Elvis - King of the Internet

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Gerhard Schulz
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Elvis - King of the Internet

von Gerhard Schulz (21.06.2009, 04:34)
Titel: Elvis - King of the Internet
Autor: Gerhard Schulz

Verlag: Tordenfjord Verlag
ISBN: 978-3-939948-22-3
Seiten: 140
Preis: 12,80

Der Autor über das Buch:

Hallo! Hier bin ich richtig!

Gerade ist mein Buch erschienen. Und das wurde ja auch höchste Zeit. Denn sein Todestag jährt sich im August zum 32. Mal.

Aber ja doch. Elvis lebt. Auch 32 Jahre nach seinem Tod. Er kreierte mehr oder weniger unabsichtlich die Rock- und Popwelt, und atmet durch sie unzählige Male am Tage die Bühnenluft der Gegenwart.
Sein Ableben wird seit 32 Jahren in den Medien und damit verbunden in den Köpfen vieler Menschen als "Drogentod" eingeordnet, was ja so leicht ist, wenn man ihn in einem Atemzug mit Janis Joplin, Jimmy Hendrix und vielen anderen nennt. Und als solcher hat er auch Einzug in manches Lexikon gehalten. So wird es höchste Zeit, dass endlich auch mal ein Buch in seinem Sinne, in Elvis' Sinne, geschrieben wurde. Denn Elvis hatte sich immer strikt gegen Drogen ausgesprochen.
Und nun ist es da

Das Buch zum 32. Todestag: "Elvis - King of the Internet"

Fast zwei Milliarden Tonträger hat er verkauft. Und es ist ja nicht so, als sei Elvis Presley nicht schon in genug Ruhmeshallen aufgenommen worden. Er ist in den Halls of Fame des Rock’n’Roll, Blues, Country, Gospel und sogar des Karate. Und nun, zum 32. Todestag und zum 75. Geburtstag am 8.1.2010, möchte ich, der Münsteraner Seelsorger und Elvisfan Gerhard Schulz, ihn auch noch in die des Internets aufnehmen, wenn es sie denn gäbe. Denn Elvis lebt! Im worldwide web! Über keinen Musikstar lassen sich so viele Internetseiten finden, wie über Elvis. Über keinen so viele Diskussionsforen. Aber auch bei keinem anderen Star können die Fans so lebendig miteinander streiten. In sich regelmäßig wiederholender Weise prallen die „rosaroten Brillenträger“ und die „Drogenfraktion“ aufeinander. Und merken zwischendurch auch immer wieder, dass sie sich nahe stehen. Denn es eint sie eine große ‚Königstreue’. Die von Medien gern karikierte Treue der Elvisfans ist legendär. Ebenso die Geschichten, die sich um Elvis’ Leben und Sterben ranken. Starb er an Drogen? Oder an einer Überdosis Kalorien? Starb er überhaupt? Hat er eine Kirche gegründet, oder arbeitet er als sein eigener Imitator? War es Selbstmord? Oder gar Mord? Oder ein Herzinfarkttod? Dabei geh ich auch der Frage nach, warum bevorzugt sensationelle Horrormeldungen brauchbare Nachrichten sind, und inwieweit eine solche Haltung der Medien das Image eines Menschen zu gestalten vermag.

Doch die Elvisfans im Internet widmen sich auch Gegenwartsthemen. Und so streift das Buch auch die Wahl Obamas zum Präsidenten, die Katastrophe von Winnenden, den Fall Marco in türkischer Haft, religiöse Fragen und Scientology und die Energie- und Managerkrise.

Danke für Eure Aufmerksamkeit.

Liebe Grüße

Gerhard


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"Ob Du König oder Musikgott bist, krank oder gesund, ist für deine Bilanz als Menschenkind nicht entscheidend. Diese interessiert nur die Impulse der Liebe, die du setztest, und die Barmherzigkeit, die du lebtest."

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (21.06.2009, 11:41)
Hallo Gerhard,
herzlich willkommen.

Vielleicht stellst du dich unter "Autorenporträt" nochmal genauer vor ...

Gruß
Hakket

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (28.06.2009, 17:18)
1985 war einer von Elvis' besten Freunden in old Germany. Charlie Hodge ist sein Name. Er lebte 17 Jahre mit Elvis unter einem Dach, und war in über 1100 Shows seine 2. Stimme, sein 2. Rhythmusgitarrist, sein Songkoordinator und sein 'Mädchen für alles', also zuständig für des Meisters Wohl auf der Bühne. Er sprach in Deutschland auch über Elvis' Krankheiten, über die Todesursache und über die Lust der Medien, Medizin als Drugs zu bezeichnen. Davon gibt es einen kleinen Mitschnitt:

http://www.youtube.com/watch?v=c0tQDHrcTKs


Nun ist der arme Michael Jackson gestorben. Wie gern hätte ich ihm noch ein fulminantes Comeback gegönnt. Aber vielleicht hat es ihm auch schon genügt mitzubekommen, dass sich die Tickets gnadenlos gut verkauften. Und sein posthumes Comeback stellt jetzt wohl alles in den Schatten. Und schon wird wieder Medikamentenmißbrauch spekuliert. Und man wird nicht müde, hierin Parallelen zu Elvis zu ziehen. Da hab ich mein Büchlein irgendwie auch zur rechten Zeit geschrieben.
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Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (28.06.2009, 18:30)
Hallo Gerhard, ich grüße Dich als einer der größten Elvis-Fans in meinem weiten Umfeld. Meine Schüler nannten mich nur "Elvis", obwohl ich weder sein Charisma, noch seine Stimme besaß. Als er starb, starb meine Jugend. Sein Abschied aus dem Hinnieden wäre beinahe auch mein Abschied aus dem Diesseits geworden, denn ich erlitt einen leichten Herzinfarkt. So weit kann Anhänglichkeit gehen. Elvis, nur drei Jahre älter als ich, wird mich bis ans Ende meiner Tage begleiten.
Meiner Elvis-Sucht erlagen auch meine Frau und meine beiden Kinder (Tochter und Sohn). Der Elvis-Fanatismus trieb meine Gattin und mich im Jahre 1997 - acht Tage vor seinem 22. Todestag - nach Graceland und dort auch an sein Grab.
Ich habe verfügt, dass zwei Elvis-Songs (genau benannt) zu spielen sind, wenn ich zu Grabe getragen werde.

Liebe Grüße,
Detlef

Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (28.06.2009, 18:32)
Nachtrag: Dein Buch werde ich kaufen, Gerhard.

Meine umfangreiche Elvis-Sammlung füllt sich damit um ein weiteres wichtiges Exemplar.

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (28.06.2009, 22:20)
Lieber Detlef,

Wie schön, dass ich hier so einen großen Elvisfan treffe. Ja, der Elvis kann sehr lebensbereichernd sein. Und dass es dann ganz schön an die Nieren ging, als er uns verließ, ist normal. Ich habe auch eine Weile gebraucht, um mich davon zu erholen. Wie toll, dass Deine Familie genauso tickt.
Vielen Dank, dass Du Dich für mein Buch erwärmst. So etwas hast Du über Elvis noch nicht gelesen. Wäre toll, wenn Du Deine Meinung dann hier rein stelltest.

Nochmals herzlichen Dank!

Liebe Grüße von Fan zu Fan

Gerhard
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Gigger
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Re:

von Gigger (29.06.2009, 10:50)
Na, dann oute ich mich auch einmal als Elvisfan, Mitglied der Elvis Presley Gesellschaft e.V. und Mitglied des Südtiroler Elvisteams.
War ja 1997 in memphis und hatte das große Glück, dort das erste ELVIS IN CONCERT zu sehen mit allen, die Rang und Namen hatten in der SZene, inkl. Priscilla und Lisa Marie. beeindruckend!!

Was die Drogen angeht, so muss man wissen, dass in Amerika die Medikamente "drugs" genannt werden und deshalb da einiges in der Übersetzung oft hapert.
Elvis war medikamentenabhängig. Ob er harte Drogen genommen hat? Laut priscilla haben sie einmal a probiert, andere sagen ja, manche nein.
Egal, Elvis lebt jedenfalls auf immer in den Herzen seiner Fans!

Viel Glück mit dem Buch!

Elvisly yours

Mike aka Gigger

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (29.06.2009, 13:22)
Wow! Hallo Mike! Danke!

Du hast 1997 die Welturaufführung von The Concert gesehen! Was für ein großartiges Erlebnis! Ja, damals waren die Wegbegleiter alle noch dabei. In einem halben Jahr ist der Rest wieder auf Tour. Ich fänd's ein würdiges Geschenk an die Fans, wenn sich Lisa die 14 Tage da mal mit reinhinge.

Liebe Grüsse

Gerhard
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Bärentante
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Re:

von Bärentante (29.06.2009, 18:20)
Ich habe das Konzert im Januar 1999 in Hanau gesehen.
(Meine Mutter war großer Elvis-Fan.)
Liebe Grüße
Christel

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (29.06.2009, 19:10)
Hallo liebe Christel,

Immer schön wenn man vom Musikgeschmack der Eltern profitieren darf thumbbup
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Re:

von Gigger (29.06.2009, 20:31)
Gerhard Schulz hat geschrieben:
Wow! Hallo Mike! Danke!

Du hast 1997 die Welturaufführung von The Concert gesehen! Was für ein großartiges Erlebnis! Ja, damals waren die Wegbegleiter alle noch dabei. In einem halben Jahr ist der Rest wieder auf Tour. Ich fänd's ein würdiges Geschenk an die Fans, wenn sich Lisa die 14 Tage da mal mit reinhinge.

Liebe Grüsse

Gerhard


1997 hieß es noch ELVIS IN CONCERT, erst später dann The Concert.
Das emotionalste Erlebnis war, "Dont' t cry daddy" im memphis zu hören. Elvis und Lisa gemeinsam. hatte echt Tränen in den AUgen...

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (29.06.2009, 20:37)
http://www.youtube.com/watch?v=fDQdsOvft3o cheezygrin
Und nein, es ist nicht Elvis, sondern Michael Kiske, der in den 80ern und 90ern Sänger der Hamburger Metalband (!) Helloween war.
:shock::
cheezygrin


Gruß
Hakket

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (29.06.2009, 20:41)
Gigger hat geschrieben:
1997 hieß es noch ELVIS IN CONCERT, erst später dann The Concert.

komisch. Und jetzt heißt es wieder In Concert. Die wissen auch nicht was sie wollen.
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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (29.06.2009, 20:43)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Und nein, es ist nicht Elvis, sondern Michael Kiske


Ja Hallo!

Danke sehr. Ich find's wunderschön!
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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (30.06.2009, 03:34)
Da stellt Hakket so lieb den Songbeitrag rein. So dass ich eigentlich die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen kann, um darauf hinzuweisen, dass so ein Buch ohne Verlag nicht denkbar ist. Und da hatte ich ein großes Glück. Ein wundersamer Zufall führte mich zu Hakket, der ruckzuck mein Manuskript verschlang und sich dafür erwärmte, so dass ich mit Freude sagen darf, in ihm und seinem Tordenfjord Verlag einen überaus fairen, zuverlässigen, kooperativen und kreativen Verleger gefunden zu haben. Vielen Dank nochmal thanks:
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