Arbeitsrythmus??

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Aengus
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Arbeitsrythmus??

von Aengus (24.07.2009, 07:27)
Hallo ihr BoDianner/innen

Seit mein Buch so gut läuft und ich an mehreren Projekten gleichzeitig arbeite, frage ich mich, wie geht ihr ans Schreiben ran?

Leider muss ich ja auch noch arbeiten um mir das Geld zum Leben zu verdienen.
Allerdings scheine ich ansonsten einen echt harten Schreiberlingarbeitstag zu haben. Hier ein Einblick.


Bis 12 Uhr lebensnotwendige Arbeit. angle:
Heimfahrt bis 12:45 Uhr :D
13 Uhr - 14 Uhr Spaziergang mit Hund cool5
14 Uhr - 17 Uhr Schreiben oder überarbeiten oder korrigieren book:
Essen muss ich auch Mal!!! :wink:
20 Uhr - 22 Uhr minimum, wieder Schreiben, überarbeiten, korrigieren book:

Und ihr?

LG

hwg
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Re:

von hwg (24.07.2009, 07:42)
Guten Morgen!

Mein Arbeitsrhythmus hängt von den einlangenden Aufträgen ab.
Heute wird der Tag ungefähr so verlaufen:
Bis 10 Uhr Berichte für die Tages- und Wochenpresse schreiben.
Ab 11 Uhr Termin Buchpräsentation inklusive Mittagessen.
Ab 14 Uhr bis ungefähr 17 Uhr weiter Berichte und Glossen tippen.
Dann ist für heute Schluss mit Jubel... :lol:

Wenn der aktuelle Kram erledigt ist, widme ich mich den Kurzgeschichten und tüftle an einem neuen Krimi. Für diese Texte ist der Abgabetermin erst im September.

Schreiben ist nicht nur meine berufliche Beschäftigung sondern auch mein Lebensinhalt. Schließlich kann ich nichts anderes... :wink:

Gruß Hans
Neu im JBL-Literaturverlag: H. W. Grössinger, "Fallweise heiter, manchmal bewölkt" - Glossen, Feuilletons und Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln verleiten und mitunter zum Nachdenken anregen wollen. Auch über Amazon erhältlich!

Bau Pau - Blauer Elephant

Re:

von Bau Pau - Blauer Elephant (24.07.2009, 07:53)
Hat sich erledigt.
Zuletzt geändert von Bau Pau - Blauer Elephant am 16.08.2009, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Aengus
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Re:

von Aengus (24.07.2009, 08:20)
Hallo Hans,

oh du Glücklicher! Geld verdienen mit dem Schreiben. Ein Traum!

Da wünsche ich dir noch eine lange Zeit der Kreativität.

LG

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JessM
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Re:

von JessM (24.07.2009, 10:45)
Schichtplan - also arbeite ich schon einmal unterschiedlich.
Für die Hin- und Heimfahrt bin ich durch die Deutsche Bahn meistens für eine Strecke die 45 Minuten dauert 1 1/2 Stunden unterwegs.
Für Arbeit gehen dann ins gesamt acht bis neun Stunden drauf.

Daher werden Hobbies - sowie Schreibarbeiten - nach Lust und Laune verteilt.

Einen festen Zyklus gibt es bei mir daher nicht.

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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (24.07.2009, 11:36)
öhm- mal überlegen: blink3
Arbeit beginnt unterschiedlich- aber meist 6.30 aufstehen
bis 12.00 oder 13.00 arbeiten
danach durchfahren zur Uni- 14.00 bis 19.00-
ab 20.00 computer an und dann hier rumgammeln- parallel schreiben bis circa 1.oo nachts.

Wenn ich keine Uni hab so wie jetzt oder am wochenende (ja auch da muss ich oft arbeiten :cry: )sieht die Sache besser aus.
arbeiten bis höchstens 13.00
danach mal hier reingucken- kleine Siesta bis 17 Uhr.(schönheitsschlaf- ohne den wärs noch schlimmer mit mir dozey: )
ab 17.30 bis 1.00 schreiben (oder versuchen zu schreiben) und hier abhängen.

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Judith
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Re:

von Judith (24.07.2009, 12:15)
Puh, seid ihr eifrig! Und Pan Pau schläft nur 4 Stunden pro Nacht?! :shock::

Ich schreibe nur phasenweise, wenn ich beruflich nicht so viel um die Ohren habe. Am meisten in den Ferien oder auch jetzt in der Sommerzeit, weil ich da nicht mehr so viel choreographieren muss. So habe ich jetzt in den letzten vier Wochen einen kleinen Kinderroman geschrieben, für 4. Klasse, 65 Normseiten, den ich jetzt am Wochenende überarbeiten muss. Hauptsächlich habe ich ihn an Wochenenden und donnerstags (mein unterrichtsfreier Tag) geschrieben.

An Schreibtagen (vor allem in den Ferien) ist es meistens so, dass ich vormittags das bereits Geschriebene anschaue und korrigiere, mittags mit dem Hund gehe und mir das nächste Kapitel überlege und nachmittags von etwa 13.30 bis 17.00 Uhr schreibe. In vier Wochen schaffe ich so einen Jugendroman von 160 bis 180 Seiten. Falls es viel zu recherchieren gibt (wie bei meinem nächsten Jugendroman), muss das natürlich vorher geschehen sein.

Grüßle,
Judith

EDIT: Wenn ich in den Ferien schreibe, dann meist nachmittags handschriftlich, abends etwas von 20.00 bis 22.00 Uhr tippe ich es dann ein, mit den ersten Korrekturen. Diese zwei Stunden hatte ich vorhin unterschlagen.
Zuletzt geändert von Judith am 24.07.2009, 23:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Bau Pau - Blauer Elephant

Re:

von Bau Pau - Blauer Elephant (24.07.2009, 12:20)
Hat sich erledigt.
Zuletzt geändert von Bau Pau - Blauer Elephant am 16.08.2009, 14:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Judith
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Re:

von Judith (24.07.2009, 12:23)
Sorry Bau Pau. Wollte eigentlich wegen des Namens nochmal nachsehen und hab's dann vergessen. :oops:

Um zu funktionieren muss ich mindestens 5 Stunden schlafen und darf nicht vor 9 Uhr aufstehen. Im Urlaub geht's jedoch auch mal, um 8 aufzustehen, da gehe ich oft schon um eins ins Bett.

Grüßle,
Judith
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CM87
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Re:

von CM87 (24.07.2009, 12:34)
2000 wörter sind mein soll-wert pro tag.

am besten klappt es für mich, wenn ich sie vor dem schlafen des nachts niederschreibe.

so um die 3 stunden lang ...

grüße,
chris
Come to the dark side - we have cookies! ;)

Stefan Lamboury

Re:

von Stefan Lamboury (24.07.2009, 12:43)
Bei mir ist es unterschiedlich, ich arbeite meisten spät abends oder nachts an meinen Geschichten. Wie lange weiß ich ehrlich gesagt nicht. Da ich nie auf die Uhr schaue. Feste Zeiten habe ich nicht, bei mir kann es auch Tage oder Wochen geben wo ich gar nicht schreibe.

Schönen Gruß

Stefan Lamboury

http://stefanlamboury.npage.de/willkommen_79769456.html

Feuerfred Stein
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Re:

von Feuerfred Stein (24.07.2009, 12:43)
CM87 hat geschrieben:
2000 wörter sind mein soll-wert pro tag.


Sehr interessant, könnten die anderen vielleicht auch einmal schreiben, welches Zeil sie sich täglich stecken ? Würde mich interessieren,
Mein Ziel sind 1000 Wörter pro Tag.
Man liest sich später !
---
www.mascwildlife.at

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fasanthiola
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Re:

von fasanthiola (24.07.2009, 12:46)
habe keinen festen rhythmus, da ich einen 9 - 10 stunden-arbeitstag habe.
es gelingt mir manchmal, während der arbeit einen kleinen textschnipsel zu schreiben, das entspannt und bringt mich auf andere gedanken.

ansonsten: meist gehe ich so zwischen 22.30 und 01.00 uhr nochmal an den rechner. zzt vor allem, um meine fortsetzung für "keine zeit für drachen" weiter zu überarbeiten. da nehme ich mir meist zwischen 2 und 4 seiten vor. ich finde es für mich wichtig, mir auch unter der woche ein ziel zu setzen.

im moment habe ich auch eine kurzgeschichte in der mangel, für die ich viel recherchieren muss.

am wochenende: samstag ist reserviert für gartenarbeit und sich-kümmern bei meiner mutter, und der gaaanze lange sonntag steht zum schreiben / überarbeiten / recherchieren zur verfügung. meist arbeite ich da zwischen 6 und 10 stunden. das ist eigentlich der schönste tag in der woche. letzten sonntag habe ich 25 seiten überarbeitet.

im urlaub schreibe ich täglich zwischen 4 und 8 stunden. bevorzugt auf südlichen balkonen ... :D

seit veröffentlichung meines ersten buches gibt es eigentlich keinen schreibfreien tag mehr. erstaunlich, was so eine veröffentlichung mit einem macht. früher habe ich oft wochenlang nicht geschrieben.

gruß ursula
Zuletzt geändert von fasanthiola am 24.07.2009, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
Die Cyriakusglocke - Fasanthiola 5
Aliceas Lied - Fasanthiola 4
Dem Ruf der Drachen folgen! - Fasanthiola 3
Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2
Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1

www.fasanthiola.de

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Bender
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Re:

von Bender (24.07.2009, 12:50)
bei mir sieht so aus:

8uhr wachwerden. Miss Lilly hat Kaffe und Toast vorbereitet. Esse auf dem Balkon. Die Katzen liegen faul herum
bis 11Uhr schreiben, in meinem Dachzimmer, gegenüber meines bescheidenen Anwesens

nach 11 Uhr entweder boot klar machen zum fischen oder ein leichtes mittagessen.

den Nachmittag verbringe ich dann auf dem Boot oder im Garten. Miss Lily kümmert sich derweil um Wasser und Essen für die Katzen

gegen 17 Uhr ist dann Cockatil-Hour angesagt. Ich mache Notizen für den nächsten Tag, was geschrieben werden soll

Miss Lily kommt vom Einkauf zurück und macht Abendessen

gegen 19 Uhr gehe ich in die örtliche Kneipe und trinke je nach Stimmung so viel wie reingeht


grüße
Bender

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Sylvia B.
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Registriert: 17.12.2008, 19:41

Re:

von Sylvia B. (24.07.2009, 12:59)
Bender hat geschrieben:
bei mir sieht so aus:

8uhr wachwerden. Miss Lilly hat Kaffe und Toast vorbereitet. Esse auf dem Balkon. Die Katzen liegen faul herum
bis 11Uhr schreiben, in meinem Dachzimmer, gegenüber meines bescheidenen Anwesens

nach 11 Uhr entweder boot klar machen zum fischen oder ein leichtes mittagessen.

den Nachmittag verbringe ich dann auf dem Boot oder im Garten. Miss Lily kümmert sich derweil um Wasser und Essen für die Katzen

gegen 17 Uhr ist dann Cockatil-Hour angesagt. Ich mache Notizen für den nächsten Tag, was geschrieben werden soll

Miss Lily kommt vom Einkauf zurück und macht Abendessen

gegen 19 Uhr gehe ich in die örtliche Kneipe und trinke je nach Stimmung so viel wie reingeht


grüße
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"es war einmal ein Tagedieb, der hatte seine Beute lieb" aaaahahahaha

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Sylvia B. ist Mitautorin in der Schriftstellergemeinschaft

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