Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

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xreader101
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Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von xreader101 (22.02.2009, 17:42)
Begangen hat alles im Burleon`s werde später mal Rechergieren wo dieses Kaffee seinen Ursprung hat. Etwas Aufregendes hat es nicht, aber wohl ein,- man kann sagen, ein gewisses Etwas. Das Etwas ist leicht nervös ab und zu ausgeglichen, mal lärmend mal inspiritativ,, lenkt ab und holt dich sanft wieder zurück. Spätestens wo sich bei vielen unbesetzten Plätzen ein Gast neben mich am kleinen Tisch setzen muss wünsche ich mir auf eine andere Sprache schreiben zu können, griechisch ja das wäre es. Dazu noch packt der Gast eine Bildzeitung aus und raschelt mir meine gerade gesammelten Nerven aus meiner Aura. Bitte den Kellner um die Rechnung, und verlass etwas verärgert das Burlon`s. Dann weiter Richtung U-Bahn, im Untergrund gerade angekommen, die U- Bahn, Leute verlassen die Bahn es ist die Endstation Olympiaeinkaufszentrum. Steige in der Mitte des Zuges ein und setze mich in ein Abteil. So ein Zufall es die selbe U- Bahn und auch das selbe Abteil mit dem ich angekommen bin. Erkannt habe ich es an der Flasche Bier Marke Augustiner, die unten am Boden der Sitzgruppe lagt und liegt. Erhebe mich noch mal um das Fenster zu Kippen, komme dann wieder zur Ruhe. Die vorderen Abteile füllen sich langsam mit Mitreisenden. Mein Abteil in dem ich Platz genommen habe und mit 10 Sitzplätzen bestückt ist bin ich der Einzige. Mit großen Schritten nähert sich eine Frau mittleren Alter kommt in mein Abteil, schließt, nein schubst es zu das Kippfenster und plumpst auf die Sitzgruppe. Toll „ Bauer „ denke ich – obwohl ich im ökologischen Sinn gerne Bauer wäre. Was macht die Frau die mein gekipptes Fenster so gefühllos schloss? Sie packt einen Roman aus, das typische Format, kann aber nicht erkennen um welche Spezies, ein Krimi ? Nein bin mir nicht sicher egal denn nun verlässt die Frau an der Haltestelle Münchenerfreiheit die Bahn. Ein kurzer Besuch, - es war es Wert das Fenster zu schließen dachte ich mir. Zu gestiegen sind mehrere Leute auch ein Mädchen mit einem Mountainbike, sie wirkt dicklich jedes Mal wenn mein Blick zu dem Mädchen schweift wird sie um Kilos fester. Was ist das? Nun klebe ich mit meinem linken Fuß am Boden der U-Bahn fest. Da fällt es mir wieder ein und muss lachen. Ich saß ja im selben Abteil in dem ich auch hergefahren bin, da spuckte ich nämlich einen Kaugummi auf den Boden das bestimmt untypisch für mich ist. An dem klebe ich nun fest! Reduziert sich wirklich alles auf einen zurück denke ich und schaue mich um bei den Mitfahrenden. Schräg gegen über ein um die 30 ig schrulliger Typ mit Appel Laptop eine große silberne Sonnenbrille auf, sieht unwirklich aus. Jetzt ein anderer Typ, lässig mit Umhängetasche schaut mit von der Rückseite unbemerkt in den Laptop. Nach vergangener Zeit so 5 bis 10 Minuten klopft der Typ mit der Hängetasche auf das Trennglas das die beiden den Laptopman und den Umhängetaschenmann trennt. Nach wiederholten klopfen dreht sich der Laptopman sichtlich schwer trennend vom Blick auf dem Desktop um. Hallo Mäx , grüsst der Umhängetaschenmann. Mäx schaut etwas benommen, erwidert den Gruss sagt dann in Folge „habe gleich Zeit für Dich“. Der Kaugummi klebt immer noch an meiner linken Schuhsohle schiebe ihn hin und her und siehe da er löst sich weiß auch warum. Gekauft hatte ich einen Zimtkaugummi der die Eigenschaft besitzt nach längerem kauen hart zu werden und fast nicht mehr klebt. Glück im Unglück denke ich. Zu Hause angekommen, beschloss ich nach so einen gutgefühlten Tag etwas in meinen Leben zu ändern. Bis jetzt oder die letzten10 Jahre agierte ich wenn überhaupt mehr passiv. Ja und heute – es war eine der wenigen produktiven Tagen der letzten Jahren, wieso Produktiv? Es kamen einfach mehrere positive Faktoren zusammen wie mein Gehalt wurde überwiesen, half gestern meinen Freund Loisel beim Umzug, der mir unbedingt 50 Euro geben musste, kann es brauchen aber musste wirklich nicht sein. Zudem kaufte ich ein Eau de toilette Spray „ Black Code“, gutes Essen aber das leiste ich mir immer daran kann ich nicht sparen und ich bin immer noch geschieden – bin frei, kaum zu glauben!
Danke für die Beurteilung und das Lesen natürlich.
Xreader101

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noteingang
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Re:

von noteingang (22.02.2009, 17:55)
Hallo xreader,

erst einmal, nein, ich würde nicht weiterlesen und hatte eben schon größte Schwierigkeiten zu lesen. Absätze, überarbeiten. Ohne dir nun zu sehr auf die Füße treten zu wollen, aber das jetzt ist schon kaum lesbar.

"Begangen hat alles im Burleon`s, ich werde später mal recherchieren, wo dieses Café seinen Ursprung hat. Etwas Aufregendes hat es nicht, aber wohl (ein,)- man könnte sagen - ein gewisses Etwas."....

Kaum ein Satz ist völlig richtig und manchmal ist es schlicht unverständlich, da musst du noch einmal richtig verbessern.

Grüße

Mac

Re:

von Mac (22.02.2009, 18:39)
Hi

leider muss ich mich der Kritik anschließen. Als erstes brachten mich falsche und fehlende Kommata etc. ins Straucheln. Da ist noch viel Korrekturbedarf.
Also frisch ans Werk und nicht unterkriegen lassen.

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Siegfried
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Re: Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von Siegfried (22.02.2009, 18:45)
Äh ...

Dieser Text ist nicht ernst gemeint, oder?



Begangen ["Angefangen" oder "Begonnen", aber nicht so ein Zwitter!] hat alles im Burleon`s[,] werde später mal Rechergieren [recherchieren][,] wo dieses Kaffee [Café] seinen Ursprung hat [das Café oder der Name des Cafés?]. Etwas Aufregendes hat es nicht, aber wohl ein,- man kann sagen, ein gewisses Etwas. Das Etwas ist leicht nervös[,] ab und zu ausgeglichen, mal lärmend[,] mal inspiritativ [was ist "inspiritativ"? Meine Wörterbücher kennen das Wort nicht],, [ein Komma reicht] lenkt ab und holt dich sanft wieder zurück. Spätestens wo [wenn] sich bei vielen unbesetzten Plätzen ein Gast neben mich am [an den] kleinen Tisch setzen muss[,] wünsche ich mir[,] auf eine andere Sprache [in einer anderen Sprache] schreiben zu können, griechisch ja das wäre es [wieso "schreiben"? Verkehrt man in dem Café nur schriftlich miteinander?]. Dazu noch packt der Gast eine Bildzeitung aus und raschelt mir meine gerade gesammelten Nerven aus meiner Aura. Bitte den Kellner um die Rechnung,[streiche Komma] und verlass etwas verärgert das Burlon`s [weiter oben hieß das Café noch "Burleon's"]. Dann weiter Richtung U-Bahn, im Untergrund gerade angekommen, die U- Bahn, Leute verlassen die Bahn[,] es ist die Endstation Olympiaeinkaufszentrum. Steige in der Mitte des Zuges ein und setze mich in ein Abteil. So ein Zufall[,] es die selbe U- Bahn und auch das selbe Abteil[,] mit dem ich angekommen bin. Erkannt habe ich es an der Flasche Bier Marke Augustiner, die unten am Boden der Sitzgruppe lagt [lag] und liegt. Erhebe mich noch mal um das Fenster zu Kippen [kippen; Verben werden klein geschrieben], komme dann wieder zur Ruhe. Die vorderen Abteile füllen sich langsam mit Mitreisenden. Mein Abteil[,] in dem ich Platz genommen habe und [das] mit 10 Sitzplätzen bestückt ist[,] bin ich der Einzige [Hauptsatz unvollständig]. Mit großen Schritten nähert sich eine Frau mittleren Alter[,] kommt in mein Abteil, schließt, nein schubst es zu[,] das Kippfenster und plumpst auf die Sitzgruppe. Toll „ Bauer „ denke ich – obwohl ich im ökologischen Sinn gerne Bauer wäre. Was macht die Frau[,] die mein gekipptes Fenster so gefühllos schloss? Sie packt einen Roman aus, das typische Format, kann aber nicht erkennen um welche Spezies [Verb fehlt], ein Krimi ? Nein[,] bin mir nicht sicher[,] egal[,] denn nun verlässt die Frau an der Haltestelle Münchenerfreiheit die Bahn. Ein kurzer Besuch, - es war es Wert das Fenster zu schließen dachte ich mir. Zu gestiegen [Zugestiegen] sind mehrere Leute[,] auch ein Mädchen mit einem Mountainbike, sie wirkt dicklich[;] jedes Mal[,] wenn mein Blick zu dem Mädchen schweift wird sie um Kilos fester. Was ist das? Nun klebe ich mit meinem linken Fuß am Boden der U-Bahn fest. Da fällt es mir wieder ein und [ich] muss lachen. Ich saß ja im selben Abteil[,] in dem ich auch hergefahren bin, da spuckte ich nämlich einen Kaugummi auf den Boden[;] das bestimmt untypisch für mich ist [das ist bestimmt untypisch für mich]. An dem klebe ich nun fest! Reduziert sich wirklich alles auf einen zurück [???] denke ich und schaue mich um bei den Mitfahrenden. Schräg gegen über ein [einer] um die 30 ig [streiche "ig"] [,] schrulliger Typ mit Appel [Apple] Laptop[,] eine große silberne Sonnenbrille auf, sieht unwirklich aus. Jetzt ein anderer Typ, lässig mit Umhängetasche[,] schaut mit von der Rückseite [dem Typen über die Schulter] unbemerkt in den Laptop. Nach vergangener Zeit so [streiche "vergangener Zeit so"] 5 bis 10 Minuten klopft der Typ mit der Hängetasche auf das Trennglas[,] das die beiden[,] den Laptopman und den Umhängetaschenmann[,] trennt. Nach wiederholten [Dativ: wiederholtem] klopfen [Substantiv: Klopfen] dreht sich der Laptopman sichtlich schwer trennend [???] vom Blick auf dem Desktop um. Hallo Mäx , grüsst der Umhängetaschenmann. Mäx schaut etwas benommen, erwidert den Gruss [Gruß][,] sagt dann in Folge ["sagt in Folge" - ???] „habe gleich Zeit für Dich“. Der Kaugummi klebt immer noch an meiner linken Schuhsohle[,] schiebe ihn hin und her und siehe da[,] er löst sich[,] weiß auch warum. Gekauft hatte ich einen Zimtkaugummi[,] der die Eigenschaft besitzt[,] nach längerem kauen [Substantiv: Kauen] hart zu werden und fast nicht mehr klebt [erweiterter Infinitiv: zu kleben]. Glück im Unglück[,] denke ich. Zu Hause angekommen, beschloss ich nach so einen gutgefühlten [mir nicht bekanntes Adjektiv] Tag etwas in meinen Leben zu ändern. Bis jetzt oder die letzten10 Jahre agierte ich[,] wenn überhaupt[,] mehr passiv [das ist unlogisch: wenn man agiert, ist man nicht passiv]. Ja[,] und heute – es war eine [einer] der wenigen produktiven Tagen der letzten Jahren, wieso Produktiv [produktiv]? Es kamen einfach mehrere positive Faktoren zusammen[,] wie[:] mein Gehalt wurde überwiesen, half gestern meinen Freund Loisel beim Umzug, der mir unbedingt 50 Euro geben musste, kann es brauchen[,] aber musste wirklich nicht sein. Zudem kaufte ich ein Eau de toilette Spray „ Black Code“, gutes Essen[,] aber das leiste ich mir immer[,] daran kann ich nicht sparen und ich bin immer noch geschieden – bin frei, kaum zu glauben!



Kaum zu glauben, dass jemand so einen Text hier als literarisch vorstellt. cheezygrin
Meine Korrekturen habe ich in Rot eingefügt. Und das sind nur jene Fehler, die mir sofort auffielen. Eigentlich müsste ich noch die ganzen Fehler anstreichen, wo Sprünge im Erzähltempus auftauchen (mal Präsens, mal Präteritum) und wo dann folgerichtig im falschen Tempus weitergeschrieben wird (wo also das Plusquamperfekt benötigt wird, du aber im Präteritum weiter schreibst).

Um deine Frage zu beantworten: Nein, ich würde so etwas auf gar keinen Fall weiterlesen wollen, weil es mir regelrecht körperliche Schmerzen bereitet, was du da mit der deutschen Sprache veranstaltest. Ich vermute, Deutsch ist nicht deine Muttersprache und auch nicht die Sprache, in der du dich zuhause fühlst. Wenn das der Fall ist, schreib in der Sprache, in der du dich wohl fühlst.

Wenn du aber unbedingt in Deutsch schreiben willst, dann wirst du nicht darum herum kommen, deutsche Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von Grund auf zu erlernen. Das, was du hier abgeliefert hast, ist grauenvoll.

Aber ich bin mir sicher, du wirst hier irgend jemanden finden, dem dein Text gut gefällt. Ganz bestimmt! cheezygrin

LG
Siegfried

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Re: Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von noteingang (22.02.2009, 18:48)
Siegfried hat geschrieben:
Äh ...

Dieser Text ist nicht ernst gemeint, oder?
[....]
Wenn du aber unbedingt in Deutsch schreiben willst, dann wirst du nicht darum herum kommen, deutsche Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von Grund auf zu erlernen. Das, was du hier abgeliefert hast, ist grauenvoll.

Aber ich bin mir sicher, du wirst hier irgend jemanden finden, dem dein Text gut gefällt. Ganz bestimmt! cheezygrin

LG
Siegfried


Na Siegfried du hast heute aber einen guten Tag, eventuell ist der/die Poster etwas jünger oder wirklich absoluter Anfänger. Du willst doch nicht totale Anfänger mit teils wirklich fiesen Bemerkungen gleich so demotivieren?

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Siegfried
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Re: Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von Siegfried (22.02.2009, 18:57)
noteingang hat geschrieben:
Na Siegfried du hast heute aber einen guten Tag, eventuell ist der/die Poster etwas jünger oder wirklich absoluter Anfänger. Du willst doch nicht totale Anfänger mit teils wirklich fiesen Bemerkungen gleich so demotivieren?


Auch von totalen Anfängern erwarte ich ein Mindestmaß an Sprachkenntnissen. Nicht jedes Komma muss sitzen, nicht jedes Verb ein Treffer sein - aber der Text ist nicht zu retten. Nicht formal und nicht inhaltlich. Ein Bekannter von mir hätte den Text mit einem einzigen Satz bewertet: "Tonne, aber ganz unten!"

Die Frage ist, ob man solchen Autoren nicht von Beginn an ganz klar sagen sollte: Dir fehlt es an allen Grundlagen, vor allem am Sprachverständnis. Nicht jeder, der eine PC-Tastatur bedienen kann, sollte sich zum Literaten berufen fühlen. Folglich: Erst einmal Schrift-Deutsch lernen und dann - und erst dann - einen Text vorlegen.

Oder das Schreiben von Geschichten besser sein lassen. Der Text jedenfalls ist verschwendete Zeit - für den Autor und für den Leser.

LG
Siegfried

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noteingang
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Re: Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von noteingang (22.02.2009, 19:01)
Siegfried hat geschrieben:
noteingang hat geschrieben:
Na Siegfried du hast heute aber einen guten Tag, eventuell ist der/die Poster etwas jünger oder wirklich absoluter Anfänger. Du willst doch nicht totale Anfänger mit teils wirklich fiesen Bemerkungen gleich so demotivieren?


Auch von totalen Anfängern erwarte ich ein Mindestmaß an Sprachkenntnissen. Nicht jedes Komma muss sitzen, nicht jedes Verb ein Treffer sein - aber der Text ist nicht zu retten. Nicht formal und nicht inhaltlich. Ein Bekannter von mir hätte den Text mit einem einzigen Satz bewertet: "Tonne, aber ganz unten!"

Die Frage ist, ob man solchen Autoren nicht von Beginn an ganz klar sagen sollte: Dir fehlt es an allen Grundlagen, vor allem am Sprachverständnis. Nicht jeder, der eine PC-Tastatur bedienen kann, sollte sich zum Literaten berufen fühlen. Folglich: Erst einmal Schrift-Deutsch lernen und dann - und erst dann - einen Text vorlegen.

Oder das Schreiben von Geschichten besser sein lassen. Der Text jedenfalls ist verschwendete Zeit - für den Autor und für den Leser.

LG
Siegfried


Ich möchte dir ja garnicht widersprechen, dass der Text noch reichlich "roh" ist, aber stell dir vor, nicht jeder möchte mit Schreiben Geld verdienen und viele sehen es als Hobby. Muss man denen dann den Kopf waschen, die ihn garnicht gewaschen brauchen?

Der Ton und die Musik und so...

Du bist doch auch immer recht verärgert, wenn jemand mal ein Stück weit "interpretierbar" zu dir ist, löscht dann deine Kommentare etc und hier haust du aber voll drauf.

Richymuc
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Re:

von Richymuc (22.02.2009, 19:03)
Siegfried ist der Dieter Bohlen der Schreiberlinge!

Hart aber ehrlich!

...und er kennt sich auch noch aus, weil er seine Kritik begründen kann und nicht nur "Gut oder mies" schreibt.

Wie gesagt, hart aber ehrlich.
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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noteingang
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Re:

von noteingang (22.02.2009, 19:09)
Richymuc hat geschrieben:
Siegfried ist der Dieter Bohlen der Schreiberlinge!

Hart aber ehrlich!

...und er kennt sich auch noch aus, weil er seine Kritik begründen kann und nicht nur "Gut oder mies" schreibt.

Wie gesagt, hart aber ehrlich.


Also jemand mit Dieter Bohlen (einem krankhaften Narzissten) zu vergleichen, finde ich schon naja..

Ich meine hiermit nicht die fachliche Rechtweisung, aber kann man das doch auch ohne hämischen Zungenschlag. Und dann wundert man sich, weshalb Kritik oft nicht angenommen wird. Sich kritisieren lassen okay, aber sich demütigen lassen, ne danke.
Zuletzt geändert von noteingang am 22.02.2009, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.

LOFI

Re:

von LOFI (22.02.2009, 19:10)
-----------
Zuletzt geändert von LOFI am 22.02.2009, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Siegfried
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Re: Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von Siegfried (22.02.2009, 19:15)
noteingang hat geschrieben:
Ich möchte dir ja garnicht widersprechen, dass der Text noch reichlich "roh" ist,


Ein reichlich roher Text hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Meine ganz persönliche Meinung.

noteingang hat geschrieben:
aber stell dir vor, nicht jeder möchte mit Schreiben Geld verdienen und viele sehen es als Hobby. Muss man denen dann den Kopf waschen, die ihn garnicht gewaschen brauchen?


Ob jemand schreibt, weil er damit Geld verdienen will oder weil er es als Hobby betreibt, ist für mich kein Bewertungskriterium, wenn es um blanke Grundlagen geht. Hier sind die Sprachkenntnisse in einem absolut ungenügendem Zustand. Für dich mag das akzeptabel sein, für mich nicht. Ich sage dem Autor ganz klar, dass es massiv an Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung mangelt und dass dieser Mangel als erstes beseitigt werden muss, bevor ein erzählender Text gestaltet werden kann. Aber genau dieser Mangel an klarer Aussage, dieses auch dann noch Streicheln, wenn es vorne und hinten nicht reicht, hat seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten zu einem Verfall von Sprach-, ja sogar von Allgemeinbildung geführt. Nicht ohne Grund gab es in diesem Land vor gar nicht allzu langer Zeit einen PISA-Schock. Logisch, wenn man feststellt: Das ist zwar falsch geschrieben, aber das macht ja nichts - wir senken einfach die Anforderungen (siehe Rechtschreibreform).


LG
Siegfried

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Re:

von Richymuc (22.02.2009, 19:17)
und hier haben wir wieder das Problem der Buchstaben.

Es steht schwarz auf weiß und die Leser wissen nicht wie es gemeint ist.

Niemand soll runtergeputzt werden oder lächerlich gemacht werden.

Wer über seinen Text schreibt: Würdet ihr weiterlesen?
Der muss auch mit einer Antwort rechnen.

Nix für ungut.

Dann machen wir halt aus dem Bohlen den Reich-Ranicki

LG Richard
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

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julia07
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Re:

von julia07 (22.02.2009, 19:17)
Ob ich diese Geschichte weiterlesen würde?
Nein, ganz bestimmt nicht, denn ich bin doch kein Masochist :wink:
Mehr sage ich dazu nicht, denn ...

Kann es sein, dass uns "xreader101" hier ein klein wenig verscheißern will?
Wenn ich mich in einem Autorenforum anmelde, dann sage ich erst einmal ein fröhliches "Hallo" und erzähle, warum ich hier bin.
Wer kommt denn irgendwo als Fremde Person zur Tür rein, legt ein Buch auf den Tisch und fragt nach der Meinung der versammelten Meute?
Sorry, aber das finde ich mehr als merkwürdig und bei einem derart katastrophalen Text erst recht.

LG,
Julia

LOFI

Re: Würdet ihr diese Geschichten weiterlesen?

von LOFI (22.02.2009, 19:18)
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Zuletzt geändert von LOFI am 22.02.2009, 19:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (22.02.2009, 19:19)
LOFI (Moderator) hat geschrieben:
Und deswegen darf er auch hier rumkloppen. Klasse Einstellung!

VG
Lofi


Weißt du, was ich schön finde an diesem Land?

Mängel und Defizite dürfen nicht beim Namen genannt werden - das ist nicht politisch korrekt (die 68er lassen grüßen!).

Und statt das Übel an der Wurzel anzugehen (hier: den Verfasser eines grottenschlechten Textes aufzufordern, an seinen Grundlagen zu arbeiten), wird dem Überbringer schlechter Nachrichten der Kopf abgeschlagen.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Vorwurf des Nestbeschmutzers. Oder des Vaterlandverrats. Dann sind wir hier so richtig deutsch! cheezygrin cool5

LG
Siegfried
P.S.: @Lofi: Wo ist deine qualifizierte und detaillierte Kritik am vorgestellten Text?

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