BOD Verlag vs. Publikumsverlag

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Stefan Lamboury

BOD Verlag vs. Publikumsverlag

von Stefan Lamboury (02.03.2009, 17:01)
Leute ich möchte hier mal ein wenig über die Vor und Nachteile von Normalen Verlagen und BOD Verlagen diskutieren. DKZ Verläge lasse ich aussen vor:

Normaler Verlag:

Vorteile: Achtet nach Meinungen diverser Autoren und vielleicht auch diverser Leser wenn auch nicht aller mehr auf litarische Qualität sprich Handwerk.

Größere Vertriebsmöglichkeiten. Bücher liegen in Buchläden und evtl. auch Bücherreien aus.

Um Werbung kümmert sich der Verlag natürlich in Zusammenarbeit mit dem Autor, aber als Autor muss man z. B. nicht den Bannerplatz bei Web.de oder ähnliches bezahlen, die Kosten dafür übernimmt der Verlag.

Der Verlag kümmert sich um Pressetermine, Buchbesprechungen in Zeitschriften usw.

Alle Bücher erhalten ein fachgerechtes Lekotariat und Korrektoriat. Auf Kosten des Verlags.

Wenn es zu einer Festanstellung kommt, erhalte ich evtl. ein Garantiehornrar. Was bedeutet, dass ich noch bevor das Buch überhaupt im Buchhandel erhältlich ist, mein erstes Geld damit verdient habe.

Der Verlag kümmert sich um Lesungsmöglichkeiten für den Autoren.

Kommt es zu einer Festanstellung, brauche ich mir keine Gedanken um meine Lohnabrechnung machen, darum kümmert sich der Verlag, Beiträge der Sozialversicherung werden von jeder Seite 50 zu 50 bezahlt.

Nachteile:

Ich bin nicht mehr mein eigener Herr, wenn der Verlag sagt, wir müssen Ihr Manuskript kürzen, kann man als Autor nicht einfach sagen, nö da mach ich nicht mit. Ich will nicht das mein Manuskript gekürzt wird.

Wenn der Verlag für dich einen Lesungstermin ausgemacht hat, kannst du nicht später einfach hingehen und sagen nö, da hab ich jetzt keine Lust drauf.

Wenn es zu einer Festanstellung kommen sollte, müss man eventuell auch auf Termin schreiben können.

Beispiel: Wenn der Verlag sagt wir brauchen ihr Manuskript nächstes Woche Montag um 15:00 Uhr, dann muss das Manuskript bis dahin beim Verleger auf dem Tisch liegen. Man kann nicht einfach sagen, ich habe gerade eine Schreibblockade und kann deshalb das Manuskript nicht rechtzeitig abliefern.

BOD:

Vorteil: Ich bin mein eigener Herr, keiner wird ankommen und mein Manuskript verfälschen bzw. sagen das müssen Sie kürzen oder ähnliches.

Mir redet keiner rein, ob ich für ein Manuskript drei oder zehn Jahre brauche ist scheissegal.

Nachteil:

Die Veröffentlichung ist nicht kostenlos.
Die Bücher erhalten kein professionelles Lekotariat oder Korrektoriat. Gerüchten im Internet zu Folge, werden die Bücher von irgendwelchen Praktikanten lektoriert, wenn man es dazubucht. Ob es stimmt keine Ahnung.

Ein Lekotariat ist bei BOD deutlich teurer als bei einem herkömmlichem Verlag.


Werbung muss der Autor zu 100 % selbst machen.

Ein Lekotriat bekommt man nur wenn man BOD Comfort oder ähnliches nimmt. Oder man bucht es dazu.

Bücher liegen nicht oder nur sehr selten in Buchläden aus.

Werbung von BOD muss extra bezahlt werden.

Der Autor muss sich selbst um Lesungsmöglichkeiten kümmern.

Der Autor muss seine Hornarabrechnung selbst durchführen. Was bedeutet Krankenkassenbeiträge, Pflegeversicherungsbeiträge usw. hat der Autor im vollem Satz zu zahlen und nicht 50 50

Schönen Gruß

Stefan Lamboury

P.S. Falls ich etwas vergessen habe, bitte melden oder ergänzen

http://stefanlamboury.npage.de/willkommen_79769456.html
Zuletzt geändert von Stefan Lamboury am 02.03.2009, 17:09, insgesamt 5-mal geändert.

Gerhard
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Re:

von Gerhard (02.03.2009, 17:03)
Hallo Stefan,

endlich mal was zum wirklichen Nachdenken.

:lol:

--------------------bezog sich auf eine gepostete leere Nachricht -----

Nach der leeren Seite kommt nun doch noch Text ... thumbbup
Herzliche Grüße
Gerhard

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Siegfried
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Re: BOD Verlag vs. Publikumsverlag

von Siegfried (02.03.2009, 17:18)
Stefan Lamboury hat geschrieben:
Wenn es zu einer Festanstellung kommt, erhalte ich evtl. ein Garantiehornrar.
[...]
Kommt es zu einer Festanstellung, brauche ich mir keine Gedanken um meine Lohnabrechnung machen, darum kümmert sich der Verlag, Beiträge der Sozialversicherung werden von jeder Seite 50 zu 50 bezahlt.
[...]
Wenn es zu einer Festanstellung kommen sollte, müss man eventuell auch auf Termin schreiben können.


Festanstellung beim Verlag? Der Autor als Angestellter des Verlages?

Welcher Verlag macht denn so was? Kannst du Quellen, Beispiele, Belege liefern?

Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es zwischen Autor und Verlag einen Verlagsvertrag gibt, der für zukünftige Manuskripte den Charakter eines Werkvertrages hat. Aber Anstellung? Das ist für mich was völlig neues. Woher hast du das?

LG
Siegfried

Gerhard
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Re: BOD Verlag vs. Publikumsverlag

von Gerhard (02.03.2009, 17:29)
Stefan Lamboury hat geschrieben:
Wenn es zu einer Festanstellung kommt, erhalte ich evtl. ein Garantiehornrar. Was bedeutet, dass ich noch bevor das Buch überhaupt im Buchhandel erhältlich ist, mein erstes Geld damit verdient habe.

Wenn es zu einer Festanstellung kommen sollte, müss man eventuell auch auf Termin schreiben können.


Eine Festanstellung bei einem Verlag ... das habe ich auch noch nicht gehört. Verwechselst du da nicht einen Verlag mit einer Zeitung?

Bei einem guten Verlag erhälst du in der Regel ein Garantiehonorar bei Abgabe des Manuskripts. Dieses Garantiehonorar wird dann auf die Einnahmen aus dem Verkauf des Buches angerechnet, d.h. wenn sich das Buch schlecht verkauft, kriegst du außer deinem Garantiehonorar nix mehr. Aber das alles hat mit einer Festanstellung nichts zu tun.
Herzliche Grüße

Gerhard



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Stefan Lamboury

BOD vs. Publikumsverlag

von Stefan Lamboury (02.03.2009, 17:37)
Nein, es gibt auch Festanstellung bei Verlagen. Nicht jeder Autor ist ein Freier Schriftsteller. Glaub mal das Stephen King nicht einfach hingehen kann und sagen kann, so jetzt nehme ich mal einen anderen Verlag, er muss es erst mit Scribner und Heyne absprechen.


Schönen Gruß

Stefan Lamboury

http://stefanlamboury.npage.de/willkommen_79769456.html

AFV

Re: BOD vs. Publikumsverlag

von AFV (02.03.2009, 17:56)
Stefan Lamboury hat geschrieben:
Glaub mal das Stephen King nicht einfach hingehen kann und sagen kann, so jetzt nehme ich mal einen anderen Verlag, er muss es erst mit Scribner und Heyne absprechen.


Schönen Gruß

Stefan Lamboury

http://stefanlamboury.npage.de/willkommen_79769456.html


Das wage ich mal zu bezweifeln. Wenn King woanders 2% mehr bekommt, oder das Anfangshonar höher ausfällt, dann geht er. Oder der alte Verlag bietet mehr. Einer wie er wird nicht gebunden sein, lässt sich auch gar nicht erst darauf ein. Weil er es nicht nötig hat.

Es gibt in gewissen Verlagshäusern sogenannte "Hausautoren", die schreiben nur für diesen Verlag in einem bestimmten Genre. Müssen allerdings auch mindestens 2 Manuskripte pro Jahr abliefern.

Zu den anderen Punkten, nur so viel, jeder muss selbst entscheiden was er macht. Nur Verlage entscheiden wen sie nehmen, und das aus gutem Grund...

book: Literarischen Gruß

Jens

Stefan Lamboury

Re:

von Stefan Lamboury (02.03.2009, 18:09)
Natürlich könnte Stephen King aus seinem Vertrag rauskommen, denn er hat Geld genug. Aber glaub mal nicht das der einfach ohne seine Verlage zu informieren, sagen kann so ich veröffentliche das Manuskript jetzt mal statt bei Heyne z. B. beim Lerato Verlag. Und da muss Heyne dann auch seine Zustimmung geben. Natürlich würde Heyne ihm keine Steine in den Weg legen, denn vor Gericht würde Heyne garantiert verlieren. Das würde nicht funktionieren, das meine ich damit. Ich jedoch könnte ohne BOD zu informieren einfach mein nächstes Werk z. B. bei Heyne veröffentlichen, da hätte BOD keine handhabe.

So ist das zu verstehn. Und der Beziehung ist King festangestellt bei Heyne.

Schönen Gruß

Stefan Lamboury

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Siegfried
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Re: BOD vs. Publikumsverlag

von Siegfried (02.03.2009, 18:12)
Stefan Lamboury hat geschrieben:
Nein, es gibt auch Festanstellung bei Verlagen. Nicht jeder Autor ist ein Freier Schriftsteller. Glaub mal das Stephen King nicht einfach hingehen kann und sagen kann, so jetzt nehme ich mal einen anderen Verlag, er muss es erst mit Scribner und Heyne absprechen.


Nochmals meine Bitte nach Angaben von Quellen. :wink:

Ich kenne bei Erfolgsautoren, wie Stephen King, Ken Follett oder Tom Clancy, ausschließlich Verträge über die Ablieferung von x Romanmanuskripten gegen Zahlung von Fixsummen.

Stephen King unterschrieb 1989 einen Vertrag beim Verlag "Viking" über vier Romane zum Preis von 35 Millionen Dollar. 1997 kündigte er diesen Vertrag und unterschrieb bei "Simon & Schuster", wo er 8 Millionen als Vorschuss auf seinen damals neuesten Roman bekam sowie Tantiemen in Höhe von 50 Prozent.

Meines Wissens besteht zwischen King und Heyne kein Vertrag, sondern Heyne ist Lizenznehmer gegenüber Simon & Schuster (so wie das im Literaturbetrieb bei fremdsprachlichen Ausgaben üblich ist).

Ken Follett hat 1990 beim Verlagshaus Dell für zwei Romane unterschrieben und dafür 12,3 Millionen Dollar bekommen. Im gleichen Jahr bekam Tom Clancy einen Vertrag über fünf Bücher für 65 Millionen Dollar. Erst letztes Jahr bekam Follett einen neuen Vertrag über drei Bücher für 24 Millionen Pfund.

Wenn diese Leute bei den Verlagen angestellt wären, wieso gibt es dann solche Verträge?

LG
Siegfried

Quellen:
http://www.freakingnews.com/Stephen-Kin ... --1624.asp
http://www.ew.com/ew/article/0,,318019,00.html
http://www.welt.de/kultur/article173207 ... _Welt.html

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (02.03.2009, 18:22)
Stefan Lamboury hat geschrieben:
Aber glaub mal nicht das der einfach ohne seine Verlage zu informieren, sagen kann so ich veröffentliche das Manuskript jetzt mal statt bei Heyne z. B. beim Lerato Verlag.


cheezygrin
Doch, genau das kann er. Weil er nur für eine bestimmte Anzahl von Manuskripten vertraglich an einen Verlag gebunden ist.
Wenn King also seinem aktuellen Verlag vier Manuskripte zugesichert hat, dann steht es ihm völlig frei, welchem Verlag er das fünfte Manuskript anbietet.

Und nochmal zu Heyne: die deutschen Verlage haben keine Verträge mit King, sondern haben die Veröffentlichungsrechte im deutschsprachigen Raum als Lizenznehmer des jeweiligen US-amerikanischen Buchverlages gekauft. Sonst könnte King seine Romane, die in den USA bei verschiedenen Verlagen erschienen sind, unter Umgehung dieser Verlage ins Ausland verkaufen. Das widerspricht aber jedem Verlagsvertrag, durch den ein Autor das Veröffentlichungsrecht vollständig an den Verlag abtritt.

LG
Siegfried

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (02.03.2009, 18:25)
Es ist schon bemerkenswert, wie Stefan ohne Ahnung von nix hier auftritt als wäre er der große Verlagsexperte.

Ich habe bisher 3 Romane bei Heyne veröffentlicht und dadurch doch einen gewissen Einblick.
Wenn Heyne eine Option auf ein weiteres Werk haben will, dann müssen sie für diese Option bezahlen. Wenn nicht, kann ich das Manuskript anbieten, wo ich will oder meinetwegen auch bei BoD selber produzieren, wenn mir danach ist.

Es wäre zu schön, wenn Heyne für 50 % meiner Sozialabgaben aufkommen würde, aber das bleibt allein bei mir bzw. der KSK (Künstlersozialkasse) hängen.

Kein einziger Autor ist bei Heyne fest angestellt.
Aber wer ständig "Lekotariat und Korrektoriat" schreibt, braucht so etwas auch nicht und weiß es natürlich besser.

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Rabert
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Re:

von Rabert (02.03.2009, 18:27)
Siegfried hat geschrieben:
..., die deutschen Verlage haben keine Verträge mit King, sondern haben die Veröffentlichungsrechte im deutschsprachigen Raum als Lizenznehmer des jeweiligen US-amerikanischen Buchverlages gekauft.

Was übrigens auch in umgekehrter Richtung gilt, wenn Ersterscheinungen aus Deutschland übersetzt und im Ausland verkauft werden.

Gruß

Rabert

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Judith
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Re:

von Judith (03.03.2009, 00:07)
Ich hoffe nur, dass nicht jemand entsprechende Infos sucht, über google zufällig hier landet, das liest, was Stefan geschrieben hat und für bare Münze nimmt. So werden Gerüchte in die Welt gesetzt. :twisted:

Ich muss meinen Roman auch zu einem bestimmten Zeitpunkt abliefern, obwohl ich nicht fest angestellt bin. Ich habe einen Vertrag unterschrieben, in dem steht, zu welchem Zeitpunkt das druckfähige Manuskript beim Verlag sein muss. Und so ist es üblich.

Grüßle,
Judith
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kante
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Re:

von kante (03.03.2009, 00:35)
Ich mag Stefan. Geht doch nix ueber selbstbewusstes Halbwissen. cheezygrin

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.03.2009, 03:16)
kante hat geschrieben:
Geht doch nix ueber selbstbewusstes Halbwissen. cheezygrin


Och, nicht nur hier! cheezygrin
Lies mal im Thread "Buch-Projekt Erotik" die Diskussion zum Thema "unbefleckte Empfängnis", da gibt es ganz ähnliches Halbwissen. cheezygrin

Aber das scheint irgendwie ... äh ... Zeitgeist zu sein. dozey:

LG
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hwg
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Re:

von hwg (03.03.2009, 06:23)
Nun ja, zumindest hierzulande gibt es so genannte "freie" Werk- und Dienstverträge zwischen einem Verlag und einem Autor. Jedenfalls habe ich so etwas "aufgezwungen" bekommen, als unsere Politiker diese aus meiner Sicht unsinnige "Lösung" erfunden haben.

Der Vorteil, falls der Vertrag strikt eingehalten wird, ist, dass der Verlag verpflichtet ist, einen Teil der Sozialabgaben (Kranken- und Pensionsversicherung) zu übernehmen.

Der Nachteil ist, dass der Autor, so lange der Vertrag besteht, eine Konkurrenzklausel einhalten und Aufträge zeitgerecht abliefern muss. Zudem gibt es keinen Kündigungsschutz, so dass er Vertrag jederzeit auch gegen den Willen des Autors aus mitunter fadenscheinigen Gründen aufgelöst werden kann.

Fazit: Ein solcher Vertrag, obwohl ich - für unterschiedliche Auftraggeber - mehrere davon "besitze" -, ich eigentlich kaum das Papier wert, auf welches die Unterschriften gesetzt worden sind.

Ich kümmere mich eigentlich kaum um derartigen Papierkram - solange die Aufträge eintrudeln und die Arbeiten gegen ein vernünftiges Honorar veröffentlicht werden, schreibe ich für diese "Arbeitgeber" weiterhin mit ungetrübtem Eifer.

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