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Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Klaus Horsten
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von Klaus Horsten (26.02.2009, 17:28)
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hwg
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Re:

von hwg (26.02.2009, 17:36)
Guten Tag Klaus,

diese Idee haben schon viele Autoren(verbände) verwirklicht.
Im Impressum steht dann:
(c) Autorenname oder Verlagsbezeichnung mit Anschrift.
Satz: Name des Herstellers der Druckvorlage.
Bindung und Druck: BoD-Norderstedt.

Ob für einen Verleger die Konditionen die selben sind wie für einen Autor, beantwortet Dir sicher BoD, darüber weiß ich als Nicht-"BoDler" nicht Bescheid.

Gruß Hans

Klaus Horsten
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Re:

von Klaus Horsten (26.02.2009, 17:50)
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Judith
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Re:

von Judith (26.02.2009, 17:51)
Hallo Klaus,

eine mir bekannte Verlegerin ist wieder davon abgekommen, weil z.T. die Lieferzeiten zu lang und vor allem die Preise zu hoch waren. Sie ist jetzt wieder bei einer herkömmlichen Druckerei.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

Klaus Horsten
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Re:

von Klaus Horsten (26.02.2009, 18:16)
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (26.02.2009, 18:18)
Hi Klaus,

BOD ist zu teuer.
Versuchs mal bei schaltungsdienst lange oder pressel

Gruß
Hakket

Klaus Horsten
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Re:

von Klaus Horsten (26.02.2009, 18:18)
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Klaus Horsten
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Re:

von Klaus Horsten (26.02.2009, 18:21)
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (26.02.2009, 18:32)
Hi Klaus,

ich versuche es kurz zu machen:

Der eigene Verlag hat seine Vor- und Nachteile.

Nachteile:
Du musst erstmal ein bisschen mehr Geld investieren. Du musst dir darüber klar sein, dass du vieles (alles) selbst machen musst. Satz, Layout, Cover, Korrektorat, Lektorat, Versand, Werbung, etc. Wenn du das nicht selbst machen kannst, wirst du auch dafür wieder bezahlen müssen.

Vorteile:
Nach den Anfangskosten und der vielen, vielen Arbeit, die du haben wirst, bleibt vom Gewinn tatsächlich etwas mehr. Und es macht Spaß.

Das ist jetzt mal ganz kurz und auf die Schnelle. cheezygrin

(Sorry, aber ich habe das Theme schon x-mal durchgekaut ... )

Gruß
Hakket

Klaus Horsten
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Re:

von Klaus Horsten (26.02.2009, 18:59)
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Markus

Re:

von Markus (26.02.2009, 19:46)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Satz, Layout, Cover, Korrektorat, Lektorat, Versand, Werbung, etc. Wenn du das nicht selbst machen kannst, wirst du auch dafür wieder bezahlen müssen.

Hakket


Sorry, aber von Deinen Nachteilen, habe ich hier gelesen, machen die meisten Autoren -zumindest bei BoD- doch auch vieles selbst: Satz, Layout, Cover, Korrektorat, Lektorat ....

nur den Versand nicht, selbst die Werbung soll ja bei BoD selbst gemacht werden.

Da bleibt ja nur noch der Versand ... und den kann ich ja auch bei BoD machen, wie ein normaler Autor.

Also, ich geb einfach einen Verlag an (rechtlich abgeklärt), und es würde zb nur ein Buch von mir verkauft ... na und?

Wäre doch im Prinzip da Gleiche, wie wenn ich das ohne Verlag mache?

Also immer bei BoD. Wo ich da wohl den Knoten habe? Na, ich versuche auch, mich noch schlauer zu machen.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (26.02.2009, 20:08)
Okay, aber welche Vorteile bringt dir BOD, wenn du alles selbst machst?
Sie geben dir ggf. eine ISBN.
Und dann drucken sie nur.
Und am Druck verdienen sie mehr, als wenn du selbst drucken lässt. Hinzu kommen die fünf (?) Jahre, für die du dich an BOD binden musst. Okay, du kannst dich "freikaufen". Monatliche Gebühren hast du - glaub ich - auch.
Ich kenne mich mit BOD nicht so genau aus.
Aber meiner Meinung: Letztlich, wenn du eh alles selbst machst, solltest du nicht unbedingt bei BOD drucken lassen. Als reine Druckerei sind sie zu teuer.

Gruß
Hakket

malok
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....

von malok (26.02.2009, 20:20)
...hallo Klaus!

Einen Verlag gründen, das hat schon was! Aber wie Hakket schon sagte, es ist viel Aufwand zu leisten. Vor Allem sollten die Ausgaben nicht ausser Acht gelassen werden.
Wenn du gute Quallität haben willst (ist wohl das Wesentliche, dass jemand deine Bücher kauft) wird dir die Produktion einiges Kosten.
Solltest du vieles allein bewerkstelligen können, wirst du spätestens beim Lektorat investieren müssen! Schließlich willst du dich doch als "guter Verlag" etablieren wollen, oder?

Aber es ist so einfach! Rechne alle Ausgaben, die du für die Produktion eines Projekts zusammen und dividiere es durch den Ladenpreis d. Buches (den du selbst erstellst). Das Ergebniss der Rechnung ist die Stückzahl, die du verkaufen mußt, um mit Null auszusteigen!!! Vergiss aber die Rabatte nicht, die du Buchhändlern usw. geben mußt!

Auf die Schnelle würde ich dir ein derartiges Unternehmen nicht anraten. Es bedarf einer langen Vorbereitungsphase um auf alle Feinheiten des Geschäftes reagieren zu können. (Frag nach bei Hakket). Vor Allem rechtliche Fragen sind enorm.

Liebe Grüße!!!

Klaus Horsten
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Re: ....

von Klaus Horsten (26.02.2009, 21:10)
...
Zuletzt geändert von Klaus Horsten am 10.09.2014, 09:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Siegfried
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Re: ....

von Siegfried (26.02.2009, 21:19)
malok hat geschrieben:
Vor Allem sollten die Ausgaben nicht ausser Acht gelassen werden.


Das eigentliche Problem ist doch die Kapitalbindung bei Produktionsaufnahme. Wenn jemand einen Verlag gründet und nur vier verschiedene Titel im Portfolio hat und diese vier Titel mit einer Auflagenproduktion von 500 Stück angeht, dann bedeutet das eine Kapitalbindung von mehreren Tausend Euro. Nehmen wir mal an, eine Auflagenproduktion kostet nur 2 Euro das Stück (angeblich stellt eine Auflagenproduktion ja nur einen Bruchteil dessen dar, was eine On-Demand-Produktion pro Stück kostet), dann sind bei vier Titeln schon 4.000 Euro vorzustrecken. Ob und wann dieses Geld wieder eingespielt wird (mal ganz abgesehen davon, was noch an Zinsbelastung auf den neugegründeten Verlag zukommt), muss man wohl selbst abschätzen. Das ist dann das "unternehmerische Risiko".

LG
Siegfried

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