Mein Buch ...

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Marcel R.
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Mein Buch ...

von Marcel R. (12.09.2009, 17:21)
Das hier ist mein persönliches Lieblingskapitel aus dem Buch, an dem ich schreibe. Bitte nicht denken, dass es zu lang ist, denn jeder Abschnitt ist ein Szenenwechsel udn somit kann man ja jederzeit aufhören zu lesen.



15.

Lohmann bemerkte das seltsame Auto vor ihrem Haus nicht, als sie ein letztes Mal aus dem Fenster schaute. Während sie eine Weile die Sterne am Himmel beobachtet hatte, hatte es angefangen zu regnen. Erst wenig, dann immer heftiger. Die Schauer wurden schließlich so stark, dass der Mann auf der Straße, der mit seinem Hund Gassi gehen wollte, mit schnellen Schritten nach Hause eilte, und Sandra sich entgültig entschied, das Fenster zu schließen. Dann zog sie die Lila Gardinen zu, und der Blick auf die Sterne der Nacht verschwand.
Was war das nur wieder für ein Tag gewesen?
Noch immer war ihr ganzer Körper in Schweiß getränkt.
Während sie durch die Wohnung ging, um sich ein Bad einzulassen, dachte sie zurück an das Geschehene, das sie wohl auch heute wieder in ihren Träumen verfolgen würde.
Das Hotel. Die Leiche. Der stumme Junge. Der Brief. Die Ungewissheit.
Nein, das war wirklich nicht ihr Tag gewesen.
Sie zog sich aus, stellte das Glas Rotwein ab, und setzte sich in die halbvolle Badewanne. Einen Moment brannte das warme Wasser auf ihre Haut, dann gewöhnte sie sich langsam daran. Das Prasseln des Regens war auch durch die geschlossenen Fenster zu hören. Es verstummte erst, als Sandra durch den Duschkopfs die Wanne mit Wasser vollaufen ließ. Doch die erhoffte Entspannung des Bads trat nicht ein. Stattdessen waren es wieder die vielen Fragen, die ihren Puls pochen ließen.
Wieso sollte ein Vergewaltiger eine so lange Pause einlegen? Und wieso sollte er dann plötzlich morden? Würde er jetzt von Tat zu Tat brutaler vorgehen? Warum war sein Opfer ausgerechnet eine Prostituierte. Weshalb waren sie in diesem Hotel, und warum hat niemand etwas gesehen oder gehört? Wieso redete der Junge kein Wort mehr? War er vielleicht sogar Zeuge? Haben wir es hier überhaupt mit dem selben Täter von vor fünf Jahren zu tun? Hatte er sich einfach ins Ausland abgesetzt und dort vielleicht weiter vergewaltigt? Warum hatte sie David Escher unschuldig ins Gefängnis gebracht. Und warum verfluchte scheiße hatte sie die Schuld für seinen Tod auf sich geladen? Wieso sprach der Mond in diesem Brief von:
„Am Ende werden wir erlöst?“
Meinte er mit dem Brief vielleicht sogar sie selbst? Spielte auch sie eine Rolle in seinem Plan, auch wenn es noch so absurd war? Sollten sie erst die Wahrheit herausfinden, wenn es zu spät war? Wenn es noch wesentlich mehr Opfer gab?
Nein, noch konnte sie all diese Fragen nicht beantworten. Noch wusste sie nur, dass es wieder ein Opfer gab. Und sie ahnte, dass sie schnell handeln musste. Aber nicht jetzt, nicht mehr heute. Endlich, nachdem sie ein paar Mal tief durchatmete, fing sich ihr Körper an zu entspannen. Wenige Minuten später stieg sie aus der Wanne, trank ihr Weinglas aus, aß noch schnell einen Happen zu Abendbrot, und zog sich um. Mit einem letzten Blick auf die Uhr ging sie ins Bett. Während sie sich noch eine Weile wach auf der Matratze wälzte, und dem unberechenbaren Unwetter lauschte, dache Lohmann an die drei Opfer von vor fünf Jahren.
Wie sah ihr Leben heute aus? Würden sie ihr restliches Leben ihm gehören? Würde er wie so oft in ihren Albträume erscheinen, und es wieder und wieder tun?
Sie wüsste zu gerne, wie es den ersten drei Opfern Lynn Kusanke, Manuela Jäger und Tanja Zwickart heute ging.
Aber leider fand sie auch darauf keine Antwort.



In diesem Moment lag auch Lynn Kusanke wach in ihrem Bett. Sie schaltete den Fernseher aus, und löschte die Duftkerze auf ihrem Nachttisch. Die einzige Lichtquelle waren nun die rotschimmernden Ziffern auf ihrem Wecker.
1: 43 Uhr.
Die Minuten vergingen, und es schien, als würden sie doppelt so lange andauern. Und so sehr sie sich auch wünsche wach zu bleiben, gehorcht ihr Körper dem Willen bald nicht mehr. Irgendwann schlief dann doch ein.
Das letzte, was sie hörte, war das bedrohliche Grölen eines Gewitters, das sich der Stadt näherte. Dann fand sie sich in der schrecklichen Welt wieder, die sie jeden Abend wieder gegen ihren Willen einholte.
Und der Albtraum, in dem sie sich schweißnass wiederfand, endete erst, als sie um kurz vor zehn erwachte.
Sein Flüstern. Sein Gesicht. Sein Atem. Sein Geruch. Die Berührungen. Das Grauen.
All das verschwand, als sie vom Piepen des Weckers aufwachte. Die Bilder und Emotionen wurden von einem anderen Gefühl vertrieben:
Angst.
Angst davor, dass in einigen Stunden, alles wieder von vorne anfangen würde.
Und sie konnte nichts dagegen tun.


Wenige Kilometer südlich dagegen herrschte drückende Hitze. Das Gewitter war vorüber, zog davon und ließ die schwülen Abendtemperaturen zurück. Manuela Jäger schritt eilig durch ihre Wohnung - es war schon spät - und prüfte die Alarmanlage am Eingang. Auch wenn die Alarmanlage noch nicht einmal gebraucht worden war, hatte sie keinen Cent des ausgegebenen Gelds vermisst. Alles was sie wollte, und auch teilweise bekam, war das Sicherheitsgefühl. Aber es war ein Batzen Geld gewesen, den sie für das komplexe System zusammengespart hatte. Ob es überhaupt etwas taugte, konnte sie nur vermuten.
Viel mehr hoffte sie, dass es nie einen Test bestehen musste.
Aber wie sicher konnte sie sich sein, dass er nicht wiederkam? Dass er alles mit ihrem Tod vollendete?
Manuela schloss die Tür von innen ab und ließ den Schlüssel stecken. Wie gerne hätte sie bei den unerträglichen Abendtemperaturen ein Fester geöffnet - aber sie konnte es nicht.
Zu groß war ihre Angst.
Was wenn jemand irgendwie durch das geöffnete Fenster in die Wohnung drang? Und was wenn er das tat, was er damals getan hatte?
Nein, das Risiko das Fenster auch nur auf Kippe zu öffnen, war viel zu groß. Was würde sie nicht alles dafür geben, das Leben von früher zu haben? Einen guten Job, Familie, Freunde. Aber all das war Vergangenheit. Schon lange hatte sie mit niemandem aus ihrem Freundeskreis telefoniert, geschweige denn persönlich getroffen. Sie wusste – es war ihr unmöglich die einfühlsamen Stimmen zu hören. Stattdessen wollte sie einfach so tun, als wäre nichts gewesen. Aber jedes Detail verfolgte sie noch immer in ihren nächtlichen Träumen. Manchmal gab es auch glückliche Nächte, in denen sie gar nichts träumte. In denen sie einfach stundenlang da lag, ohne auch nur einen Gedanken im Kopf zu haben. Aber sie spürte, dass es heute anderes war. Trotzdem ließ sie ihren erschöpften Körper auf das frisch bezogene Bett sinken. Plötzlich begann das Telefon in der Küche zu läuten. Manuela zögerte kurz, stand auf, schlüpfte in ihre Pantoffeln, und nahm mit einem kurzen und müden Hallo ab. Wahrscheinlich war es nur ihre Mutter, sie sich wieder mal Sorgen machte, weil sie sich seit ein paar Tagen nicht mehr bei ihr gemeldet hatte. Einen Moment blieb ihr Herz stehen, als sie erkannte, welche Stimme am anderen Ende der Leitung ihren Gruß erwidert hatte.
„Na, hast du auch schon so große Lust wie ich? Ich stehe schon vor deiner Tür. Mach einfach auf, und wir machen da weiter, wo wir letztes Mal stehen geblieben sind.“
Sie begann zu schreien, als jemand gegen die Tür hämmerte.
Er war wieder da. Und jetzt würde er sie umbringen.
Die Alarmanlage hing weiter geräuschlos an der Wand, und sie hörte wie jemand mit einem Draht im Schloss herumstocherte. Der erste Test war gekommen. Manuela Jäger schrie ein zweites Mal, so laut es ihre Kehle erlaubte.
Und in diesem Moment schreckte sie in ihrem Bett hoch. Sie blieb einen Moment verstört auf ihrem Bett sitzen.
Es war ein Albtraum gewesen, mehr nicht. Sie war einfach nur eingeschlafen.
Nein, das würde wirklich keine traumlose Nacht werden.
„Warte süße, ich bin im Bad. Ich mache eben noch die Werkzeuge sauber.“
Ihre Augen waren verflucht noch mal erneut zugefallen.
Und diesmal würde es einige Stunden dauern, bis sie dem Grauen erneut entkam. Das hatte sie im Gefühl.

In diesem Moment schloss auch Sandra Lohmann die Augen.
Dann wurde es dunkel. Einen Moment dachte sie noch nach, dann ließ ihr Gehirn es vor Erschöpfung nicht mehr zu.
Während Sandra ganz langsam in die Welt der Träume eintauchte, ahnte sie nicht, dass das seltsame Auto noch immer vor ihrem Haus parkte. Noch weniger ahnte sie, dass die beiden Männer gerade über sie sprachen.
„Das ist sie. Und sie muss sterben“, sagte der eine.
Der andere Antwortete nicht, zu sehr war er in Gedanken versunken.
Seinem Plan stand nun nichts mehr im Wege.

Hoffe auf viele Kommentare und Kritiken!!!
Zuletzt geändert von Marcel R. am 12.09.2009, 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Siegfried
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Re: Mein Buch ...

von Siegfried (12.09.2009, 17:26)
Marcel R. hat geschrieben:
Hoffe auf viele Kommentare und Kritiken!!!


Rein interessehalber gefragt:

Was für eine Art von Kritik erwartest du?

Grüße
Siegfried
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (12.09.2009, 17:27)
Eine EHRLICHE Kritik darüber, ob es gut oder schlecht ist, beziehungsweise was ich verbessern kann oder beibehalten soll!!!!
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (12.09.2009, 17:49)
Marcel R. hat geschrieben:
Eine EHRLICHE Kritik darüber, ob es gut oder schlecht ist, beziehungsweise was ich verbessern kann oder beibehalten soll!!!!


Ganz ehrlich zur ehrlichen Kritik:
Mittlerweile traue ich mich nicht mehr.
Und ich habe - zumindest hier im Forum - auch keinen Spaß mehr daran, andere durch meine Arbeit an fremden Texten ein Stück weiter voran zu bringen.
Ausführliche Kritik am Text führt offenbar zur persönlichen Animösitäten - zwischen Autor und Kritiker, das wäre noch nachvollziehbar; aber zwischen Kritiker und Drittlesern, das ist überraschend, zumindest für mich.

Ganz kurz:
Dein Text weist ein paar kleine Unsauberkeiten auf in Rechtschreibung und Grammatik (die findest du aber sicher selbst heraus).
Im inneren Monolog würde ich die Anzahl der Fragen reduzieren (sind für meinen Geschmack ein paar zu viel - das gilt sowohl für die Figur Sandra Lohmann als auch für die Figur Manuela Jäger). Die Fragen bremsen mich beim Lesen.

Was ich nicht verstanden habe: Die Geschehnisse sind als parallele Handlungen geschrieben. Also auch das Kampftraining von Tanja Zwickart. Einmal wird eine Uhrzeit genannt: 1:43 Uhr. Ich hatte jetzt den Eindruck, das Kampftraining findet mitten in der Nacht statt. Liege ich da falsch? Oder ist es normal für diese Figur, mitten in der Nacht zu so einem Training zu gehen?

Mehr kann und will ich nicht zum Text sagen, weil sonst gibt es wieder Haue! cheezygrin

Grüße
Siegfried
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (12.09.2009, 18:21)
Jah okay dann lass es lieber ...
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (13.09.2009, 17:40)
Gibt es denn noch jemanden, der mir einen hilfriechen Kommentar schreiben kann?
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Sunshine_xox
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Re:

von Sunshine_xox (13.09.2009, 18:02)
Ich finde diesen Text sehr spannend ich hab alles durchgelesen und muss sagen du machstt deine Sache sehr gut

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AngelaB.
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Re:

von AngelaB. (13.09.2009, 18:14)
Ehrlich gesagt, Siegfried, dein Humor ist echt
nicht in Ordnung dozey:

Marcel: Da kann ich Sunny nur zustimmen.

Und wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du
gut schreibst?

Zu gut, meiner Meinung und besser als ich. cheezygrin
Achtung, ich werd eifersüchtig :wink:

Mach so weiter, wie bis jetzt!

Dann bist du in ein paar Jahren (so wie ich cheezygrin :wink: )
Bestseller Autor :D

Liebe Grüß,
Angi


Ps.: Das mit dem Bestseller Autor war nur rumgealbert! cheezygrin
Wenn ich am Himmelszelt mit den
Sternen schreiben könnte, dann würde
ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.09.2009, 16:34)
Danke!
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.



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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (14.09.2009, 17:01)
Ich setze mich dem Risiko aus, mich unbeliebt zu machen und kritisiere:

Lohmann (Hier wäre ein Vorname angebracht, erstens wäre dann schneller klar, dass es sich um eine Frau handelt, zweitens finde ich es persönlicher. Wirkt auf mich immer ein wenig unhöflich, wenn einer nur von "Müller" oder "Meier" schreibt.) bemerkte das seltsame Auto vor ihrem Haus nicht, als sie ein letztes Mal aus dem Fenster schaute. Während sie eine Weile die Sterne am Himmel beobachtet hatte, hatte es angefangen zu regnen. (Hast Du wirklich schon einmal bei Regen Sterne gesehen? Wo wohnst Du denn? Bei mir kommt der Regen aus Wolken und die wiederum verdecken die Sterne. Das ist ein sog. Logikfehler) Erst wenig, dann immer heftiger. Die Schauer wurden schließlich so stark, dass der Mann auf der Straße, der mit seinem Hund Gassi gehen wollte (Er wollte nicht mit dem Hund Gassi gehen, er ging mit dem Hund Gassi)), mit schnellen Schritten nach Hause eilte, und Sandra sich entgültig (endgültig) entschied, das Fenster zu schließen. Dann zog sie die Lila lila Gardinen zu, und der Blick auf die Sterne (s.o.!)der Nacht verschwand.


Du willst Atmosphäre schaffen, schmeißt den Leser, besser mich, aber durch die Fehler und Ungereimtheiten schon im ersten Absatz raus.
Da weiß ich: Bei diesem Text kommt viel Arbeit auf mich zu, wenn ich mich ernsthaft damit auseinandersetze. Und Lesegenuß ist er nicht.

Edit: Tippfehler
Zuletzt geändert von Seshmosis am 14.09.2009, 17:18, insgesamt 2-mal geändert.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (14.09.2009, 17:09)
Seshmosis hat geschrieben:
Ich setze mich dem Risiko aus, mich unbeliebt zu machen und kritisiere:


Willkommen im Club! cheezygrin

Mal sehen, wie lange es dauert, bis Dritte dich wegen deiner destruktiven Kritik beschimpfen (da war in deiner Kritik nichts, aber auch gar nichts Positives zum Text drin ... cheezygrin :wink: :wink: If you know what I mean)

Grüße
Siegfried
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.09.2009, 17:46)
Oke vielen Dank für die Kritik ...
Ja, das mit den Logigfehlern ist natürlich immer so eine Sache, wo es schwer ist fehlerfrei zu bleiben.
Ich werde auf jeden Fall noch einmal alles überarbeiten und bitte dich zu berücksichtigen, dass ich erst 15 bin cheezygrin

Marcel
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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (14.09.2009, 18:01)
Hallo Marcel,

Logik- und Anschlussfehler sind die "Hauptbeute" der Lektoren.
Aber die passieren auch den Profis:
Neulich las ich ein Buch (mehrfach ausgezeichneter Autor!), das spielte im Spätherbst, dann kam ein Erinnerungsabschnitt und anschließend befand sich die Hauptfigur in einer schwülen Sommernacht. :D

"Erst 15" berücksichtige ich im Arbeitsprozess durchaus.
Und da steht bei Dir auch schon viel Gutes in im Text, wie ich beim "Überfliegen" entdeckt habe, manches sogar gelungen.

Aber wenn es ans Veröffentlichen geht, ist der "Welpenschutz" zuende.
Da musst Du Dich mit den Erwachsenen messen lassen.
Auch musikalische Wunderkinder müssen richtig spielen, handwerklich perfekt sein.
Sobald Du aus Deinem Manuskript ein Buch machst, gilt die gleiche Messlatte wie für andere Autoren.
Bedenke:
Ein Meter ist immer ein Meter, auch wenn Du ein Zwerg oder ein Riese bist!

Liebe Grüße Sesh (Gerd)

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.09.2009, 18:06)
Wofür gibt es denn Lektoren? Weil fehler menschlich sind!
Danke für deine Info!

Ich glaube um mich mit den ganz großen zu messen, lass ich mir noch etwas Zeit ;)


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Re:

von Seshmosis (14.09.2009, 18:10)
Marcel R. hat geschrieben:
Weil fehler menschlich sind!


Dazu fällt mir ein Epigramm von mir von 1971 ein:

Menschwerdung

Irren ist menschlich
sagte der Computer
und machte nur noch Fehler


Sorry für off topics :lol:

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