Frage zum Eigenverkauf an den Buchhandel

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Klaus Scheld
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Frage zum Eigenverkauf an den Buchhandel

von Klaus Scheld (05.08.2009, 20:49)
Hallo miteinander,

mein Rügen-Krimi "Aktion Störtebeker" (bei BoD erschienen) ist seit Beginn dieser Woche lieferbar und nun hat sich heute eine Buchhandlung gemeldet, die gerne 50 Exemplare davon haben möchte. Bei Libri wollen sie nicht bestellen, weil ihnen das zu teuer ist. Vielmehr wollen sie einen zusätzlichen Verlagsrabatt von 10%. Nun schwirrt mir der Kopf von all den Rechenbeispielen hier im Forum und ich blicke bei der Kalkulation gar nicht mehr durch.

Der Verkaufspreis des Buches liegt bei 13,90 Euro. 50 Stück ist eine blöde Zahl für die BoD-Staffelung, da mich 25-99 Stück 8,40 Euro kosten. Spannender ist der Preis ab 100 (6,80 Euro). Mir stellt sich nun die Frage, ob sich selbst im letzteren Fall eine Direktbelieferung der Buchhandlung lohnen würde?

Auf der einen Seite würde es natürlich den Verkauf ankurbeln, wenn das Buch im Laden präsent ist. Andererseits will ich aber nicht draufzahlen und noch unter die (ohnehin schon niedrige) Autorenmarge fallen. Mein Problem ist dabei vor allem, dass ich den Preis nicht kenne, zu dem Libri das Buch an den Handel liefert. Denn dann könnte ich entscheiden, ob und wieviel ich darunter gehe. Hat da jemand eine Idee?

Danke.
Klaus


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Klaus Scheld: Aktion Störtebeker, BOD, Paperback, 200 Seiten, 13,90 €

ISBN: 3839115248 EAN: 9783839115244
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Der Politthriller zur Bundestagswahl

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Conny
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Re:

von Conny (05.08.2009, 21:03)
Was meinst du genau mit Direktbelieferung?

Wenn du als Autor bei BOD bestellst, bekommst du die Bücher günstiger. Bestellt die Buchhandlung, was sie ja nicht möchte, über libri, kenne ich die Preise leider nicht.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, soll die Buchhandlung bei BOD bestellen?
Diesen Fall kenne ich nicht. Aber ich denke, dann würden die den vollen Preis zahlen, was dann natürlich keinen Sinn mehr machen würde.

Wie viel Prozent möchte die Buchhandlung denn haben? Mit der, wo meine Bücher ausliegen (eine wollte auch nicht bei libri bestellen), konnte ich verhandeln.

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
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Klaus Scheld
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Re:

von Klaus Scheld (05.08.2009, 21:20)
Hallo Conny,

Danke für Deine Antwort. Nein, die Buchhandlung soll nicht selbst bei bei BoD bestellen. Das würde ich schon machen (zum Autorenstaffelpreis) und sie selbst dorthin schicken/bringen.

Wenn ich mir anschaue, was hier im Forum so diskutiert wird, gewähren Autoren z.B. dem Buchhandel 40% Rabatt auf den Netto-Laden-VK bei Zahlungsziel von 4 Wochen. Das wären in meinem Fall 5,20 €. Das heißt: Ich bekomme das Buch als Autor bei BoD für 8,40 € (bei 25-99 Stück) und müsste es für 8,70 € an den Buchhandel geben. Für die paar Cent lohnen Aufwand + Versandkosten eigentlich nicht. Etwas besser wäre es natürlich, wenn ich das Buch für 6,80 € bei BoD bekäme (ab 100 Stück). Da müsste ich aber die doppelte Menge vorfinanzieren und hoffen, dass ich die restlichen Exemplare irgendwo losschlage. Unter materiellen Gesichtspunkten scheint das alles nicht so sinnvoll zu sein. Oder habe ich mich verrechnet?

Bliebe die Frage des Werbeeffekts? Hat jemand Erfahrung, ob das den Verkauf tatsächlich ankurbelt, wenn ein BoD-Buch stapelweise in der Buchhandlung liegt? Gibt es da so ein Mund-zu-Mund-Propagandaeffekt, der sich dann auch auf die Einzelbestellungen auswirkt?

Danke

Klaus
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HuWes
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Re:

von HuWes (05.08.2009, 21:28)
Conny hat geschrieben:
Was meinst du genau mit Direktbelieferung?


Mir geht es noch schlimmer. Ich verstehe das gesamte Problem nicht einmal! cheezygrin

Normalerweise beschafft sich ein Buchhändler die Bücher über den Grossisten, in diesem Falle Libri, oder direkt vom Verlag. Je nach Bezugsquelle bekommt der Buchhändler bei Verkauf des Buches einen bestimmten Prozentsatz vom Buchpreis. Bei Büchern vom Grossisten sind das meist 30%, beim Bezug vom Verlag 40%.

Bestellte und nicht verkaufte Ware geht nach Ablauf einer bestimmten Frist an den Grossisten bzw. an den Verlag zurück. Das nennt sich Remission, und BoD-Bücher sind remissionsfähig.

Das habe ich mal von einem Buchhändler erfahren.

So wie ich die erste Nachricht verstehe, möchte der Buchhändler beim Autor bestellen und die Konditionen wie beim Bezug direkt ab Verlag haben, eben 10% mehr als bei Libri.

Die Aussage des Buchhändlers "zu teuer" verstehe ich überhaupt nicht.

Kollegiale Grüße
Hubert

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Judith
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Re:

von Judith (05.08.2009, 21:38)
Die Bücher sind remissionsfähig, wenn sie über Grossisten (libri) bestellt wurden, aber nicht bei Bestellungen über BoD.

Wenn der Laden nur auf Kommission möchte, dann würde ich vermutlich nur 25 Stück bestellen und dem Laden davon 20 abgeben. Oder noch mehrere Läden suchen, die auf Kommission nehmen. Der Rabatt bei kleineren Buchhandlungen ist Verhandlungssache. Meist geben sie sich mit 30 % zufrieden, zumindest wenn man aus der Region ist.

Grüßle,
Judith
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HuWes
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Re:

von HuWes (05.08.2009, 21:43)
Klaus Scheld hat geschrieben:
Wenn ich mir anschaue, was hier im Forum so diskutiert wird, gewähren Autoren z.B. dem Buchhandel 40% Rabatt auf den Netto-Laden-VK bei Zahlungsziel von 4 Wochen. Das wären in meinem Fall 5,20 €. Das heißt: Ich bekomme das Buch als Autor bei BoD für 8,40 € (bei 25-99 Stück) und müsste es für 8,70 € an den Buchhandel geben. Für die paar Cent lohnen Aufwand + Versandkosten eigentlich nicht.


Ich möchte nicht unken, aber könnte es sein, dass deine Rechnung ein paar Fehler enthält? Ich habe das Gefühl, dass da Brutto- und Netto-Werte durcheinander geworfen werden. Kann das sein?

Wenn das Buch für 13,90 Euro an den Leser geht, dann bekommt doch der Staat davon die MWSt. Das sind 0,91 Euro. Bleiben 12,99 Euro übrig. Davon behält der Buchhändler seine Marge in Höhe von 5,20 Euro. Bleiben 7,79 Euro übrig. Wenn du für 8,40 Euro (brutto?) kaufst und vorsteuerabzugsberechtigt bist (hier 0,55 Euro), dann kostet dich das Buch immer noch 7,85 Euro - also mehr, als du vom Buchhändler bekommst.

Du machst mindestens 6 EuroCent Verlust pro Buch, zzgl. die Kosten für Versand und Verpackung.

Oder rechne ich (bzw. Excel cheezygrin ) da jetzt falsch?

Kollegiale Grüße
Hubert

HuWes
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Re:

von HuWes (05.08.2009, 21:47)
Judith hat geschrieben:
Die Bücher sind remissionsfähig, wenn sie über Grossisten (libri) bestellt wurden, aber nicht bei Bestellungen über BoD.


Stimmt! thumbbup
Danke für diesen sehr wichtigen Hinweis! Darauf sollte man bei Verhandlungen mit Buchhändlern hinweisen. Viele wollen ja kein Risiko eingehen.

Kollegiale Grüße
Hubert

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JMertens
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Re:

von JMertens (05.08.2009, 21:51)
So ganz kapieren tu ich das hier auch nicht.

Seit wann bestellen Buchhändler die Bücher direkt beim Autor? :shock::

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Klaus Scheld
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Re:

von Klaus Scheld (05.08.2009, 21:57)
Hallo Hubert,

der Hinweis mit der Remissionsmöglichkeit bei Libri zog bei dieser Buchhändlerin nicht. Sie ist sich wohl sicher, dass sich das Buch verkauft. javascript:emoticon(':lol:') Der Preis bzw. ihre Gewinnmarge ist ihr wichtiger. Und vermutlich hast Du mit Deinem Brutto-/Netto-Hinweis recht. Aber das macht das Ganze leider noch unattraktiver. Mich würde allerdings noch interessieren, zu welchem Preis Libri den Buchhandel beliefert (wieviel Rabatt sie gewähren)? Weiß das niemand?

@JMertens: Die Buchhändlern wollte beim Verlag bestellen. Aber den gibt es bei BoD nicht.

Gruß
Klaus
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (05.08.2009, 21:57)
Das Ganze wird kostengünstiger wenn man 200 Ex Kleinauflage bei bod bestellt.
Wer als bod-Autor in die Füße kommen möchte, sollte den Eigenverkauf ankurbeln, schließlich ist die Kleinauflage ja erstmal steuerlich als Ausgabe zu betrachten (und anzugeben).
Wer ein Geschäft starten will, muss einfach investieren, um hinterher Gewinn verbuchen zu können.

Gruß
Haifischfrau
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Cornelia
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Re:

von Cornelia (05.08.2009, 21:58)
Hallo,

über die Rabatte beim Barsortiment z.B. Libri hat BoD eine Info-Seite
http://www.bod.de/fileadmin/bod_de/down ... timent.pdf

Ich würde mir an Deiner Stelle vorher ausrechnen, was Dich ein Buch je nach Mengenabnahme kostet, und was Du daran verdienen willst.
Dann mach dem Händler einen Preis, den Du auf jeden Fall pro Buch von ihm haben willst.

Dass der Händler Interesse an 50 Büchern hat ist super, aber draufzahlen würde ich nicht, auch wenn es verlockend ist dadurch seine Bücher in so großer Zahl im Handel zu sehen.

Da er direkt 50 bestellen würde, scheint er fest davon auszugehen, dass er sie gut verkaufen kann. Zur Not muss er sich eben mit einen kleineren Gewinn als bei anderen Verlagen abgeben. Es kann nicht angehen, dass der Autor draufzahlen soll. Man sollte sich und sein Buch nicht unter Wert verkaufen.

Was ich vorschlagen würde ist, dass er wenige Exemplare erstmal in Kommission zu meinen Konditionen erhält, da sieht er ja, ob genügend Gewinn für ihn dabei abfällt.

Mir hat mal ein sehr kleiner Buchhändler, für den sich eine Bestellung über Libri und direkt bei BoD nicht lohnte, erklärt, dass die Verlage kleinen Buchhandlungen generell nicht so große Rabatte einräumen wie den großen Ketten. Er meinte ein Rabatt von 25%/ 30% wäre häufig.

Die Buchhandlung ist winzig und hat bis auf den Bestsellern von einer großen Auswahl KInder- und Jugendbücher jeweils 1 Exemplar im regal stehen. Er wollte sein sortiment wie er sagt komplettieren und hat mir 1 Buch abgenommen. Wir haben uns auf 21% Rabatt geeinigt.

Viele Grüße
Cornelia

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Klaus Scheld
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Re:

von Klaus Scheld (05.08.2009, 22:25)
Hallo Cornelia,

Dein Hinweis war genau der, den ich suchte. Libri beliefert danach den Buchhandel mit 30% Rabatt. Und die Buchhändlerin will von mir 40 %. Nun muss ich nur noch genau ausrechnen (unter Berücksichtigung von Brutto und Netto!), ob sich das rechnet.

@Haifischfrau: Ich habe bisher bei BoD nur eine Staffelung bis 25, 25-99 und ab 100 Exemplare gefunden. Geht das dann weiter und wie weit sinkt der Preis? Du hast eine 200er-Grenze erwähnt.

Nochmals vielen Dank an alle für die hilfreichen Beiträge.

Klaus
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Conny
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Re:

von Conny (05.08.2009, 22:51)
Hallo Klaus,

es ist eine alte Einzelhandelsweisheit, dass sich, liegen mehrere Exemplare von einer Sache im Regal, diese besser verkaufen als wenn nur zwei oder drei rumliegen.
Psychologisch betrachtet liegt das wohl daran, dass der potenzielle Käufer direkt mehrere auf einmal erfasst und diese dann als Angebot besser wahrnimmt.
Das liegt einzig und allein am Auge des Käufers.

Ein weiteres, nicht zu verachtendes Verkaufsargument liegt sicherlich in der Platzierung deines Buches.
"Mein" Buchhändler nimmt immer 10 Bücher von mir in Kommission. Diese laufen ganz gut, weil er sie auch gut platziert. Zum einen hat er direkt neben der Theke einen seperaten Ständer, wo mein Buch seinen Platz gefunden hat. Zum anderen ist dieser Ständer markiert mit "Autoren aus der Region". Das scheint die Leserschaft zum Kaufen zu animieren.

Es macht also nicht zwangsläufig die Menge, es gibt viele verschiedene Aspekte. Aber dies ist sicherlich einer davon.

LG, Conny
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Yuki
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Re:

von Yuki (13.08.2009, 21:17)
JMertens hat geschrieben:

Seit wann bestellen Buchhändler die Bücher direkt beim Autor? :shock::


So war es bei mir auch. Ich habe bei Thalia gefragt, ob ich Leseproben dort auslegen darf. Die nette Dame hat gesagt, dass ich das gerne tun kann und schaute sich das Buch an. Dann hat sie gleich nachgesehen ob es so gelistet ist, dass man es vielleicht sofort bestellen kann. Ist es aber leider nicht und bot mir an, dass in diesem Fall etwas auf Kommision machen zu können. Gleichzeitig hat sie mir noch von zwei Zeitungen erzählt, wo ich mein Glück noch einmal versuchen könnte, was einen kleinen Artikel angeht.

Also es gibt auch aufgeschlossene Buchhändler. Gerade bei einer großen Kette hätte ich das nicht erwartet. thumbbup

Nächste Woche werde ich mich mal drum kümmern.

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Amos
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Re:

von Amos (18.08.2009, 09:44)
Ein Rügen- Krimi und Du selbst wohnst in Rügen!!! Rechnen hin und her, zu Anfang steht aber doch der unbekannte Autor.
Mehr Heimvorteil als Du, kann es nicht geben und dann jetzt zur Saison. an Deiner Stelle würde ich 100 Stück bei BoD bestellen. dem Buchhandel die geforderten Rabatte geben, mit der Auflage eine Lesung zu veranstalten und schwuppdiwupp biste schon einen ganzen Stoß Bücher los.

Touristen nehmen gerne bei den Störtebecker -Spielen auch ein Andenken mit. Gehe doch dahin und verkaufe Deinen Krimi aus dem Bauchladen selber, nach jeder Aufführung.

Als Autor ist es immer gut, mobil zu sein und unkonventionell zu handeln. Nur auf den Ertrag schauen ist mindestens in der Anfangssituation aus meiner Sicht eher hinderlich, was den Verkauf des Krimis betrifft.

Viel Erfolg
Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
ISBN 3-8334-4103-8
www.amos-ruwwe.de

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