Genre

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Peyton
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Genre

von Peyton (24.09.2009, 12:57)
Hallo zusammen,
was haltet ihr eigentlich von der Vermischung verschiedener Genres in einem Roman? :roll:

In meinem Buch z.B. habe ich das Thriller-Genre :shock:: mit Love-Romantik (schmacht) :D zusammengefügt (Gegensätze ziehen sich an?).

Denkt ihr, dass die Leser so eine Konstellation mögen?

Oder ist es besser, man bleibt bei EINEM Genre pro Buch?


Mein nächstes Werk soll auch wieder eine Mischung werden (Genre wird noch nicht verraten).

Daher würde ich mich über eure Meinungen wirklich sehr freuen.

Viele liebe Grüße

Peyton
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SamanthaCapule
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Re:

von SamanthaCapule (24.09.2009, 13:00)
Hallo Peyton!

Generell muss ich sagen, jetzt wo ich kurz vor der Vollendung stehe, das ich selbst eine Vermischung von Genre vorgenommen habe (Fantasy/Scifi). Gründsätzlich gilt für mich:
Man sollte die Geschichte nicht dem Genre anpassen, sondern das Genre der Geschichte.

LG Sam thumbbup
Selbst in der tiefsten Dunkelheit gibt es irgendwo ein funken Licht, die Kunst ist genau hinzusehen wenn er aufleuchtet.

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.09.2009, 13:03)
Also ich finde das bei erster Betrachtung eine abschreckende Idee. Es klingt so ein bisschen so, als würde diese Vereinigung der Gegensätze in eine unfreiwillige Komödie münden ... Wobei es natürlich sein kann, dass ein sehr talentierter Schriftsteller das hinbekommt, ohne dass eine Komödie wider Willen entsteht ...

Ausserdem sollte man natürlich offen sein für neues. Ich mein, immer konservativ bringt ja auch nix.
Hm, weiss es letzten Endes auch nicht.

Grüße,

Chnuppi
Zuletzt geändert von chnuppesaager am 24.09.2009, 14:23, insgesamt 1-mal geändert.

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (24.09.2009, 13:18)
Viele gelungene Bücher haben "ein bisschen was von beidem / vielem", aber ich denke, gerade für "Anfänger" kann es sehr hilfreich sein, genremäßig einen Schwerpunkt zu haben.

Ansonsten gilt wohl wie stets: In der Kunst ist alles erlaubt... (Bleibt nur die Frage, ob es jemand lesen will und kann - aber diese Frage stellt sich ja bei jedem Buch angesichts des (Über-)Angebotes...)

Gruß, Barbara

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Peyton
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Re:

von Peyton (24.09.2009, 13:29)
Vielen lieben Dank, für eure schnellen Antworten :D

Als ich anfing, den Roman zu schreiben, hatte ich mir über die Verschmelzung der beiden Genres gar keine Gedanken gemacht, da ich "nach Gefühl" geschrieben habe.

In Richtung unfreiwillige Komödie geht es eher nicht, denn dafür überwiegt der Spannungs-/Thriller-Teil doch (obwohl das natürlich auch Ansichtssache ist).

Sam, die Mischung aus Fantasy/Scifi hört sich recht harmonisch an thumbbup

Wer hat noch Erfahrungen gemacht mit Genre-Vermischungen?

Ich freue mich wirklich sehr über Eure Meinungen, denn wie gesagt, eigentlich sollte das neue Werk auch ein "Mischling" werden.

LG

Peyton
Zuletzt geändert von Peyton am 24.09.2009, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Maxi
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Re:

von Maxi (24.09.2009, 13:46)
SamanthaCapule hat geschrieben:
Hallo Peyton!

Generell muss ich sagen, jetzt wo ich kurz vor der Vollendung stehe, das ich selbst eine Vermischung von Genre vorgenommen habe (Fantasy/Scifi). Gründsätzlich gilt für mich:
Man sollte die Geschichte nicht dem Genre anpassen, sondern das Genre der Geschichte.

LG Sam thumbbup




Daraus ergeben sich wiederum einige gute Romane.


Maxi

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.09.2009, 14:17)
Naja, also, wenn ein Schwerpunkt gesetzt wird, ist es ja klar. Dann bleibts in diesem Genre, in welchem eben der Schwerpunkt gesetzt wird ...

Aber richtig gleichrangig, sehr schwer, ohne dass es unglaubwürdig wird.

Abgesehen davon; es gibt schon einige Genres die zusammenpassen ... SciFi und Fantasy ist sicher kein Problem, das gibts ja längst.

Aber Splatterhorror und romantische Liebesstory gleichberechtigt in einem Buch ... kann´s mir fast nicht vorstellen.

Grüße,
Ch.

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Peyton
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Re:

von Peyton (24.09.2009, 14:26)
chnuppesaager hat geschrieben:
Naja, also, wenn ein Schwerpunkt gesetzt wird, ist es ja klar. Dann bleibts in diesem Genre, in welchem eben der Schwerpunkt gesetzt wird ...

Aber richtig gleichrangig, sehr schwer, ohne dass es unglaubwürdig wird.

Abgesehen davon; es gibt schon einige Genres die zusammenpassen ... SciFi und Fantasy ist sicher kein Problem, das gibts ja längst.

Aber Splatterhorror und romantische Liebesstory gleichberechtigt in einem Buch ... kann´s mir fast nicht vorstellen.

Grüße,
Ch.




Na ja, Splatterhorror ist es ja nicht.

Eher Mystery-/Psycho-Thriller + romantische Liebesstory.

Und, wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst, ich hätte da so eine Idee...., wie wäre es mit lesen? :wink:

Viele liebe Grüße

Peyton
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chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.09.2009, 14:29)
... ja peyton, warum nicht. Dann stell´ einen aussagekräftigen Abschnitt hier rein.

LG,

Ch. 8)

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Siegfried
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Re: Genre

von Siegfried (24.09.2009, 14:31)
Peyton hat geschrieben:
Hallo zusammen,
was haltet ihr eigentlich von der Vermischung verschiedener Genres in einem Roman? :roll:

In meinem Buch z.B. habe ich das Thriller-Genre :shock:: mit Love-Romantik (schmacht) :D zusammengefügt (Gegensätze ziehen sich an?).

Denkt ihr, dass die Leser so eine Konstellation mögen?

Oder ist es besser, man bleibt bei EINEM Genre pro Buch?


Es kommt ganz darauf an, wie die Genres gemischt werden.

Beispiel 1:

In einem kleinen Dorf wird die Leiche eines für die Region wichtigen Unternehmers gefunden. Aus der Großstadt kommt ein Kommissar, der den Fall untersicht. Es handelt sich eindeutig um Mord. Der Kommissar entdeckt eine Menge Ungereimtheiten im Dorf. Und eine nicht gerade geringe Anzahl von Dorfbewohnern hat ein Motiv, den Unternehmer umzubringen Dazu gehört auch die Ehefrau des Ermordeten. Der Kommissar steckt bis zu den Ohren in den Ermittlungen und versucht, den Täter ausfindig zu machen (bis dahin Genre Krimi).
Im Laufe seiner Nachforschungen kommt er der Frau des Ermordeten näher. Zwischen den beiden beginnt eine Liebesbeziehung, erst mit größter Vorsicht, dann immer heftiger. Die Dofgemeinschaft zerreißt sich über diese Beziehung das Maul. Der Kommissar wird mehrfach offen angefeindet, schließlich sogar angegriffen. Er erhält Mordrohungen, außerdem werden seine Vorgesetzten über die Liebesaffäre informiert. Gegen allen Druck müssen sich Kommissar und Witwe entscheiden, was ihnen ihre Gefühle wert sind. Letztlich macht die Witwe das Unternehmen ihres toten Mannes zu Geld, und Kommissar und Witwe fliehen aus dem Dorf nach Argentinien, wo sie eine Ranch kaufen und glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben (das ist eine Liebesgeschichte).
Wer den Ehemann umgebracht hat, was für ein Geheimnis über dem Dorf liegt, bleibt ungeklärt.

In einem Roman so zwei Genres zu vermischen, ist in meinen Augen tödlich.

Beispiel 2:

Vorgabe wie oben. Mord, Kommissar, Nachforschungen, Liebesgeschichte. Allerdings bleibt der Kommissar bei seinen Nachforschungen und löst das Geheimnis um den Tod des Unternehmers. Die Witwe ist eine der Hauptverdächtigen, und die Liebe des Kommissars wird auf eine harte Probe gestellt, auch weil seine Vorgesetzten Wind davon bekommen. Am Ende stellt sich heraus, wer der Mörder ist und warum gemordet wurde - und je nach Auflösung hat die Liebe zwischen Kommissar und Witwe Bestand - oder auch nicht.

Hier ist das zweite Genre, die Liebesgeschichte, eine Parallelhandlung im Roman, während der Haupterzählstrang der Krimi ist. Das geht meiner Meinung nach problemlos.

Grüße
Siegfried
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chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.09.2009, 14:34)
Mensch Siegfried du regst mich ohne Ende auf :twisted:

Immer formulierst Du was ich auch dachte, aber SO nicht formulieren konnte.

:twisted:

[ :lol: ]

Thorsten Boose

Re: Genre

von Thorsten Boose (24.09.2009, 14:44)
Hallo, Peyton.
Peyton hat geschrieben:
In meinem Buch z.B. habe ich das Thriller-Genre :shock:: mit Love-Romantik (schmacht) :D zusammengefügt (Gegensätze ziehen sich an?).

Hier musste ich sofort an Dan Browns Bücher denken. Thriller-Genuss vom Feinsten, aber die Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen - am Ende landen sie dann (fast) immer im Bett. Mir persönlich war das etwas zu weit hergeholt, aber gut, es diente der Auflösung und sicher auch der Vermarktung.

Prinzipiell kenne ich Genre-Mixes von Filmen her besser und muss sagen, dass nicht alles funktioniert. Die Dramödie wird da leicht zur Persiflage und das Action-Drama zum Psycho-Thriller. Genre-Mixes haben den Vorteil gleich mehrere Zielgruppen anzusprechen (Bsp: Disney-Pixar-Filme sind für Jung und Alt, für Trickfans, für Abenteuerliebhaber ...).

Bei Büchern sollte dasselbe gelten, wobei ich dort genrespezifische Lektüre bevorzuge: Komödie oder Drama oder Thriller ... - gemischt nur bedingt.

Stelle doch mal eine gewagte Leseprobe ein. :D

Herzliche Grüße,
Thorsten

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Peyton
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Re:

von Peyton (24.09.2009, 14:56)
Hallo zusammen,
Leseprobe kann ich gern einstellen, muß aber erst die passenden Textpassagen heraussuchen.

Viele Grüße

Peyton
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Peyton
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Re:

von Peyton (24.09.2009, 16:46)
Hier kommen nun ein paar ausgesuchte Textpassagen:

Bitte entschuldigt die schmalen Absätze, anders war es technisch im Moment nicht möglich.

...Doch dann geschah es: Es ging schnell, sehr
schnell, blitzschnell. Sandy konnte nicht
rechtzeitig reagieren. "Ah!" rief sie und der helle
Schrei drang durch die Bäume in die Finsternis
des Central Parks von New York.

"WAS SEHEN UNSERE AUGEN DORT. DA
KOMMT ETWAS AUSGESPROCHEN LECKERES
AUF UNS ZUGEEILT. DIESE FIGUR. HM. SIE
HAT ANGST. DAS BRAUCHT SIE NICHT ZU
HABEN. WIR WERDEN IHR DIE SCHÖNE
BRAUNE LEDERTASCHE, DIE SIE SO
KRAMPFHAFT IN DEN ARMEN HÄLT, SCHON
NICHT WEGNEHMEN. AN IHREM GELD SIND
WIR GAR NICHT INTERESSIERT. WIR WOLLEN
ETWAS GANZ ANDERES."


"Wie fühlen Sie sich?, erkundigte er sich
fürsorglich.
"Bis jetzt eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall
deutlich sicherer als beim letzten Mal. Ich muss
gestehen, ich hätte allein nicht den Mut
aufgebracht, um hier nochmals durchzulaufen.
Sehen Sie, dort drüben? Die Laterne ist noch
immer nicht repariert. Wenn wir den Weg weiter
entlang gehen, wird es immer dunkler werden",
verkündete Sandy. James blieb stehen und blickte
sich um.
"Hören Sie, Miss Collins. Wir müssen das nicht
tun. Wenn Sie sich zu sehr fürchten oder sonst
unwohl fühlen, kehren wir um. Ich glaube zudem
nicht, dass sich der gesuchte Täter ausgerechnet
heute Nacht hier wieder einfinden wird. Sie dürfen
gern offen zu mir sprechen." Große blaugraue
Augen waren nun auf Sandy gerichtet.
"Es ist schon gut, Officer Corman. Sie sind ja bei
mir . Ich fühle mich sicher in Ihrer
Gegenwart." James freute sich über das
Eingeständnis.
"Also, dann können wir weiter marschieren?"
fragte er freundlich. Sandy nickte. Sie gingen jetzt
nebeneinander in Richtung der verloschenen
Parklaterne...


"Ich glaube ich möchte hier nicht bleiben.
Irgendwie habe ich jetzt doch Angst. Es ist so ein
beklemmendes Gefühl. Sehen Sie sich um.
Nirgends ist eine Menschenseele zu erkennen.
Bitte, lassen Sie uns umkehren, ja?"
James war nicht entgangen, dass Sandys Stimme
leicht zitterte. Sie hatte wirklich Angst. Doch
nicht vor ihm? Das hatte er nicht beabsichtigen
wollen. "Natürlich, wenn Sie das wünschen", gab
er sachlich zur Antwort...

"Sandy, was ist mit Ihnen? Hat der Jogger Sie
dermaßen erschreckt?" Besorgt blickte James in
das aschfahle Gesicht seines Schützlings. Sandys
Lippen schienen plötzlich wie ausgetrocknet.
"Das war er", flüsterte sie. "Das war der Killer."
Sandy konnte sich nicht rühren. Sie hatte eine
Art Schock erlitten. James sah schnell von ihr zu
dem sich entfernenden Jogger.
"Sandy, sind Sie ganz sicher?" James war in
höchster Alarmbereitschaft. Das Mädchen nickte...


"Sie glaubt, ich würde ihr niedliches kleines Spiel
nicht durchschauen, soll sie es doch denken.
Schön ist diese Frau. Was für ein Jammer, dass
Schönheit vergänglich ist. Der entscheidende
Zeitpunkt rückt immer näher. Was mag sie wohl
sagen zu meiner nächsten Überraschung?"
Ein bösartiges Kichern war daraufhin zu
vernehmen...

Es wird noch deutlich romantischer und spannender, doch dann würde ich zu viel von der Story verraten.

LG

Peyton

und Danke für's Lesen
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Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (24.09.2009, 16:56)
Hallo, Peyton.
Peyton hat geschrieben:
"Hören Sie, Miss Collins. Wir müssen das nicht
tun. Wenn Sie sich zu sehr fürchten oder sonst
unwohl fühlen, kehren wir um. Ich glaube zudem
nicht, dass sich der gesuchte Täter ausgerechnet
heute Nacht hier wieder einfinden wird. Sie dürfen
gern offen zu mir sprechen." Große blaugraue
Augen waren nun auf Sandy gerichtet.
"Es ist schon gut, Officer Corman. Sie sind ja bei
mir . Ich fühle mich sicher in Ihrer
Gegenwart." James freute sich über das
Eingeständnis.
"Also, dann können wir weiter marschieren?"
fragte er freundlich. Sandy nickte. Sie gingen jetzt
nebeneinander in Richtung der verloschenen
Parklaterne...

Ich weiß nicht, wie oft ich solche Szenen schon gelesen bzw. gesehen habe. Es ist mittlerweile zum Standard geworden. Ist nicht böse gemeint, aber ich persönlich würde mir mehr Spannung und mehr Einfallsreichtum in Sachen Kombination mit der Romantik wünschen. Klebstoff zwischen beiden Elementen kann sein: Humor, Dramatik, Psychologie.

Aktion (bzw. Action beim Film) funktioniert als Klebstoff nicht, auch wenn viele "Fachmänner/-frauen" das meinen! Aktion mit Adrenalin verbunden ist Leidenschaft und meist in einer kleinen Szene abgehandelt ... :wink:

Herzliche Grüße,
Thorsten

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