Vorsicht bei der Verlagssuche!!!

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Dagmar R. Rehberg
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Vorsicht bei der Verlagssuche!!!

von Dagmar R. Rehberg (04.07.2007, 08:47)
Liebe Autoren-Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte dieses Forum einmal benutzten, um eine eindringliche Warnung auszustoßen! Die meisten von uns kennen das: Manuskripte abschicke, wochenlanges Bangen und dann ... die Absage! Die Enttäuschung ist oft sehr groß. Wie leicht fällt der da der Schritt sich an Verlage zu wenden, die im Internet und auf Buchmessen mit "Verlag sucht Autoren" werben? Zu leicht! Vorsicht Leute, die meisten davon gehören zu den sogenannten "Druckkostenzuschussverlagen", die für horende Summen viel versprechen aber oft nur geringe Leistungen erbringen. Am Ende sitzt man nicht selten auf einem großen Berg nahezu unverkäuflicher Bcüher und einem noch höheren Berg Schulden.
Ich habe lange recherchiert und halte auch Seminare zu dem Thema, kenne mich also "ein bisschen" aus. Da ich den Brüdern gern den (Geld-)Hahn abdrehen und Kollegen vor Reinfällen bewahren möchte, berate ich jeden Autor, der Interesse hat - natürlich kostenlos! Also wenn Ihr Fragen zum Thema Verlagssuche habt, morst mich einfach an.
Übrigens: BoD gehört nicht in diese Kathegorie, sondern ist absolut seriös!

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hawepe
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Re: Vorsicht bei der Verlagssuche!!! Betrüger gibt es überal

von hawepe (04.07.2007, 09:37)
Hallo Dagmar,

Dagmar R. Rehberg hat geschrieben:
Da ich den Brüdern gern den (Geld-)Hahn abdrehen und Kollegen vor Reinfällen bewahren möchte, berate ich jeden Autor, der Interesse hat - natürlich kostenlos!


Wie erfolgreich bist du denn in dieser Richtung?

Diese Verlage sind ja sehr aktiv und finden unter ihren Autoren in der Regel zahlreiche Fuersprecher.

Nach meinen Erfahrungen haben viele Autoren ein ziemlich uebersteigertes Selbstwertgefuehl. Und dann kommt ein Verlag und erzaehlt ihnen, dass gerade IHR Manuskript doch hervorragend sei. Das ganze dann noch mit ein wenig Verlagsschelte (Verschwoerung der Verlage gegen junge Autoren) garniert, und die Unterschrift ist schon fast sicher.

Ich hatte vor einigen Monaten mit jemandem eine Diskussion, der schon mal bei einem dieser Druckkostenzuschussverlage veroeffentlicht hat. Book on demand sei gar kein richtiger Verlag, meinte er (womit er natuerlich Recht hatte), deshalb werde er auch sein neues Buch wieder bei einem Druckkostenzuschussverlag publizieren. Sein Buch sei so wichtig, dass es ihm das wert sei :-(

Beste Gruesse,

Heinz.

Dagmar R. Rehberg
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Re:

von Dagmar R. Rehberg (04.07.2007, 09:48)
Hi,
schwer zu sagen. Bisher habe ich -glaube ich- alle die mit mir darüber gesprochen haben, überzeugen können. Es gibt auch sehr viele Leute, die sich im Nachhinein gegen die Machenschaften der Druckkostenzuschussverlage versuchen zu wehren. Wenn man mal das Internet durchforstet, findet man immer wieder Beiträge zu dem Thema, aber auch zu Gerichtsurteilen und dergleichen. Ich weiß, dass das was ich versuche, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Aber für mich ist jeder einzelne überzeugte Autor, der die Finger von solchen Leuten lässt, ein riesiger Erfolg.
Und im übrigen ist BoD ein richtiger Verlag, nur eben kein Publikumsverlag und das sind die anderen erstrecht nicht!

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hawepe
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Re:

von hawepe (04.07.2007, 10:28)
Hallo,

Dagmar R. Rehberg hat geschrieben:
Hi,
schwer zu sagen. Bisher habe ich -glaube ich- alle die mit mir darüber gesprochen haben, überzeugen können.

Das ist ja sehr erfreulich.

Es gibt auch sehr viele Leute, die sich im Nachhinein gegen die Machenschaften der Druckkostenzuschussverlage versuchen zu wehren. Wenn man mal das Internet durchforstet, findet man immer wieder Beiträge zu dem Thema, aber auch zu Gerichtsurteilen und dergleichen.


Klar gibt es solche Leute, aber es sind nur sehr wenige. Was ich auch verstaendlich finde. Wer gibt schon gerne zu, dass er sich geirrt und viel Geld fuer vergleichsweise wenig Leistung ausgegeben hat?

Ich weiß, dass das was ich versuche, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Aber für mich ist jeder einzelne überzeugte Autor, der die Finger von solchen Leuten lässt, ein riesiger Erfolg.


Meine Frage sollte auch keine Kritik sein. Ich finde es natuerlich gut, wie du dich engagierst.

Und im übrigen ist BoD ein richtiger Verlag, nur eben kein Publikumsverlag und das sind die anderen erstrecht nicht!


Naja, BoD und Co sind eher Dienstleisterverlage, wie es mal jemand formuliert hat. Standardmaessig erbringen sie eben nicht alle Leistungen eines klassischen Verlages. Sonst waeren sie vermutlich fuer die meisten unbezahlbar.

Beste Gruesse,

Heinz.

Dagmar R. Rehberg
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Re:

von Dagmar R. Rehberg (04.07.2007, 11:52)
Hallo Heinz und alle wissbegierigen,

Es gibt drei Kategorien von Verlagen:
1. die Publikumsverlage
Sie orientieren sich allein am Geschmack des Publikums. Der Verlag übernimmt sämtlich Kosten und das volle Risiko, dafür aber auch alle Urheberrechte. Er macht ein Lektorat, verlegt und druckt das Buch und ist für das gesamte Marketing zuständig. Der Autor erhält vom ersten Buch an ein Honorar, für die erste Auflage sogar meistens als nicht zurückzahlbaren Vorschuss. Die Bücher werden in fester Auflage hergestellt. Der Autor ist an den Verlag gebunden und muss alle Aktivitäten mit ihm abstimmen. Meistens müssen die Autoren auch ihre neuen Bücher zuerst ihrem Verlag anbieten.

2. die Druckkostenzuschussverlage
Sie übernehmen jeden Autor der genug Geld bezahlt (nicht selten fünfstellige Beträge). Gern geben sie sich wie die Publikumsverlage, haben eine feste Auflage für die Bücher und machen angeblich auch ein Lektorat, was oft aber nicht stimmt. Auch im Marketing wollen sie angeblich ganz groß sein. Doch diese Bücher werden von Buchhändlern in den allermeisten Fällen nicht angenommen. Vorsicht: Einige versuchen mit großen Namen und Namens-Ähnlichkeiten zu blenden.

3. die Selbstverlage oder auch Dienstleistungsverlage
Sie bieten im ersten Ansatz nur den Druck incl. ISBN. Alles andere muss der Autor selbst leisten oder gegen entsprechende Aufpreise beauftragen. Der Autor trägt die Kosten, die aber nur einen Bruchteil der Kosten betragen wie unter 2. Sie machen keine falschen Versprechen, sondern bieten nur das an, was sie auch leisten. Hier wird in der Regel auch keine feste Auflage hergestellt, sondern im Book-on-Demand-Verfahren gearbeitet.

Bei 2. und 3. bleiben die Rechte in der Regel beim Autor.
Die Begriffe sind übrigens feststehende!
So, nun habe ich mal ein bisschen Schlauheit verbreitet :wink:
Wer mehr wissen will, nur zu.

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hawepe
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Re:

von hawepe (04.07.2007, 12:55)
Hallo Dagmar,

Dagmar R. Rehberg hat geschrieben:
3. die Selbstverlage oder auch Dienstleistungsverlage


Zwischen beiden gibt es aber gravierende Unterschiede.

Beim Selbstverlag tritt man selbst als Verleger auf. Juristisch kann es kompliziert werden, wenn die Kommune meint, dass man einen Gewerbeschein benoetigt, weil dann sofort eine Kontrollmitteilung an das Finanzamt und die Industrie- und Handelskammer geht. Wuenscht man eine ISBN, muss man sie sich selbst besorgen und auch um die Pflichtexemplare muss man sich meistens selber kuemmern.

Veroeffentlicht man in einem externen Verlag, und das kann eben auch ein Dienstleistungsverlag sein, dann ist man auschliesslich Autor. Die ISBN erhaelt man vom Verlag und in der Regel kuemmert dieser sich auch um die Pflichtexemplare.

Aber man kann eben als Selbstverlag auch die Dienstleistungen eines Dienstleistungsverlages in Anspruch nehmen. Das macht es begrifflich leider alles andere als uebersichtlich.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Re:

von Dagmar R. Rehberg (04.07.2007, 18:03)
Hallo Heinz,
jetzt muss ich nochmal ein bisschen klugscheißen: das stimmt so nicht! Habe aber selbst nochmal nachgeschlagen, damit ich mich nicht in die Nesseln setzte.
Ein Selbstverlag ist einer, bei dem der Autor die typischen Arbeiten des Verlegers übernimmt. Das können Autoren sein, so wie du gesagt hast. Die Dienstleitungsverlage, also BoD usw., gehören aber zu den Selbstverlagen, auch wenn sie einen Teil der Verlegerarbeiten übernehmen. Von Autoren, die selbst einen Verlag gegründet haben, habe ich in diesem Zusammenhang natürlich nicht gesprochen, da sie in diesem Fall nicht relevant sind.

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hawepe
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Re:

von hawepe (05.07.2007, 13:36)
Hallo Dagmar,

Dagmar R. Rehberg hat geschrieben:
Hallo Heinz,
jetzt muss ich nochmal ein bisschen klugscheißen: das stimmt so nicht! Habe aber selbst nochmal nachgeschlagen, damit ich mich nicht in die Nesseln setzte.


Kannst du bitte mal verraten, wo diese Definition steht? Das ist kein Misstrauen dir gegenueber, sondern es interessiert mich wirklich.

Mein ganzes Suchen in meinen Nachschlagewerken und im Internet haben da eigentlich nur ein voelliges Durcheinander zu Tage gefoerdert. Nach meinem Eindruck wird der Begriff Selbstverlag sehr unterschiedlich benutzt.

Ein Selbstverlag ist einer, bei dem der Autor die typischen Arbeiten des Verlegers übernimmt. Das können Autoren sein, so wie du gesagt hast. Die Dienstleitungsverlage, also BoD usw., gehören aber zu den Selbstverlagen, auch wenn sie einen Teil der Verlegerarbeiten übernehmen.


Die Pressegesetze der Laender verlangen unter anderem, dass im Impressum "Name oder Firma und Wohnort oder Geschäftssitz des Druckers und des Verlegers, beim Selbstverlag des Verfassers und des Herausgebers" genannt werden muessen. Danach duerften z.B. in Buechern, die bei BoD oder Engelsdorf erscheinen, nicht diese als Verlag stehen, sondern so etwas wie "Selbst-Verlag Autorenname".

Von Autoren, die selbst einen Verlag gegründet haben, habe ich in diesem Zusammenhang natürlich nicht gesprochen, da sie in diesem Fall nicht relevant sind.


Das ist klar. Aber ein Selbstverlag ist eben auch ein Verlag, auch wenn unter Umstaenden rechtlich andere Regeln zum Zuge kommen.

Beste Gruesse,,

Heinz.

Dagmar R. Rehberg
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Re:

von Dagmar R. Rehberg (06.07.2007, 16:06)
Hallo Heinz,

ich weiß nicht, ob irgendwo eine "Definition" steht. Ich habe es so in meinem Studium gelernt (Schriftstellerei) , zu dem auch ein Part Urheber- und Verlagsrecht gehört. Du findest es u. a. auch bei Wikipedia und in vielen Profilen von Verlagen.

Grüße

hwg
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Re:

von hwg (06.07.2007, 19:00)
Zu meinen Aufgaben als Landesdelegierter der Interessengemeinschaft österreichischer Autoren und Übersetzer gehört auch eine Beratertätigkeit.
Deshalb meine "Übersicht":

Ein Verlag bezahlt seine Autoren für deren Leistungen entweder per Pauschalhonorar oder nach Buchabsatz.

Ein Druckkostenzuschussunternehmen nennt sich zwar gerne Verlag, ist aber meistens nur am Geld der veröffentlichungswilligen Autoren interessiert. Wer diese Variante wählt, sollte die Vertragsbestimmungen sehr genau studieren. Dass derartige Unternehmen ständig Autoren suchen, versteht sich von selbst.

Ein Eigenverleger arbeitet völlig auf persönliches Geschäftsrisiko. Welche Druckerei er wählt und für deren Leistungen bezahlt, bleibt ihm überlassen. BoD ist eine der Möglichkeiten, weil dadurch die Lagerhaltung wegfällt. Deswegen bedienen sich auch seriöse Kleinverlage dieser Variante.

Ein Tipp für Eigenverleger: Scheint auf einer der Buchseiten (im Impressum) der - wenn auch winzig gedruckte - Hinweis "Als Manuskript veröffentlicht auf, erspart sich der Autor (und Verleger) vorerst einmal die gewerberechtlichen Usancen. Allerdings muss er auf die ISBN verzichten.

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.07.2007, 22:29)
Hallo Dagmar,

Dagmar R. Rehberg hat geschrieben:
ich weiß nicht, ob irgendwo eine "Definition" steht. Ich habe es so in meinem Studium gelernt (Schriftstellerei) , zu dem auch ein Part Urheber- und Verlagsrecht gehört. Du findest es u. a. auch bei Wikipedia und in vielen Profilen von Verlagen.


Schade, ich hatte gehofft, du seist schon auf genauere Definitionen gestossen.

Was an den verschiedenen Stellen im WWW geschrieben wird, ist doch sehr vielfaeltig und bei konsequentem Weiterdenken eher fragwuerdig.

Einen schoenen Abend,

Heinz.

Jakob W.
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Re:

von Jakob W. (19.07.2007, 13:56)
Ich weiß nicht so recht, ob es helfen wird, aber dies habe ich eben gefunden.

------------------------
Ganz besonders bei der Vertragsunterzeichnung sind zu beachten:


Das Autorenhonorar liegt zwischen 5 und 15 Prozent. Seht zu, daß Ihr am Erfolg beteiligt werdet, d.h. spätesten bei der zweiten Auflage solltet ihr mindestens zehn Prozent vom Verkaufspreis erhalten. Die Unkosten des Verlages sind in der Regel mit einer Auflage eingefahren.
Der Verlag darf die Buchrechte nicht an Dritte verkaufen. Das wird meist dazu genutzt, eure Bücher zu verramschen, was euer Honorar drastisch senkt.
Die Einnahmen aus dem Verkauf der Filmrechte (kommt zwar selten vor, ist aber im Fall der Fälle eine sagenhafte Einnahmequelle) werden in der Regel fifty-fifty geteilt.
Der Verlag sollte in regelmäßigen Abständen (am besten vierteljährlich) die Verkaufszahlen offenlegen.
Spätestens ab der zweiten Auflage sollte regelmäßig Geld auf eurem Konto eingehen. Und zwar nicht erst bei dem Verkauf der kompletten Auflage, sondern monatlich oder vierteljährlich; das hängt ganz von eurem Verhandlungsgeschick ab.
nehmt am besten zu den Vertragsverhandlungen eine Person eures Vertrauens mit, allzuleicht erliegt man nämlich den Rhetorikkünsten des Verlegers. Immer daran denken: Dieser Mensch handelt nicht aus Menschenliebe, sondern möchte Geld mit euch verdienen.
laßt euch auf jeden Fall in den Vertrag schreiben, das die Rechte an dem Buch bei Vertragsbruch seitens des Verlegers umgehend an euch zurückgehen. (Ich selbst hatte das unverschämte Glück, daß mein Verleger im Rahmen unserer unschönen Auseinandersetzung mir die Buchrechte per Fax zurückübertragen hatte.)
Ganz wichtig: der Verlag hat euch über jede neue Auflage zu informieren. Das wird gerne "vergessen". Die Gründe könnt ihr euch ja denken.
--------------------------


Lieben Gruß,
Jakob
Beste Grüße
******
Jakob
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www.buch.de , www.amazon.de

Dennis
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Re:

von Dennis (19.07.2007, 14:01)
Bei Verhandlungen sollte man sich generell vorher überlegen was man verdienen möchte. Die Sternchen in den Augen - das man nun scheinabr bald verlegt wird - sollte man überwinden oder ausschalten BEVOR man in das Gespräch geht.
Es sei denn ihr wollt nichts verdienen mit eurem Werk empfiehlt es sich sehr stark jeden EVrtrag mit kompetenten Personen durchzulesen und niemals vorschnelle Zusagen zu machen.

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hawepe
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Re: Vorsicht bei der Verlagssuche!!! Betrüger gibt es überal

von hawepe (22.07.2007, 17:50)
Hallo,

Dagmar R. Rehberg hat geschrieben:
Wie leicht fällt der da der Schritt sich an Verlage zu wenden, die im Internet und auf Buchmessen mit "Verlag sucht Autoren" werben?


Manchmal ist es doch gut, mal einen anderen Browser zu benutzen. Normalerweise arbeite ich mit dem Firefox und filtere Werbebanner aus.Heute sehe ich mir das Forum mal mit dem Opera und allen Werbebannern an - und bin erstaunt: Werbung fuer einen Druckkostenzuschuss-Verlag :-(

Okay, es handelt sich um eine Google-Anzeige, aber welcher unbedarfter Besucher unterscheidet da schon so genau?

Beste Gruesse,

Heinz.

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Yuki
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Re:

von Yuki (29.07.2007, 00:42)
Leider gibt es auch Zuschussverlage, die auf ihrer Homepage nichts davon erwähnen.
Ein kleine Hilfe wenn man sich nicht sicher ist: Verlagsname + Druckkostenzuschuss bei Google eingeben. Da wird man schnell fündig oder wenn man Glück hat auch nicht :wink:

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