Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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MiTu68
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Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

von MiTu68 (29.07.2009, 15:49)
Sehr geehrte Autoren,

nach dem mäßigen Verkaufsstart meines zweiten Buches und dem intensiven Studium dieses Forums glaube ich die Ursachen für die Miesere unserer Verkaufszahlen entdeckt zu haben. Sicher nicht für uns aller Verkaufszahlen, aber zumindest vieler hier im Forum aktiver Autoren.

a) Es krankt an der Werbung, diese ist recht teuer.
b) Die von unserem Verlag angebotenen Werbemaßnahmen werden
mehrheitlich als nicht erfolgsfördernd angesehen.
c) Multiplikatoren (Presse, TV, Radio) sind schwer zu gewinnen.
d) In den Präsenzbuchhandlungen sind unsere Bücher zwar zu bekommen,
aber nur auf Bestellung, so daß Laufkundschaft ausbleibt.

Mit der Philosophie - "steter Tropfen ölt den Stein" läuft jeder von uns los, macht Werbung für sein Buch - der Erfolg ist unterschiedlich.
Anders wäre es m.E., man würde den Vor-Ort-Verkauf ankurbeln - in einer Präsenzbuchhandlung. Habe in zwei Buchhandlungen ein paar Bücher so absetzen können. (Kommision.)

Wäre es nicht DIE Geschäftsidee, eine Buchhandlung aufzumachen,
die NUR BoD - Titel anbietet. (Alles andere natürlich auf Bestellung verfügbar.)

Das BoD - Sortiment dürfte inzwischen alle Richtungen hergeben.
Ich habe etwas von über 100.000 Titeln gelesen.

Die Erstaustattung könnte dann unser Verlag (sollen ruhig mehr für uns Autoren tun) oder evtl. die an der Präsenzausstellung ihrer Bücher interessierten Autoren finanzieren.

Es würde sich jetzt nur die Frage der Räumlichkeiten und des Geschäftsikos stellen. Gehen wir mal von einem Gesamtrisiko von 100.000,- T€ aus (Ladeneinrichtung, Mietverträge, Mitarbeiter für ein "Probejahr") und 10.000 zu unterbringenden Büchern, dann wären es pro Titel 10,- € Zusätzlich zu dem EK von sagen wir mal nochmal 10,- € für ein Präsenzexemplar eine überschaubare Größe. Nachdem ein Buch verkauft wurde, wird Ersatz geordert.

(Damit wären 10 % des BoD Sortiments ausgestellt, eben von den Autoren, die an die Maßnahme glauben...)

Damit wäre an einem Standort das Problem d) zumindest erledigt. Ich denke, eine solche Eröffnung dürfte auch das Thema c) durch Medieninteresse ein wenig entspannen. Im Vergleich zu Werbemaßnahmen b) m.E. auch günstiger.

Bei Erfolg könnte dann an einem anderen Standort eine weitere Buchhandlung entstehen, usw...

Was hält Ihr davon? Über die praktische Umsetzung müsste man sicherlich mit BoD Kontakt aufnehmen. Würde mich auch über andere Vorschläge und Ideen freuen.

Viele Grüße
Michael
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lyd
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Re:

von lyd (29.07.2009, 17:15)
Hallo Michael,

ob es DIE Geschäftsidee ist kann ich nicht sagen, dafür habe ich zu wenig Ahnung vom Buchhandel. Aber zumindest die BoD-Autorinnnen und Autoren dürften die Idee ziemlich klasse finden. :wink:

Sicher würden dir auch viele ihre Bücher auf Kommiossionsbasis überlassen. Ich auch, aber weil ich hier als erste antworte, erwarte ich natürlich einen Ehrenplatz für meine Bücher! :wink:

PS: Eine allgemeine Info zu deiner Idee hab ich dir mal als PN geschickt.

HuWes
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Re:

von HuWes (29.07.2009, 19:07)
Hallo!

Im ersten Ansatz klingt die Idee gut. Aber hast du diese Geschäftsidee auch schon mal mit Zahlen unterfüttert? Wie sieht deine kaufmännische Kalkulation aus?

Kollegiale Grüße
Hubert

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JMertens
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Re:

von JMertens (29.07.2009, 20:22)
Genau die gleiche Idee hege ich schon seit Längerem. Allerdings dann nicht nur Bücher von BoD, sondern generell Print-on-Demand-Bücher.

Probleme sehe ich allerdings in der Auswahl der vorrätigen Bücher. Gerade am Anfang sollten dann ja Werke vorliegen, von denen man ausgehen kann, dass sie von dem Großteil der Leserschaft als durchweg gut bewertet werden. Kommen am Anfang schon zahlreiche schlechte Kritiken aufgrund einzelner Werke aufgrund schwerwiegender Fehler im Satz oder der Rechtschreibung etc., wird die an sich gute Idee schon im Keim erstickt. Und für so ein Projekt hat man im Prinzip nur einen einzigen Schuß übrig, der sitzen muss.

Richymuc
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Re:

von Richymuc (29.07.2009, 21:15)
Hallo,

als alter Geschäftemacher würde ich mal sagen die Idee ist nicht übel.

Die Ware gibt es also erstmal "Umsonst" sofern ich das richtig verstanden habe. Jeder BOD Autor "spendet" ein Buch für den Verkaufsraum, ist das Buch verkauft wird nachbestellt.

Also liegt der Wareneinsatz bei 0 Euro was ja schon mal nicht schlecht ist.
Natürlich ist bei solch einem Laden die Lage, Lage, Lage entscheidend!

Es geht ja fast nur über Laufkundschaft in einer sehr lebhaften Straße.
Hier in München würde man mit 100.000 Euro nicht sehr weit kommen.

Ich weiß ja nicht wo das Geschäft geplant ist, aber Du brachst mindestens einen Vollzeit Angestellten, der auch mal Urlaub hat oder krank ist.

Hier im Betrieb sind nie alle vollzählig, einer ist immer krank oder hat Urlaub, dies solltest Du berücksichtigen.

Die großen S0pielverderber an dieser Idee dürften Amazon und Großbuchhandlungen heißen, keine Ahnung ob man gegen die bestehen kann. Hier in München gibt es einige Spezialbuchhandlungen die es seit vielen Jahren gibt, die haben sich auf Nischenmärkte spezialisiert und es läuft anscheinend nicht schlecht.

Ansonsten ist die Idee sehr sexy cheezygrin und hat was an sich.
Gruß vom Richard

Halte uns am Laufenden- Danke
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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
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Richymuc
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Re:

von Richymuc (29.07.2009, 21:22)
JMertens hat geschrieben:
Gerade am Anfang sollten dann ja Werke vorliegen, von denen man ausgehen kann, dass sie von dem Großteil der Leserschaft als durchweg gut bewertet werden.


Kein Problem für uns oder? thumbbup
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JMertens
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Re:

von JMertens (29.07.2009, 21:38)
Genaaaaauuu! thumbbup cheezygrin

borgwin2
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Re:

von borgwin2 (29.07.2009, 21:45)
Ich find die Idee auch gut und würde gleich ein Buch von mir stiften.
Übrigens: In GB gibt es inzwischen auch "Buchautomaten", mit denen man sich das gewünschte Buch vor Ort drucken lassen kann.
Könnte man glatt in den Verkausfraum stellen cheezygrin

Apollonia
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Re:

von Apollonia (29.07.2009, 22:44)
ich bin der gleichen Meinung wie Mertens

die Qualität der Bücher sollte zumindest "gut" sein

es heißt zwar:
ist ein Ruf mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
was allerdings schlecht für's Geschäft wäre

lg
Apollonia
Verkauf auf Flohmärkten
Nützliche Tipps und Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene ISBN 978-3-8391-9187-3

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MiTu68
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Buchautomat und Kalkulation

von MiTu68 (29.07.2009, 23:37)
Den Buchautomaten habe ich zwar noch nicht gesehen, aber darüber gelesen. Aufgestellt in einer "normalen" Buchhandlung löst er nur zum Teil unser Problem, nämlich, daß die Laufkundschaft nicht stöbern kann.

Daran wird wahrschienlich die Idee selbst zugrunde gehen. Zumal das Gerät wohl auch recht teuer ist.

Ich könnte mir vorstellen, die 100.000,- € Investitionskosten entweder durch die Autoren aufzubringen (jeder investiert 10,- für ein Buch + 10,- für den Laden). Hier müsste schon allein wegen der Abrechnung BoD eingebunden werden.

Alternativ könnte man das Ganze in Form einer GmbH aufziehen. In diesem Fall wäre man weniger auf BoD angewiesen. Allerdings wären die Investitionsbeträge der Autoren schon erheblich größer. (Bei 100 Beteiligten immerhin je 1000,- Euro.) Natürlich würden die Handelsmargen nur DIESEN Beteiligten zufallen, die anderen Autoren hätten "nur" die Autorenhonorare.

Das Qualitätsproblem habe ich mir auch überlegt. Abgemildert wäre die Sache wohl dadurch, daß ich auf jedem Fall die BoD Bestseller reinehmen würde und darüber hinaus natürlich Bestellmöglichkeit für alle lieferbaren Bücher bestehen würde.

Da ich beruflich voll eigebunden bin, könnte ich das Projekt im Laden nur bedingt begleiten, den Verkauf müsste dann ein anderer Gesellschafter / Geschäftsführer oder ein/e Angestellte übernehmen.

Als Standort würde mir Hamburg oder Hannover vorschweben, Hamburg wegen der Nähe zu BoD oder Hannover wegen der Nähe zu meinem Wohnort. Interessant wäre es, viele Autoren sich überhaupt interessieren, um die Variante A oder B zu planen.

Die Investitionsplanung für ein Jahr habe ich mir folgendermaßen vorgestellt:

13 Gehälter a 2.000,- EUR brutto = 30.000,- (incl. Arbeitgeberanteile)
Aushilfe Minijob 6.000,- p.a.
Miete 12 Monate a 2.000,- = 24.000,-
Ladeneinrichtung ca. 10.000,-
EDV, Kasse etc. 6.000,-
Bleibt noch etwas Reserve. ca. 24.000,-

Bei einem Rabatt von 30 % müssten, um die laufenden 66.000,- € Kosten einzuspielen, Bücher im Wert von 220.000,- € also ca. 14.667 Bücher pro Jahr verkauft werden.
Macht 63 Bücher pro Tag.
Scheint mir erreichtbar zu sein, vielleicht nicht sofort, aber deshalb will man ja auch mit einem EK von 100,- T€ starten, um am Anfang nicht gleich aufgeben zu müssen.

Eine Alternative im kleineren Rahmen wäre ein "Shop in Shop" in einer bereits bestehenden Buchhandlung. Vielleicht kennt jemand von Euch einen oder Buchhändler mir freier Stellfläche? Wobei ich persönlich auch wegen des Presseechos die "große Variante" bevorzugen würde.
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lyd
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Re:

von lyd (30.07.2009, 09:40)
JMertens hat geschrieben:
Probleme sehe ich allerdings in der Auswahl der vorrätigen Bücher. Gerade am Anfang sollten dann ja Werke vorliegen, von denen man ausgehen kann, dass sie von dem Großteil der Leserschaft als durchweg gut bewertet werden.

So eine Sache muss man wahrscheinlich wirklich auch mit 'Herz und Seele' aufziehen. Ich fürchte, es wird nicht ausreichen jemanden in den Laden zu stellen, der die Bücher nur stapelt und den Betrag in die Kasse tippt.

Wer auch immer in so einem Laden steht, muss wahrscheinlich bereit sein, sich intensiv mit den Büchern zu beschäftigen und viiiiiiiiiiel zu lesen. Nicht nur um ein Auge auf die Qualität zu halten, sondern auch um die Kunden gut beraten zu können. In die großen Buchhandlungen strömen viele Leute, weil sie in irgend einer Zeitung von den neuen Bestsellern der Großverlage gelesen haben. Diese Kunden wissen dann im wesentlichen schon wonach sie suchen, bzw. worum es in dem neuen Bestseller geht. Bei BoD (oder anderen Print on Demand Büchern) bleibt dieser Effekt leider aus. Darum muss hier meiner Meinung nach eine fachkundige 'gute Seele' im Laden stehen, die im Gespräch schnell herausfindet wonach der Kunde sucht und dann das passende Buch empfehlen kann.

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JMertens
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Re:

von JMertens (30.07.2009, 10:05)
@MiTu68: Oben war es noch eine Idee, und jetzt legst Du schon den halben Business-Plan vor cheezygrin Du scheinst es ja ernst zu meinen, das gefällt mir thumbbup

Ich betone aber noch einmal, dass diese Buchläden nicht nur BoD-Bücher, sondern generell PoD-Bücher führen sollte, egal ob sie von BoD, Shaker, Epubli etc. kommen. Nicht, weil ich selbst über Epubli veröffentliche (da bin ich eh bald weg), sondern weil Jeder die Chance verdient. Würde mich da natürlich auch gern mit meinen Machwerken beteiligen.

Der Punkt, den lyd da anführt, ist natürlich ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Derjenige, der da im Laden steht, muss selbstverständlich zu einem Großteil der Bücher etwas sagen können. Keinesfalls darf das supermarktartig ablaufen.

Ein m. E. wirkungsvoller Weg zur Absatzförderung könnte in der Gründung eines Vereins oder ähnlichem bestehen, der in regelmäßigen Abständen eine Art Gegenpol zur Spiegel-Bestsellerliste herausgibt. Dort werden dann von den jeweiligen PoD-Verlagen die aktuellen "Hausbestseller" veröffentlicht. Hierfür wäre natürlich vorab gehörige Pressearbeit vonnöten.

hwg
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Re:

von hwg (30.07.2009, 10:19)
Für den Betrieb einer Buchhandlung benötigt man bei uns eine eigene Konzession. Voraussetzung dafür ist eine abgeschlossene Buchhändler-Ausbildung. Der Mindestzeitraum dafür beträgt drei Jahre.

Es müsste sich daher ein Buchhändler im Einvernehmen mit BoD - Produzenten auf diese Art von Sortiment "spezialisieren" - und das könnte jeder Inhaber einer bestehenden Buchhandlung ja machen.

Die Idee einer eigenen BoD-Buchhandlung ist grundsätzlich gut, doch angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in der Gesamtbranche dürfte es kaum möglich sein, jedenfalls abseits von Metropolen, die enormen Investitionskosten für eine "eigene" Buchhandlung innerhalb weniger Jahre auch nur annähernd hereinzubekommen.

Das sagt einer, der (auch) ausgebildeter Buchhändler ist und sich seit Jahrzehnten im (österreichischen) Verlagswesen (Lektorat, Werbetexte) "tummelt".
Neu im JBL-Literaturverlag: H. W. Grössinger, "Fallweise heiter, manchmal bewölkt" - Glossen, Feuilletons und Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln verleiten und mitunter zum Nachdenken anregen wollen. Auch über Amazon erhältlich!

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (30.07.2009, 10:24)
Meine Gedanken dazu:

Die Idee hört sich gut an. Die Überlegungen könnten greifen. Bei der Finanzierung könnte es allerdings Probleme gebe. Zum einen: wer hat schon mal eben 100.000 Euronen, und zum anderen: würde man bei Banken heute zwecks Kredit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegen Wände laufen.
Denke nicht, dass sich eine Buchhandlung Konkurrenz in den eigenen Laden packen würde, auch wenn sie noch so klein ist, könnte sie den eigenen Verdienst schmälern. Konkurrenz im eigenen Haus?
Für eine Miete von 2000 Euronen wirst du heute keinen Laden in guter bis sehr guter Lage mehr mieten können. Und diese Lage brauchst du schon, wenn du Kundschaft erreichen willst.
Du müsstest versuchen einen Mittelweg zu finden, der falls es klappt ausbaufähig ist, und falls es nicht klappt nicht so schmerzt.

Gruß von
Klaus

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lyd
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Re:

von lyd (30.07.2009, 11:03)
Hallo Michael,

ich habe gerade zufällig noch etwas gefunden, was interessant sein könnte. Libri hat zum Thema Buchhandlung eröffnen / Businessplan erstellen ein Handbuch mit Infos zusammengestellt: http://home.libri.de/index.php?id=197&L=1

Die Seite ist zwar von 2004, weil Libri damals einen Wettbewerb für den besten Businessplan ausgeschrieben hatte, aber sicher haben viele Tipps aus dem Handbuch noch Gültigkeit. Anders als ich Österreich scheint die abgeschlossene Buchhändlerausbildung in Deutschland nicht zwingend erforderlich zu sein, wenn man eine Buchhandlung eröffnen will.

Und weitere Infos findest du sicher auch hier: http://www.boersenverein.de/de/portal/index.html

Und hier gibt es auch noch ein paar Tipps & Infos: http://www.foerderland.de/forum/austaus ... t3041.html
Zuletzt geändert von lyd am 30.07.2009, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.

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