BoD und Amazon Kindle

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Schreiberling1978
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BoD und Amazon Kindle

von Schreiberling1978 (14.10.2009, 15:52)
Hallo,

in Deutschland ist nun auch der Kindle von Amazon erhältlich.

Für mich als BoD-Buchautor stellt sich nun die Frage, ob mein Buch auch automatisch über Kindle erhältlich ist, wie da dann die Vergütung aussieht und ob man das ggf. verhindern bzw. ermöglichen kann.

Wie verhält es sich mit anderen Readern, z.B. dem von Sony. Ist es da ähnlich?

Hat hier jemand Erfahrungen oder Informationen?

Vielen Dank und viele Grüße,

Elmar

Benny
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Re:

von Benny (14.10.2009, 16:42)
Bis BoD Bücher für den Kindle lieferbar sind (ob überhaupt, ist ne andere Frage) dürfte es noch ne ganze Weile dauern, denn der Kindle ist derzeit ja nur mit englischsprachigen Büchern hier lieferbar.

Also das Gerät kannste zwar hier kaufen, wird dann aus USA geschickt, aber deutsche Bücher - Fehlanzeige.

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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (15.10.2009, 09:48)
Guten Morgen,

was den neuen Kindle angeht, da bin ich noch skeptisch, was die Akzeptanz angeht.

Auch eBooks unterliegen der Buchpreisbindung. Wer also Geld für einen Reader ausgibt, spart keinen Cent, wenn er ein Werk als eBook kauft. Interessant ist ein Lesegerät also nur dann, wenn man verbilligte Bücher bekommen kann, aus dem Ausland. In den Staaten kann man da einfach anders kalkulieren als Verbraucher.

Wer sein Buch als eBook verkaufen möchte, muss das bedenken. Billig als eBook und eine teurere Printausgabe werden jedoch nebeneinander keine Chance auf dem Markt haben.

Gefährlich dürfte es werden, wenn zur billigen eBook-Ausgabe eine genauso preiswerte Printausgabe kommen soll. Bei Kleinauflagen rutscht man da schnell ins Minus.

Also die Sache werde ich mir erst einmal aus der Ferne ansehen.

Liebe Grüße
Marlene
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Schreiberling1978
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Re:

von Schreiberling1978 (29.10.2009, 10:21)
Hallo,

vielen Dank für Euer Feedback!

Ich find so einen e-Reader (als Leser) grundsätzlich schon interessant. Skeptisch bin ich allerdings, ob ich sowas einem klassichen Buch, an dem ich riechen und das ich biegen kann, vorziehen werde...

Als Autor sehe ich das aber kritisch, v.a. bei meinem aktuellen Buchprojekt, das unter Lizenz erscheint.

Aber so wie es scheint, ist das Thema hier ja noch nicht sooo aktuell, werde ich also erstmal abwarten :-)

Viele Grüße, Elmar

Angkor
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Re:

von Angkor (07.11.2009, 12:38)
Ich möchte etwas zu Marlene ergänzen:

Ja, es gibt die Buchpreisbindung für ebooks, aber sie bekommen eine eigene ISBN - weshalb sie auch einen eigenen Preis haben dürfen. Man kann also z.B. über libreka sein Buch als ebook zwei Euro billiger anbieten denn als Paperback. Das muss man sich mal mit den dortigen Margen durchrechnen. Libreka ist im Moment eine gute Möglichkeit, das auszuprobieren.

Auf der Buchmesse deutete sich an, dass Amazon - im Gegensatz zu libreka - auch in Deutschland Fixpreise durchsetzen könnte (was es ja für die engl. Titel bereits tut). D.h., da hat man dann keine Wahl, wie viel man für die Titel verlangt, sie werden aber durchschnittlich auch billiger sein als Printausgaben. Nur so dürfte die Sache dann laufen. Ich persönlich denke, dass der Amazon Kindle sich letztlich auch bei deutschen Büchern durchsetzen wird, vor allem, weil er unabhängig von Rechnern und Sticks funktioniert, und warte ab, bis sich die Reihen bei den Readern etwas gelichtet haben.

Es wäre m.E. von Nachteil, wenn ich versuche, mein ebook bei Libreka möglichst günstig anzubieten, Amazon mir aber dann mit einem höheren Fixpreis "keine Wahl" lässt. Zwei verschiedene Preise bei z.B. unterschiedlichen ebook-Formaten wird der Leser dann wohl doch nicht mehr akzeptieren. Im Übrigen sollte das e-book m.E. ca. ein Drittel günstiger sein als das gedruckte. Das große Problem wird sein, wie der Buchhändler überleben soll, wenn man ihn beim Lektürekauf künftig umgehen kann.

Mich reizt die Idee sehr, wenn ich für einige Monate ins Ausland gehe, statt 10 Büchern nur noch den Kindle im Gepäck zu haben. Es muss aber schon ein Lesegerät sein, dass mir Anmerkungen, Unterstreichungen usf. erlaubt und das Buch optisch ansprechend darbietet. Ich bin ja auch ein Verfechter von möglichst wenig Besitz im Zimmer - davon bin ich natürlich weit entfernt, und ein paar volle Bücherregale sind auch was Schönes. Aber in Zukunft einfach mehr Raum zu haben, weil ich nicht mehr alles irgendwo hinstellen muss - phantastisch! Wenn wir ehrlich sind, schauen wir in die Mehrzahl der Bücher in unseren Regalen doch gar nicht mehr rein. Ihr physisches und sichtbares Vorhandensein ist also gar nicht so wichtig. Zwischen diesen beiden Phänomenen - der Ästhetik des greifbaren Buches und der "Kompaktheit" der ebooks, werde ich für mich einen Kompromiss suchen. Gerade eben bekam ich einen fast 5 Kilo schweren Ausstellungskatalog mit tollen Fotos - so etwas macht natürlich nur als handfestes Buch einen Sinn. Warum ich aber den neuesten Philip Roth nicht am Kindle lesen sollte, wüsste ich nicht.
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chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (07.11.2009, 13:14)
Ich kann es kaum erwarten, dass diese E-book Sache sich endlich richtig durchsetzt. Ich finde es vorteilhaft, seine Bücher immer dabeizuhaben.
Ausserdem bin ich nicht scharf drauf, meine Wohnung mit Büchern vollzustopfen - stauben sowieso nur ein.

Ich weiss, meine Einstellung ist nicht gerade romantisch-bibliophil.

Ich mag halt schlichte, unüberladene Räume.

Meine einzige Sorge ist die: kann so ein Reader nicht abstürzen?
Sind meine E-books dann weg für immer?
Was ist, wenn neue Lesegeräte auf den Markt kommen?
Kann ich die alten E-books auch auf neuen Geräten angucken?
Oder muss ich alles neu kaufen?
*seufz

LG,

CH.

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (07.11.2009, 13:17)
Nachtrag:

Zitat Angkor:

"Wenn wir ehrlich sind, schauen wir in die Mehrzahl der Bücher in unseren Regalen doch gar nicht mehr rein. Ihr physisches und sichtbares Vorhandensein ist also gar nicht so wichtig."

Genau, da spricht mir jemand aus der Seele.

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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (07.11.2009, 15:46)
Hallo,

auch ich plane in absehbarer Zeit nicht, meine Bücher als eBooks rauszugeben.

Es müsste abgesichert sein, dass nicht zu viele Raubkopien den Markt kaputtmachen (siehe Hörbücher), dass bei Defekt des Geräts die Möglichkeit besteht, die Titel kostenfrei nachzubestellen ... Die Sache mit den Dateiformaten müsste auch geklärt werden. Niemand hat Lust, alle zwei Jahre einen neuen Reader zu kaufen, weil die neuen Titel nur im neuen Format zu beziehen sind.

Ich denke, dass da noch einige Jahre vergehen, bis wir diesbezüglich Klarheit haben und Daten, mit denen man wenigstens mittelfristig planen kann.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Marlene
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (08.01.2010, 09:14)
Hallo zusammen,

ich denke, mit dem Thema Kindle werden wir uns noch weiter befassen müssen. Einige Aspekte:

Bei Amazon.com kann man Bücher als Autor direkt auf dem Kindle veröffentlichen (wenn ich es richtig gelesen habe):

https://dtp.amazon.com/mn/signin

Voraussetzung ist allerdings ein Bankkonto in den USA, was wohl kaum einer von uns eröffnen kann.

Falls doch, bleibt die Frage: Dürfen wir dann überhaupt unser BoD-Buch in den USA über Amazon veröffentlichen? Oder sind wir an BoD gebunden?

Ich denke, daß der Kindle über kurz oder lang auch in Deutschland etabliert wird. Dann brauchen wir aber auch jede Menge deutsche Bücher. Hier zeichnet sich ein neues Geschäftsfeld für BoD ab: die BoD-Bücher werden auch als e-Book veröffentlicht. Dazu bräuchte es zwei Dinge: 1. Amazon Deutschland bietet deutsche Kindle-Bücher an 2.BoD schließt Verträge mit Amazon.

In die Runde gefragt: Was meint ihr dazu?

Viele Grüße

Torsten
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Peyton
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Re:

von Peyton (08.01.2010, 10:21)
Hallo,
ich denke die wichtigste Frage ist überhaupt: Hat BoD die Absicht e-books in Zukunft herauszubringen?

So lange diese Frage nicht geklärt ist, nützt alles Grübeln über den Kindle + BoD wenig.

LG
Peyton
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (08.01.2010, 11:00)
Hallo Peyton, hallo BoD-Team,

genau das ist eine wichtige Frage. Was meint BoD dazu?

Wenn BoD das nicht will, müßte doch der Autor das Recht haben, sein Buch dann auch bei einem anderen Publisher als e-Book herauszubringen. Oder etwa doch nicht? Wo sind die Juristen im Forum?

Viele Grüße

Torsten
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hawepe
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Re:

von hawepe (08.01.2010, 11:26)
Hallo Peyton,

Peyton hat geschrieben:
ich denke die wichtigste Frage ist überhaupt: Hat BoD die Absicht e-books in Zukunft herauszubringen?


Schau doch einfach mal in deinen Autorenvertrag cheezygrin

Als Tip: Paragraph 2, Absatz 1, Punkt a book:

So lange diese Frage nicht geklärt ist, nützt alles Grübeln über den Kindle + BoD wenig.


Warum? Man kann natürlich immer warten, bis vollendete Tatsachen geschaffen wurden, bevor man anfängt, sich über irgendetwas Gedanken zu machen. Aber mit dieser Haltung sollen manche Menschen schon viel Geld verloren haben.

Beste Grüße,

Heinz.

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Peyton
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Re:

von Peyton (08.01.2010, 12:17)
Tja, und man kann Dinge auch diskutieren, diskutieren, zerreden und wieder diskutieren, doch das kostet nur unnötig Zeit und letztendlich kommt nichts Qualitatives dabei heraus.

Deshalb wende man sich doch gleich an die Profis (in diesem Fall BoD).
Wobei ich davon ausgehe, dass e-books derzeit nicht angedacht sind bei BoD. Denn, HÄTTE BoD derzeit Interesse an e-books, dann HÄTTEN sie diese auch im Angebot.

LG
Peyton
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hawepe
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Re:

von hawepe (08.01.2010, 19:40)
Hallo Peyton,

Peyton hat geschrieben:
Tja, und man kann Dinge auch diskutieren, diskutieren, zerreden und wieder diskutieren, doch das kostet nur unnötig Zeit und letztendlich kommt nichts Qualitatives dabei heraus.


Dann bleibt bloß die Frage, warum du den Thread nicht einfach ignorierst?

Deshalb wende man sich doch gleich an die Profis (in diesem Fall BoD).


Und du meinst ernsthaft, dass sie entsprechende Pläne ggfs. las erstes im Autorenpool veröffentlichen? ich glaube, da überschätzt du die Bedeutung dieses Forums für BoD doch ein ganz klein wenig.

Wobei ich davon ausgehe, dass e-books derzeit nicht angedacht sind bei BoD. Denn, HÄTTE BoD derzeit Interesse an e-books, dann HÄTTEN sie diese auch im Angebot.


Interessant. Wenn sie sich heute überlegen, auch Ebooks anzubieten, dann hätten sie diese bereits jetzt im Angebot? Meinst du nicht, dass zwischen den internen Entscheidungsfindung und der Umsetzung und Veröffentlichung doch eine gewisse Zeitspanne liegt?

Wie gesagt, du musst dich an dieser Diskussion nicht beteiligen, aber daran, dass BoD irgendwann vom Markt gezwungen werden wird, auch Ebooks anzubieten, daran wirst du dadurch nichts ändern können.

Beste Grüße,

Heinz.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (08.01.2010, 19:58)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich denke, daß der Kindle über kurz oder lang auch in Deutschland etabliert wird. Dann brauchen wir aber auch jede Menge deutsche Bücher. Hier zeichnet sich ein neues Geschäftsfeld für BoD ab: die BoD-Bücher werden auch als e-Book veröffentlicht. Dazu bräuchte es zwei Dinge: 1. Amazon Deutschland bietet deutsche Kindle-Bücher an 2.BoD schließt Verträge mit Amazon.

In die Runde gefragt: Was meint ihr dazu?


Ich denke - und hoffe! -, dass der Amazon Kindle zumindest in Deutschland ein wirtschaftlicher Reinfall wird.

Persönlich habe ich eine tiefe Abneigung gegen e-Books. Ein e-Book ist vor allem eines: Text in digitaler Form. Also eine Datei. Und Dateien lassen sich beliebig oft reproduzieren. Das e-Book ist daher in meinen Augen der sicherste Schritt, der Verlagsindustrie des Hals umzudrehen. Ich habe an anderer Stelle bereits aufgezeigt, was für Folgen die Digitalisierung von Musik für die Musikindustrie und für die Musiker hatte. Gleiches erwarte ich, wenn das e-Book auf breiter Ebene eingeführt wird. Und wenn jemand jetzt sagt, die e-Books werden doch mit einem Kopierschutz ausgestattet, dem kann ich nur sagen: "Es gibt keine sicheren Computer-Systeme!"

Zudem halte ich das Geschäftsprinzip des Kindle für höchst fragwürdig. Der Kindle lässt sich nur durch Registrierung bei Amazon mit Buchtexten befüllen und nur über eine Online-Verbindung zu Amazon - was letztlich zur Kontrolle des Kindles beim Leser durch Amazon führt. Die Beispiele mit "Farm der Tiere" und "1984" sowie die derzeit aktuelle Rechtediskussion um die Vorleserfunktion im Kindle dürften ja bekannt sein.

Was ebenfalls ein Problem ist - nicht nur beim Kindle -, ist die Frage der Kompatibilität. Wenn ich mir heute ein Kindle für teures Geld zulege und dann weiteres Geld für die Lektüre bezahle, kann ich in zehn Jahren diese e-Books auch auf dem vierten, fünften, sechsten Nachfolgegerät noch lesen? Und was geschieht mit den bezahlten e-Books, wenn Amazon den Kindle einstampfen sollte?

Ein Buch im Schrank können meine Ur-Enkel auch noch in 100 Jahren lesen. cheezygrin

e-Book - Nein, danke! smart2

Grüße
Siegfried
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