr Sortiment aufgenommen.
Ich kann nur jedem raten, sich gründlich Gedanken über das 'Aussehen' seines Buches zu machen, viel Wert auf das Cover und das Schriftbild zu legen. Ganz ehrlich: Wer würde schon ein Buch in die Hand nehmen, das aussieht wie ein langweiliger Ratgeber über ausgebleichte Gartenzwerge?
Ein Cover muss beim ersten Blick schon verraten, was einen zwischen den Buchdeckeln erwartet. Gar nicht so einfach.
Sehr wichtig ist natürlich der Titel. Darüber war ich sehr unglücklich. Der Titel meines Thrillers lautet 'Haus der Hunde'. Prompt wurde ich gefragt, ob es eine Geschichte über Hunde sei :shock::
Auf die Idee, dass der Begriff 'Hund' in einem Thriller wohl eher das Synonym für 'schlechter Mensch' ist, kommen solcher Frager nicht. Man kann sich jetzt darüber aufregen oder nicht, Fakt ist, dass der Leser innerhalb Sekundenbruchteile entscheidet, ob er ein Blick in das Buch wirft. Es muss sofort klar sein, dass es ein Thriller ist, sonst läuft gar nichts!

Liebe Grüße

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.02.2009, 12:28)
Hallo seacat,

seacat hat geschrieben:
Mit einer Schriftgröße von 10 habe ich 456 Seiten daraus gemacht. Obwohl ich viel Absätze eingebaut habe und das Buch übersichtlich gestaltet habe, sagt mir fast jeder, dass es sehr anstrengend zu lesen ist. Fazit: es verkauft sich schlecht.


Wobei das sicherlich nicht an den 10 Punkt liegt, sondern in der verkehrten Schrift, zu langen Zeilen oder zu geringem Zeilenabstand. Man kann auch noch in 9 Punkt setzen, aber die Schrift muss das wirklich hergeben. Und die Seitenränder müssen natürlich verbreitert werden, um zu lange Zeilen zu verhindern.

Der Preis ist dann natürlich, dass die Seitenzahl kaum sinkt :-(

Mit viel Glück kommt man auf 10 Prozent Ersparnis, was bei einem wirklichen Wälzer natürlich wenig hilft.

Beste Grüße,

Heinz.

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (06.02.2009, 12:49)
He, aber immerhin interessiert sich jemand für deinen "Hunde"-Titel, macht neugierig...

Bei meinem neuesten Buch hatte ich auch das Seitenproblem ...

Hm, muss mich bei meinen zukünftigen Romanen wohl kürzer oder einen neuen Verlag ins Auge fassen ...

Lieben Gruß, Barbara


PS. Marco hätte mit seinen 500-700 S. Thriller bei BoD ein noch größeres Preis-/Seiten-Dilemma ...

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